My point of view for a better democracy in Germany: 1. Separation of money and state 2. Freedom of speech 3. Less state and more personal responsibility
🚨Der aufgeblähte 🇩🇪 Staat ist nicht die Lösung, sondern das Problem! 🚨
Europa ist gut für Deutschland, aber die bürokratische 🇪🇺 gibt 🇩🇪 den Rest! 🙄
Viva la libertad, carajo! 🗽🔥🇩🇪🤠
Where’s “Skin In The Game”?
This 20 year chart tells a remarkable story about Germany. This chart is not merely describing a decline. It is explaining it:
+820,000 public-sector jobs
−800,000 self-employed
Wealth is created through entrepreneurship, innovation, capital formation, and voluntary exchange—not through the expansion of the administrative state.
Germany became wealthy through builders, engineers, industrialists, family businesses, and entrepreneurs. Yet the incentives increasingly reward compliance over risk-taking, administration over innovation, and redistribution over production.
The result is visible in plain sight.
A society that attracts its brightest minds to government desks rather than company formation is slowly consuming its economic seed corn. Exceptions, such as Singapore, may prove the rule.
Prosperity cannot be regulated into existence. It must be created first.
Germany needs fewer barriers to entrepreneurship, lower taxes, less bureaucracy, and more capital formation.
#Germany does not suffer from a shortage of bureaucrats. It suffers from a shortage of entrepreneurs.
Achtung: Dies hier ist kein Satireaccount.
Sie meint das ernst.
Langsam wird klar, was mit "Zivilgesellschaft" und "Unsere Demokratie" gemeint ist.
Und das ist beängstigend.
@RZitelmann Herr Professor Zitelmann, Sie klingen immer so vernünftig in Ihren öffentlichen Auftritten, da passt das „Prinzip Hoffnung“ als Strategie so ganz und gar nicht zu Ihrem Image! 🙄
Viva la libertad, carajo! 🗽🔥🇩🇪🤠
Die Brandmauer ist das dämlichste Konzept aller Zeiten und der Untergang Deutschlands obendrein.
Natürlich werden wir mit der AfD zusammenarbeiten, wo es der Freiheit der Menschen dient.
Wenn wir mit der AfD die Zwangsfinanzierung des ÖRR beenden können, dann machen wir das.
Wenn die AfD strafbar machen will, wenn man „Deutschland verrecke!“ auf X schreibt, dann machen wir dabei natürlich nicht mit.
Das ist völlig normales, geistig reifes Verhalten.
Alles andere ist eine paranoide Wahnvorstellung linker Ideologen.
Dries geht in Belgien dafür ins Gefängnis, dass er RICHTIGERWEISE illegale Migration mit mehr Kriminalität, Wohnungsmangel und Verschlechterung der Lebensqualität in Verbindung bringt, WEIL das angeblich diskriminierend ist.
Das ist doch völlig wahnsinnig!
Was haben die Politiker aus diesem schönen Europa gemacht?
Hier ist die Reichelt-2026-Rede, die unsere Volkswirtschaft vor dem Untergang bewahren und neues Wachstum entfesseln könnte. Wer eine Zukunft in Wohlstand möchte, sollte sie teilen!
Liebe Freundinnen und Freunde,
Die schwerste Last, die wir in diesem Land zu tragen haben – das ist der Staat selbst geworden.
Diese Last wollen wir abwerfen.
Denn die beste Chance auf Wachstum, Aufstieg, Wohlstand und das Streben nach unserem ganz eigenen Glück – das sind immer noch wir selbst, wir Bürger, wenn wir befreit sind von den Kosten für Bürokratie, Ideologie und parteienstaatliche Selbstverwirklichung.
Als Gesellschaft, als Deutsche sind wir fähig, uns ein einzigartig lebenswertes Land zu schaffen, es zu bewahren und wachsen zu lassen, die ganze Welt mit technischer Innovation, Präzision und unschlagbarer Schaffenskraft zu beeindrucken, die Alten, unsere Eltern und Großeltern zu wertschätzen und würdevoll zu versorgen, die Schwachen mitzutragen und den Jungen, unseren Kindern die beste Zukunft zu ermöglichen, wenn man uns nur lässt und uns nicht künstlich, ja, leider manchmal geradezu bösartig belastet und an unserem Streben hindert. Es gibt historisch keinerlei Grund, an unserer grandiosen Leistungsfähigkeit zu zweifeln. Fett und träge geworden sind nicht wir, sondern ist der Staat, der längst nicht mehr liefert, wofür wir ihn mit erdrückender Abgabenlast bezahlen.
Der Staat soll das Fundament sein und nicht die bedrohlichen Wände, die sich langsam, aber unaufhaltsam von zwei Seiten nähern und uns zu zermalmen drohen.
Wirtschaftswachstum kann jede gesellschaftliche Schwierigkeit überwinden. Aber kein Vermögen übersteht auf Dauer die Schrumpfwirtschaft. Auf Schrumpfen folgt Mangel. Auf Mangel folgen unweigerlich die Verteilungskämpfe.
