Friedlicher Zeitgenosse, der nur auf Kriegsfuß mit toxisch zündelnden Flachzangen in Politik und Medien steht. Tweets können Spuren von Sarkasmus enthalten.
Gefunden auf Facebook, und eine Leseempfehlung für jeden, der sich für Migration und Integration interessiert!
"Ich bin das Kind von Einwanderern. Das stelle ich an den Anfang, weil ich weiß, wie solche Texte gelesen werden; und weil der Anfang bestimmt, ob Sie weiterlesen oder aufhören. Ich will, dass Sie weiterlesen.
Mein Vater, Serbe. Meine Mutter, deutsche Spätaussiedlerin aus dem ehemaligen Jugoslawien. Ich bin in Hessen geboren, mit einem Nachnamen, der auf -ić endet. Menschen hören den Namen und denken: Ah. Manche denken: Aha. Auf unserem Gymnasium in den frühen 80ern gab es, neben einem fragwürdigen Modegeschmack, auch Hasan, den Sohn des Änderungsschneiders. Und mich. Das war es. Zwei Ausländerkinder. Die Quote war erfüllt.
Mit fünf Jahren entdeckte ich, dass ich in zwei Sprachen denken kann. Auf Deutsch. Auf Serbisch. Das klingt nach Begabung. Es war keine Begabung. Es war, was entsteht, wenn das Zuhause innen zweisprachig ist und außen einsprachig. Die Einwanderer meiner Elterngeneration brachten Dinge mit. Pizza, Ćevapčići, Döner. Und Knoblauchgeruch. Viel Knoblauchgeruch. Deutschland hat gerochen und gekaut und dann - ein Wunder - es geschluckt und für gut befunden.
Meine Eltern haben Steuern gezahlt. Gearbeitet. Eigentum erworben. Mir das Studium ermöglicht. Mich aufgezogen, frei von rückständigen gesellschaftlichen Ansichten und Zwängen, die in abgelegenen serbischen Dörfern heute noch existieren.
Sie haben sich integriert. Ich mag dieses Wort nicht. Integriert. Als käme man kaputt an und ließe sich reparieren. Sagen wir es so: Sie sind gekommen. Und geblieben. Und beides hatte seine Würde.
Vor gut zwei Jahrzehnten habe ich Deutschland verlassen und bin ausgewandert. Die Geschichte wiederholt sich, nur umgekehrt. Die Ironie entgeht mir nicht. Meine Eltern kamen an; ich bin gegangen. Was für sie ein Anfang war, ist für mich ein Schluss. Was sie als Möglichkeit sahen, sehe ich im Rückspiegel.
Von außen betrachte ich ein Land, das ich kenne, aber nicht mehr erkenne. Mein hessischer Geburtsort. Das Straßenbild. Viele Fremde Gesichter, die nicht die Gesichter sind, die ich kannte. Frauen mit Kopftüchern, mit Hijabs. Das allein wäre kein Problem. Das allein wäre Demografie, wäre Zeitgeist, wäre die Welt, wie sie nun einmal läuft.
Meine Eltern, die Integrierten, die Steuerzahlenden, die Eigenheimbesitzenden, die Knoblauchgeruchsmitbringer der ersten Stunde, fühlen sich nicht mehr wohl in Deutschland. Es sei so befremdend geworden. Zu viele Migranten. Das könne nicht mehr lange gut gehen, meint mein Vater, der alte Serbe. Ich weiß nicht, wie ich das nennen soll. Tragödie klingt zu groß. Ironie klingt zu klein. Es ist etwas dazwischen, für das es noch kein Wort gibt, weil es noch nicht lange genug passiert, damit jemand eines erfindet.
Neulich sagte Ministerin Bas, es gäbe keine Unterwanderung der Sozialsysteme durch Migration. Arbeitsagenturen berichten aber das Gegenteil. Die, die täglich an der Basis sitzen. Die, die Formulare kennen, die Gesichter, die Fälle, die Zahlen. Nicht als Meinung, sondern als nüchternen Berufsalltag.
