Die KrÀtze breitet sich rasant in Deutschland aus.
Bei KrĂ€tze verbreitet durch Körperkontakt. Dabei kriecht die KrĂ€tzmilbe unter der Haut entlang und hinterlĂ€sst Eier und Kot. Dies fĂŒhrt zu geröteten Infektionen, die stark jucken.
Durch bessere Hygiene starb die Krankheit in Europa seit dem Mittelalter gröĂtenteils aus und war nur noch in Dritte-Welt-LĂ€ndern bekannt.
Doch seit ca. 15 Jahren verbreitet sie sich wieder rasant.
Die GrĂŒnde dafĂŒr sind rĂ€tselhaft.
Klimawandel?
https://t.co/8ZZYZRFPFD
Durch einen Sturmschaden mit einer 210Km/h Windböe wurde das Dach der katholischen Kirche in Highmore (USA) regelrecht aufgerissen und das Kruzifix dabei perfekt angestrahlt.
Kein KI-Bild â Einheimische haben die Aufnahme bereits als echt bestĂ€tigt.ââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââ Absolut faszinierend finde ich.
Ich finde die Entfremdung von der deutschen Nationalmannschaft, die in der Wahrnehmung vieler Fans zunehmend migrantisch-fremd wirkt, nicht nur nachvollziehbar, sondern Ausdruck eines tieferen generationalen Unbehagens, das zahlreiche WĂ€hler bewegt. Ich finde zudem, dass diesem diffusen Unbehagen, wonach sich die ReprĂ€sentation von LĂ€ndern auf FuĂball-Ebene inzwischen falsch und fremd anfĂŒhlt, gerade als Journalist Rechnung tragen sollte, ohne Rassismus-Keule oder Vorwurf der Kleingeistigkeit, sondern mit Ernsthaftigkeit; gerade dann, wenn man vorgibt, ein Ohr auf der StraĂe zu haben und nah an den Menschen zu sein, lieber @ulfposh.
Aus meiner Sicht richtet sich die Ablehnung nicht gegen einzelne Spieler wie *den Tah* oder *den Musiala* (in diesem Sinne Ă€hnelt die Diskussion auch der um Stadtbilder und Parks), sondern gegen eine Entwicklung, die sich die meisten Menschen nicht ausgesucht haben und die sich nun in zunehmend »bunten« Nationalmannschaften manifestiert. Viele sehen darin einen Verlust von Heimat, eine Entfremdung vom Gewohnten, Argwohn gegenĂŒber Globalisierung und Zeitgeist sowie eine Schrumpfung identitĂ€rer IdentifikationsflĂ€chen.
Deshalb der Versuch, die Debatte jenseits von »Hautfarbenrassismus« und »Colorblindness« etwas zu versachlichen:
âąâ â Es ist aus meiner Perspektive geradezu lĂ€cherlich, skandalisieren zu wollen, dass sich Fans (ebenso wie Sportler) entlang ethnischer-identitĂ€rer Kriterien orientieren, weil sie weltweit das normalste der Welt sind.
âąâ Anders gesagt: â Es ist peak RealitĂ€tsverleugnung zu verneinen, dass Menschen mit Sportlern derselben Hautfarbe, EthnizitĂ€t, Sprache und Religion mehr Schnittmengen haben als mit ReprĂ€sentanten, die andere Hautfarbe, Ethnie und Religion mitbringen. Das ist fĂŒr mich das verlogenste Argument von Ulf Poschardt. Als jemand, der 17 Jahre meines Lebens Basketball gespielt hat, mitunter auf Leistungsniveau, kann ich selbstbewusst sagen: Jeder schwarze Jugendliche in diesem Land identifiziert sich mehr mit Michael Jordan, LeBron James, Anthony Edwards, Dwyane Wade und Shaquille O'Neal als mit weiĂen Ballern wie Dirk Nowitzki, Luka DonÄiÄ und Nikola JokiÄ; man kann das auch ausweiten auf Usain Bolt oder Neymar jr. in anderen Sportarten; jeder tĂŒrkische Nachwuchssportler hat mehr mit Arda Turan, Hakan ĂalhanoÄlu, Alperen ĆengĂŒn, Hidayet TĂŒrkoÄlu oder Hakan ĆĂŒkĂŒr gemein als mit deutschen Sportlern, obzwar er in Deutschland geboren wurde; jeder tschetschenische Ringer sieht zu seinen tschetschenischen MMA-Vorbildern wie Chimaev oder Nurmagomedov auf; jeder Pole identifiziert sich first and foremost mit Robert Lewandkowski und Marcin Gortat, und so weiter und so fort. Wenn der deutsche FuĂballfan aber Ă€uĂert, dass er sich dem einheimisch-ethnisch-weiĂen biodeutschen FuĂballer, der Schulze, Brehme und Friedrich heiĂt, nĂ€her fĂŒhlt als dem schwarzen EingebĂŒrgerten, ringen alle Alarmglocken, weil aus seiner IdentitĂ€t ein Rassismus und eine Hautfarbenablehnung konstruiert wird.
