Der 2-Jährige hat eine Steigerungsformel von Nein gefunden. Sie lautet: „Alles nein!“ und impliziert, dass man sich auch jede weitere Frage getrost sparen und sich für abends schon mal Bier kaltstellen sollte.
4-J: *plappert dazwischen
I: “Nee, wir müssen jetzt mal kurz fertig reden.”
4-J: “Orr man ihr habt erst letztens voll lange geredet!”
I: “Was? Wann denn?”
4-J: “Na letzten Sommer!”
Einmal im Jahr muss dann wohl reichen, ne.
4-Jähriger: Soll ich euch mal zeigen wie ich ein Lied schniefen kann?
I: Unbedingt!
4-J *schnieft 🎶 Alle meine Entchen 🎶
Fühle mich bestens vorbereitet auf den Herbst.
“Mama, guck mal was hier für Körnchen durch die Luft fliegen.”
“Ja, das ist Staub.”
“Aber was, wenn es kleine Träumelein sind?”
Falls jemand noch ne poetische Ausrede fürs Nichtputzen sucht - voilà.
Kind lernt mit 4 Jahren seinen Onkel kennen und hat verständlicherweise einige Fragen.
4-J: Und meine Oma, kennst du die auch?
O: Ja, die kenne ich auch.
4-J *misstrauisch: Echt?
O: Ja, echt.
4-J: Ok dann sag mir welche Kopfform sie hat!
Touché.
4-Jähriger: „Mama weißt du was schön wäre: Wenn man so eine Halskette haben könnte und die Kette wäre aus Schienen und den ganzen Tag würde ein ICE einem um den Kopf herum fahren.“
Die Vorstellungen von Glück sind sehr individuell.
Die Kinder sollen im Schwimmkurs die Baderegeln aufsagen.
Andere Kinder: "Nicht mit vollem Bauch schwimmen!" "Vor dem Baden duschen!"
Meine Tochter: "Weißt du, wenn du mal mit Schwimmflügeln im Wasser bist oder einen Schwimmring hast,
4-Jähriger: „Heute war eine neue Erzieherin im Kindi.“
Ich: „Und war sie nett?“
4-J: „Ja schon, aber sie hat halt nen doofen Job.“
Ich werte das mal als Selbstkritik.