Höchberg bei Würzburg.
Ein 65-jähriger Mann trägt einen Israel-Anstecker am Revers. An einer Ampel wird er darauf angesprochen und in ein Gespräch über den Nahostkonflikt verwickelt. Dann schlägt ein 20-jähriger Syrer zu. Das Opfer flieht, wird eingeholt, zu Boden gerissen. Der Angreifer tritt auf Kopf und Oberkörper ein, bis die Polizei eingreift. Die Generalstaatsanwaltschaft ermittelt wegen versuchten Mordes.
Seit fast drei Jahren erleben wir eine Welle des Antisemitismus, wie sie die Bundesrepublik in dieser Form noch nicht erlebt hat. Und der Rechtsstaat reagiert vielerorts nicht mit der Konsequenz, die notwendig wäre, um Täter abzuschrecken. Nicht auf Demonstrationen. Nicht bei Einschüchterungen. Nicht an Universitäten.
Die Folge ist fatal: Sicher fühlen sich heute oft die Antisemiten – nicht die Jüdinnen und Juden, nicht die Israelis und nicht einmal Menschen, die ihre Solidarität mit Israel durch einen Anstecker oder eine Flagge zum Ausdruck bringen.
Verantwortung tragen nicht nur diejenigen, die zuschlagen. Mitverantwortung tragen auch jene, die in den vergangenen drei Jahren das gesellschaftliche Klima vergiftet haben – mit Diffamierung, mit Desinformation und mit einer Propaganda, die sich als Israelkritik ausgibt, aber längst keine mehr ist. Denn sie kritisiert nicht politische Entscheidungen einer Regierung, sondern dämonisiert und entmenschlicht ein ganzes Volk. Das geschieht in Teilen der Medien, in Kunst und Kultur, an Universitäten und auch in politischen Milieus.
Wer Menschen systematisch entmenschlicht, senkt die Hemmschwelle zur Gewalt. Worte schaffen Wirklichkeit. Aus Verachtung wird Ausgrenzung. Aus Ausgrenzung kann Gewalt werden.
Mitverantwortung tragen auch diejenigen, die all das sehen und dennoch schweigen. Schweigen aus Bequemlichkeit, aus Angst oder aus Gleichgültigkeit schützt niemanden. Es stärkt am Ende nur die Täter.
So kann und so darf es nicht weitergehen.
Marius war 22. Geschichtsstudent in Trier. Gerade die letzte Klausur geschrieben. Dann ging er einkaufen. Auf dem Heimweg wurde er erstochen – von einem Mann, den er nie zuvor gesehen hatte. Ein Zufallsopfer. In Deutschland. Am helllichten Tag.
Meine Gedanken sind bei seinen Eltern, seiner Familie, seinen Freunden. Ihr Verlust ist unermesslich.
Solche Taten machen mich wütend – und traurig.
Man kann jetzt schweigen. Relativieren. Whataboutism betreiben. Oder ehrlich sein: Wer immer noch vom Einzelfall spricht, hat aufgehört zu zählen.
Viele Migranten wie ich haben Deutschland bewusst als Heimat gewählt, weil sie hier Sicherheit, Freiheit und Rechtsstaat gefunden haben. Ich liebe dieses Land. Aber es verändert sich. Nicht nur zum Guten. Und das ist sichtbar. Angst um die eigenen Kinder ein häufiger Begleiter auf der Straße, im Freibad, sogar in der Schule. Die Migrationspolitik ist katastrophal gelaufen. Wer das benennt, ist ein Realist. Wer es verschweigt, will die Wirklichkeit einfach nicht sehen.
RIP Marius Dick
Ich wünsche seiner Familie viel Kraft und kann an dieser Stelle leider nur meine Hilfe anbieten...
Bedauernswerterweise zeichnet sich ab, was ich vor über 1,5 Jahren schon bei Markus Lanz gesagt habe...
https://t.co/u1VMp3iod3
Als Unternehmer muss ich also künftig Belege 15 Jahre lang aufbewahren, während niemand weiß, welche NGO letztes Jahr wie viel Geld für was bekommen hat. Schon abgefahren.
