Wenn der Staat nicht die Gewalt bekämpft, sondern den Film darüber
Deutschland hat wieder einmal bewiesen, worin es inzwischen Weltklasse ist: nicht im Schutz seiner Bürger, nicht in der Wiederherstellung öffentlicher Sicherheit, nicht in klarer Justiz, nicht in ehrlicher Debatte – sondern im Wegdrücken, Beschönigen, Aussortieren und Bevormunden.
Uwe Bolls „Citizen Vigilante“ bekommt in Deutschland keine normale Altersfreigabe. Nicht ab 18. Nicht mit Warnhinweis. Nicht mit der simplen, erwachsenen Entscheidung: Wer volljährig ist, kann selbst entscheiden, ob er sich diesen Film ansieht oder nicht. Nein. Die deutsche Prüflogik zieht den Stecker. Formal natürlich nicht als „Verbot“. Das wäre ja zu ehrlich. Das würde zu sehr nach dem riechen, was es faktisch ist: ein kultureller Maulkorb durch die Hintertür.
Also nennt man es „keine Kennzeichnung“. Ein bürokratisch sauberer Begriff, kühl, steril, harmlos klingend. Aber in der Praxis bedeutet er: Kinos lassen die Finger davon. Streamingdienste lassen die Finger davon. Händler lassen die Finger davon. Plattformen lassen die Finger davon. Niemand will rechtliches Risiko, niemand will Ärger, niemand will in Deutschland zum nächsten öffentlichen Abschuss freigegeben werden, nur weil er Erwachsenen einen Film zeigt, den bestimmte Kreise für politisch unerwünscht halten.
Und genau da liegt der Skandal.
Es geht nicht darum, ob „Citizen Vigilante“ ein filmisches Meisterwerk ist. Wahrscheinlich nicht. Es geht nicht darum, ob Uwe Boll subtil inszeniert. Tut er selten. Es geht auch nicht darum, Selbstjustiz schönzureden. Selbstjustiz ist kein Rechtsstaat. Punkt. Wer Gewalt durch private Rache ersetzt, zerstört genau das, was er angeblich verteidigen will.
Aber darum geht es hier nicht.
Hier geht es darum, dass ein Staat, eine Prüfkultur, ein Meinungsklima und eine ganze Apparatewelt offenbar weniger Angst vor realer Gewalt haben als vor einem Film, der diese Gewalt politisch unbequem sichtbar macht.
Denn das ist der eigentliche Nerv. Nicht die Brutalität allein. Brutale Filme gibt es seit Jahrzehnten. Mord, Folter, Massaker, Serienkiller, Drogenkartelle, Mafia, Psychopathen, endlose Schießereien, Menschenjagd – alles kein Problem, solange die richtige moralische Verpackung drumherumliegt. Hollywood darf ganze Stadtviertel in Schutt legen. Streamingdienste dürfen Gewaltorgien in Serie gießen. „John Wick“ kann sich durch halbe Kontinente schießen, und niemand in Deutschland fällt vor Schreck vom Prüfstuhl.
Aber wehe, ein Film berührt das große Tabu unserer Zeit: Migrantengewalt, Staatsversagen, kaputte Justiz, Opfer, die sich verhöhnt fühlen, und Bürger, die den Eindruck haben, dass ihr Land zwar jeden moralischen Weltrettungsanspruch erhebt, aber im Ernstfall nicht einmal mehr seine eigenen Leute schützt.
Dann wird es plötzlich ganz eng.
Dann ist nicht mehr der Täter das Problem, sondern die Darstellung des Täters. Nicht mehr die reale Tat, sondern die fiktive Verarbeitung. Nicht mehr das Versagen des Staates, sondern derjenige, der dieses Versagen in eine hässliche, rohe, überzeichnete Filmform gießt.
