💔 In einer Kiste ausgesetzt. Nika ist erst 3,5 Monate alt und trotzdem freundlich, sanft und offen. Jetzt sucht sie ihr eigenes Zuhause oder eine Pflegestelle. 🐾❤️
📍Bistrita, Rumänien
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Wie krank ist das denn????
Kopie
212xx Seevetal
wurden zutrauliche Katzen „eingesammelt" und in Transportboxen gesteckt............
„Seevetal. Ein aufmerksamer Zeuge hat am Freitag, 3. Juli, in einem Seevetaler Wohngebiet ein verdächtiges Fahrzeug entdeckt. Im Inneren fanden er und hinzugerufene Polizisten rund 60 Katzen, verteilt auf zahlreiche Transportboxen. Der Fall beschäftigt das Veterinäramt des Landkreises Harburg bis heute. Erst nach Recherchen von https://t.co/o811fXzgx4 bestätigte der Landkreis den Fall."
Der Zeuge meldete das geparkte Auto mit Anhänger der Polizei. Bei der Überprüfung stießen die Beamten im Fahrzeuginneren auf zehn Tiertransportboxen mit Katzen. Im abgedeckten Anhänger befanden sich weitere Transportboxen mit rund 50 zusätzlichen Tieren. Einige der Katzen wirkten nach erster Einschätzung der Polizisten nicht gesund.
Phoebe: ein kleines Wuschelherz auf der Suche nach seinem Glück. 🤍
🐕 Phoebe ist bald 4 Jahre alt, ca. 38 cm groß und lebt aktuell auf Pflegestelle in Mannheim. Sie ist eine liebe, anhängliche und eher zurückhaltende Hündin, die ihre neue Welt neugierig entdeckt.
🥹 Hat sie …
🤍 Tapio sucht sein Für-immer-Zuhause! Der ca. 2-jährige Junghund ist verspielt, verschmust und menschenbezogen. Wer schenkt dem sanften Riesen endlich sein Happy End? 🐾
📍82398 Polling
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## Sie erhängte ihre Hündin an einem Strick an der Küchentür – und nur Wochen später soll Anna G. (21) versucht haben, sich einen Welpen zu kaufen! ##
Das traurige Schicksal von Mischlingshündin Jette (3) erschütterte Deutschland: Frauchen Anna G. und ihr Ex-Partner David S. (41) verabreichten dem Tier im November 2025 Spülmaschinentabs und vergifteten es mit Ibuprofen und Insulin – bis es hilflos am Boden lag und Blut spuckte. In Chat-Nachrichten machte sich das Paar über das leidende Tier lustig. Nach einer Woche voller Qualen griff Anna G. zum Strick und erhängte die Hündin.
Jetzt sorgen neue Chats der Tierquälerin für Fassungslosigkeit: Offenbar plante die Frau, die damals in Pößneck (Thüringen) wohnte, sich kurz nach dem Tod von Jette einen neuen Hund anzuschaffen. G. habe einem Bekannten am 6. Dezember 2025 Fotos von Rottweiler-Welpen geschickt und dazu geschrieben: „Ohne Hund geht nich“.
Der Chatverlauf liegt der Polizei und dem Tierschützer Alexander Frick (35) von der Organisation „Löwenherz“ vor. Durch ihn wurde der Fall von Jette öffentlich bekannt: „Unglaublich. Kurz nachdem sie Jette hingerichtet hatte, schaute sie sich nach einem Hundewelpen um.“
Kripo und Staatsanwaltschaft ermitteln derzeit gegen die Tierquäler. Der Kadaver der Hündin wird exhumiert, Anna G. hatte ihn im Garten ihrer Eltern vergraben. Der Polizei liegt ein schriftliches Geständnis von G. vor, in dem sie die grausamen Taten detailliert beschreibt. Auch den neuen Hinweisen werde nachgegangen, heißt es auf Nachfrage.
‼️ Mittlerweile haben aber auch Anna G. und David S. Anzeige erstattet: Nachdem ihre persönlichen Daten im Internet veröffentlicht wurden, sei es zu Drohungen und Aufrufen zu Gewalt gekommen. Die Polizei warnt: „Hier können strafrechtliche Konsequenzen auf Personen zukommen.“ ‼️
Das Veterinäramt des Saale-Orla-Kreises hat bereits ein Tierhaltungs- und Tierbetreuungsverbot gegen Anna G. erlassen. Das Veterinäramt des benachbarten Landkreises Saalfeld, in den G. umgezogen ist, kontrollierte inzwischen ebenfalls, konnte aber keinen Hund bei ihr feststellen. Allerdings soll ihr neuer Partner Hundehalter sein. Ein Sprecher des Amtes zu BILD: „Eine Veterinärbehörde hat keine gesetzliche Möglichkeit, einer Person den lediglichen Kontakt mit Tieren Dritter zu verbieten.“
Kopie Tierheim Nürnberg
DRINGEND Besitzer gesucht!
