Dumb media never changes!
Fake “genius” journalists
asking idiot questions.
Same brain dead crew from
the Shah era still this stupid today.
And of course,
zero words on the current
regime’s crimes. Shocking! 🙄
@PeterDiamandis Reminds me of that old joke.
AI engineers keep building a better and better AI, asking the same question: “Is there a God?”
Eventually, the AI answers: “There is now!”
The Shah, Mohammad Reza Pahlavi, left because he did not want to watch Iran burn.
Now Iran is burning, and the Islamic Republic would rather see the country burn than give it back to its people.
One loved Iran and Iranians. The other despises both.
Interessant, wie schnell Menschen vergessen, warum diese Frauen ohne Hijab auf die Straße gehen:
Nicht weil sie frei sind,
sondern weil sie bereit sind, dafür zu sterben.
Und nur weil einige Frauen es trotzdem wagen,
heißt das nicht, dass das Gesetz nicht existiert.
Das ist wie zu sagen:
‚In den USA gibt es kein Tempolimit,
weil jemand gerade 180 fährt und nicht erwischt wurde.'
Das Gesetz ist da!
Die Strafe ist da!
Die Gefahr ist da!
Der Unterschied ist:
Diese Frauen akzeptieren das Risiko,
weil sie keine Angst mehr vor einem System haben,
das ihnen längst alles genommen hat.
Diese Bilder zeigen Mut.
Nicht Freiheit.
Frau Wagenknecht, Sie "wünschen sich sehr, dass die Mullah-Diktatur endet."
Interessant, dass Sie dafür das Wort Wunsch wählen, das zeigt bereits,
dass es nicht Ihr Wille ist, sondern eine unverbindliche Hoffnung.
Wünsche verändern keine Realität. Schon gar nicht eine 47-jährige Terrorherrschaft.
Dann Ihre Aussage, die USA und Israel hätten ‚immer nur Leid, Chaos und Zerstörung‘ gebracht.
Eine komplette Pauschalisierung von zwei Nationen, in einem einzigen Satz?
Für eine Politikerin eine erstaunlich unpräzise und gefährliche Wortwahl!
Vor allem, wenn man bedenkt, WER im Nahen Osten tatsächlich Terror exportiert.
Und zu Ihrem Diplomatie-Vorschlag:
Wir hatten 47 Jahre Diplomatie, Dialog, Verträge, Sanktionen, Appelle.
Was hat es dem iranischen Volk gebracht?
Folter, Unterdrückung, Massenmorde, Hinrichtungen,
täglich neue Gräueltaten.
Ein Regime, das sich über jede ‚Warnung‘ lustig macht.
Glauben Sie wirklich, dass ein Regime, das Terrorgruppen in der ganzen Region finanziert
und sein eigenes Volk abschlachtet, durch ‚Diplomatie‘ zur Vernunft kommt?
Wenn ja, dann ist das eine gefährliche Naivität.
Diplomatie funktioniert nur mit Regierungen, die Menschenleben respektieren.
Nicht mit einer Macht, für die Mord, Lüge und Unterdrückung Werkzeuge sind.
Frau Wagenknecht, Sie "wünschen sich sehr, dass die Mullah-Diktatur endet."
Interessant, dass Sie dafür das Wort Wunsch wählen, das zeigt bereits,
dass es nicht Ihr Wille ist, sondern eine unverbindliche Hoffnung.
Wünsche verändern keine Realität. Schon gar nicht eine 47-jährige Terrorherrschaft.
Dann Ihre Aussage, die USA und Israel hätten ‚immer nur Leid, Chaos und Zerstörung‘ gebracht.
Eine komplette Pauschalisierung von zwei Nationen, in einem einzigen Satz?
Für eine Politikerin eine erstaunlich unpräzise und gefährliche Wortwahl!
Vor allem, wenn man bedenkt, WER im Nahen Osten tatsächlich Terror exportiert.
Und zu Ihrem Diplomatie-Vorschlag:
Wir hatten 47 Jahre Diplomatie, Dialog, Verträge, Sanktionen, Appelle.
Was hat es dem iranischen Volk gebracht?
Folter, Unterdrückung, Massenmorde, Hinrichtungen,
täglich neue Gräueltaten.