Das ist die deutsche Krankheit im Jahr 2026: Wir haben eine enorme Toleranz gegenüber Wirklichkeitsverweigerung – aber null Toleranz gegenüber denen, die diese Wirklichkeit brutal auf den Tisch knallen.
Man kann über Boll alles Mögliche sagen. Man kann seinen Film schlecht finden. Man kann ihn plump finden. Man kann sagen, er arbeite mit dem Vorschlaghammer statt mit dem Skalpell. Geschenkt. Aber Kunstfreiheit ist keine Schönwetterfreiheit für staatlich erwünschte Kulturprodukte. Kunstfreiheit gilt nicht nur für moralisch saubere Förderfilme, nicht nur für linke Milieudramen, nicht nur für staatsnahe Betroffenheitsware, nicht nur für Produktionen, bei denen jeder Satz schon vorher auf politische Verträglichkeit desinfiziert wurde.
Kunstfreiheit gilt gerade dann, wenn es unbequem wird. Wenn es hässlich wird. Wenn es weh tut. Wenn es provoziert. Wenn es an den Stellen kratzt, an denen sich die politische Klasse am liebsten wund liegen würde, um danach „Hass und Hetze“ zu rufen.
Und natürlich kommt jetzt sofort der Einwand: Der Film propagiere Selbstjustiz. Er könne gefährliche Wirkungen entfalten. Er könne Menschen auf falsche Gedanken bringen.
Aha.
Dann stellen wir doch einmal die Gegenfrage: Welche Wirkung hat eigentlich ein Staat, der Opfer schwerer Straftaten regelmäßig mit dem Gefühl zurücklässt, dass Täter mehr Schonraum bekommen als Geschädigte? Welche Wirkung hat eine Justiz, die bei brutalen Fällen mit erzieherischen Erwägungen, Bewährung, Vorbewährung und sozialpädagogischem Vokabular auftritt, während draußen Millionen Bürger nur noch fassungslos den Kopf schütteln? Welche Wirkung hat eine Politik, die Kriminalitätsstatistiken zwar kennt, aber jeden, der daraus Konsequenzen fordert, moralisch unter Verdacht stellt?
Wer glaubt, Wut entstehe durch Filme, hat überhaupt nichts verstanden. Wut entsteht durch Realität. Durch Kontrollverlust. Durch das Gefühl, dass oben gelogen und unten gelitten wird. Durch ein System, das Probleme importiert, Folgen verschweigt und Kritiker belehrt.
Der Film ist nicht die Ursache dieser Wut. Er ist ein Symptom.
Und wie reagiert Deutschland? Nicht mit Debatte. Nicht mit argumentativer Stärke. Nicht mit Vertrauen in erwachsene Bürger. Sondern mit einem Prüfbescheid, der im Ergebnis sagt: Das ist zu viel für euch. Das dürft ihr nicht normal sehen. Das wollen wir lieber nicht auf dem Markt haben.
Diese Bevormundung ist der eigentliche Offenbarungseid.
Erwachsene Bürger dürfen wählen, Steuern zahlen, Soldaten in Einsätze schicken, über Krieg und Frieden diskutieren, ihre Kinder in dieses Land hinein erziehen und die Folgen politischer Entscheidungen tragen. Aber einen harten, hässlichen, politisch unkorrekten Film sollen sie nicht ohne staatlich-bürokratischen Filter sehen dürfen? Was für ein absurdes Menschenbild steckt dahinter? Was für ein Misstrauen gegenüber dem Bürger?
Und dann passiert das, was immer passiert, wenn Zensurdenker glauben, sie könnten im Internetzeitalter noch kontrollieren, was Menschen sehen: Elon Musk stellt den Film auf X. Zack. Millionen Aufmerksamkeit. Weltweite Debatte. Kostenloses Marketing. Der Streisand-Effekt in Reinform.
