Hello World!
Hier twittern die Mitarbeiter:innen aus dem Lehrstuhl Didaktik der Geschichte von und um Prof. Dr. Oliver Plessow
Wir stellen Mitarbeitende/Vorträge/Beiträge/Veranstaltungen/Themen für (angehende) G-Vermittler:innen/allg. spannendes aus der G-Didaktik vor
➡️StayTuned
Über die zentrale Rolle von Schüler:innenaustauschen bei der Etablierung transnationaler Beziehungen von Kommunen nach den Zerrüttungen des 2. Weltkriegs und Methoden der Oral History spricht morgen bei uns #OliverPlessow.
Gäste willkommen 🗓️❗
Das GEDIOS Team der Didaktik der Geschichte @UniOsnabrueck sucht engagierte nds. Lehrer*innen (LiP) für das Praxissemester! Bitte teilen! #nds.Lehrer*innen #Praxissemester @GD_UOS 👇🏼👇🏼👇🏼👇🏼👇🏼
Lange erfuhren insbesondere diese Personen als "unwürdige" Opfer keine Anerkennung.
Erinnerungs-/Gedenkkultur heißt weiterhin dem Verdrängen, Vergessen & Verschweigen entgegentreten.
#HolocaustGedenktag#HolocaustMemorialDay
1945 wurde am 27. Januar das KZ Auschwitz befreit. Anlässlich dessen wird heute international allen Opfern des Nationalsozialismus gedacht. Erstmals rückte der @Bundestag die wegen ihrer sexuellen Orientierung oder geschlechtlichen Identität Verfolgten ins Zentrum der Erinnerung
Vertiefend zur spannenden Kooperation zwischen Heinkel & unserer @unirostock spricht Florian Detjens vom HI.
🗓️Freitag, 18.11.2022 und Samstag 19.11.2022
🗺️Rathaus Rostock
Anmeldung unter https://t.co/QV8Itlgp70
Alle Infos 👇
Die Heinkel war nicht nur eines der gr. dt. Flugzeugwerke im frühen 20.Jh.,sondern auch Fixpunkt d. Rostocker Stadtlandschaft.Neben dem Einfluss auf das Stadtbild ist speziell der Einsatz von Zwangsarbeiter:innen Thema der hist. Auseinandersetzung & der Tagung Heinkel in Rostock
Heute Abend geht's los! Den Anfang machen die Ausstellungseröffnung des Shared History Project "1700 Jahre jüdisches Leben im deutschsprachigen Raum" und eine musikalisch begleiteten "Reise durch Aschkenas"
Alle Events 👉https://t.co/4vDKVRhUAK
Los geht's, mit der @KGD_Fachverband Tagung zu "Geschichtsbewusstsein, Geschichtskultur, Public History - Ein spannendes Verhältnis" wir freuen uns auf tolle Beiträge und Diskussionen
Das Kolloquium Kommunale Erinnerung - kommunale Verantwortung beginnt! Los gehts mit einem Beitrag von PD Dr. Franka Maubach zu einer systematischen Einordnung rassistischer Gewalt in die Stadtgeschichte an den Bsp #Hoyerswerda, #Lichtenhagen, #Mölln & #Solingen
Als finalen Input zeichnet Prof. Dr. Kemal Bozay den Weg zur rassistischen & rechtsextremen Gewalt in Solingen mit dem Kulminationspunkt 1993 nach und thematisiert dabei auch fortdauernde Diskurse.
Die Phasen von Erinnerung & Gedenken an Rostock-#Lichtenhagen sowie Perspektiven kommunaler Integrationspolitik beleuchtet Dr. Gudrun Heinrich aus Sicht der politischen Bildung
Weiteren Input bietet Dr. Richard Rohrmoser zu den oft wenig beachteten Attacken auf eine Asylbewerberunterkunft im Mannheimer Stadtteil Schönau 1992 und den wenigen, vor allem antifaschistisch organisierten, Bemühungen um Erinnerung
Das 2. Panel erörtert gewaltsame rassistische Ausschreitungen versch. Kommunen, die in unterschiedlichem Ausmaß Eingang in Erinnerungskultur fanden. Dr. Erik Franzen spricht über das Pogrom von '91 im öffentlichen Gedächtnis der postsozialistischen Industriestadt Hoyerswerda
Weiter geht es mit 'unserem' #OliverPlesssow, der vertiefend Formen von und Perspektiven auf Erinnerung sowie Gedenken an die Gewaltwelle Anfang der 1990er in #Lichtenhagen vorstellt.
Um Geschichte, Kontext, Aufarbeitung geht es im Interview mit Prof. Oliver Plessow @Did_Gesch_HRO. Teil 3 unserer Reihe zu #Rostock-#Lichtenhagen 1992. https://t.co/0xL2Pm4oN8
An das rassistische Pogrom in #Rostock-#Lichtenhagen vor 30 Jahren erinnern wir mit einer Themenwoche. Teil 1: Die Chronologie der Ereignisse. https://t.co/j3nU3c5KEJ
Auch in der Vorlesungsfreien Zeit gibt es in Rostock Programm!
Über Fragen an und um Erinnerungspolitik von Kommunen im Umgang mit rassistischer Gewalt geht es am 25.08. 🗓️👇 (📨 Anmeldung bitte bis 22.08.)
Nochmals die Korrektur 🚨 Am 12.07.22 (17:15-18:45) findet der letzte Vortrag der Reihe ‚Perspektiven aus der Wissenschaft auf 30 Jahre Lichtenhagen 1992‘ mit Beitrag des Dokumentationszentrums Lichtenhagen zu den betroffenen Geflüchteten des Pogroms statt.
Morgen (17:15-18:45) findet der letzte Vortrag der Reihe ‚Perspektiven aus der Wissenschaft auf 30 Jahre Lichtenhagen 1992‘ mit Beitrag des Dokumentationszentrums Lichtenhagen zu den betroffenen Geflüchteten des Pogroms statt.
Live:Ulmenstraße 69,Haus 1,R 323 Oder in Farbe:Zoom