Ein Regime, das sich über jede ‚Warnung‘ lustig macht.
Glauben Sie wirklich, dass ein Regime, das Terrorgruppen in der ganzen Region finanziert
und sein eigenes Volk abschlachtet, durch ‚Diplomatie‘ zur Vernunft kommt?
Wenn ja, dann ist das eine gefährliche Naivität.
Diplomatie funktioniert nur mit Regierungen, die Menschenleben respektieren.
Nicht mit einer Macht, für die Mord, Lüge und Unterdrückung Werkzeuge sind.
Ich wünsche mir sehr, dass die Mullah-Diktatur ein Ende findet und der #Iran ein freies und demokratisches Land wird. Die blutigen Regime-Change-Kriege der #USA im Nahen und Mittleren Osten, die immer nur mehr Leid, Chaos und Zerstörung gebracht haben, zeigen jedoch: Demokratie und Freiheit lassen sich nicht herbeibomben! Warum wir der Kriegspropaganda nicht auf den Leim gehen sollten und es dringend Diplomatie statt weiterer Eskalation bedarf, über diese und weitere Fragen spreche ich in der Sendung #Maischberger.
Nachdem Khamenei nicht mehr lebt, heisst es, er sei das Staatsoberhaupt des Mullah Regimes gewesen.
Das stimmt nur ganz bedingt....
Die nachfolgenden Ausführungen dürften jemandem, der noch nie davon gehört oder gelesen hat, sehr «schräg» vorkommen, aber sie offenbaren ein Verständnis darüber, was das Mullah Regime ist.
In Art. 5 der Verfassung der Islamischen Republik steht Folgendes:
"Während der Verborgenheit (Ghayba) des Herrn der Zeit (Walī al-ʿAṣr – möge Gott seine Wiederkehr beschleunigen), obliegt in der Islamischen Republik Iran die Wilāyat al-Amr (Herrschaft über die Angelegenheiten) und die Imāmat der Umma dem gerechten (ʿādil) und frommen (muttaqī) Faqīh, der vollauf mit den Umständen seiner Zeit vertraut ist, mutig, tatkräftig und mit Verwaltungs- und Führungsqualitäten ausgestattet ist. Er übernimmt diese Verantwortung gemäß Artikel 107."
Angesprochen ist der verborgene zwölfte Imam, der bis zur Rückkehr des Mehdi ("Messias") der eigentlich Staatsoberhaupt ist.
Im Kern geht es hier um das schiitisch-theologische Konzept der "Okkultation" (Ghayba) dieses zwölften Imams, Muhammad al-Mahdi, der als "versteckter Mahdi" gilt.
Nach schiitischer Lehre ist der Mahdi seit dem 9. Jahrhundert verborgen und wird am Ende der Zeiten zurückkehren, um Gerechtigkeit herzustellen.
Bis zu seiner Wiederkehr (sog. Parusie) wird die Führung der islamischen Gemeinschaft (Umma) einem qualifizierten islamischen Rechtsgelehrten (Faqih) übertragen, der als Stellvertreter des Mahdi agiert. Und diese Person ist der Revolutionsführer.
Der Revolutionsführer (auch Oberster Führer oder Supreme Leader genannt) ist mit anderen Worten gemäss Verfassung der Islamischen Republik nicht das ultimative Staatsoberhaupt, sondern ein vorübergehender Vertreter der göttlichen Autorität, die letztlich beim Mahdi (und letztendlich bei Gott) liegt.
Dieses System wird als "Velayat-e Faqih" (Herrschaft des Rechtsgelehrten) bezeichnet und wurde von Ayatollah Khomeini entwickelt.
Um das Ganze noch aus einem anderen Blickwinken zu rekapitulieren.
Der versteckte zwölfte Imam soll am Ende der Zeiten zurückkehren, wobei die Islamische Republik darauf hofft, dass dieses Armageddon möglichst bald erfolge - "möge Gott seine Wiederkehr beschleunigen" (siehe oben) - und der Revolutionsführer soll bis zu diesem Zeitpunkt lediglich ein stellvertretendes Staatsoberhaupt des Mullah Regimes sein.
