@ChristophBeisl1 Es werden hier die Stromerzeugungen verglichen. Im April 21 lag die noch bei 41 GWh - im April 22 nur noch bei 32 GWh - also 9 GWh weniger. Was nicht verwunderlich ist: Wenn ich weniger Kapazitäten habe kann ich weniger Produzieren. Das Fazit kann man daraus aber nicht ziehen.
@MursalHeinz@ZDFheute Ähm… der Lauterbach ist erst seit 12 Monaten im Amt. Das System so runterzuwirtschaften ist der jahrelange Verdienst der Vorgänger-Regierungen.
@mic_en@jojoberlin@Vester_havet@anwaltsgelaber Im OP steht „Ein 42-Jähriger, der in Dänemark mit einem geliehenen Porsche 210 statt erlaubten 110 auf der Autobahn…“
Mein Golf fährt auch keine 210…
@tom_zeh@tscheko68@jungpionier_@solarpapst „Eine Betrachtung der reinen budgetwirksamen Förderungen der Jahre 1955 bis 2022 ergeben eine Fördersumme von insgesamt 112,1 Mrd. EUR (nominal) bzw. 169,4 Mrd. EUR (real)“
https://t.co/mGpyDKDSCc
@maurerchr@bluesun78125865 @goldthau @RTL_com Sehr richtig. Nennt sich „Zwangsstrombetrieb“ und der negative Deckungsbeitrag zwischen Strommarkt-Niveau und variablen Einsatzkosten der Anlage wird üblicherweise vom Wärmeanforderer (zB FW-Betreiber) vergütet - nicht vom Strommarkt (also kein Merit-Order-Effekt).
@andinho70981@derspiegel Hätte Russland plötzlich über NS1 wieder in voller Kapazität Gas geliefert, hätte das einen weitaus schlimmeren Einfluss auf den Gasmarkt gehabt, Die Händler, die zu hohen Preisen kaufen mussten, wären auf ihren Abnahmen sitzen geblieben und wären reihenweisen pleite gegangen.
Wir müssen die Diskussion versachlichen und zwischen #Blackout und kontrollierter Lastreduktion (oder #Brownout) endlich den Unterschied vermitteln. Richtig guter 🧵 dazu hier:
Die Frage „Droht im #Winter ein #Blackout in Deutschland?“ beschäftigt gerade viele Menschen. Als Übertragungsnetzbetreiber wollen wir die Debatte sachlicher machen. Deshalb haben wir ein paar Infos zusammengestellt. Ein #Thread 🧵:
@Jululette @maurerchr Ja, aber da ist der Kern normalerweise nicht im Streckbetrieb. Der Streckbetrieb erfolgt üblicherweise nur vor einem Brennelementwechsel zum Ende der Zykluszeit, wo dann auch eine Revision durchgeführt werden kann. Das Hochfahren des Reaktors erfolgt danach aber mit neuem Kern.
Hallo Herr #Habeck - ein #Servicetweet in #Econ101:
Wenn ein Unternehmen nichts produziert, kann es nichts verkaufen.
Wenn es nichts verkauft, nimmt es kein Geld ein.
Wenn es kein Geld einnimmt, kann es laufende Löhne, Kredite, Mieten usw. nicht zahlen.
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@BMWK Die Sache ist nur, dass der Reaktor dann mit einem Kern, der vor Jahresende schon im #Streckbetrieb war, aus dem kalten Zustand nach Wochen wieder angefahren werden soll. Das halte ich zumindest für bedenklich wenn nicht sogar für technisch nicht möglich.
@SimonTobias11 @JKOBsTweets @BR24 …weil der Reaktor bereits zum Jahresende im Streckbetrieb ist. Und einen Reaktor in einem solchen Betriebspunkt mal eben für Wochen kalt abzustellen und dann wieder hochzufahren ist technisch bedenklich. Wartungs-Stops werden mit genügend Kernbrennstoff oder neuen Kern gemacht.