Bei der kommenden Wahl müssen wir uns entscheiden zwischen der gescheiterten Staatswirtschaft und dem Selbstvertrauen aus Fleiß, Mut und Kunstfertigkeit, das mit Bosch und BASF, Porsche und Stihl, Herrenknecht und Trumpf, Verbrennungsmotoren, Atomkraftwerke, Maschinenbau, Fischerdübel, mit unzähligen Weltmarktführern und unbezwungenen Ingenieuren die wertvollste Industriewirtschaft der Weltgeschichte geschaffen hat.
Wollen wir weiter den gescheiterten und gebrochenen Versprechen der Staatswirtschaft folgen oder uns endlich entfesseln und wieder selbst in die Lage versetzen, in wirtschaftlicher Freiheit für unsere Zukunft zu sorgen? Wollen wir wirklich weiterhin bekennen, dass eine entkoppelte und von uns wohlversorgte Elite in der immer ferneren Hauptstadt besser über unser Leben entscheiden kann als wir selbst? Oder wollen wir darauf bestehen, dass die Erträge unserer Arbeit zuerst immer uns gehören und nicht dem zunehmend dysfunktionalen Staat, der unser Geld an Menschen umverteilt, die niemals hier sein dürften? Ich gebe Ihnen die Antwort: Es ist der Staat, der sich an jedem verdienten Euro bereichert und die produktive Kraft unseres Geldes in eine destruktive Gewalt verwandelt.
Es ist der grenzenlos gierige, nimmersatte Parteien-, Umverteilungs und Subventionssstaat, der im vergangenen Jahrzehnt unsere Wirtschaft unter seine Kontrolle gebracht und mit der Bürde einer neuen öko-sozialistischen Ideologie belastet und mancherorts bereits zerstört hat. Die Geschichte wird nicht gnädig mit uns sein, wenn wir nicht die Kraft finden, diesen epochalen Irrweg zu beenden. Unsere Kinder würden uns fragen, warum wir uns dem Niedergang nicht entgegengestellt haben. #AchtungReichelt
Ralf Schuler nimmt Bärbel Bas beim Wort: Wenn Migration nicht mehr vor allem mit Fachkräftebedarf begründet wird, sondern mit „Vielfalt“ gegen deutsches „Einheitsgrau“, ist der ideologische Kern offen sichtbar.
➡ Schuler erinnert an den alten linken Stoßseufzer „Lasst mich mit den Deutschen nicht allein“: Die Deutschen gelten dort als zu bieder, kleinbürgerlich und spießig.
➡ Schon Katrin Göring-Eckardt sagte: „Unser Land wird sich ändern – und zwar drastisch. Und ich freue mich darauf.“ Für Schuler zeigt Bas nun, dass diese Veränderung ausdrücklich gewollt ist.
➡ Bas sprach von „Einheitsgrau“ und sogar „Einheitsbraun“, gegen das man sich wehren müsse. Vielfalt müsse im Alltag gelebt werden.
➡ Den Fachkräftemangel nannte sie zwar als wirtschaftlichen Aspekt, sagte aber ausdrücklich, darauf dürfe man Migration nicht reduzieren.
➡ Für Schuler entlarvt genau das den Kern: Migration wird nicht primär als ökonomische Notwendigkeit verstanden, sondern als Projekt, die Bevölkerung „bunter und vielfältiger“ zu machen.
➡ Was früher als rechte Verschwörungstheorie über „Bevölkerungsaustausch“ oder „Umvolkung“ abgetan wurde, füttere Bas damit auf offener Bühne selbst.
➡ Dahinter sieht Schuler im Kern eine Form von Rassismus gegen das eigene Staatsvolk: Wer die eigene Bevölkerung für nicht akzeptabel genug hält und durch Zuwanderung „aufwerten“ will, blickt nicht tolerant, sondern verächtlich auf die eigenen Bürger.
➡ Mit dem Begriff „Einheitsbraun“ stelle Bas für ihn infrage, was Deutschland seit 1945 an Aufarbeitung geleistet hat – als seien die Deutschen lernresistente Gefährder der Weltgeschichte. Damit disqualifiziere sie sich für jedes Amt in einer Bundesregierung.
☑️ Wer die eigenen Bürger rhetorisch in Richtung „Einheitsbraun“ stellt und Migration als gesellschaftliche Korrektur versteht, betreibt keinen Zusammenhalt – sondern ideologische Entfremdungspolitik.
Hunderte Millionen für den "Kampf gegen Rechts" - AFD bei 29%
Hunderte Milliarden für die Energiewende -
Teuerster und dreckigster Strom
Höchste Rentenbeiträge -
Geringstes Rentenniveau
Rekordstaatsausgaben - Rekordwohlstandsabbau
Der Staat ist das Problem, nicht die Lösung.
Zensur schützt keine Demokratie. Dialog schon.