Herzlichen Glückwunsch an die deutschen Wegsperrstrategen. Sie wollten den Film kleinhalten und haben ihn groß gemacht. Sie wollten die Debatte vermeiden und haben sie internationalisiert. Sie wollten zeigen, dass Deutschland seine Bevölkerung schützt, und haben gezeigt, dass Deutschland seiner Bevölkerung nicht traut.
Das ist so unfassbar dumm, dass es fast schon wieder konsequent ist.
Denn dieser Staat produziert seine eigenen Gegenreaktionen. Er tut es immer wieder. Er verdrängt, moralisert, belehrt, etikettiert, sperrt aus – und wundert sich danach, dass Menschen sich abwenden. Er bekämpft nicht die Ursache des Vertrauensverlustes, sondern die sichtbaren Zeichen dieses Verlustes. Er löscht nicht das Feuer, er beschimpft den Rauchmelder.
Genau deshalb ist dieser Fall größer als ein einzelner Film.
Es geht um ein Land, in dem die Grenzen des Sagbaren seit Jahren enger gezogen werden. Nicht immer per Gesetz. Viel öfter durch informellen Druck, durch Plattformregeln, durch Förderlogiken, durch Prüfstellen, durch Redaktionskorridore, durch soziale Ächtung. Man muss nicht mehr alles ausdrücklich verbieten. Es reicht, ein Werk mit Risiken zu beladen, es aus dem normalen Vertrieb zu drücken und den Rest der Branche wissen zu lassen: Wer so etwas anfasst, hat Ärger.
Das ist moderne Zensur. Nicht immer mit Polizeistiefel. Oft mit Formular. Nicht immer mit Verbotsschild. Oft mit Kennzeichnungsverweigerung. Nicht immer mit Gefängnisdrohung. Oft mit Karriere-, Markt- und Reputationsrisiko.
Und genau deshalb ist die Debatte so wichtig.
Niemand muss „Citizen Vigilante“ mögen. Niemand muss Boll feiern. Niemand muss den Film verteidigen, weil er angeblich große Kunst sei. Darum geht es nicht. Es geht darum, ob erwachsene Menschen in Deutschland noch als mündige Bürger behandelt werden – oder als betreute Medienkonsumenten, denen ein kleiner Kreis von Prüfern erklärt, welche Zumutungen sie aushalten dürfen.
Wer Angst vor der Wirkung eines Films hat, sollte vielleicht zuerst die Wirklichkeit ändern, die diesen Film plausibel macht.
Wer nicht will, dass Selbstjustizfantasien entstehen, muss dafür sorgen, dass der Rechtsstaat wieder als stark, fair und handlungsfähig erlebt wird.
Wer nicht will, dass Bürger sich radikalisieren, sollte aufhören, sie bei jeder unbequemen Frage wie moralisch Verdächtige zu behandeln.
Wer nicht will, dass Migration und Kriminalität in Wut umschlagen, sollte die Probleme lösen statt ihre Darstellung zu unterdrücken.
Und wer wirklich Jugendschutz will, der soll Jugendliche schützen. Nicht Erwachsene entmündigen.
Eine Freigabe ab 18 hätte gereicht. Warnhinweise hätten gereicht. Klare Einordnung hätte gereicht. Eine harte öffentliche Debatte hätte gereicht. Aber nein, Deutschland wählt wieder den Weg der pädagogischen Herablassung. Wieder entscheidet man nicht souverän, sondern ängstlich. Wieder traut man der Freiheit nicht. Wieder meint man, das Problem verschwinde, wenn man seine Bilder kontrolliert.
Das Gegenteil ist der Fall.
Je stärker dieses Land versucht, unbequeme Wirklichkeit aus dem Sichtfeld zu drücken, desto stärker wächst der Verdacht, dass die Wirklichkeit noch viel schlimmer ist, als offiziell zugegeben wird.
Und genau das ist der Punkt: Die Zensoren, Moralverwalter und Betreuungsdemokraten verstehen nicht, dass sie das Misstrauen nicht bekämpfen. Sie nähren es.