Das ist Black, ein kastrierter Rüde, 17 Jahre alt! Er wurde am 26.05. am Haselbuck in Fürth gefunden. Er ist gechipt und registriert, leider sind die Daten der Besitzer nicht mehr aktuell. Scheinbar hat er mal in Dresden gewohnt.
Leider geht es ihm sehr sehr schlecht und wir suchen dringend die Besitzer!
Wer kennt Black? Bitte meldet euch dringend!
+49 911 919890
[email protected]
Auch dieser Igel wurde mir gemeldet, viel zu dünn, bitte stellt Wasser und Futter raus 💪💚🫶 sie sterben vor unseren Augen ,das dürfen wir nicht zulassen
Tierwohl endet offenbar dort, wo
politisch geduldetes Schächten beginnt.
Ich kann es einfach nicht mehr hören, wenn sich Politik und Gesellschaft in Deutschland ständig auf das hohe Tierwohl berufen, gleichzeitig aber bei der Halalschlachtung plötzlich beide Augen zudrücken.
Unsere Landwirte werden von der EU mit immer strengeren Auflagen überzogen. Größere Ställe, strengere Kontrollen, Dokumentationspflichten bis ins kleinste Detail und immer neue Vorschriften, damit Tiere möglichst stressfrei gehalten und geschlachtet werden. Die EU pocht dabei permanent auf strengste Standards beim Tierwohl und genau deshalb ist diese Doppelmoral so unerträglich.
Denn bei der rituellen Schlachtung ohne vorherige Betäubung wird das Tier bei vollem Bewusstsein getötet. Das bedeutet Angst, Stress und Leid in den letzten Sekunden oder sogar Minuten seines Lebens. Wer sich ernsthaft für Tierwohl einsetzt, kann das nicht relativieren, nur weil religiöse Traditionen ins Spiel gebracht werden. Ein Tier empfindet Schmerz nicht anders, nur weil die Schlachtung religiös begründet wird. 😠
Ich finde, Deutschland muss endlich konsequent sein. Entweder Tierwohl gilt immer, oder es ist am Ende doch nur ein politisches Schlagwort, das je nach gesellschaftlicher Debatte flexibel ausgelegt wird! Unsere Bauern kämpfen mit enormen Kosten und Vorschriften, viele Betriebe stehen wirtschaftlich unter Druck, weil sie sämtliche Standards erfüllen müssen. Gleichzeitig werden bei der Halalschlachtung Ausnahmen toleriert, die dem Grundgedanken des Tierschutzes fundamental widersprechen. Das ist weder fair noch glaubwürdig.
Wer wirklich will, dass Tiere mit möglichst wenig Leid sterben, darf keine Sonderregeln akzeptieren, die genau dieses Prinzip aushebeln. Gerade ein Land wie Deutschland, das sich moralisch so gern als Vorreiter präsentiert, müsste hier eine klare Linie ziehen! Sonst bleibt vom großen Gerede über Ethik und Mitgefühl am Ende nur pure Heuchelei übrig.
31552 Rodenberg
Sphynx - Kater ausgesetzt - ZEUGEN GESUCHT!
Kopie Tierschutzverein Rodenberg Bad Nenndorf
Wer kann Hinweise geben?
Dieser unkastrierte Kater wurde am Donnerstag Nachmittag auf dem Deisterparkplatz in Rodenberg von Passanten gefunden.
Der Sphynx-Kater ist nicht gechipt, arg verstört und hat vermutlich gesundheitliche Baustellen.
Das Aussetzen von Haustieren ist in Deutschland eine Straftat und kann empfindliche Konsequenzen haben! Wir können nicht nachvollziehen, wie man ein Lebewesen einfach seinem Schicksal überlassen kann
+49 5723 82902
[email protected]
es wird heiß 🔥🔥🔥
letztes Jahr hat sich dieser Igel am Tage in meinen Garten geschleppt.
Es waren 33 °C, er war völlig dehydriert und konnte nur mit Infusionen gerettet werden.
#WasserIstLeben#TierehabenDurst
Guten Morgen zusammen,
heute vor acht Jahren, am 23. Mai 2018 starb die 14 Jahre alte Susanna Feldmann.
Sie wurde vergewaltigt, anschließend durch Gewalteinwirkung auf den Hals getötet und verscharrt. Der Mörder von Susanna ist der damals 21 jährige Ali Bashar, der im Oktober 2015 mit seiner Familie als Asylbewerber nach Deutschland kam.