Miteinander reden. Anstatt übereinander. Oder?
*Hinweis: Die Tonspur zu Beginn stammt aus einem Beitrag der Welt.
#meinungsfreiheit
Deutschland hat 100.000+ Steuerrechtsnormen.
Das ist kein Rechtssystem. Das ist organisiertes Chaos.
Ein perfektes Steuersystem folgt 3 Regeln:
① Flach — keine Progression, keine Ausnahmen
② Einfach — passt auf eine Seite
③ Konsumbasiert — nicht Leistung sondern Konsum besteuern
Estland zeigt seit 30 Jahren, dass es funktioniert.
Erbschaftsteuer? Weg.
Kapitalertragsteuer? Weg.
Kalte Progression? Weg.
Weniger Staat.
15% Flat Tax ttatt 45%
Das ist kein radikales Programm.
Das ist gesunder Menschenverstand.
Bitcoin ist strukturell Gold, nicht Aktie. Und genau so behandelt das deutsche Steuerrecht es seit Jahren: als privates Veräußerungsgeschäft nach Paragraf 23 EStG, mit Haltefrist, wie beim Verkauf von Edelmetallen. Wer Bitcoin gezielt aus dieser Systematik herauslösen will, bekommt ein Problem mit Artikel 3 GG. Der allgemeine Gleichheitssatz verbietet die Ungleichbehandlung wesentlich gleicher Sachverhalte. Das Bundesverfassungsgericht hat in seiner Pendlerpauschalen-Entscheidung 2008 klargestellt: Wer eine steuerrechtliche Grundentscheidung trifft, muss sie folgerichtig durchhalten. Ausnahmen bedürfen eines besonderen sachlichen Grundes – der rein fiskalische Zweck der Einnahmenerhöhung genügt ausdrücklich nicht.
https://t.co/3CK6rqua9a
Mail von Martenstein:
"Lieber Ben Berndt,
Du bist einer der erfolgreichsten Podcaster Deutschlands. Wir kennen uns, weil ich kürzlich bei Dir zu Gast sein durfte. Deine Methode kenne ich ebenfalls. Vor Jahrzehnten hat Alfred Biolek es im Fernsehen ähnlich gemacht. Er war freundlich, er ließ Gäste ausreden. Sie sollten sich wohlfühlen. Manchmal erzählten sie Dinge, die sie anderswo nicht erzählt hätten.
Auch Helmut Kohl kam zu Bio. Er ließ Kohl erzählen. Manche fanden das empörend.
Jetzt hast Du, Ben, mit Björn Höcke von der AfD gesprochen, so wie Du auch schon mit Sahra Wagenknecht und Christian Lindner gesprochen hast. Viereinhalb Stunden, drei Millionen Klicks bis jetzt.
Manche sind empört. Höcke dürfe man „kein Podium bieten“. Wer bestimmt das? Höcke ist eine relevante Person. Man will wissen, wie der ist. Man will sich selbst ein Urteil bilden. Manche Journalisten möchten den Menschen auf keinen Fall ein eigenes Urteil erlauben. Sie sehen sich als Erzieher.
Ich bin aber schon groß.
Wenn man Höcke kritischer interviewen muss: Warum hat der „Spiegel“ das eigentlich nicht längst schon getan?
Journalismus ist keine Volkserziehung. Er hat auch mit Information zu tun. Vor einiger Zeit erschien ein letztes Buch von Lutz Hachmeister, voller internationaler Interviews mit Adolf Hitler. Die Weltpresse interviewte oft Hitler. Er interessierte nämlich die Leserschaft. Das Buch hat 384 Seiten.
Du hast alles richtig gemacht, Ben.
Harald Martenstein"
Und Saskia Esken („58 und Antifa. Selbstverständlich.“) stellt wieder einmal unter Beweis, dass sie eine Demokratiefeindin ist: 👇🏻
Ich bleibe. Auf der relevantesten, wichtigsten, Desinformationen am effektivsten bekämpfenden und egalitärsten Plattform der Welt. Eine Plattform, auf der jeder mit klugen Gedanken gehört werden kann, auf der ein Doktor von einem Arbeiter, ein Bundeskanzler von einem einfachen Bürger widerlegt werden kann. Eine Plattform, die von der Elite gehasst wird, weil die Elite sich hier regelmäßig bis auf die Knochen blamiert. Eine Plattform ohne Mittelmann, ohne journalistische Klüngelei, ohne Privilegien.
Eine Plattform der Freiheit. Eine Plattform der Demokratie. Und nicht zuletzt eine Plattform, die in den Händen eines der größten Genies der Menschheitsgeschichte ist, während der ÖRR in den Händen langweiliger Nulpen ist.
@benungeskriptet@rennefeld Die 🇨🇭 der Podcasts mit Ben verdient einen Anteil an den GEZ-Gebühren, weil der ÖRR seinen Auftrag vernachlässigt!
Keine Demokratie, ohne Meinungsfreiheit! 🗽🔥🇩🇪🤠