1/6 die reise beginnt - mein allererster kerzentag: der kreis des lebens schließt sich und meine küche wird zum wachsbad. wein fließt, freundin & partner dabei... und der hund guckt: was zur hölle macht ihr da?🐶spoiler: es endet mit roter wachskatastrophe überall.
willkommen bei meiner trial-and-error-reise! 🕯️#kerzenchaos #handmadekerzen
Der Bürger dieses Landes hat nach Art. 5 des Grundgesetzes nicht nur ein Recht, sondern nach Art. 20 gar die Pflicht, zu nörgeln. Denn auch wenn es Ihnen, verehrter Herr #Merz, nicht in den schmierigen, eitlen und arroganten Kram passen mag, ein Wahlergebnis stellt keinen Freifahrtschein über vier Jahre dar.
Der Souverän ist darüber hinaus weder angehalten, um der unreflektierten wie realitätsfernen Stimmung eines Regierungschefs willen, auf gut Wetter zu machen. Noch obliegt es ihm, einen gigantischen Verrat oder ein dramatisches Scheitern nur deshalb schönzureden, weil der #CDU-Chef sein Ego kaum noch tragen kann.
Sie telefonieren offensichtlich erstmals mit den Angehörigen eines sinnlosen Messeropfers. Ihnen flattern von den Statistikbehörden die Unternehmensschließungen und Insolvenzen auf den Tisch. Der #Finanzminister kommt mit dem Stopfen von Pauschalen nicht mehr hinterher. Und bei alledem sollen wir zuversichtlich sein?
Mit Verlaub, Herr @bundeskanzler, Sie sind eine Zumutung. Ihr Elfenbeinturm reicht näher an den Himmel als der zu Babel. So weit weg von Bodenhaftung, Wahrheit und Lebenswirklichkeit kann eigentlich niemand sein. Was will uns der liebe #Gott mit Ihnen sagen? Ich befürchte fast, er hatte im entscheidenden Moment gerade Kaffeepause.
Grossen Dank an die Person, die erklärt hat, wie man Tabletten am einfachsten schluckt. Nämlich kinn richtung brust ziehen und dann einfach schlucken. Ich feiere dich sehr, denn Tabletten schlucken war bisher immer mein Endgegner. Eben ausprobiert und es klappt einwandfrei 🫶
Poulet in meinem Style
Zutaten
1 Poulet am Stück
200 g Butter
20 g Dijon-Senf
5 g Knoblauch, fein gehackt
Frische Kräuter, fein gehackt
2 g Currypulver
1 g Paprikagewürz
3 g Salz
2 g Pfeffer
2 Zitronen
Frischer Rosmarin
Küchenschnur
Optional
Halbierte Raclettekartoffeln
Zubereitung
Das Poulet unter kaltem Wasser waschen und gut trocken tupfen.
Die oberen Flügelspitzen abschneiden und beiseitelegen.
Butter, Dijon-Senf, Knoblauch, frische Kräuter, Currypulver, Paprika, Salz und Pfeffer zu einer aromatischen Kräuterbutter verrühren.
Die Haut des Poulets mit Hilfe eines Messers und eines Löffels vorsichtig vom Fleisch lösen. Die Kräuterbutter mit einem Spachtel gleichmässig unter die Haut streichen.
Einen kleinen Teil der Kräuterbutter in einem Topf schmelzen und zum späteren Begießen bereithalten.
Die Zitronen halbieren und zusammen mit einigen Zweigen frischem Rosmarin in die Bauchhöhle legen. Das Poulet mit Küchenschnur sorgfältig zubinden.
Die abgeschnittenen Flügelspitzen in eine ofenfeste Form legen und das Poulet darauf platzieren. So liegt es leicht erhöht und der Bratensaft kann gut zirkulieren.
Nach Belieben halbierte Raclettekartoffeln rund um das Poulet verteilen und würzen.
Das Poulet im vorgeheizten Ofen bei 160 °C während 35 Minuten braten. Während des Garens immer wieder grosszügig mit der geschmolzenen Kräuterbutter übergießen.
Für eine knusprige, goldbraune Haut die Ofentemperatur in den letzten 5 Minuten auf 220 °C erhöhen.
Kurz ruhen lassen, tranchieren und direkt servieren.
