🚨🇮🇷 BITTE TEILEN, UM DEN DRUCK ZU ERHÖHEN! MULLAHS ORDNEN ERSTE ÖFFENTLICHE HÄNGUNG EINES REVOLUTINÄRS AN: ERFAN SOLTANI SOLL AM 14. JANUAR GEHÄNGT WERDEN
Das iranische Regime geht von Erschießungen von Revolutionären auf den Straßen zu öffentlichen Hinrichtungen über. Damit soll die Furcht vor dem Regime erhöht und die Revolutionsbemühungen erstickt werden!
Erfan Soltani, 26, der vor wenigen Tagen in Karaj wegen Protesten verhaftet wurde, soll nun am Mittwoch ohne Anwalt, ohne Prozess und ohne Berufungsmöglichkeit gehängt werden.
Dies geschieht, nachdem die Mullahs seit gestern @Starlink stören und damit 80 % der Kommunikation der Revolutionäre unterbrechen konnten, nachdem die inländischen Netze seit Donnerstag durch das Regime abgeschaltet wurden.
Überfüllte Leichenhallen, Scharfschützen auf den Dächern... jetzt der Galgen, um den Mut der Revolutionäre zu brechen…
Quelle: IranWire, HRANA, Clash Report, @visegrad24
Mashhad heute Abend!
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Flutet eure Timelines mit Posts und Re-Posts aus dem Iran!
Gebt den Iranerinnen und Iranern eine Stimme!
Azadi!
Javid Shah!
Migranten in Luxushotels einquartieren, während man alte Menschen nach einem Anschlag auf Klappgestellen in Turnhallen parkt und dann noch die Unverschämtheit besitzt, sie für PR-Zwecke abzulichten.
Das ist die CDU, meine Damen und Herren.
Silvester 2025 – Szenen wie in Berlin dürfen in der Schweiz 🇨🇭 keinen Platz haben. Gewalt, Ausschreitungen und Angriffe auf Polizei und Rettungskräfte – ausgelöst durch migrantische Gruppen – sind ein Zeichen für den Kontrollverlust des Staates.
Wir dürfen das in der Schweiz niemals akzeptieren.
Wer unser Land betritt, muss unsere Werte, unsere Ordnung und unsere Sicherheitskräfte respektieren – ohne Ausnahme.
Die Schweiz ist kein Experimentierfeld für gescheiterte Migrationspolitik.
Hier gilt: Integration ist Pflicht – und wer sich nicht daran hält, hat hier nichts verloren.
Eli Sharabi, who was held hostage in Gaza:
"I was treated worse than animal. NO ONE in Gaza helped me. The civilians saw us suffering and they cheered our kidnappers. They were DEFINITELY INVOLVED. My wife and daughters were murdered"
This must go viral. The truth must be seen.
Let's not forget. A few years ago, in a single night in Germany, 1,200 women were sexuaIIy assaulted by North African and Arab Muslims. And if you remember, you will be investigated and arrested. They want us to remain silent, but they won't succeed. We want mass deportations, every last criminal and undocumented.
Wer sich in diesen Tagen nicht klar & deutlich hinter die Menschen im Iran stellt, der unterstützt stillschweigend das menschenverachtende Islamofaschistische Regime.
NIEDER MIT DEM REGIME!
FREIHEIT!!
AZADI!!!
Deutschland hat Carolin Bohl vergessen.
Nicht aus Versehen. Nicht aus Überforderung. Sondern aus Bequemlichkeit.
Geboren in Hannoversch Münden, im südlichsten Zipfel Niedersachsens, war Carolin Bohl eine junge Frau mit Zukunft, mit Plänen, mit einem ganz normalen Leben. Heute ist sie vor allem eines: ein blinder Fleck im kollektiven Gedächtnis dieses Landes. Kein nationales Innehalten, kein politischer Aufschrei, keine nachhaltige Debatte darüber, was ihr widerfahren ist – und warum.
Was stattdessen sichtbar wird, ist ein bekanntes deutsches Muster: Täter-Opfer-Umkehr.
Ein reflexhaftes Verschieben von Verantwortung. Ein Reden über Umstände, Milieus, Biografien – nur nicht über Schuld. Nicht über Konsequenzen. Nicht über die Pflicht eines Staates, seine Bürgerinnen zu schützen.
Carolin Bohl verschwindet in dieser Logik gleich doppelt. Zuerst aus dem Leben, dann aus der öffentlichen Wahrnehmung.
Während Namen von Tätern diskutiert, analysiert und psychologisch seziert werden, bleibt das Opfer blass. Zu unbequem. Zu störend für das eigene Selbstbild. Ein Land, das sich gern moralisch überlegen gibt, tut sich schwer mit klaren Worten, wenn diese Klarheit weh tut. Also wird relativiert. Eingeordnet. Wegmoderiert.
Der Artikel in der Jüdische Allgemeine trifft diesen wunden Punkt präzise. Er beschreibt kein Einzelversagen, sondern ein strukturelles Problem. Eine Gesellschaft, die Empathie selektiv verteilt. Die laut ist, wenn es ins Weltbild passt – und leise wird, wenn Verantwortung eingefordert wird.
Diese Kultur ist gefährlich.
Sie signalisiert Opfern: Dein Leid ist verhandelbar.
Sie signalisiert Tätern: Verständnis ist sicher, Konsequenz optional.
Deutschland liebt Mahnmale. Deutschland liebt Rückblicke. Deutschland liebt das Wort „Nie wieder“.
Doch Erinnerung ohne Gegenwart ist nichts wert.
Carolin Bohl hätte Anspruch auf mehr gehabt: auf Aufmerksamkeit, auf Gerechtigkeit, auf eine Gesellschaft, die hinschaut statt wegzusehen. Dass ihr Name heute kaum noch fällt, sagt mehr über dieses Land aus als über den tragischen Einzelfall.
Ein Staat, der Opfer vergisst, verliert moralische Glaubwürdigkeit.
Eine Gesellschaft, die Täter erklärt, aber Opfer relativiert, hat ein Problem – kein Randproblem, sondern ein zentrales.
Carolin Bohl ist tot. Vergessen wurde sie von den Lebenden.
#CarolinBohl #NichtVergessen #TäterOpferUmkehr #DeutschlandDebatte #Erinnerungskultur #Verantwortung #Gerechtigkeit #Hinschauen #Werte #Haltung #JüdischeAllgemeine #SonjaBohlDencker
https://t.co/pdt5cZzMrD
🔴Chants of JAVID SHAH all across Iran during these protests.
Please share so the world no longer can deny what the people of Iran want. This will shut up every Islamic Republic mouthpiece, agent, reformist, and puppet of the I.R Brotherhood.
1: Burka & Nikab gehören nicht zu Deutschland und sollten ausnahmslos verboten werden.
2: aufrichtige Muslime, wie z.B. unzählige in der Blaulichtfamilie teilen nicht mit, was sie nicht feiern, sondern machen z. B. freiwillig Dienst, damit andere feiern können.
3: anstatt dümmliche Mitteilungen in die Öffentlichkeit raus zu posaunen, kann man diese Energie auch im öffentlichen Kampf gegen Islamismus aufbringen.
4: Sie sind in ihrer traurig einfältigen Welt einfach bemitleidenswert.