🚨 BITTE TEILEN! ES DARF NICHT GEHEIM BLEIBEN! 🚨
Hunderte Kilometer ist sie gewandert, um im Tennenloher Forst bei Erlangen in Franken eine neue Heimat zu finden.
Wölfin „Tenni“ (GW4977f) wollte einfach nur leben. Doch nun droht ihr das Todesurteil – klammheimlich und vorbei an der Öffentlichkeit! 💔🐾
Uns liegen Informationen vor, dass eine Schießgenehmigung bereits erteilt wurde oder kurz davor steht. Der geheime Managementplan gibt sie bis zum 31. Oktober in zahlreichen Revieren rund um Erlangen zur Jagd frei! Das Unfassbare: Das Gebiet wurde gerade erst offiziell zum Wolfsgebiet erklärt, aber der Mensch hat seine Hausaufgaben beim Herdenschutz nicht gemacht.
❌ Unsere Vor-Ort-Dokumentation beweist: Die Zäune vor Ort haben riesige Lücken, es fehlt am Untergrabschutz und am Tag der Prüfung floss nicht einmal Strom! Die Wölfin soll sterben, weil an den Schutzmaßnahmen gespart wurde? Das ist absolut inakzeptabel!
Wir fordern die sofortige Offenlegung dieser Abschussverfügung! Bitte helft uns, diese Heimlichtuerei zu stoppen. Jedes Teilen bringt das Schicksal von Tenni ans Licht und erhöht den Druck auf die Verantwortlichen!
👉 Liest hier die ganze Wahrheit und unsere Dokumentation: https://t.co/NGIDeaF5SA
WIR RUFEN AUF: Geht im Tennenloher Forst und den umliegenden Revieren wandern – besonders in der Dämmerung! Haltet die Augen offen und dokumentiert jede Jagdaktivität. Wir lassen Tenni nicht kampflos im Stich! 🐺💪
This is a picture of Beicha.
It's a small village of 128 people near Döbeln, in Middle Saxony. On 26 Sept., the villagers held a little village 'Oktoberfest,' sponsored by their local volunteer fire department. The kind of thing many municipalities across Germany are doing right now.
Five migroids showed up, got drunk and started pissing in someone's garden. A fireman told them off, they left angry but they returned in four cars. Now there were nine of them. They attacked the lingering revelers at the village party, using beer mugs and broken bottles as weapons. They wounded nine people, putting six of them in hospital. Witnesses said there was blood everywhere.
After the bloodbath the migroids fled. Police stopped one of the fleeing cars, took IDs, but let them go – no hard grounds for arrest. They are presently 'investigating.'
The day after their attack ,some of the nine returned to the village to tell the villagers they'd burn their houses down if they talk.
Wir schaffen das.
Blutnacht von Döbeln: Jetzt sprechen die Opfer!
Letztes Wochenende stürmte ein migrantisches Schläger-Kommando das Oktoberfest im beschaulichen Döbelner Ortsteils Beicha (120 Einwohner). Mehrere Gäste wurden schwer verletzt, alle Angreifer konnten entkommen. Während Polizei und Medien tagelang die Dimension des Überfalls verheimlichen wollten, kommen jetzt alle erschreckenden Hintergründe ans Licht.
Stefan Trautmann, Stadtrat der Freien Sachsen in Döbeln, hat mit mehreren Augenzeugen besprochen. Das ganze Dorf lebt nach dem Überfall in Angst, zumal die Schläger Rache angekündigt haben. Schockierend!
Das Werbegesicht der CDU, Manuel Schwalm beleidigt Alice Weidel auf X als „Kreml-Dirne“.
Ausgerechnet der Typ, der in seinem Profilbild ein Fake-Foto verwendet. Denn so (!) sieht der „Gute“ in der Realität aus.
Aber dieses Muster kennt man:
Personen, die Komplexe haben, beleidigen andere Menschen, um von sich selbst abzulenken.
Erdgasspeicher UGS Rehden: Wieso hält sich die #Bundesregierung nicht an ihre eigenen Gesetze? (und erneut werden wir Zeuge, wie die BPK-Moderation sich schützend vor die Bundesregierung stellt, eine ganz eigene Interpretation von "Vierter Gewalt"...):
Hintergrund
Der größte Erdgasspeicher Deutschlands, UGS Rehden, befindet sich im Besitz des Bundes. Laut dem „Gasspeichergesetz“ müssen Poren-Speicher wie in Rheden einen für den Stichtag 1. November vorgeschriebenen Füllstand von mindestens 45 Prozent aufweisen. Stattdessen beträgt der aktuelle Füllstand trotz nahendem Winter lediglich rund 25 Prozent.