Susanna verschwand am 22. Mai 2018. Ihre Leiche fand man erst am 6.Juni 2018 nach einem Hinweis eines anderen Asylbewerbers, der später selbst wegen gemeinschaftlicher Vergewaltigung einer 11 jährigen, die er Wochen vor dem Mord an Susanna gemeinsam mit dem Mörder von Susanna beging, verurteilt.
Die gesamte Familie von Bashar log bereits bei der Einreise, als sie angaben, keine Ausweisdokumente zu besitzen. Zudem nannten sie einen falschen Familiennamen. Die im September 2016 gestellten Asylanträge für Eltern und ihre 8 Kinder wurden im Dezember 2016 mit Ausnahme von einem Kind, alle abgelehnt, auch der Asylantrag des Mörders von Susanna. Abschiebegründe lagen nicht vor. Gegen die Ablehnung reichte die Familie über einen Anwalt im Sommer 2017 Klage ohne Begründung ein. Der Verpflichtung spätestens innerhalb 4 Wochen nach Antragsstellung eine Begründung nachzureichen, ist die Familie nie nachgekommen. Unser Gesetz gibt vor, dass dann die Klage abgewiesen werden und die Ausreise angeordnet werden muss. Dies ist aber nicht geschehen, das Verwaltungsgericht blieb untätig und der Mörder von Susanne konnte weiter hier bleiben.
Nach der Tat floh Bashar gemeinsam mit seiner Familie per Flugzeug in den Irak. Für die für den Flug nötigen Papiere legten sie beim irakischen Konsulat Ausweispapiere vor, obwohl sie den deutschen Behörden gegenüber angaben, keine Papiere zu besitzen. Geld für den Flug von 10 Personen war auch vorhanden. Am 8. Juni wurde Bashar in seiner Heimatstadt verhaftet. Es war Dieter Romann persönlich, Präsident des Bundespolizeipräsidiums, der den Mörder von Susanna nach Deutschland holte, wofür er dann mehrere Anzeigen kassierte.
Gegenüber einer Gutachterin erklärte Bashar: "Ich habe doch nur ein Mädchen getötet."
Im späteren Prozess wurde er zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt. Die besondere Schwere der Schuld wurde festgestellt und die Anordnung der Sicherungsverwahrung vorbehalten.
Die Mama von Susanna schrieb später Merkel einen offenen Brief, in dem sie ihr eine Mitschuld an Susannas Tod gab. Merkel hat auf diesen Brief bis heute nicht geantwortet.
Susanna könnte noch leben, wenn die Politik nicht Millionen Menschen unkontrolliert ins Land gelassen hätte. Susanna könnte noch leben, hätte man Asylbewerber bis zur Überprüfung der Angaben zur Herkunft in überwachten Sammelunterkünften untergebracht und ihnen nicht gestattet, sich frei unter uns zu bewegen, selbst wenn sie ohne Ausweisdokumente hier ankamen. Die Politik, allen voran Merkel, trägt meiner Ansicht nach eine Mitschuld am Tod von Susanna.
Das Foto teile ich mit dem Einverständnis der Mama von Susanna.
Rudolf Wagner – 21.5.2026:
„Schon mal aufgefallen?
Kein einziger Richter, kein einziger Staatsanwalt, kein Politiker, kein Minister - keiner von denen, die täglich über uns entscheiden - hatte plötzlich einen schweren Impfschaden.
Keine Myokarditis, keine Thrombose, kein Hirnschlag.
Und gestorben ist von ihnen auch keiner an der Spritze.
Nicht ein einziger offiziell bekannt.
Aber unsere Nachbarn.
Unsere Freunde.
Unsere Eltern.
Unsere Kinder.
Menschen wie du und ich.
Die Kassiererin.
Der Bauarbeiter.
Die Pflegerin.
Der Lehrling.
Die Oma im Altersheim.
Der Familienvater, der für seine Kinder da sein wollte.
Der Jugendliche, der einfach nur wieder ins Fußballtraining wollte.
Genau die trifft es.
Wir, die ganz unten stehen, die funktioniert haben.
Die sich gefügt haben.
Die alles mitgetragen haben - obwohl wir oft schon vorher kaum noch konnten.
Wir wurden gedrängt, genötigt, gezwungen.
Mit Angst.
Mit Strafe.
Mit Ausgrenzung.
Und jetzt?
Jetzt schweigt man.
Niemand übernimmt Verantwortung.
Keine Medienberichte.
Kein Aufschrei.
Keine Entschädigung.
Keine Entschuldigung.
Dafür bleiben wir zurück - mit unseren zerstörten Körpern, zerbrochenen Familien und der bitteren Erkenntnis:
Das System schützt sich selbst.
Aber nicht uns.
Denk mal drüber nach.“