âąâ Vor der WM in Katar 2022 machte die Reportage von Philipp Awounou »Einigkeit und Recht und Vielfalt« Schlagzeilen, weil im Zuge dieser 21 Prozent der Deutschen angaben, dass sie sich mehr weiĂe Spieler in der Nationalelf wĂŒnschen. Die Empörung war riesig, Kimmich und Nagelsmann reagierten. Ich habe die Aufregung nie verstanden. Inzwischen dĂŒrfte die Zahl eher 30 bis 35 Prozent betreffen. Und ich frage mich: Was erwarten die Menschen? Dass die deutschen FuĂballfans, oft mit AuswĂ€rtsfahrten, Bierdusche und Vereinshymne sozialisiert, keine Entfremdung empfinden angesichts der Tatsache, dass in den letzten 50 Jahren demografisch RealitĂ€ten geschaffen worden sind, die buchstĂ€blich beispiellos sind und ein Gesellschaftsexperiment darstellen? Die meisten von ihnen sind mit MĂŒller und MatthĂ€us sozialisiert worden, und jetzt will man ihnen verĂŒbeln (und sie zu Rassisten machen), wenn sie sich nicht mehr ganz so reprĂ€sentiert fĂŒhlen angesichts von RĂŒdiger, Ăzil und einer ganzen Generation nicht-ethnisch-Deutscher? Das ist abgehoben bis zum get-no. Der gleiche Awounou sagt in der jĂŒngsten ARD-Reportage vor der WM ĂŒbrigens, dass in seinem Kinderzimmer nur Poster von schwarzen Athleten hingen (was, wie gesagt, völlig nachvollziehbar ist).
âąâ â Die französische Mannschaft hat fĂŒnf ethnische Franzosen im Team, die englische neun EnglĂ€nder, die niederlĂ€ndische elf NiederlĂ€nder, die deutsche Mannschaft zwölf, die belgische 13 Belgier. Diese Entwicklungen mögen erstmal harmlos im Sinne von multiethnischen Mannschaften wirken â und sind ebenso in geringerem AusmaĂ auf Ăsterreich, Schweiz, Schweden oder Norwegen zu ĂŒbertragen. Sie werden sich aber verstĂ€rken, wenn man einen Blick auf die Nachwuchsteams und Nachwuchsleistungszentren richtet. Es ist abzusehen, dass die deutsche Nationalmannschaft der Zukunft 20 bis 22 von 26 Kickern haben wird, die nicht-weiĂ sind und/oder aus einem muslimischen Kontext entstammen. Die Nationalmannschaften europĂ€ischer Staaten werden zunehmend von Spielern mit Zuwanderungsgeschichte geprĂ€gt, wĂ€hrend die einheimische Bevölkerung eine immer kleinere Rolle spielt. Diese Entwicklung ist keine klandestine Verschwörungstheorie, sondern demografische RealitĂ€t.
âąâ Dem stehen Mannschaften wie Argentinien, Japan, Bosnien, Kroatien, Polen oder Senegal gegenĂŒber, die ethnisch und kulturell deutlich reprĂ€sentativer fĂŒr ihre LĂ€nder sind. Ich behaupte: Diese LĂ€nder reprĂ€sentieren auch den durchschnittlichen Fan, der in fast allen FĂ€llen bio-einheimisch (und gar-nicht-mal-so-politisch ist), deutlich mehr als die Retortentruppen von multikulturellen LĂ€ndern.