Zusammengefasst bedeutet diese Herrschaftsordnung damit auch, dass die Ideologie der Islamischen Republik eine apokalyptische ist, die mit einer erhofften und vor allem baldigen Armageddon-Erwartung verbunden ist.
‼️‼️‼️
The Muslim Nazis are now holding Wartime Press Conferences inside elementary schools.
The Islamic Regime occupying Iran is turning schools, hospitals and mosques into legitimate military targets.
This is a war crime.
Frau Wagenknecht, ist Ihnen eigentlich aufgefallen, dass Sie ausgerechnet jetzt, während Sie den Angriff auf das iranische Terrorregime verurteilen, fast ausschließlich Kritik vom iranischen Volk selbst erhalten?
Das gleiche Volk, das Sie seit Jahren versucht hat aufzuklären.
Das gleiche Volk, dessen Stimmen Sie konsequent ignorieren.
Und das gleiche Volk, das Ihnen immer wieder erklärt hat, dass Ihre „Kritik“ in der Praxis das Regime schützt.
Nicht die Menschen.
Während Iraner im In- und Ausland feiern, weinen vor Freude, halten Sie an einem Narrativ fest, das nur den Tätern nutzt, nie den Opfern.
Vielleicht sollten Sie mehr den Menschen zuhören, die seit 45 Jahren unter diesem Regime sterben.
Legal, illegal, scheißegal: Noch nie hat ein Bundeskanzler so offen das Völkerrecht für belanglos erklärt wie Friedrich #Merz beim Angriff von #USA und #Israel auf den #Iran. Kein Wort der Kritik, wenn es unsere „Partner und Verbündeten“ sind, die einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg führen. Im Fall der Ukraine aber bleibt das #Völkerrecht natürlich der Vorwand, Jahr für Jahr viele Milliarden deutsches Steuergeld in ein korruptes Regime zu versenken und den Krieg zu verlängern. Was für eine Heuchelei! Statt das Völkerrecht in die Tonne zu treten und Deutschland mit dieser Doppelmoral in der Welt unmöglich zu machen, sollte Merz lieber den USA verbieten, ihre Militärbasen in Deutschland für Angriffe gegen den Iran zu nutzen!
Ich wette, dieselben ‚Aktivisten‘ würden heute noch behaupten, der alliierte Angriff auf Hitler sei völkerrechtswidrig gewesen und seinen Tod als „ungerecht“ betrauern.
Nach ihrer Logik hätte man das NS-Regime wohl durch ein paar Demonstrationen stürzen sollen.
Diese romantisierte Vorstellung, Diktaturen ließen sich allein von innen und mit Plakaten besiegen, ist historisch absurd.
Khamenei ließ Mädchen vor der Hinrichtung im Gefängnis vergewaltigen, weil sein Gesetz die Hinrichtung von Jungfrauen verbot.
Khamenei finanzierte Assad, als er syrische Kinder mit chemischen Waffen vergaste.
Khamenei bewaffnete die Houthis, sie haben inzwischen fast 21 Millionen Jemeniten ausgehungert.
Khameneis Moralpolizei hat Frauen zu Tode geprügelt, wenn sie ihre Haare gezeigt haben.
Khamenei hängte schwule Männer an Kräne auf öffentlichen Plätzen.
Dennoch nennen Linke, Feministinnen, iwelche rechte 🤡 und lebensmüde LGBTQ+***** Aktivisten seinen Tod einen provozierten Angriff.
Und iwas mit Völkerrecht.
Ich wette, dieselben ‚Aktivisten‘ würden heute noch behaupten, der alliierte Angriff auf Hitler sei völkerrechtswidrig gewesen und seinen Tod als „ungerecht“ betrauern.
Nach ihrer Logik hätte man das NS-Regime wohl durch ein paar Demonstrationen stürzen sollen.
Diese romantisierte Vorstellung, Diktaturen ließen sich allein von innen und mit Plakaten besiegen, ist historisch absurd.
Der Shah hat weder den Kurden noch irgendeiner anderen Volksgruppe den Krieg erklärt.
Solche unbelegten Behauptungen sind gefährlich und historisch falsch.
