Diese Woche waren die Gazetten voll mit Erfolgsmeldungen, dass Deutschland wieder netto Strom exportiert - das erste Mal seit dem Atomausstieg.
Tatsächlich ist aber das Gegenteil passiert: Wir haben zwar mehr kWh ins Ausland geliefert, aber dafür draufgelegt. @StefanKooths hat mir das korrekt benannt: Wir haben eine Entsorgungsleistung importiert, das Außenhandelssaldo ist negativ.
Hier der Artikel: https://t.co/XUdBE9kpyS
Gleichzeitig naht nach der Beinahe- oder Doch-schon-Absage zweier Offshore-Wind-Projekte die Götterdämmerung der Erneuerbaren. Ganz offensichtlich haben sich @TotalEnergies und @bp_plc mächtig verkalkuliert auf Basis unzureichender Modelle, wie ich gestern beim @kontrafunk analysiert habe: https://t.co/YKPCrA4atL
Eine wahrhaft schlechte Woche für die Energiewende, aber eine gute für die deutsche Volkswirtschaft. Mehr und mehr dringt durch, dass die "Erneuerbaren" wie alles im Leben einen sinkenden Grenznutzen haben. Wir brauchen also nicht mehr PV und Wind, sondern ein Ausbaumoratorium. Schnellstens.
Wann wird denn aufgewacht?
Wir haben die falsche Energiepolitik gemacht
Wir legen einmalig in der Welt Milliarden an CO2-Steuer oben drauf
Natürlich ist der deutsche Niedergang politisch
Er kann geändert werden. Muss sogar.
Oder die politische Mitte ist in 2 Jahren tot
Was er sagen will: Er weiss, dass Merz gescheitert ist und Neuwahlen kommen. Danach wird er versuchen, es als Kanzler mit SPD und Grünen zu machen, und daher frisst er jetzt Kreide mit den "Demokraten" und täuscht Demut vor. Wir in Bayern kennen ihn ja. https://t.co/M2Gfii6S5k
Ein Finanzminister, der keine Zahlen hat und keine zu „brauchen“ vorgibt - egal in welcher Frage, die unsere Staatsausgaben angeht - sollte entlassen werden.
Ich kann ihm übrigens aushelfen: aktuell sind es nur für EE- & Stromsubventionen ca. 30 Milliarden Euro im Jahr.
“Unsere Stärke liegt in der Freiheit und in der Erkenntnis, dass es Bereiche gibt, die dem Staat grundsätzlich entzogen bleiben müssen. 'Die Würde des Menschen ist unantastbar' ist eben mehr als Verfassungsprosa – es ist Ausdruck genau dieser Erkenntnis. Wer dennoch meint, weiterhin mit dem Notstand spielen zu können – sei es politisch, medial oder gar tatsächlich –, mag Gutes im Sinn haben, muss aber weiterhin mit meinem erbitterten Widerstand rechnen. Denn die größte Not, die unserem Land widerfahren könnte, wäre eine Entwicklung, in der die Werte des liberalen Rechtsstaats immer weniger geachtet würden. Ein Dauernotstand, wie ihn Lauterbach vorschlägt, ist daher aus sehr grundsätzlichen Erwägungen eine gefährliche Idee.” 1/2
In einem Essay hat der Milliarden Reinhold Würth heftig mit der deutschen Wirtschaft abgerechnet. „Die Bundesrepublik Deutschland steuert auf das Ende des Seins zu und ist in großer Gefahr, in den Modus des Vergehens zu rutschen“, so Würth.
https://t.co/0XSTH4W0Ob
Auch so eine spannende Frage angesichts Daniel Günthers linksoffener Gedankenturnübungen ist ja, wieso man glaubt, mit noch linkeren Linken sei mehr möglich als mit den Sozialdemokraten; das schwarz-rote Spektakel im Bund kann schließlich auch im Norden niemandem entgangen sein
Wall Street Journal: „Der langsame Industrie-Selbstmord Deutschlands - die Klima-Linke erreicht ihr Ziel einer Deindustrialisierung“
Jeder sieht es, jeder erkennt es, nur nicht die, die in politischer Verantwortung sind. Seit Jahren.
Bis heute früh hätte man es für eine Verschwörungstheorie gehalten, dass Bundesminister die frühere Bundesrepublik und das eigene Volk für "Einheitsgrau, ich würde es sogar braun nennen" halten. https://t.co/1lzvtut7aL
Reichinnek hat den BLANKEN HORROR in der Arbeitswelt erlebt (deshalb ist sie jetzt MdB)
„Ich habe auch Bock, ein paar Arbeitgeber outzucallen“, beginnt sie selbstbewusst und klassenkämpferisch und berichtet, was ihr widerfahren ist. Bei H&M habe sie während ihrer Studienzeit einmal Inventur gemacht, sie war zwei Stunden vor der eingeplanten Zeit fertig und wollte noch einmal kurz auf Toilette gehen, bevor sie Feierabend machen wollte, aber nein! So ginge das nicht, hat ein Vorgesetzter ihr dann gesagt, denn erst müsse sie sich austragen, damit ihr die Arbeitszeit nicht angerechnet wurde. Ui.
Noch schlimmer war es nur bei Kaufland. Auch dort habe sie als Studentin einmal eine Inventur mitgemacht. Sie wurde im Tiefkühlbereich eingesetzt, musste dort Waren umräumen und habe keine Handschuhe bekommen. Die Finger haben danach richtig wehgetan. „Wenn man die Ausbeutung einmal im Kleinen miterlebt hat, dann begleitet dich das, dann macht dich das wütend“, schlussfolgert die Linke-Politikerin. „Ich weiß genau, wie ihr mit den Leuten umgeht“, sagt sie im Brustton dieser heiligen Wut in Richtung der Unternehmen. Aus Trauma wird Klassenkampf. Welcome in der deutschen Wohlstandsverwahrlosung 2026.“
https://t.co/urhB2qyI7g
Meine Schwester war unter der Woche auf einer Verbandstagung. Dort berichtete ein Bankmanager, dass man davon ausgeht, dass in Baden-Württemberg und in der Pfalz rund 1,2 Millionen Jobs verloren gehen. Geliefert wie bestellt. 🤷♂️ https://t.co/NTXHuSAEwa
The left uses political correctness to hide its violent ideas. If you don't accept their aberrations, they label you a fascist, a misogynist, or a homophobe. They accuse us of exactly what they are.