Die verfehlte Politik zeigt sich nicht nur in Statistiken. Sie zeigt sich auch auf Schulhöfen. Ein Kind packt sein Pausenbrot aus. Das Pausenbrot essende Kind soll sich umdrehen wenn es in seine Stulle beisst. Es soll nicht die Gefühle der fastenden Kinder während des Ramadans verletzen. Es soll seine Mahlzeit verbergen. Es soll sich schämen, weil es Hunger hat und das Schinkenbrot isst, das ihm seine Eltern eingepackt haben.
Ich lasse das einen Moment stehen.
Ein Kind wird in der Schule unter Druck gesetzt, damit die religiösen Gefühle anderer Kinder nicht verletzt werden. Nicht weil es laut ist. Nicht weil es verdorben redet. Sondern weil es isst. In einer öffentlichen Schule. In Deutschland. Wenn ein Kind lernt, dass sein Hunger vor dem religiösen Empfinden anderer zurückzutreten hat, dann ist das keine Integration. Das ist ihre Umkehrung. Das ist das genaue Gegenteil von dem, was meine Eltern verstanden haben, als sie damals ankamen: Du kommst in eine Gesellschaft. Du nimmst an ihren Regeln teil. Du verlangst nicht, dass die Gesellschaft ihre Regeln für dich verbiegt. Das Recht auf Pausenbrot ist keine Provokation. Und Lehrer, die das geschehen lassen, aus Angst, gecancelled zu werden, aus pädagogischer Erschöpfung oder ideologischer Verblendung sind Teil des Problems.
Wir haben die falschen Einwanderer bekommen. Ich darf das sagen. Das ist kein rassistisches Urteil. Es ist ein Systemisches. Nicht die Falschen, weil es die falschen Menschen wären. Sondern die Falschen im Sinne einer Gesellschaft, die auf einem stillen Vertrag aufgebaut ist: Du kommst. Du trägst bei. Du nimmst, was du brauchst. Du gibst zurück. Dieser Vertrag wird kaum noch unterschrieben.
Und das hat Konsequenzen, die sich in Zahlen lesen lassen, wenn man lesen will. Menschen, die Jahrzehnte in Rentenkassen eingezahlt haben, werden bald nicht mehr genug zum Leben haben. Die Generationenpyramide steht schon länger auf dem Kopf: buchstäblich, geometrisch, sozial. Eine Umverteilung, die dieses System trägt, ist arithmetisch nicht mehr darstellbar. Die Generation X hat die Renten der Babyboomer erwirtschaftet. Meiner Generation X und den nachfolgenden wird das verwehrt bleiben.
Was wir eingezahlt haben, getragen haben, still und ohne großes Aufheben. Es kommt nicht zurück. Das ist keine Meinung. Das ist Mathematik. Wenn eine Ministerin angesichts dieser Mathematik erklärt, alles sei in Ordnung, dann ist das keine Schutzbehauptung. Das ist institutionalisierte Realitätsferne. Das ist Instinktlosigkeit, die entsteht, wenn man weit genug von der Wirklichkeit entfernt sitzt.
Ich darf das sagen. Nicht, wegen des -ić in meinem Mädchennamen, das mir ein Sonderrecht gäbe. Sondern weil ich das Kind von Einwanderern bin, die damals gekommen sind. Die geackert haben. Nie gefragt haben, ob das System ihnen etwas schuldet. Die das System am Laufen hielten. Die Selbstverständlichkeit des Arbeitens, die mitgebrachte Würde: das war ihr Gepäck. Kein Aufheben. Keine Forderung. Statt dessen Palatschinken, Knoblauch und Ćevapčići.
Diese Selbstverständlichkeit hat nicht jeder mitgebracht, der seit 2015 gekommen ist. Ich darf das sagen. Wer für diese Beobachtung andere bestraft, hat aufgehört zu denken und angefangen, seine Ideologie zu verteidigen. Das ist das Ende jeder ernsthaften Debatte.