Merz, der Außendienstmitarbeiter von BlackRock – und nebenbei Kanzler von Deutschland und der Ukraine.
288 Millionen Euro Entwicklungshilfe für Senegal. 118 Millionen davon landen direkt im senegalesischen Haushalt. Aus diesem Topf wird die Straße Labé-Fongolembi finanziert – eine 240 Kilometer lange Asphaltpiste, die zufällig genau zu den Goldminen von Endeavour Mining führt.
Der große Zufall: Endeavour Mining ist ein britisch-kanadischer Minenkonzern. Der senegalesische Staat hält gerade mal zehn Prozent an der Mine. Der Konzern selbst zahlt keinen Cent für den Straßenbau. Die größten Anteilseigner? BlackRock, mit knapp zwölf Prozent. Und BlackRock-Deutschland-Chef war von 2016 bis 2020 – Überraschung – Friedrich Merz persönlich.
Das ist natürlich keine Entwicklungshilfe. Das ist ein 🇩🇪 Subventionsprogramm für BlackRock – mit deutschem Steuergeld, durchgereicht über den senegalesischen Haushalt. Der Kanzler pflastert seinem alten Arbeitgeber den Weg zu den Goldminen. Die Menschen vor Ort? Die schauen zu. Die senegalesische Regierung? Sie kassiert zehn Prozent. Den Rest streicht sich der Konzern ein – und BlackRock lacht sich ins Fäustchen.
Merz hat nicht gelogen – er hat nur vergessen zu erwähnen, wem die Straße wirklich nützt. Wahrscheinlich ein Versehen. Genau wie sein tatsächlicher Job bei BlackRock. Zufälle gibt's.
#Entwicklungshilfe #Senegal #BlackRock #Merz #Goldminen #EndeavourMining #Steuergeldverschwendung #Lobbyismus
Die SPD möchte, dass es bald ein öffentliches Register für "Steuerstraftaten" gibt.
Ein öffentliches Register für Sexualstraftäter gibt es in Deutschland übrigens nicht. Das wäre ja menschenfeindlich.
Vor sechs Tagen filmte ein bekannter US-YouTuber das drogenversiffte Frankfurter Bahnhofsviertel. Fast 2 Mio. Aufrufe.
Die Kriminalität wächst: Raub, Drogen und Vergewaltigungen. Heutzutage in großen Städten gang und gäbe.
Jetzt amtlich bestätigt: Die Mehrheit der Arbeitslosen in Deutschland sind Migranten (53%)
Eine Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten René Springer sprengt die Lebenslüge der linken Polit-Elite, einschließlich der CDU: 307.000 arbeitslose Ausländer wurden eingebürgert, obwohl der deutsche Pass angeblich nur an Menschen vergeben wird, die ihren Lebensunterhalt selbst bestreiten können.
Von der CDU sind keine Konsequenzen zu erwarten. Nur die AfD wird diesen Missbrauch beenden, die Einwanderung in den Sozialstaat stoppen und die Remigration jener einleiten, die Deutschland gezielt als Versorgungssystem missbrauchen.
NIUS exklusiv ++++ Am Bahnhof Ruhpolding ist am Mittwochmorgen ein afghanischer Asylbewerber (28) mit einem Messer auf Menschen losgegangen! Schulkinder rannten in Panik davon, NIUS hat das Video, das die dramatischen Minuten zeigt.
Muslimin:
„Entschuldigung, könnten Sie die Musik ausschalten?“
Taxifahrer:
„Warum?“
Muslimin:
„Die Musik ist haram (verboten).“
Taxifahrer:
„Warum ist sie haram?“
Muslimin:
„Weil es zu Zeiten des Propheten Mohammed keine Musik gab.“
Taxifahrer:
„Na gut, dann steigen Sie aus. Es gab damals auch keine Autos. Ein Kamel wird Sie abholen.“
Weltklasse 😂
Levanta la mano ✋ si crees que este joven de 23 años, Kamel Hawkins, debería pasar el resto de su vida en prisión por empujar a este hombre de 45 años frente a un tren que se aproximaba (en Nueva York).