Manche Politiker der Schweiz befinden sich wirklich im postfaktischen Zeitalter.
Franz Ruppen, @SVPch -Staatsrat im Kanton Wallis, vor Kurzem so: «Unsere Analyse zeigt, dass das Projekt überdimensioniert ist. Die Hochwasserrisiken wurden zu hoch eingeschätzt»
Die Natur so:
Um #Wölfe präventiv abzuschiessen: Die #Vernehmlassung zur revidierten #Jagdverordnung hat begonnen - x Monate nachdem bereits rechtswidrig ohne Vernehmlassung mit der Umsetzung begonnen wurde. Wir haben dazu im "Echo der Zeit" Stellung genommen. #wolf https://t.co/FCXMy8jDen
"(...)Für sie ist klar, dass viele Menschen den Bezug zur Landwirtschaft verloren haben.(...)" - Absolut richtig. Nicht zuletzt dafür verantwortlich: Die Kampagnen der Branche selbst, denn sie zeichnen ein absolut irreführendes, schönfärberisches Bild.
https://t.co/gyj38Ti7Ff
So schafft sich die #Jagd leider irgendwann selbst ab: Wenn #Jäger geschützte Arten schiessen wollen, haben sie ihre Aufgabe nicht verstanden. https://t.co/MkZE0yUBDI
@MarionTheus1@WolfSchweiz Eine widerrechtliche Verordnung hätte Rösti auch auf Basis des aktuellen Gesetzes vorschlagen können. Es ist nicht das revidierte Gesetz das Problem, sondern dass etwas geplant ist, das diesem gar nicht entspricht.
🐺@DavidGerke85: "Es wurde durch Bundesrat und Parlament klar festgehalten, dass vor einer proaktiven Regulierung des Wolfes der Herdenschutz umgesetzt sein muss und dass bei Regulationsentscheiden auch andere Aspekte berücksichtigt werden müssen." 👉
https://t.co/OnQXqH5nYC
"Die Regulierung wurde jedoch mit Auflagen verbunden. Anstatt diese zu berücksichtigen, will der Bundesrat nun einfach ermöglichen, dass ab 12 Rudeln alle überzähligen abgeschossen werden können."
https://t.co/IpIC4Y9T2j
Das #Gäu - die ehemalige #Kornkammer des Kantons Solothurn - nicht weiter zubetonieren: Eine sinnvolle Petition, bitte unterzeichnen!
https://t.co/7oSqEG0S3O
Vor 17 Jahren durfte ich auf der Alp Mattwald im #Wallis#Schafe hüten. Nun gab es auf dort erstmals eine Serie an Wolfsrissen - ohne #Herdenschutz. Wer 17 Jahre verstreichen lässt, ohne in dieser Zeit für einen Schutz für seine Tiere zu sorgen, der sollte besser aufhören.
@PerruchoudMICHE @WolfSchweiz@Lillits_Tree@valaiswallis Depuis des décennies déjà, la surface forestière du Valais augmente chaque année de 1'000 hectares. Cela est dû à la déprise agricole. Cette évolution a commencé bien des décennies avant le retour du loup.
#Fischgaengigkeit: Dank der neuen #Fischtreppe ist die #Emme immerhin im Kanton Solothurn wieder vollständig fischgängig. Für die Erfolgskontrolle zählt unser Fischereiverein die aufsteigenden Fische.
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@rsprivat@NZZ Im Schams gibt es ein Rudel, nicht mehrere. Es ist das auffälligste der Schweiz, also alles andere als repräsentativ. Und was unsere Vorfahren alles gemacht haben, ist ein anderes Thema. Gräuel aller Art und nicht vorbildlich. Unsere Vorfahren kopieren sollten wir nicht.
Mit mir auf den Spuren des #Luchs im Solothurner #Jura. Er lebt hier unauffällig und weitgehend konfliktfrei bei einer sehr hohen Toleranz der lokalen Bevölkerung. Grosse #Wildtiere in der #Kulturlandschaft geht, wenn man will. @NZZ
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