„Citizen Vigilante“ mag ein grober Film sein. Vielleicht sogar ein schlechter. Aber der Umgang damit ist ein präzises Röntgenbild dieses Landes: ein Staat, der seine Bürger nicht mehr überzeugt, sondern erzieht; eine Kulturverwaltung, die Freiheit predigt und Kontrolle praktiziert; ein politisches Milieu, das lieber Bilder sperrt, als Ursachen zu benennen.
Das ist der eigentliche Skandal.
Nicht, dass ein Regisseur einen hässlichen Film über eine hässliche Wirklichkeit dreht.
Sondern dass Deutschland offenbar mehr Angst vor diesem Film hat als vor der Wirklichkeit, die ihn möglich gemacht hat.
https://t.co/zZWi3KhwJN
Asylbetrug kann beendet werden.
Die Politik will nicht.
Sozialhilfe kann auf null gesetzt werden.
Die Politik will nicht.
Illegale Migration kann beendet werden.
Die Politik will nicht.
Es ist keine Frage des Könnens, sondern des Wollens.
Die Politik WILL NICHT.
UnsereDemokraten™ bei der Arbeit...
Ich erinnere mich an jemanden, der zurücktreten musste, weil er wegen Einkaufswagenchips einen offiziellen Briefkopf nutzte.
🤬🤬🤐🤐🤬🤬
Du gehst zum Briefkasten – und findest einen offiziellen Brief vom Ministerpräsidenten. Mit Siegel. Mit Amtskopf. Mit der Warnung: „Euer Kinderalltag könnte sich nach den Sommerferien grundlegend ändern.“
In Sachsen-Anhalt hat Sven Schulze (CDU) genau das an zahlreiche Haushalte geschickt. Kein neutraler Hinweis. Sondern ein Wahlkampfbrief gegen die AfD – unterschrieben als amtierender Ministerpräsident.
Verfassungsrechtler Volker Boehme-Neßler nennt es einen Verstoß gegen das Neutralitätsgebot. Macht als Waffe im eigenen Interesse. UnsereDemokratie™ scheint alles zu dürfen.
Der Briefkasten als verlängerter Arm der Staatskanzlei.
https://t.co/AnzA394MVA
@GebhardAnd67605@ainyrockstar Das Recht auf Asyl ist gemäß Grundgesetz sehr eng gefasst. Deshalb fallen von den vielen... 🤐 ... nur ganze 1-2% unter Art. 16a GG
Der Rest ist illegal hier.
Solche Urteile lösen nichts mehr in mir aus. Nichts. Kein Gefühl der Genugtuung oder gar Gerechtigkeit. Gerecht wäre sibirisches Arbeitslager.
Ich glaube ja überdies, dass wir nicht nur die Abschaffung des Individualrechts auf Asyl in den nächsten Jahren erleben werden, sondern langfristig auch die Wiedereinführung drakonischer Strafen.
Angesichts des importierten Mittelalters (unabhängig von diesem Fall, der anders gelagert ist), wird man erkennen, dass man auch wieder mittelalterliche Strafen einführen muss, um dem Herr zu werden.
Du kannst Menschen, die andere ohne mit der Wimper zu zucken wegen „Züche“ oder ihrem Gott abschlachten, nicht mit deutschem Knast belohnen. Das ist keine Strafe für diese Leute. Das ist ein Witz.
Johanna Wanka kontert das Ost-Klischee perfekt: Wer behauptet, der Osten sei „Diktatur-geschädigt“ und unfähig zur Demokratie, lenkt nur vom eigenen Politikversagen ab. Bürgerprotest und freie Meinungsäußerung sind gelebte Demokratie – das muss niemand neu lernen! 🎯🗣️
Nein, das ist nicht Kalkutta!
DAS ist Barcelona!
Beruhigt euch, es ist
nur eine Frage der Zeit, bis die Nord- und Ostseestrände auch so aussehen werden.
