@StandbiId@importapfel@w4N30N Die Plakate, von denen Dara in nem aktuellen Video sehr viele gezeigt hat und die waren halt genauso nationalistisch wie "normale" Nzi Plakate.
@Abtreibpranger@Smashix3 Solange kein eigenes Bewusstsein sein vorhanden finde ich es eindeutig moralischer den betroffenen die freie Wahl zu lassen anstatt sie ohne Grundlage weiter beschränken zu wollen. Kämpft doch mal lieber für eine Gesellschaft, in der ungewollte Schwangerschaften weniger werden.
@Slimcrackz @Klinge_effzeh@Smashix3 Satire gerne kennzeichnen. Ansonsten ist es halt eindeutig und unwiedersprochen dass es das Haavara Abkommen zwischen Nazis und Zionisten gab
@ziromxab@Klinge_effzeh@Smashix3 Das Haavara Abkommen, das zwischen 1933 und 39/41 galt, wurde von NS Führung und Zionisten geschlossen. Gegen den Willen der großen Mehrheit der Juden in Deutschland und weltweit.
Hab ich auf Telegramm gelesen
@Abtreibpranger@Smashix3 Gut dass jede Vergewaltigung auch so rechtlich verurteilt wird und wurde 🧢.
Und warum sollten Frauen die Entscheidung über ihren Körper überhaupt entzogen bekommen? Frauen werden seit Jahrhunderten unterdrückt unter Anderem durch das Entziehen ihrer körpereigenen Autonomie etc.
Es ist heute 25 Jahre her. Am 30. September 2000 wurde das 12-jährige palästinensische Kind Mohammed al Durra in den Armen seines Vaters im Gazastreifen von Israels Militär erschossen. Sein Vater versuchte, den Jungen zu schützen. Sie versteckten sich hinter einer Tonne vor den Schüssen. Doch die Kugeln durchbohrten sie beide. Der wehrlose Junge verließ die Welt, während Kameras alles filmten. Ein Sanitäter, der heraneilte und das Kind vielleicht noch hätte retten können, wurde ebenso von israelischen Besatzungstruppen erschossen.
Als Mohammed al Durra getötet wurde, war ich sechs Jahre alt. Meine Mutter versuchte, mir die Bilder nicht zubzeihen, aber ich schaffte es heimlich auf den Fenseher zu blicken. Ich sah die Aufnahmen von einem Kind beim Sterben. Ein Kind wie ich es war, wie es meine Freunde waren.
Mich hat das tief geprägt. Die Erfahrung hat auch früh deutlich gemacht, wie omnipräsent Israels Gewalt in unserem Alltag ist. Ich kenne die Heimatregion meiner Familie nicht ohne Bedrohung durch Israel.
Natürlich ist es im Gedenken an Mohammed al Durra angebracht, zu erwähnen, dass dieser „Konflikt“ offenkundig älter als der „7. Oktober“ ist. Über 95 % der Opfer dieses „Konflikts“ sind Palästinenser. Diese Einseitigkeit zu leugnen gehört zu Israels üblicher Propaganda. So auch damals. Israel verbreitete zunächst die Desinformation, das Kind gar nicht erschossen zu haben. Dann hieß es, die Aufnahme sei verfälscht. Dann hieß es, militante Palästinenser hätten geschossen. Dann hieß es wieder, er sei gar nicht getroffen worden. Das Muster wird allen bekannt vorkommen.
Mohammed al Durra steht für sie Zehntausenden Opfer Israels seit 1948, denen nicht einmal nach ihrem Tod ihre Menschlichkeit geglaubt wird.