âąâ Ich verachte keine Menschen anderer Herkunft. Gerade deshalb wĂŒnsche ich mir, dass die identitĂ€re EigenstĂ€ndigkeit der Völker dieser Welt erhalten bleibt. Es macht den Reiz einer Weltmeisterschaft aus, wenn Koreaner auf Senegalesen treffen, Schotten auf Argentinier oder Spanier auf Iraner. Wenn Nationalmannschaften jedoch austauschbar werden, weil sie nur noch ein Abbild grenzenloser Globalisierung sind, in der man die jeweilige Eigenart der Völker nicht mehr erkennen kann, verliert der Wettbewerb an Faszination. Diese Entwicklung ist leider sehr wohl in den Multikulti-Staaten des Westens beobachtbar. Gerade als weltoffener Mensch sollte man aber, so meine ich doch, die EigenstĂ€ndigkeit von Völkern schĂ€tzen, statt sie in einem kulturellen Einheitsbrei auflösen zu wollen, und das gilt auch fĂŒr die Deutschen, wo man es gut finden sollte, dass dort Bayern, Schwaben, Hanseaten, Sachsen und Westfalen kicken, die in den Wettbewerb mit anderen LĂ€ndern treffen, wie fĂŒr jedes andere Land der Welt auch. Das heiĂt fĂŒr mich auch *nicht*, dass in diese Mannschaften nicht auch punktuell andere Ethnien und EingebĂŒrgerte vertreten sein können, aber dass ich das mit einem viel stĂ€rkeren Bekenntnis zu unserem Land und einer demografischen GrundrealitĂ€t in Einklang bringen möchte.
âąâ Die zunehmende DiversitĂ€t der Nationalmannschaften ist der sportliche Spiegel einer fatalen Zuwanderungs- und EinbĂŒrgerungspolitik, die Zuwanderern viel zu schnell die Möglichkeit eröffnet, Einheimische zu werden â oft nach fĂŒnf Jahren, ohne Kontrolle, mit begrenzten Sprachkenntnissen, ohne nennenswerten LoyalitĂ€tsbeweis. Im Spitzensport geht das noch schneller und nicht selten schlieĂen sich Stipendien an. Wenn Politik eine Ăberfremdungsagenda durchsetzt und der deutsche Pass zur Ramschware verkommt, spiegeln sich diese Entwicklungen auch in den Nationalmannschaften wider. Diese werden zu LegionĂ€rstruppen mit einem oft, vorsichtig gesagt, distanzierten VerhĂ€ltnis zum Land, das sie reprĂ€sentieren. Vielmehr sind Nationalmannschaften dann SchaubĂŒhnen und AussteliungsflĂ€chen, die der eigenen Karriere und Geldinteressen nĂŒtzlich sind, nicht aber bedeuten, dass man das Land, dessen Farben man trĂ€gt, wirklich liebt. Das wĂŒnsche ich mir aber. Hier sollten insbesondere (echte) Linke hellhörig werden, denn der moderne FuĂball mit seinen immer fremderen LegionĂ€rstruppen ist ein Versagen des Liberalismus mit absurden Geldinteressen, und wenn man die Entwicklungen als reinen »Hautfarbenrassismus« abtun will, dann verachtet man halt in vielen FĂ€llen den kleinen Mann, den man vorgibt, zu reprĂ€sentieren.
âąâ Das Versprechen, dass zugewanderte Menschen sich mit dem Land und seinen Werten identifizieren, wurde in vielen FĂ€llen nicht eingelöst. Beispiele wie Antonio RĂŒdigers Reaktionen auf die Köpfung von Samuel Paty, Mesut Ăzils NĂ€he zu ErdoÄan, Karim Benzemas Fotos mit Muslimbruderschaftsimanen oder die anti-französischen ĂuĂerungen mancher französischer Spieler mit maghrebinischen und afrikanischen Wurzeln zeigen, dass die StaatsbĂŒrgerschaft fĂŒr nicht wenige vor allem ein Prestigefaktor bleibt, ohne wirklich Identifikation zu bedeuten. Das gilt nicht fĂŒr alle, aber fĂŒr zu viele, sodass man sehr wohl Zweifel an einer aufrichtigen ReprĂ€sentation vieler ReprĂ€sentanten geltend machen kann, nein: geltend machen muss.
