Großes Lob an Bastian Barucker.
Er passt sich hier flexibel an die Zeitvorgaben der Enquete in Brandenburg an, entkräftet die üblichen zu erwartenden Einwände in kurzen Nebensätzen und zerlegt die Dauer-Lüge „wir folgen der Wissenschaft“ anhand der wichtigsten Passagen in den RKI-Protokollen.
Respekt.
Dank an dieser Stelle auch an Die Jaworskis (Kanal): ebenso tolle Arbeit.
https://t.co/fb6y7E5mO6
Dieselben Experten und Narrative ohne Accountability.
Kritik oder abweichende Stimmen marginalisieren.
Und jetzt auch noch technisch sicherstellen, dass die eigene Blase oben bleibt.
@welt Es gab,gibt und wird niemals eine echte Accountability für diese Experten- und Politiker-Riege geben. Am Ende wird man die Fehler bei anderen suchen und das war es.
Laut einer aktuellen Lancet-Studie leben weltweit 1,2 Milliarden Menschen mit einer psychischen Erkrankung. Besonders betroffen: Frauen und Jugendliche. Warum das so ist -->
Heute war ich als Vortragender bei der Corona-Enquetekommission des brandenburgischen Landtags in Potsdam. Die Sitzung begann mit einem kleinen Eklat. Zwei Besucher, die T-Shirts mit den Aufschriften „Nein zu Frankenstein-Viren” und „Geimpft, geschädigt” trugen, wurden aufgefordert, sich umzuziehen, da es sich dabei um unzulässige politische Äußerungen handele. Viren und Impfschäden sind also weiterhin hoch politisch.
In meiner leider nur zehnminütigen Präsentation ging ich auf wesentliche Eckpunkte aus den RKI-Protokollen ein. Der Abgleich dieser Dokumente mit der propagierten Wissenschaftlichkeit der Pandemiepolitik war ein zentrales Thema der Sitzung und wurde immer wieder von der Opposition (AfD, BSW) eingefordert. Die anwesende Vertreterin des Gesundheitsministeriums äußerte das Vorhaben, die Protokolle in künftige Beratungen zur Aufarbeitung des Corona-Geschehens – auch im Zuge der Enquetekommission – einfließen zu lassen. Ob dies auch geschieht, bleibt abzuwarten. Insgesamt ging es um die Verhältnismäßigkeit der Corona-Maßnahmen. Meine Stellungnahme, die Präsentation und den Vortrag werde ich demnächst online stellen.
Hier nur ein kurzer Einblick: Die Arbeitsatmosphäre in der Enquete-Kommission ist durchweg konstruktiv, sachlich und wohlwollend. Insbesondere die Vorsitzende leistet hervorragende Arbeit. Es gab keine Anzeichen für die im Bundestag immer wieder wahrnehmbare feindselige Atmosphäre. Die Vorträge waren fast ausnahmslos interessant und fundiert. In mehreren Vorträgen wurde klargestellt, dass die epidemiologische Rolle der Kinder frühzeitig geklärt war und die das Kindeswohl betreffenden Maßnahmen somit unverhältnismäßig waren. Mehrere Experten benannten die absurden Auswüchse der Pandemiepolitik relativ eindeutig. Dazu gehörten FFP2-Masken für Laien, Ausgangssperren und einige andere Maßnahmen.
Kritisiert wurde außerdem die einseitige Politikberatung durch Virologen sowie die Nichtanhörung kompetenter Fachleute. Thema waren auch die Bedeutung angstauslösender und oftmals fehleranfälliger Modellierungen sowie die damit erzeugte Panik. Politiker standen aufgrund prognostizierter Katastrophenszenarien unter Zugzwang.
Erfreulicherweise standen auch die Schulschließungen im Fokus des Austausches. Die Öffentlichkeit erfährt zunehmend von der evidenzbefreiten Hauruck-Aktion, die vor allem von der Politik und entgegen den Empfehlungen des RKI sowie den Pandemieplänen angeordnet wurde.
Spannend war auch, dass mit den damaligen Verantwortlichen auf dem Flur und fernab der Kameras durchaus offen und kritisch diskutiert werden konnte. Dabei wurde auch thematisiert, dass es nicht genügend Menschen in verantwortlichen Positionen gibt, die das Rückgrat haben, sich gegen absurde politische Anordnungen zu stellen. Das ist deshalb so relevant, weil die Aufarbeitung der Pandemiepolitik meiner Meinung nach vor allem eine massenpsychologische Aufgabe ist.
Meine Präsentation ist hier abrufbar: https://t.co/4EtmSwbnGC (ab einer Stunde 43 Minuten).
Sehr schöne Darstellung von Tom Lausen in der Enquete-Kommission Brandenburg, wie ausgehend von der Quatschstudie des Imperial College die europäischen Gesundheitsminister im März 2020 regelrecht bombardiert wurden mit bizarren Modellvorhersagen von zehntausenden Toten in wenigen Wochen.
Im weiteren Verlauf ist man bei dieser Methode geblieben, obwohl fast alle Modelle weiterhin massiv danebenlagen. Nur Anders Tegnell in Schweden durchschaute das unwissenschaftliche Treiben.
Wenn man sein Pin für den Handy Startbildschirm eintippt und das Handy sagt der ist verkehrt.
Seit Stunden versuche ich Varianten.Die Pausen werden immer länger.
Ohne Datenverlust gerade nicht zu erkennen wie möglich wieder rückgängig zu machen.
Ätzend!
@Lovis_Lex Nach einem langen Spaziergang bin ich auch soweit aber das ist total fucking surreal gerade!
Es ist ja der selbe wie der PIN der SIM und ich weiß eigentlich tausend prozentig minimum die ersten zwei!