Die Prognosen, die sich über Deutschland legen, sind wie ein nicht enden wollender Novemberregen: wirtschaftliche Stagnation. Inflation. Ein Land, das beim Rennen um Künstliche Intelligenz schläft, während andere längst durchs Ziel rennen. Ein Regulierungsapparat, der jeden Unternehmergeist im Ansatz erstickt. Ein Europa, das sich selbst reguliert bis zur Bewegungsunfähigkeit. Geopolitische Brände vom Iran bis zur Ukraine. Jeder fünfte Deutsche will mittlerweile auswandern. Ich war wohl früh dran.
Das alles zusammen: Zur falschen Migrationspolitik die Wirtschaftsstagnation. Zur Stagnation die Geopolitik. Zur Geopolitik das Schweigen der Zuständigen, das Beruhigen der Beunruhigten, das Pflaster auf Wunden, die längst von innen kommen.
Irgendwo in Hessen sitzen zwei alte Menschen und schauen aus dem Fenster ihres Eigenheims auf ein Deutschland, das ihnen fremd geworden ist. Sie haben Knoblauch mitgebracht und serbische Bohnensuppe. Sie haben Deutschland mit aufgebaut, Steuern gezahlt und eine Tochter geboren, die in zwei Sprachen denkt und mit der linken Hand schreibt.
Das wollte ich nur gesagt haben."
Die Führung der Partei #DieLinke hat permanent "ihren Mund gehalten": Zum Völkermord in Gaza, zum Asow-Nazi-Besuch im Bundestag, zum EU-Sanktionsterror gegen den linken Journalisten @hussedogru etc. Sie marschiert mit in der 🇩🇪 Kriegsgemeinschaft der Bürgerblockparteien.
@Bo_Lognese@PletzerUlrich Weil Mutti froh ʼn Leich nahm, Der Täter ausm Teich kam,
Und rief ihr zu:
„Du dumme Kuh,
petz bloß nicht bei der CSU!
Die segnen heute jeden Mist,
egal wie es geschrieben ist.“
"Was soll denn das bewirken, Du Vollidiot?"
Mit starken Worten spricht sich der deutsche Regisseur Detlev Buck gegen den Griff zur Waffe, Kriegsbereitschaft und Aufrüstung aus. Wo sind all die anderen Bekannten aus der Filmbranche usw?
Zeit drängt.... Neues "allesaufdentisch?
@Uwebear@GKossonossow Das hat mit Sprachwissenschaft weniger zu tun. Mir ging es um den Kontext, aus dem sich hier „wenn“ eher im Sinne von „obwohl“ (als einräumende Tatsachenbehauptung) erschließt und nicht als Möglichkeit. „Wenn“ bedeutet nicht nur Letzteres wie behauptet: https://t.co/aBLCk9Fu5w
@Uwebear@GKossonossow Nein, „wenn“ ist konzessiv gebraucht (= obwohl). Kontextual bräuchte er Satz 2 gar nicht formulieren, wenn er nicht meinte, von Tatsachen auszugehen. Hypothetisch (= falls) hätte er eindeutiger so formuliert: „Selbst [dann], wenn Russland Kriegsverbrechen begeht / begehen würde.“
@Tino_Kunze@TarikCyrilAmar Er kann planen, so viel er will – ein verarschtes Volk hat keine Lust, für die Verarscher (Service für Grüne: Verarschenden) zu kämpfen.
@manaf12hassan „Eine zynische, käufliche, demagogische Presse wird mit der Zeit ein Volk erzeugen, das genauso niederträchtig ist, wie sie selbst.“
Pulitzer
Kunstfreiheit in 🇩🇪 2026: Russische Künstler werden ausgeschlossen, zum Russentöten aufrufen geht jedoch – erst mal auf Ukrainisch, aber „das wird schon noch“, wenn der echte Krieg pünktlich 2029 losgeht, für den eifrig Milliarden verplempert werden:
https://t.co/EDdcdIgt9b
Die Nacht der Entscheidungen
Oreshnik schlagen in Kiew ein !
Deal USA-Iran ausgehandelt !
