@MooreDividends Bis 2029 die kommenden Rabatte mitnehmen. Ich sehe das Ganze eigentlich sehr gelassen.
Im besten Fall haben wir alle noch ein paar Jahrzehnte zu leben und damit genug Zeit für Kursgewinne.
Durch eine strukturierte Ernährungsumstellung lernt man zu verstehen, wie Ernährung funktioniert und welche physiologischen Aufgaben die einzelnen Makronährstoffe wie Eiweiß, Kohlenhydrate und Fette im Körper erfüllen.
Medikamentöse Unterstützung zur Gewichtsreduktion, etwa durch appetithemmende Injektionen, führt in erster Linie zu einem verminderten Hungergefühl. Sie ersetzt jedoch kein Verständnis dafür, welche Ernährungsgewohnheiten zur Gewichtszunahme beigetragen haben oder welche Lebensmittel langfristig ungünstig für die Gesundheit sind. Ohne eine begleitende Verhaltensänderung besteht daher die Gefahr, nach Absetzen der Medikation in alte Muster zurückzufallen.
Deshalb ist es wichtig, sich aktiv mit den Grundlagen der Ernährung auseinanderzusetzen und die eigene Nahrungsaufnahme zu erfassen, um ein realistisches Bewusstsein für die tägliche Energiezufuhr zu entwickeln.
Ergänzend spielen regelmäßige Bewegung und körperliche Aktivität eine zentrale Rolle, da sie nicht nur den Gewichtsverlust unterstützen, sondern auch die Stoffwechselgesundheit und den langfristigen Erhalt des Körpergewichts fördern.
@ADuke08812702@GlaeserSeverin Ich arbeite selbst im öffentlichen Dienst. Ich könnte dir tausend Dinge aufzählen, die man problemlos automatisieren könnte. Aber wo kämen wir denn da hin? 😂
Es ist faszinierend, wie ähnlich unser Anfang ist. Ich habe 2015 meine Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik begonnen und 2018 abgeschlossen, bin aber noch weitere drei Jahre in der Branche „festgesteckt“. Bis es schließlich bei mir auch klick gemacht hat und ich eine zweite Ausbildung im öffentlichen Dienst begonnen habe. Heute bin ich Beamter und würde nie wieder ins Lager zurückkehren. Allein der Gedanke, wieder zu kommissionieren, Stapler zu fahren (okay, ehrlich gesagt hätte ich mal wieder Lust auf fünf Minuten Fahren 😂), Kundenaufträge zu erledigen etc., nein danke.
2021 habe ich mit dem Investieren begonnen und mir unzählige Bücher zu dem Thema reingezogen, auch die von dir erwähnten. Toller Artikel, in dem ich mich fast selbst wiedererkennen konnte.
Neuer Rekord: 14,1 Mio. Menschen investieren 2025 in Deutschland in Aktien, Fonds oder ETFs. 📈
Das ist ein starkes Signal, aber noch lange kein Grund zur Selbstzufriedenheit.
Denn zum Vergleich: In den USA investieren rund 160 Mio. Menschen in Aktien, mehr als die Hälfte der Erwachsenen ist dort am Kapitalmarkt beteiligt. In Deutschland verlässt man sich dagegen noch immer stark auf Sparbuch, Lebensversicherung & Co.
Positiv: Der größte Zuwachs kommt von den 14- bis 39-Jährigen. Sparpläne machen den Einstieg einfacher, langfristiges Investieren wird normaler.
Fazit: Die deutsche Vorsorge war lange zu defensiv, doch die Aufholjagd hat begonnen. Jetzt kommt es darauf an, sie nicht wieder auszubremsen.
Genau deshalb würde ich auch nie wieder ohne Gleitzeitkonto arbeiten. Damit wird zumindest jede Minute meiner Lebenszeit die ich dafür aufwenden muss erfasst. Jede Minute, die ich länger bleibe, wird mir gutgeschrieben und ich schenke sie niemandem.
Dass Leistung oft nicht sauber bewertet wird, ist ein separates Problem. Aber ohne Stundenkonto heißt das in der Praxis häufig, dass Mehrarbeit einfach verpufft, weil sie weder gesehen noch ausgeglichen wird. Mit Gleitzeit habe ich wenigstens die Sicherheit, dass mein Einsatz objektiv dokumentiert ist.
Ein Zeitkonto ist kein Einladungsschreiben zum Chillen, sondern ein Schutzmechanismus für Arbeitnehmer. Missbrauch kann es überall geben. Der Unterschied ist, dass Zeit hier wenigstens transparent und ausgleichbar ist.
Wenn schon nicht jede Leistung fair honoriert wird, dann will ich zumindest, dass meine Zeit nicht verschenkt wird.
Bereits versteuertes Geld soll beim Vererben im Todesfall natürlich noch einmal besteuert werden. Schließlich hat der Erbe es ja nicht selbst erwirtschaftet. Logisch.
Sag mir, dass du keinerlei finanzielle Ahnung hast, ohne es mir zu sagen.
Aber klar: Einmal versteuern wäre ja auch viel zu einfach.
@cathibruns Der Sparerpauschbetrag wurde ja vor ein paar Jahren großzügig auf 1.000 € erhöht. Das reicht selbstverständlich völlig aus. Für alles. Immer. 😂
Einerseits ist es schon einmal gut, dass überhaupt 250 € monatlich in eine private Vorsorge fließen, zwar nicht die beste Lösung, aber immerhin etwas. Bei vielen reicht das Geld nicht einmal dafür.
Dass der Konsum so hoch ist, ist jedoch kein Einzelfall, sondern trifft wahrscheinlich auf etwa 80 % der Menschen zu.
Bei der Wohnung will natürlich auch niemand Abstriche machen, denn als Single „braucht“ man schließlich eine Drei-Zimmer-Wohnung, schließlich muss das ganze gekaufte Zeug ja auch irgendwo hin.😂
Hast du mir mal ein oder zwei Beispiele?
Meine erste Ausbildung habe ich 2015 als Fachkraft für Lagerlogistik gemacht, aber früh gemerkt, dass ich unter keinen Umständen in diesem Beruf bleiben will. Nach sechs Jahren bin ich dann gegangen.
Zu der Zeit wurde bei uns im Unternehmen gerade mal ein Lagerverwaltungssystem mit Scannern eingeführt.😂