Was stimmt mit dieser EU eigentlich nicht? Gegen den Willen der Bevölkerung, und obwohl 80% der Menschen dagegen sind wurde nicht nur die Kennzeichnungspflicht für Gentechnik gestrichen, nein, es kommt noch dicker, Pestizide sollen eine dauerhafte Zulassung bekommen, geprüft wird dann natürlich auch weniger. Der Vorschlag ist nicht mal von EU Abgeordneten, sondern wurde von Bayer und BASF geschrieben. Als wäre das nicht schon genug wird auch die 2 mal abgelehnte Chatkontrolle durchgewunken. Wenn wir mit unseren Steuern diesen verschwenderischen Saftladen finanzieren, dann sollte er auch im Sinne und nach Wunsch der Bürger agieren die diesen Haufen da finanzieren. Ich war immer ein bekennender Europäer, aber was sich die EU derzeit leistet ist einfach nicht mehr tragbar! 👎🏻 alle drei Punkte müssen überarbeitet werden, besser noch wäre es wenn wir als Bevölkerung in Zukunft per Referendum darüber entscheiden!
Zu den Dummheiten meiner jüngeren Jahre gehört zweifellos, dass ich einmal begeistert war von dem Projekt "EU". Das ist komplett vorbei.
Unfassbar, wie heute demokratische Grundprinzipien verletzt und der Souverän verhöhnt wurde.
Korallenchips. Wahrscheinlich die dümmste und fadeste Erfindung, seit es Dekoration auf Tellern gibt.
Mehl, Öl, Wasser, Lebensmittelfarbe. Kurz verrühren, ausbacken und fertig ist das Kunstwerk. Jeder Teller bekommt so ein Ding drauf. Die Foodblogger freuen sich über ihre Fotos und dafür kann man den Preis vom Gericht gleich noch ein paar Euro höher ansetzen. Eine echte Win-win-Situation. Zumindest für Instagram.
Dann gibt's noch die kandierten Früchte. Irgendeine Frucht in hauchdünne Scheiben schneiden, kurz im Läuterzucker mit ein paar hippen Kräutern baden und anschließend über dem Herd trocknen lassen. Sieht tatsächlich schön aus. Ist sogar essbar. Vielleicht schmeckt's auch. Aber bitte niemals mit Salbei. Danach schmecken die Blätter wie Hustensaft aus der Kindheit.
Oder man macht einfach mal wieder etwas, das schon seit Jahrzehnten funktioniert. Blätterteig ausstechen. Fischform, Stern, Kreis – völlig egal. Mit Eigelb bepinseln, Sesam drauf und ab in den Ofen. Knusprig, hübsch und vor allem ohne Küchenphilosophie.
Aus Strudelteig lassen sich mit einer kleinen Schöpfkelle in der Fritteuse auch wunderbar kleine Körbchen formen. Geht schnell, sieht gut aus und hat wenigstens noch einen Sinn.
Und dann gibt es natürlich noch die ganz Faulen. Cherrytomaten. Ein bisschen Olivenöl, Salz drüber und während der Rauchpause bis zum Service unter den heißen Pass stellen. Wenn heute besonders viel Motivation im Haus ist, kommt zum Schluss sogar noch eine italienische Kräutermischung aus der Tüte darüber. Fertig ist die "mediterrane Garnitur".
Falafelburger
Zutaten
500 g Kichererbsen (gekocht und gut abgetropft)
300 g mehligkochende Kartoffeln
100 g Karotten
1 Zwiebel
2–3 Knoblauchzehen
1 frische Paprika
1 Bund Petersilie
1 Bund Koriander
2 TL Kreuzkümmel
2 TL Currypulver
1 TL Paprikapulver
1 Prise Zimt
Salz & Pfeffer nach Geschmack
3 Eier
3–5 EL Mehl (je nach Konsistenz)
50 g Paniermehl
Zubereitung
Kartoffeln weich kochen, ausdampfen lassen und grob zerstampfen.
Karotten, Zwiebel, Knoblauch und Paprika fein würfeln bzw. reiben. Petersilie und Koriander fein hacken.
Kichererbsen mit einem Kartoffelstampfer oder einer Gabel grob zerdrücken – die Masse darf ruhig noch etwas Struktur haben.
Kartoffeln, Kichererbsen, Gemüse und Kräuter in einer großen Schüssel vermengen.
Kreuzkümmel, Currypulver, Paprikapulver, Zimt, Salz und Pfeffer dazugeben und alles gut vermischen.
Eier, Paniermehl und nach und nach das Mehl unterarbeiten, bis eine formbare, nicht zu feuchte Masse entsteht.
Mit leicht angefeuchteten Händen Burger-Patties formen.
In einer Pfanne mit etwas Öl bei mittlerer Hitze 4–5 Minuten pro Seite goldbraun ausbacken.
Tipp
Schmeckt besonders gut im Burgerbun mit Joghurt-Kräuter-Sauce, Salat, Tomaten und eingelegten Zwiebeln. Alternativ auch mit Hummus oder einer scharfen Chili-Mayo servieren.