Die ukrainische Hauptstadt Kiew wurde gestern Ziel des bisher größten Raketenangriffs Russlands seit Kriegsbeginn
Mindestens zwei Hyperschallraketen vom Typ Oreshnik und Dutzende andere ballistische Raketen und Drohnen überzogen die ukrainische Hauptstadt die ganze Nacht mit Einschlägen - so etwas wie eine erfolgreiche Luftabwehr ist auf den Dutzenden Videos im Netz nicht erkennbar !
Die Botschaft Russlands war klar, angekündigt und nach dem schrecklichen Terroranschlag der Ukrainer gegen das Studentenheim in Lugansk auch folgerichtig
- sowohl an Kiew als vor allem auch an die Kriegstreiberfront in Europa -
Bis hierher und nicht weiter !
Gegen Oreshnik gibt es keine Abfangwaffen - hätte Putin gestern befohlen die Raketen mit atomaren Sprengköpfen zu bestücken wäre Kiew heute nur noch ein Krater -
So wie jedes Ziel in Europa das die Russen auswählen würden
Gegen Mach 11 ist jeder "Sky Shield" völlig nutzlos
Die Lektion aus gestern -
An den Verhandlungstisch Ihr Wahnsinnigen bevor es zu spät ist
Russland - die stärkste Atommacht der Erde, die einzige Militärmacht mit einsetzbaren Hyperschallwaffen
KANN MAN NICHT BESIEGEN
Also macht Frieden Ihr Irren !
Wie das geht hat - GOTTSEIDANK - gestern @POTUS Donald Trump gezeigt
Die zweite spektakuläre Nachricht der historischen Nacht
DER DEAL MIT DEM IRAN STEHT !
In einer persönlichen Nachricht hat Donald Trump heute Nacht den defacto Abschluss eines Deals zur Beendigung des Krieges am Golf verkündet
Die Eckpunkte
- Ende aller Kampfhandlungen an allen Fronten
-Freigabe von Milliarden aus eingefrorenen iranischen Konten im Westen
-Ende der Seeblockade der amerikanischen Navy
-Rückzug aller amerikanischen Waffen aus der unmittelbaren Nachbarschaft des Iran
- vollständige (Wieder)Öffnung der Straße von Hormuz durch den Iran
-60 Tagesfrist um die Details eines Übereinkommens zum iranischen Atomprogramm zu fixieren
Nachdem sämtliche amerikanischen Kriegstreiber vom Irren Lindsey Graham bis zum Mouthpiece Mark Levin, vom GrossIsraelLobbyisten Ted Cruz bis zu diversen anderen Lautsprechern Netanjahus in den USA auf X geradezu hysterisch protestieren, scheint die Entscheidung tatsächlich gefallen zu sein und zu stehen
Es ist eine sehr gute Nachricht für die ganze Welt, die globale Wirtschaft und insbesonders für die arabischen Verbündeten der USA in der Region
Es ist eine spektakuläre Niederlage für den israelischen Premier Netanjahu der massivst für die Fortsetzung der Operation Epic Madness intervenierte
Und es ist eine klare Handlungsanleitung für die Europäische Kriegstreiberfront für die weitere Entwicklung im Ukrainekrieg gegen Russland -
Kriege die man nicht gewinnen kann, die kämpft man nicht !
Donald Trump hat eine spektakuläre Fehlentscheidung mit einem für Ihn sehr schmerzhaften Deal zurückgezogen, hat sehr viel politisches Kapital verloren und trotzdem am Ende des Tages die Realität zur Kenntnis genommen
Dafür gebührt Ihm auch wieder Anerkennung
Und jeder europäische Bürger - und natürlich auch die ukrainische Bevölkerung - haben das Recht dieselbe Größe von Ihren eigenen Regierungen zu verlangen !
Die heutige Nacht hat es in spektakulären Bildern - und hoffentlich so wenig zivilen Opfern wie möglich - gezeigt -
Der Krieg gegen Russland kann nicht "gewonnen" werden
And if you can't beat them
Trade with them
Es ist endgültig an der Zeit Frieden zu schaffen
Worauf warten wir Europa ?
GM