Ich habe das „AfD-Gutachten“ der Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF) auf https://t.co/jdK9tiD5T4 durch KI auswerten lassen und wie erwartet ist es kein seriöses juristisches Werk. Es ist ein politisches Kampfinstrument, das unter dem Deckmantel von „Wissenschaft“ und „1500 Seiten mit 2500 Quellen“ versucht, eine Oppositionspartei mundtot zu machen.
Die GFF – eine aktivistische NGO, die strategisch gegen rechte und konservative Positionen vorgeht – hat mit Crowdfunding von über 20.000 Spendern ein Dokument fabriziert, das die AfD als „verfassungswidrig“ brandmarkt und ein Verbotsverfahren für „wahrscheinlich erfolgreich“ hält. Das ist kein neutrales Gutachten. Es ist Lawfare: der Versuch, politische Niederlagen auf dem Wahlzettel durch juristische Tricks auszugleichen.
Methodische und inhaltliche Mängel:
Die Analyse von 2,9 Millionen Social-Media-Posts, Parlamentsdokumenten etc. klingt beeindruckend. In Wahrheit ist es klassische Cherry-Picking- und Generalisierungsarbeit. Radikale Einzelfälle und Statements einzelner Funktionäre (manche zweifellos problematisch) werden zur offiziellen Parteilinie hochstilisiert. Das offizielle AfD-Programm und Parteitagsbeschlüsse werden dagegen heruntergespielt.
Konkret:
➡️„Ethnisch-kulturelles Volksverständnis“ und „Remigration“: Die GFF unterstellt kollektive Ausbürgerungen und Massendeportationen von Millionen Muslimen oder Deutschen mit Migrationshintergrund. Das AfD-Programm sagt das Gegenteil: Remigration bedeutet konsequente Abschiebung von Ausreisepflichtigen, abgelehnten Asylbewerbern und straffällig gewordenen Ausländern – also Rechtsdurchsetzung oder verfassungskonforme Verschärfung. Deutsche Staatsbürger (egal welcher Herkunft) bleiben explizit Teil des Staatsvolks. Die GFF betreibt hier bewusste Verdrehung.
➡️„Menschenunwürdige Abschiebepraxis“ und „nur Brot, Bett, Seife“: Strenge Asyl- und Rückführungspolitik (schnelle Verfahren, reduzierte Anreize, Abschiebung auch in schwierige Länder bei Kriminellen) ist in Dänemark, Australien oder Italien Standard. Sie verletzt nicht Art. 1 GG. Human Dignity wird hier inflationär missbraucht, um jede restriktive Migrationspolitik als „verfassungswidrig“ zu diffamieren. Die Realität – gescheiterte Integration, Parallelgesellschaften, Kriminalitätsüberrepräsentanz bestimmter Gruppen in offiziellen BKA-Statistiken, enorme Sozialkosten – wird ignoriert oder als irrelevant abgetan.
➡️„Verfolgung politischer Gegner“: Forderungen einzelner AfD-Politiker, Merkel oder Scholz für katastrophale Entscheidungen (2015 Grenzöffnung und Folgen) zur Rechenschaft zu ziehen, werden als Angriff auf die Demokratie dargestellt. Scharfe (manchmal maßlose) Rhetorik ist in der Demokratie erlaubt. Umgekehrt fordern linke Akteure regelmäßig harte Maßnahmen gegen „Klimaleugner“, „Rechte“ oder bestimmte Meinungen – ohne dass jemand ein Verbotsgutachten schreibt.
➡️ Vergleich mit der NPD: Lächerlich. Die NPD war eine winzige, offen neonazistische Splittergruppe ohne reale Macht. Die AfD ist eine Massenpartei mit zweistelliger Wählerunterstützung, gewählten Abgeordneten und Regierungsbeteiligungspotenzial in Ostländern. Sie agiert im System, auch wenn sie es scharf kritisiert.