Ich wollte vor diesem Hintergrund wissen, wieso sich die Bundesregierung nicht an ihre eigenen Gesetze hält.
Zum wiederholten Male stellte sich die BPK-Moderation in diesem Zusammenhang schützend vor die Bundesregierung und verhinderte eine eigentlich zustehende und völlig legitime Nachfrage.
Die verhinderte Nachfrage hätte gelautet:
"Der Gasspeicher Rehden gehörte bis 2022 Gasprom Germania und wurde dann mit explizitem Verweis auf den zu niedrigen Füllstand mittels des schon erwähnten Gasspeichergesetz „verstaatlicht“, da er so zentral für die Energiesicherheit Deutschlands sei.
Könnten Sie uns kurz erklären, wieso ein niedriger Füllstand des größten 🇩🇪 Gasspeichers im Vorfeld des Winters 2022 ein Grund zu massiver Sorge war - was Versorgungssicherheit angeht und wieso aber ein niedriger Füllstand 2025 kein Problem mehr ist?"
Im sächsischen Corona-Untersuchungsausschuss, der auf Betreiben der AfD eingerichtet wurde, stießen AfD-Ausschussmitglieder bei ihrer Aktenrecherche auf eine bemerkenswerte Vorgabe von Ministerpräsident Michael Kretschmer: Die Durchsetzung der Zwangsunterbringung von Quarantäneverweigerern und die Bewachung durch die Polizei sollte „öffentlichkeitswirksam zu exekutieren“ sein. Auch wenn eine zwangsweise Unterbringung unter strengen gesetzlichen Voraussetzungen grundsätzlich möglich war, geht diese Vorgabe eindeutig zu weit: Der staatliche Zwang sollte nicht nur vollzogen werden – er sollte öffentlichkeitswirksam exekutiert werden. Die drastische Wortwahl spricht dabei für sich.
Das wirft ein anderes Licht auf den „Landesvater“, als den sich Kretschmer öffentlich gerne präsentiert. Wer bei der Durchsetzung von Corona-Maßnahmen eine „öffentlichkeitswirksame Exekution“ fordert, muss sich auch an genau diesen Worten messen lassen. Vom „Landesvater“ zum „Landes-Exekutierer“ – wer staatlichen Zwang „öffentlichkeitswirksam exekutieren“ lassen will, offenbart ein erschreckendes Verständnis davon, wie der Staat mit seinen Bürgern umgehen sollte.
#AfD #Sachsen #CDU #MichaelKretschmer #Corona #CoronaPolitik #Untersuchungsausschuss #Quarantäne #Grundrechte #SächsischerLandtag
Endlich ist es so weit, die neuen Nachbarn kommen!
In Berlin-Kreuzberg öffnet am Montag die Großunterkunft für über 900 Asylbewerber inkl Vollverpflegung durch Caterer.
Zu dieser Glanzleistung darf man dem Senat gratulieren. Marode Schulen und bezahlbarer Wohnraum können warten. Ein privater Immobilieneigentümer hat jetzt erst einmal für zehn Jahre einen verlässlichen Mieter.
Berlin zahlt schlappe 1,2 Millionen Euro Miete. Jeden einzelnen verdammten Monat. Bei gleichbleibender Miete macht das rechnerisch 144 Millionen Euro über zehn Jahre für ein ehemaliges Bürogebäude der Rentenversicherung. Wenn das keine Ironie ist.
Was der Umbau gekostet hat, verrät die zuständige Behörde dagegen nicht. »Geschäftsgeheimnisse«.
Das leuchtet ein.
Bei Millionenverträgen braucht es Vertrauen und wo kämen wir denn hin, wenn der Bürger am Ende erfährt, wo die Millionen versickern, die er erarbeiten muss?
RIESENIDEE!!! Wir brauchen für 11 Kilometer auf der A92 bis zum Jahre 2028 (das würde Xi Jinping mit seinen Leuten an einem faden Montagnachmittag fertigstellen), aber hybrider Krieg, das können wir! Keine Haare am Sack, aber im Puff drängeln….
