CEO & head of security policy at HAUS RISSEN Hamburg, engaged in international relations, security policy, military affairs, NATO-Russia-relations, Bundeswehr
Mein zweiter Artikel zu den Gefahren prorussischer Desinformationen ist erschienen, dieses Mal in der @esutde:
https://t.co/oZySLp9KAp
https://t.co/sclOQAH1iK
Gefordert wird mehr Resilienz gegen hybride Angriffe im Informationsraum
@HausRissen#Desinformationen#Resilienz
Mein Artikel zu den Gefahren prorussischer #Desinformationen ist nun im Hardthöhenkurier erschienen: https://t.co/1MvSjQPyz3
Ein Plädoyer für mehr #Resilienz im Umgang mit Desinformationen und mehr Medienkompetenz in der Bildungsarbeit für die @bundeswehrInfo.
@HausRissen
Warum wird immer noch dieses Narrativ verbreitet? Nie hat Merkel behauptet, dass dies der eigentliche - und darum geht es - Zweck von Minsk gewesen sei. Und zwischen 2014 und 2022 wurde die Ukraine nicht durch z.B. Deutschland massiv aufgerüstet.
🚨 Die Heuchelei des False Balancing ...
Wenn der Berater eines Thinktanks namens „European Policy Centre” bei #Lanz erklären will, dass Russland in der Vergangenheit der Vertragsabbrecher sei, obwohl #Merkel zugegeben hatte, dass die Minsk-Verträge nur Zeit schinden sollten, um die Ukraine zu bewaffnen und vorzubereiten.
@FabioDeMasi@species_0001 Nur dass Mexiko kein Militärbündnis mit China anstrebt. Warum auch? Es fühlt sich von seinem Nachbarn nicht in seiner territorialen Integrität bedroht, im Gegensatz zu den osteuropäischen Staaten bzgl. seines Nachbarn. Dieser immer wieder gebrachte Vergleich mit Mexiko hinkt.
„Putins Warnung“!! Mit welchem Recht darf Russland denn bestimmen, ob mittelosteuropäische Staaten der NATO beitreten oder nicht? Ist Polen russisches Land? Der Helsinki-Prozess von 1975 und die Charta von Paris von 1990 sagen klar, dass alle Staaten ihre Bündnisses selbst wählen
🚨 Reine Falschinformationen und NATO-Propaganda bei #Lanz
Anstatt Putins Warnung zur NATO-Osterweiterung auf der MSC 2007 ernst zu nehmen, wurde sie als reiner russischer Imperialismus abgetan.
Es ist einfach nur lächerlich und bedauerlich, wie sich Lanz und der ehemalige Spiegel-Chefredakteur Georg Mascolo auf den einfallslosen Begriff „russisches Imperium” einlassen und diese NATO-Propaganda im ÖRR verbreiten.
@Storch_i Was sagt das über die Einstellung zu den osteuropäischen Staaten aus? Polen, Tschechen, Balten sind also nur Hilfsvölker Russlands, die kein Recht auf freie Bündniswahl und Selbstbestimmung haben. Er sollte sich mal fragen, warum die 1999 und 2004 alle in die NATO wollten.
Und immer wieder das Märchen von den Versprechen keiner Erweiterung der NATO nach Osten im Rahmen der 2+4-Gespräche 1990. Gesprochen wurde immer nur über den Status der DDR, nicht über Polen, Ungarn, etc. Wie oft verbreiten Promis noch diese Unwahrheiten? Es ist unglaublich!
@KnibbsSusanne@FrauBausDo1@Ricarda_Lang Schönes WE … Ich würde mich weiterhin über die Quellen zur NATO-Osterweiterung freuen. Würde die wirklich gerne lesen
@KnibbsSusanne@FrauBausDo1@Ricarda_Lang Ich bin auch nicht Ihr Sekretär, nenne Ihnen aber gerne die Quellen. Daher wäre es ja nur nett, wenn Sie mir die Artikel nennen, auf die Sie sich beziehen. Ich würde sie wirklich gerne lesen.
@KnibbsSusanne@FrauBausDo1@Ricarda_Lang Das stimmt nicht. Merkel sagte, dass es ein zusätzlicher Effekt war, dass die Ukraine die Zeit hatte, sich auf die nächste Aggression besser vorzubereiten, um nicht nochmal so blank wie 2014 dazustehen. Eine Aufrüstung der Ukraine vor 2022 gab es aber dennoch nicht.
@KnibbsSusanne@FrauBausDo1@Ricarda_Lang … der Warschauer Pakt existierte noch bis März 1991, die Gespräche zur deutschen Wiedervereinigung fanden aber 1990 statt.
@KnibbsSusanne@FrauBausDo1@Ricarda_Lang Sie müssen mich übrigens nicht beleidigen. Ich verstehe, was ich schreibe. Ich bin ausgebildeter Sicherheitspolitiker mit Schwerpunkt auf neuzeitlicher Militärgeschichte.
@KnibbsSusanne@FrauBausDo1@Ricarda_Lang Osten auf das Gebiet der ehemaligen DDR auszuweiten. Daran hält sich die NATO bis heute, weshalb es keine NATO-Kontingente auf dem Gebiet der ehemaligen DDR gibt.
@KnibbsSusanne@FrauBausDo1@Ricarda_Lang Die letzten Rotarmisten verließen Ostdeutschland 1994, dort waren sie nach dem Ende des 2. Weltkriegs dauerhaft stationiert. Das deutsche Wirtschaftswunder entstand aufgrund der Gelder aus dem Marshall-Plan der USA. Die DDR durfte diese Gelder durch Druck Stalins nicht annehmen.