Das eigentliche Problem: Politische Motivation statt Recht:
Die GFF behauptet „ergebnisoffen“ und „wissenschaftlichen Standards“ zu arbeiten. Das ist PR. Die Organisation hat eine klare Agenda: Sie betreibt „strategische Prozessführung“ für „Demokratie“ – was in der Praxis oft heißt, rechte Positionen zu delegitimieren und zu bekämpfen. Ein Gutachten, das schon vor Fertigstellung das gewünschte Ergebnis (AfD = verfassungswidrig) signalisiert und von ideologisch einseitigen Spendern finanziert wird, ist kein Beweis, sondern ein Bekenntnis.
Ein Parteiverbot nach Art. 21 Abs. 2 GG hat in Deutschland bewusst extrem hohe Hürden. Bisher wurden nur zwei winzige Parteien verboten. Die AfD erfüllt die Kriterien (aktives, aggressives Vorgehen gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung mit Erfolgsaussicht) nicht. Sie ist eine Reaktion auf reale Politikversagen: Masseneinwanderung mit Integrationsproblemen, demografischer Wandel, Energiewende-Kosten, Vertrauensverlust in Institutionen. Sie zu verbieten, würde nicht die Verfassung schützen, sondern den Wählerwillen von Millionen Menschen missachten und das Vertrauen in den Rechtsstaat weiter zerstören.
Dieses „Gutachten“ ist ein Dokument der Angst. Die etablierten Kräfte und ihre zivilgesellschaftlichen Hilfstruppen haben die Debatte über Migration, Identität, Sicherheit und Demografie jahrelang unterdrückt oder als „rechts“ diffamiert. Jetzt, wo die AfD davon profitiert und stark ist, soll sie per Gutachten und Verbotsdrohung ausgeschaltet werden.
Das ist nicht Verteidigung der Demokratie. Das ist deren Aushöhlung durch juristische und mediale Macht. Wer echte Verfassungsfeinde bekämpfen will, sollte bei den Ursachen ansetzen: bei gescheiterten Politiken, nicht bei der Partei, die sie benennt. Dieses GFF-Papier ist ein Angriff auf den Pluralismus – schärfer und gefährlicher als vieles, was es selbst kritisiert.
Citizen Vigilante is a 2026 action thriller directed by Uwe Boll, starring Armie Hammer as Sanders, a former U.S. Army officer who turns vigilante after witnessing brutal crimes while in Europe.
Drawing from real-life criminal cases, the film follows Sanders as he takes on violent offenders and a justice system he believes has abandoned victims-transforming him into a polarizing folk hero.
Co-starring Costas Mandylor, the movie has ignited intense debates around immigration, crime, vigilantism, free speech, and censorship.
🚨 BREAKING: Merz entlarvt sich in Regierungsbefragung
„Deutsche haben keine Priorität!“ Die AfD fragt nach Einsparungen bei Ukraine, Migration und Entwicklungshilfe. Merz: „Andere Prioritäten“ und „Mehrheitswille der Bevölkerung“. Lüge! Wo leben diese Traumtänzer?
Der Kanzler fliegt mit zehn Mitarbeitern in die USA – nur um ein WM-Spiel anzuschauen. Auf Kosten der Steuerzahler ein Vermögen verpulvert. Für nichts. Kein Ergebnis. Kein einziger Arbeitsplatz gerettet.
Das ist nicht nur unsensibel. Das ist eine blanke Ohrfeige ins Gesicht all jener, die unter dieser Regierung täglich um ihre Existenz ringen müssen.
Schämen sollte er sich.
Meine Stimme als säkulare Migrantin wird systematisch unsichtbar gemacht. Im sogenannten progressiven Milieu bedeutet Diversity offenbar, dass nur bestimmte Gruppen Anspruch auf Privilegien haben.