Schaut und vor allem hört es euch bitte an.
Merz und Rutte gestern in Münster bei der Verleihung des "Friedenspreises " für die NATO.
Wie sie da stehen auf ihrem Balkon, dämlich grinsen und sich einfach einen Scheißdreck scheren über die Reaktion.
Mir wird echt schlecht wenn ich das sehe.
Er hat gelogen? Das ist ja wirklich überraschend. Die Linke ist doch sonst eine durchweg seriöse und bodenständige Partei ... nicht.
Eine interessante Randnotiz im Artikel: Remmo hat den Antifa-Schlägertrupps anscheinend Handys gesponsert, da diese teilweise von der Polizei beschlagnahmt wurden.
Quelle: https://t.co/FBqg0vgmZW
87-jährige Rentnerin aus Roßlau-Dessau: "Ich finde richtig, was unsere AfD macht. Die (CDU) kann man doch vergessen, die Drecksäcke [...] Mein Handy ist voll von AfD."
@UtopiaTVGermany
➡️ https://t.co/JdCBzXTYgq 🦅
George Galloway posted this photo today with the caption "What if this was your Dad? #Gaza."
This man is not in Gaza and he is not Palestinian. He is Syrian, like me.
His name is Mohammed Mohiedin Anis, known as Abu Omar. AFP photographer Joseph Eid took this photo in March 2017, in the ruins of Abu Omar's bedroom in al-Shaar, eastern Aleppo, the neighborhood devastated in the regime's 2016 offensive to retake the city. Abu Omar was a collector of antiques and vintage cars. The war took his home and most of his collection. He came back anyway, sat on his bed in the rubble, lit his pipe and played a record. The whole world knew this picture as the face of Aleppo's destruction.
And Galloway knows exactly who destroyed Aleppo, because he was on their payroll.
In 2012, Galloway began hosting a show on Al Mayadeen, the Beirut channel that has never disclosed its backers and is widely seen as the voice of Iran's "Axis of Resistance." He was reportedly paid around £3,000 an episode. He also presented on Iran's state channel Press TV, and spent nearly a decade on Putin's RT.
The Axis: the Islamic Republic of Iran, Hezbollah, the Iraqi militias, the Houthis and, until December 2024, the Assad regime. For over 13 years after the 2011 uprising, Assad survived only because the IRGC, Hezbollah and Russia fought his war for him. When the regime finally collapsed, he fled to Moscow and was granted "humanitarian" asylum. The same humanity he denied every Syrian he bombed.
Who doesn't remember the barrel bombs on bakeries and markets? The sarin in Ghouta and Khan Sheikhoun? The chlorine in Douma?
Galloway remembers. On his show he called Assad "the last bastion of Arab dignity." When Assad gassed Douma in 2018, Galloway pushed the "staged attack" conspiracy, even though the OPCW confirmed chlorine was used.
None of this is new. This is the man who stood before Saddam Hussein in 1994 and saluted his "courage" and "indefatigability." He was suspended from the House of Commons after an inquiry found strong circumstantial evidence that Saddam's regime, with his connivance, used the Oil-for-Food program, meant to feed starving Iraqi children, to fund his Mariam Appeal campaign.
In 2014 he declared Bradford an "Israel-free zone": no Israeli goods, no Israeli academics, not even Israeli tourists. Police logged it as a hate incident.
Last year he flew to Tehran to accept an award named after Hamas leader Ismail Haniyeh, called him a "martyr," and boasted that his most treasured possession is Haniyeh's personal passport. Then he flew straight to Moscow to applaud Putin's Victory Day parade.
Today, the self-proclaimed anti-imperialist lives in what he calls "exile," broadcasting from Russia and China, lecturing the West about freedom.
This is not an honest mistake. It is the method of Galloway and his camp, and it is what they mean by "by any means necessary." When the truth doesn't serve the cause, you invent a new one. A Syrian father, ruined by Assad and his Iranian and Russian patrons, becomes a Gazan victim of Israel. The real killers get erased, and the propagandist who defended them on their payroll gets applause from a Western audience that never bothers to check.
Syrians remember who bombed Aleppo. They remember who went on TV to defend it.
Abu Omar is not your propaganda, shameless George.
@georgegalloway