Ich habe vor kurzem entdeckt, dass @MichaelKuhr politisch bei der WerteUnion aktiv ist, sogar Mitbegründer und Vorstandsmitglied. Michael Kuhr, mehrfacher Kickbox Weltmeister, jahrelang im Sicherheitsdienst, einer mit Straßenerfahrung, gefühlt mehr als alle Abgeordneten zusammen.
Und genau so einer entscheidet sich für eine konservative Partei.
Als Gegenbild der typische Soja Sören, wahrscheinlich nie etwas gegründet, vom Klassenzimmer in den Hörsaal und dann in den Bundestag, oft bei den Grünen. Für offene Grenzen, grenzenlose Toleranz, Politik möglichst weit weg von der Realität.
Worum geht es mir?
Es wird gern behauptet, Milieuvielfalt mache per se progressiv. In der Praxis führen echte Erfahrungen oft zu konservativen Einsichten. Soja Sören hat diese Erfahrungen nie gemacht. Ich kenne Kuhr nicht persönlich; seine Mitgliedschaft deutet aber auf eine konservative Grundhaltung hin. Nicht aus Intoleranz, sondern aus Realismus. Erfahrung lehrt: Zusammenleben braucht klare Regeln. Migration ist keine Einbahnstraße, sie verlangt auch Entgegenkommen von denen, die zu uns kommen. Und ja, es gibt Fälle, in denen Resozialisierung scheitert. Kuhr äußert sich öffentlich zur Clankriminalität und warnt vor einer Verschärfung der Lage. Das passt ins Bild.
Deshalb lohnt es sich, konservative Denkweisen ernst zu nehmen. Vertraut eurem Bauchgefühl und schaut auf die Wirklichkeit.
Verlasst euch nicht nur auf Stimmen aus Szenevierteln. Geht raus, erkundet die Welt, lernt unterschiedliche Kulturen kennen, auch homogene. Seht, welchen Stellenwert Religion dort hat und welche Erwartungen Menschen aus diesen Kulturen an uns stellen, wenn sie zu uns kommen. Integration gelingt nur, wenn wir selbst klare Grenzen setzen und uns zu unseren Werten bekennen. Ohne gesunden Stolz auf unser Land fehlt der Maßstab.
Wie soll sich jemand integrieren, wenn wir nicht sagen, wofür dieses Land steht?
"Letzte Woche habe ich mit dem ehemaligen israelischen Geisel Or Levy gesprochen. Er hat mir alles über seine Gefangenschaft erzählt. Ich habe alles, woran ich mich aus unserem Gespräch erinnern kann, aufgeschrieben. Bitte nehmen Sie sich eine Minute Zeit, um seine erschreckenden und schrecklichen Erlebnisse zu lesen. Er erzählte mir, dass er in den Tunneln der Hamas monatelang nicht gesprochen habe – weil man ihm gedroht hatte, ihn zu töten, wenn er den Mund aufmachen würde. Nach so langer Zeit hatte er vergessen, wie seine eigene Stimme klang. Manchmal bedeckte er sein Gesicht mit seinem Hemd und flüsterte – nur um sich daran zu erinnern, wie er klang. Er sagte, dass man in diesen Tunneln wegen des Schimmels kaum atmen könne. Sie bekamen alle zwei Tage ein einziges Pitabrot – oft verschimmelt und in verschiedenen Farben. Oft prahlten Hamas-Offiziere mit ihrem Essen und verspotteten sie. Die Tunnel sind nur 1,20 bis 1,50 Meter hoch, sodass man nicht aufrecht stehen kann. Sie durften nur selten auf die Toilette und konnten sich bestenfalls alle zwei Monate duschen (nur ein kleines Waschbecken zum Abspülen). Irgendwann verlegte die Hamas ihn in einen noch härteren Tunnel und kettete ihn acht Monate lang an eine andere Geisel. Ihnen wurde gesagt, dass sie getötet würden, wenn sie miteinander sprechen würden. Am 7. Oktober, unmittelbar nach seiner Entführung, töteten sie seine Frau. Ein ganzes Jahr lang wusste er nicht, ob sie noch lebte oder tot war. Am Tag der Geiselbefreiung teilte ihm die IDF mit, dass sie getötet worden war. Als er am 7. Oktober vom Nova-Festival entführt wurde, sagte er, er habe mehr Angst vor den 'unschuldigen Zivilisten' als vor der Hamas gehabt. Kein einziger Zivilist habe versucht, ihm zu helfen. Im Gegenteil – sie alle versuchten, ihn zu töten. Die Hamas musste sie sogar vor den Zivilisten schützen. Nach seinen Erfahrungen wollen die meisten Palästinenser in Gaza den Tod aller Juden. Stellen Sie sich nicht auf die falsche Seite der Geschichte. Israel ist nicht der Feind. Israel will Frieden. Heute Nacht ist eine weitere Nacht, in der unsere Geiseln in schimmeligen, 1,5 Meter hohen Tunneln angekettet sind und hungern. Bitte teilen Sie diese Botschaft. BRINGEN SIE UNSERE GEISELN NACH HAUSE."
Ich wurde nicht einmal nach meiner Sicht der Dinge befragt.
Tatsächlich bin ich immer noch sprachlos darüber was mir da passiert https://t.co/xqKb7fmvQd kann also jemand irgendwas mit Rassismus behaupten und man wird wie ein Schwerverbrecher ohne Rechte behandelt......
Ich muss euch jetzt mal erzählen was mir am Wochenende passiert ist: Also , ich war hier in der Nähe auf einem Festival. Hatte irgendwann meine Leute verloren. Stand dann da und hab ein bisschen gefilmt. Vor mir stand eine Gruppe arabischer Männer.Kommt einer auf mich zu und sagt
Und gesagt ich müsste hier bleiben, kommt Polizei mit Blaulicht angefahren. Haben mich durchsucht, gesagt die Gegenpartei sieht von einer Anzeige ab und haben mich dann nicht auf den kürzesten Weg , sondern über das ganze Festival Gelände nach draußen eskortiert