Ich habe den Islam und seine politische wie gesellschaftliche Macht hinter mir gelassen, weil ich mit eigenen Augen gesehen habe, was er Frauen antut. Weil ich am eigenen Leib erfahren habe, wie er Freiheit, Würde und Individualität erstickt.
Und doch fühle ich mich ausgerechnet in Deutschland, dem Land der Aufklärung, zunehmend diskriminiert -oft von Linken aus @dieLinke , @Die_Gruenen , @spdde und sogar Teilen der @CDU , von großen Medien und einer sich "progressiv" gebenden Gesellschaft, die meinen Standpunkt nicht hören will.
Ich lehne den Islam in der Öffentlichkeit ab. Ich lehne seinen wachsenden Einfluss auf Politik, Gesetze und vor allem auf das Leben von Mädchen und Frauen ab. Das ist keine Phobie, keine „Islamfeindlichkeit“ und schon gar kein Rassismus. Es ist die konsequente Haltung einer Frau, die aus eigener Erfahrung weiß, wohin Religiosität als politische und gesellschaftliche Identität führt: zur Unterdrückung, zur Entmündigung und zur Gewalt im Namen Gottes.
Meine Erfahrung zählt jedoch weniger als die romantischen Narrative jener, die den Islam weiterhin wie aus „Tausendundeiner Nacht“ verklären oder ihn als harmlose „Kultur“ verharmlosen.
Meine Würde wird ignoriert. Meine Existenz als säkulare Frau aus muslimischem Hintergrund wird ausgeblendet, weil sie nicht ins vorgefertigte Bild passt.
Während man sich endlos über „Islamophobie“ sorgt, wird die reale Diskriminierung von Menschen wie mir systematisch heruntergespielt oder geleugnet.
Frauen, die den Schleier abgelegt haben, die keine religiöse Bevormundung mehr wollen und für echte Gleichberechtigung kämpfen -wir werden zu Unpersonen erklärt. Unsere Stimmen stören das Narrativ der Multikulturalität, das offenbar wichtiger ist als die Freiheit einzelner Menschen.
Ich werde nicht nur von konservativen religiösen Kreisen angefeindet, die mich als Abtrünnige beschimpfen. Auch in linksliberalen Räumen erlebe ich eine subtile, aber spürbare Ablehnung. Sobald ich den Islam kritisiere, werde ich mit Misstrauen betrachtet. Man unterstellt mir pauschal Fremdenfeindlichkeit – obwohl ich selbst Migrantin bin. Man wirft mir vor, Vorurteile zu schüren, während man die sehr realen Vorurteile, Zwänge und Gewalt ignoriert, unter denen Millionen Frauen in islamisch geprägten Milieus und unter Scharia-Gesetzen leben.
Meine Würde wird verletzt, wenn meine berechtigte Kritik als Hass deklariert wird. Meine Existenz wird ignoriert, wenn man so tut, als gäbe es nur zwei Lager: die bösen „Islamfeinde“ und die guten „Toleranten“. Für säkulare, emanzipierte Migrantinnen ist in diesem Schema offenbar kein Platz vorgesehen.
Ich verlange keine Sonderbehandlung. Ich verlange lediglich das, was jeder anderen Minderheit selbstverständlich zugestanden wird: dass meine Stimme gehört, meine Erfahrung ernst genommen und meine Ablehnung einer Ideologie respektiert wird, die mich und unzählige andere Frauen jahrelang unterdrückt hat.
Deutschland muss sich entscheiden. Will es wirklich eine offene, säkulare Gesellschaft sein, in der Frauen frei von religiösem Zwang leben können? Oder will es weiterhin eine antiwestliche Ideologie im Namen der Minderheit schützen -auf Kosten der Freiheit und Würde jener, die dieser Ideologie entkommen sind?
An alle, die noch zuhören können: Ich bin keine Ausnahme. Ich bin eine von vielen. Und wir werden nicht länger schweigen, nur weil unsere Wahrheit nicht ins ideologische Schema passt.