Kronprinz Reza Pahlavi hat lediglich gesagt, dass er nicht zulassen wird, dass Iran territorial zersplittert oder auseinandergebrochen wird, ein Grundsatz, den jeder Iraner unterstützt.
Alles andere ist bewusst verzerrte Desinformation.
Einige politische kurdische Gruppen stellen sich nicht deshalb gegen den Kronprinzen, weil er ihnen Rechte nehmen würde, sondern weil ein stabiles, demokratisches Iran ihren langfristigen Separationsplänen widerspricht. Stabilität nimmt ihnen die Möglichkeit, einen geschwächten Staat für eine Abspaltung auszunutzen.
Aber eines bleibt unverändert:
Iran wird keinen einzigen Zentimeter seines Landes abgeben. Nicht heute. Nicht morgen.
Der Shah hat weder den Kurden noch irgendeiner anderen Volksgruppe den Krieg erklärt.
Solche unbelegten Behauptungen sind gefährlich und historisch falsch.
Kronprinz Reza Pahlavi hat lediglich gesagt, dass er nicht zulassen wird, dass Iran territorial zersplittert oder auseinandergebrochen wird, ein Grundsatz, den jeder Iraner unterstützt.
Alles andere ist bewusst verzerrte Desinformation.
Einige politische kurdische Gruppen stellen sich nicht deshalb gegen den Kronprinzen, weil er ihnen Rechte nehmen würde, sondern weil ein stabiles, demokratisches Iran ihren langfristigen Separationsplänen widerspricht. Stabilität nimmt ihnen die Möglichkeit, einen geschwächten Staat für eine Abspaltung auszunutzen.
Aber eines bleibt unverändert:
Iran wird keinen einzigen Zentimeter seines Landes abgeben. Nicht heute. Nicht morgen.
Diba Mirzaei („Iran-Expertin“ beim GIGA-Institute) behauptet bei #Lanz, Schah Reza Pahlavi habe den Kurden den Krieg erklärt. Lanz stellt dazu keinerlei kritische Rückfragen. Gerlach wirkt neben Mirzaei geradezu wie ein „Engel“.
Daniela Sepehri („Iran-Expertin“) sagt bei #HartAberFair, Schah Reza Pahlavi habe die Kurden pauschal als Separatisten bezeichnet, und das „Iran Prosperity Project“ erwecke nicht den Eindruck, in eine Demokratie führen zu wollen.
Es macht mich sprachlos, dass angesichts der Opfer, die dieses Volk gebracht hat, und all der Bemühungen von Schah Reza Pahlavi ihm weiterhin solche Steine in den Weg gelegt werden.
Mir bricht es wirklich das Herz – für meine Landsleute im Iran ebenso wie für unsere Diaspora, die alles daransetzt, für ihre Brüder und Schwestern im Iran zu kämpfen, während Regime-Lobbyisten und/oder nützliche Idioten hier strukturelle Vorteile und größere Reichweite erhalten.
Vor allem meine nicht-iranischen Freunde hier sollten das bitte lesen:
Diba Mirzaei vom GIGA-Institut – das bereits Trita Parsi (NIAC/Prominente Mr Regime Lobbyist aus den USA) eingeladen hat – bedient exakt dasselbe Narrativ, mit dem auch Daniela unsere schlagkräftigste Oppositionsfigur diffamiert.
Über 40.000 Menschen wurden massakriert, weil sie seinen Namen riefen.
Lasst mich eines klarstellen:
Die Behauptung, Shah Reza Pahlavi habe den iranischen Kurden den Krieg erklärt oder plane eine Zusammenarbeit mit der Türkei zur Unterdrückung kurdischer Regionen, ist durch den Übergangsplan in keiner Weise belegbar. Es ist eine bösartige Lüge. Und sie gerade jetzt – in einer so sensiblen Phase – zu verbreiten, verfolgt nur ein Ziel: die Schlagkraft gegen die Islamische Republik zu schwächen.
Im „Iran Prosperity Project“ wird keine ethnische Gruppe als Feind definiert. Nirgends ist von militärischem Vorgehen gegen Kurden die Rede.
Was betont wird, ist die territoriale Integrität Irans – ein staatliches Prinzip, das jedes Land schützt!
