Mein Sklave (Fortsetzung)
Herrin Daria hält sich mittlerweile mit einer Hand fest an seinen Eiern. Ihre langen, lackierten Fingernägel schrauben sich tief in sein empfindliches Fleisch, graben sich ein, bis er aufstöhnt.
Sie zieht die Eier wahnsinnig lang nach unten, spannt sie, quetscht sie, damit sie mit der zweiten Hand genügend Druck und Halt bekommt.
Diese Hand ist zur Faust geballt und rutscht immer wieder in sein weit offenstehendes Loch – tief, hart, unerbittlich.
Das nasse Schmatzen wird noch lauter. Jeder Stoß trifft seine Prostata mit voller Wucht, presst sie aus, quetscht neue dicke, weiße Fäden aus dem Käfig. Ich bin beeindruckt, mit welcher Ausdauer und Intensität sie das Fickloch meines Sklavens bearbeitet. Er war gut vorgedehnt und mental darauf vorbereitet, dass es intensiv wird. Damit hat er garantiert nicht gerechnet.
Ich ziehe meinen Arsch langsam aus dem Gesicht meines Lecksklaven. Sein Mund und seine Nase sind feucht von meinem Saft und seinem Speichel.
Ich greife mit einer Hand fest nach seinem Kinn, halte sein Gesicht nach oben und spucke ihm tief in den offenen Mund.
„Schluck“, befehle ich.
Er schluckt sofort. Die Stimme ist heiser und gebrochen:
„Danke, Herrin… danke…“
„Gut so.“
Ich stehe auf und gehe zum Regal. Meine Finger greifen nach der schweren Gasmaske. Das schwarze Gummi glänzt unter dem Licht. Ich kehre zu ihm zurück, halte sie vor sein verzerrtes Gesicht und sehe ihm direkt in die glasigen Augen.
„Ab sofort bestimme ich, wie und was du einatmest“, erkläre ich ruhig.
„Du atmest nur noch, wenn ich es dir erlaube. Verstanden?“
Er nickt schwach. Er hat längst aufgehört, sich zu wehren. Sein Körper zuckt nur noch unter Darias Faust und den Nägeln, die sich in seine Eier bohren. Ich setze die Maske an seinem Hinterkopf an und ziehe sie von hinten über seinen Kopf. Das dicke Gummi legt sich eng an, schließt dicht ab. Es gibt nur noch ein einziges Atemloch vorne. Durch die beiden kleinen Glasscheiben ist seine Sicht stark eingeschränkt. Er kann mich und Daria nur noch verschwommen erkennen. Ich nehme den langen Schlauch und schließe ihn fest an der Maske an. Dann halte ich das offene Ende des Schlauchs mit der Hand zu.
Sofort merkt er, dass er nicht mehr atmen kann. Sein Körper zappelt an den Fesseln, die Brust hebt und senkt sich hektisch, er zuckt und kämpft um Luft. Ich warte ein paar lange Sekunden, lasse ihn spüren, dass ich die Kontrolle habe. Dann nehme ich die Hand weg. Er zieht gierig und tief ein. Ein lautes, rasselndes Geräusch kommt aus der Maske.
„Noch einmal“, sage ich und halte den Schlauch erneut zu.
Wieder zappelt er. Wieder lasse ich ihn atmen. Und noch einmal. Er hat verstanden, wie die Maske funktioniert. Er ist vollständig von meiner Hand abhängig. Daria lacht leise und knallt ihre Faust wieder bis zum Anschlag in sein Loch, während sie seine Eier weiter nach unten zieht.
„Er ist komplett weg“, sagt sie.
„Nur noch Fleisch.“
Ich halte jetzt den offenen Schlauch ganz nah an mein Arschloch. So nah, dass er den warmen Duft und die Feuchtigkeit direkt einatmen muss.
„Zieh ein“, befehle ich.
Er atmet tief. Die pure Dröhnung meines Arschlochs strömt durch den Schlauch in die Maske, in seine Lunge, in seinen Kopf.
Sein Körper zuckt heftig.
Ich sehe, wie der Käfig pocht, wie sein Schwanz dagegendrückt, obwohl er eingesperrt ist. Es macht ihn geil. Ich rücke den Schlauch ein Stück nach vorne und halte ihn direkt an meine nasse Muschi.
„Jetzt hier. Tief einatmen.“
Er gehorcht. Der schwere, erregte Duft meiner Spalte füllt die Maske. Sein Schwanz pocht noch stärker, tropft weiter.
Herrin Daria nutzt den Moment und fistet ihn noch härter, schraubt die Nägel tiefer in seine Eier und presst seine Prostata mit jedem Stoß aus.
„Du gehörst uns“, flüstere ich, während ich den Schlauch weiter an meinem Schritt halte und ihn atmen lasse.
„Jede Luft, die du bekommst, kommt von mir. Jeder Stoß in deinem Arsch kommt von ihr. Du bist nichts mehr als unser Spielzeug.“
Er stöhnt dumpf in die Maske.
Der Körper ist paralysiert vom Rausch der Faust, vom Poppers, das noch in seinem System kreist, und jetzt von dem intensiven Geruch meines Körpers, den ich ihm zwangsweise zuführe.
Herrin Daria zieht seine Eier noch weiter, lässt ihre Faust gnadenlos durch seine Arschfotze rutschen, und ich bestimme weiterhin jeden seiner Atemzüge.
Es fängt langsam an, Spaß zu machen.
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