Und damit abschlieĂend: Ich finde diesen farbenblinden Liberalismus-Take, wonach jede Nation alles sein könne, was sie per Selbstdefinition zu Nationalteams macht, relativ unsĂ€glich. Darin zeigt sich nicht nur ein bewusstes Missverstehen von Unbehagen der Menschen hierzulande, sondern auch eine gerade groteske Bejahung des Zeitgeists und Liberalismus, die unsere LĂ€nder, Kontinente und Zivilisationen immer willkĂŒrlicher macht. In jedem Fall ist die jetzt sichtbare Verachtung gegenĂŒber jedweden Versuch der Argumentation, dass sich im globalisierten FuĂball eine Entwicklung zeigt, die unsere LĂ€nder nicht verbessert, sondern ihrer Leitkultur und ethnischen Grundmasse beraubt (das schreib ich als ethnischer Pole), eine âŠBankrotterklĂ€rung.
Rudi Völler:
âMit unserer WM-Mannschaft von 1990 hĂ€tten wir Paraguay 1:0 geschlagen!â
Reporter:
âNur 1:0â ?
Rudi Völler:
âNaja, die meisten von uns sind ja schon ĂŒber 60!â
#WMAus
MERZ und NAGELSMANN.
Das Dreamteam des deutschen Niedergangs.
Einer erfolgloser als der andere â und beide zusammen das perfekte Symbol fĂŒr den Niedergang dieses Landes.
Zwei MĂ€nner, die als Sinnbild des Scheiterns in die GeschichtsbĂŒcher eingehen werden.
Im Bundeskabinett sitzen echt sensible Akteure. Der Kanzler versichert den Versagern der Nationalmannschaftbei der WM, dass das ganze Land stolz auf sie sei und sein Aussenminister Jo Wadephul beginnt seine Reise durch SĂŒdamerika mit einem Besuch in Paraguay. Dort ist heute nach dem Sieg gegen Deutschland ein Nationaler Feiertag ausgerufen worden. Hohe diplomatische Schule. Spott oder Mitleid sind dem Minister gewiss. Aber das kennt er ja von zuhause.
Nein, ich bin nicht stolz. Ich bin enttÀuscht.
Genauso wie an dem Tag, an dem mein Kind eine Vier in Mathe nach Hause bringt. Ich klatsche dann nicht, bin nicht âstolzâ. Ich nehme es ernst â ernst genug, ihm die Wahrheit zuzumuten.
Ich kenne noch den Unterschied zwischen Sieg und Niederlage. Zwischen Erfolg und Scheitern.
Friedrich Merz macht es mit diesem Tweet nur noch schlimmer. Er beschwört den Zusammenhalt im Niedergang. Niemand im Land will "zusammenstehen" mit dem strukturellen Missmanagement, das unsere Institutionen von Regierung bis DFB erfasst hat. Wir sind dafĂŒr nicht verantwortlich, wir leiden bloĂ unter diesem gewaltigen FĂŒhrungsversagen. Wenn Merz mit Nagelsmann zusammenstehen will, soll er einfach gemeinsam mit ihm zurĂŒcktreten.
Ich fasse es nicht - einer der schlimmsten Kriegstreiber, der gerade erst abgesĂ€gte Keir Starmer, fĂŒhlt sich jetzt zu Höherem berufen und will/soll Mark Rutte als nĂ€chster NATO-Chef beerben.
https://t.co/sdusvwBzcf
Quelle @BouafifNour
Sie haben Joachim Löw die Schuld gegeben. Dann haben sie Flick die Schuld gegeben. Und jetzt geben sie Nagelsmann die Schuld.
Aber wenn 3 verschiedene Trainer es alle nicht einmal in die K.o.-Runde der WM schaffen, ist es vielleicht an der Zeit, zu akzeptieren, dass die Trainer nicht das Problem sind. Diese deutsche Spielergeneration ist einfach nicht gut genug.
Der Bundeskanzler glaubt die Nationalmannschaft hĂ€tte das Land begeistert und âwirâ wĂ€ren stolz.