Gleichzeitig beruft sich der Plan ausdrücklich auf die Menschenrechte, löst ideologische Repressionsorgane wie die IRGC auf und will Sondergerichte abschaffen. Das ist kein Programm zur Unterdrückung einer Bevölkerungsgruppe, sondern der Versuch, einen autoritären Sicherheitsstaat abzubauen.
Wer das Gegenteil behauptet, muss Textstellen liefern. Es gibt sie nicht.
Auch der Vorwurf, der Plan führe nicht zur Demokratie, verkennt seinen Zweck. Er ist kein Dauerregime, sondern ein Schutzmechanismus gegen Chaos.
Nach dem Sturz eines 47-jährigen Machtapparats entsteht sonst ein gefährliches Vakuum – mit Milizen, internen Machtkämpfen und äußerer Einflussnahme. Genau das, wovor der Westen Angst hat, wird vorweggenommen durch Sicherheit und Struktur.
Demokratie braucht zuerst eine stabile Basis: Ordnung, funktionierende Verwaltung, Sicherheit - und dann Wahlen.
Genau deshalb sieht der Plan eine klare Abfolge vor: Referendum, Verfassungsversammlung, Verfassungsreferendum, Parlamentswahl, Regierungsbildung – und danach die Auflösung der Übergangsorgane. Das ist kein Machtanspruch, sondern ein Weg zur Wahlurne.
Stabilität bis zur Demokratie – nicht statt Demokratie!
Wer die einzige real existierende, konkret ausgearbeitete Übergangsstruktur auf diese Weise attackiert, schadet der Demokratisierung Irans – bewusst oder unbewusst. Entweder aus ideologischer Selbstinszenierung (Daniela Sepehri) oder, indem Regime-Narrative weitergetragen werden (Diba Mirzaei).
Und wenn Journalisten wie #Lanz solche schwerwiegenden Vorwürfe unkritisch stehen lassen, ist das kein Beitrag zur Aufklärung, sondern zur Verzerrung.
Meine Landsleute tun mir unendlich leid.
Aber diesmal ist es anders. Entgegen der platzierten Behauptungen ist Reza Pahlavi derzeit die stärkste einende Kraft, es kann nicht mehr übersehen werden: München und weltweit, vor allem im Iran, wo sogar kurdische Gebiete den Shah rufen.
Der ständige Verweis darauf, man müsse „auf die Opposition von innen warten“, bedeutet faktisch: weiter zuschauen, während gemordet wird.
Dieses Mal geht es nicht um Eitelkeiten. Es geht um einen geordneten Übergang, damit aus dem Ende einer Diktatur nicht das nächste Chaos entsteht.
Wer hier versucht, am Baumstamm zu sägen, sollte sich schämen.
#JavidShah
Frau Dağdelen, interessant, dass Sie sich auf die IAEA berufen, dieselbe IAEA, die seit Jahren immer wieder von fehlendem Zugang, blockierten Inspektionen und verschleierten Anlagen im Iran berichtet.
Das iranische Volk selbst warnt Sie seit Jahren vor diesem Regime und dessen Lügen.
Aber diese Stimmen ignorieren Sie konsequent.
Vielleicht hören Sie einmal auf die Menschen, die unter diesem Regime leben müssen, statt dessen Propaganda zu wiederholen!
Frau Wagenknecht, ist Ihnen eigentlich aufgefallen, dass Sie ausgerechnet jetzt, während Sie den Angriff auf das iranische Terrorregime verurteilen, fast ausschließlich Kritik vom iranischen Volk selbst erhalten?
Das gleiche Volk, das Sie seit Jahren versucht hat aufzuklären.
Das gleiche Volk, dessen Stimmen Sie konsequent ignorieren.
Und das gleiche Volk, das Ihnen immer wieder erklärt hat, dass Ihre „Kritik“ in der Praxis das Regime schützt.
Nicht die Menschen.
Während Iraner im In- und Ausland feiern, weinen vor Freude, halten Sie an einem Narrativ fest, das nur den Tätern nutzt, nie den Opfern.
Vielleicht sollten Sie mehr den Menschen zuhören, die seit 45 Jahren unter diesem Regime sterben.