Der Nationaltrainer sieht auch keinen Grund zurĂŒckzutreten
Die Bahn bittet nicht Zug zu fahren und eine BrĂŒcke zu sanieren braucht 20 Jahre.
Das ist alles so kaputt.
Jetzt mal ganz ohne HĂ€me. Nach mehreren komplett versauten Turnieren ist ein radikaler Neuanfang im DFB notwendig. Völler sollte die Verantwortung ĂŒbernehmen und als letzte Amtshandlung Nagelsmann entlassen, denn der schafft es ja nicht selbst zurĂŒckzutreten, dann selbst zurĂŒcktreten und eine neue Generation ranlassen, die alle Strukturen neu aufbaut, den besten Trainer (derzeit wohl Klopp) einsetzt und sich als Ziel die FuĂball-WM 2034 in Saudi-Arabien setzt.
Face it: Deutschland ist zu einem feminisierten Land geworden.
HĂ€rte und MĂ€nnlichkeit sollten weichen.
Die Konsequenzen davon sehen wir nun - langsam, aber sicher.
#WM2026#GERPAR
đŽDiese Szene aus dem Film Citizen Vigilante birgt eine wichtige Botschaft, der ich mich seit zehn Jahren verschrieben habe. Ich habe die Szene ins Deutsche ĂŒbersetzt.
Guten Morgen Dummland und Ex-FuĂballnation đ!
Nachdem Merz es mal wieder geschafft hat sich mit seinem Tweet zum Ausscheiden bei der WM bis auf die Knochen und weltweit zu blamieren, werden wir auch von anderen LĂ€ndern verspottet.
Hier der Text eines Franzosen (@LeBunkerBtc) - und ehrlich gesagt hat er auch Recht mit seinem Spott:
Du heiĂt Hans, bist 31 Jahre alt und kommst gerade aus dem Spiel der Weltmeisterschaft.
Deutschland wurde von Paraguay gedemĂŒtigt (es gibt mehr Deutsche in ihrer Mannschaft als in deiner).
Am nĂ€chsten Tag um 6:45 Uhr gehst du wieder zur Arbeit, besteuert mit 60 % fĂŒr die Energiewende, Geschlechtsumwandlungen und Sozialhilfen, die deine Regierung an eritreische Migranten verteilt, die sich als homosexuell ausgeben, um in die Schubladen zu passen.
Diesen Sommer verbringst du bei 38 Grad und ohne Klimaanlage, weil deine Ăko-Partei sie als Waffe der massiven Zerstörung eingestuft hat.
Im Supermarkt wurde die Bratwurst, deine Lieblingswurst, durch graues Soja-KlimaFleisch ersetzt, das mit deinen Steuern subventioniert wird, um Pinguine zu retten.
In deinem Open-Space bei 27 Grad hast du erklĂ€rt, du wĂ€rst vom Typ âdiversâ, weil das der einzige Weg ist, um mit der positiven Diskriminierung und dem DEI auf Beförderungen zu hoffen.
HeiĂes Wasser kostet 18 Cent pro Liter, seit der russische Gaszufluss abgeschnitten ist, du duschst in 3 Minuten auf die Uhr und deine Vermieterin schickt dir Einschreiben, weil der Verbrauch die bundesweite Energiegrenze ĂŒberschreitet. Du weinst unter dem lauwarmen Wasser.
Mit 16 hast du gegen Atomkraftwerke demonstriert und Angela Merkel gewĂ€hlt, die sie abgeschafft hat. Jetzt ist der russische Gaszufuhr abgeschnitten, deine Verbrennungsmotoren-Industrie lahmt dahin und Strom ist ein Luxus: Du ĂŒberlegst sogar, deine IKEA-Möbel zu verbrennen, um dich diesen Winter zu heizen.
In der Zwischenzeit zahlt dein entfernter Cousin Friedrich im Paraguay 0 % Steuern, startet seinen Ford-V8-Pick-up mit 5 Litern Hubraum und bereitet sich vor, den Sieg bei einem Asado zu feiern, wÀhrend er deutsches Bier trinkt.
Das wird ein beschissener Sommer, Hans, und das ist erst der Anfang.