Warum fragen sich alle, wo der Rechtsruck herkommt? Fragt doch einfach Leute wie mich?
Ich bin bis vor ein paar Jahren noch zwischen SPD, meiner Homebase, Grünen und sogar LINKEN bei Wahlen rumgehüpft. Grundsätzlich war ich vor 10 Jahren noch ein Typ, der den Kopf in den Sand gesteckt hat ...
Ich habe vor allem in den letzten Jahren einen merklichen Ruck nach rechts, vor allem in gesellschaftspolitischen Themen, und auch einen (wahrscheinlich noch krasseren) in Richtung liberal gemacht.
Das liegt nicht daran, dass Rechts(außen) total verlockende Angebote macht, sondern daran, dass links mittlerweile einfach nur noch am laufenden Band so einen unfassbar schwachsinnigen Unsinn erzählt, sich vor allen „brenzligen“ Themen wegduckt, weil deren Takatukaland ein Paralleluniversum ist, und vor allem daran, dass alles immer autoritärer wird.
Meiner Meinung nach ist es kein „Rechtsruck“, sondern ein „Linksabstoßen“ ... Was diese Leute für eine Scheiße erzählen, meine Fresse ...
10 intelligente deutsche Beleidigungen:
1.) „Ich habe weder die Zeit, noch die Buntstifte, um dir das zu erklären.“
2.) „Ich finde es total gut, dass du gedanklich schön schlicht hältst.“
3.) „Ich kann es nicht noch einfacher erklären, nur lauter.“
4.) „Es war mir eine Lehre, dich kennengelernt zu haben.“
5.) „Du schaust bei Glastüren auch immer durch das Schlüsselloch, oder?“
6.) „Hochverachtungsvoll…“
7.) „Es ist erfrischend zu sehen, dass deine Herangehensweise nicht durch Vorkenntnisse getrübt ist.“
8.) „Ich habe es gar nicht so böse gesagt, wie ich es gemeint habe.“
9.) „Du bist die personifizierte Manifestation kognitiver Dissonanz und ästhetischer Enttäuschung.“
10.) „Hatten deine Eltern schon vor der Hochzeit den selben Namen?“
Bitte, gern geschehen.
Ich helfe doch gern.
Kartoffelsalat wie meine Oma
Kartoffelsalat ist für mich mehr als eine Beilage, er gehört einfach dazu. Und ja, ich weiß: Kartoffelsalat-Rezepte sind wie Berliner oder Krapfen. Jeder ist überzeugt, dass seine Version die einzig richtige ist. Darüber könnten ganze Familien diskutieren. Oder Bürgerkriege auslösen. 😉
Ich mache ihn so, wie ich ihn von meiner Oma gelernt habe:
Die Kartoffeln in gut gesalzenem Wasser mit etwas Kümmel kochen. Noch warm schälen und in Scheiben schneiden.
Währenddessen Zwiebelbrunoise, wenig Knoblauch, klein geschnittene Essiggurken und Speckwürfel glasig anbraten. Senf und etwas Öl dazugeben, anschließend mit dem Sud der Essiggurken aufgießen und einmal aufkochen. Mit Bouillon ablöschen.
Den heißen Sud über die Kartoffeln geben und alles vorsichtig vermengen. Jetzt heißt es: Geduld. Der Kartoffelsalat darf über Nacht durchziehen, damit die Kartoffeln den ganzen Geschmack aufnehmen.
Erst am nächsten Tag kommen klein geschnittene Salatgurken und Cherrytomaten dazu. Zum Schluss gehackten Schnittlauch und Petersilie unterheben und den Salat mit geviertelten, gekochten Eiern anrichten.
So schmeckt für mich Heimat. Ganz ohne Schnickschnack.. aber mit viel Erinnerung.
Knobli und Zwiebeln vom Vortag, kurz angeröstet, damit sie nicht sinnlos herumliegen.
Der letzte Löffel Honig aus dem Glas gekratzt.
Die Senftube bis zum letzten Tropfen ausgequetscht.
Von den verschiedenen Essigflaschen noch die letzten Pissreste zusammengekippt.
Alles in den Becher.
Noch zwei Eier gefunden.
Ein paar Kräuter, die dringend verwertet werden müssen, bevor sie im Kühlschrank ihren Weg Richtung Kompost antreten.
Aufgemixt.
Etwas Salz.
Etwas Pfeffer.
Dann das Öl langsam eintröpfeln lassen, während der Mixer läuft.
Zum Schluss noch etwas Bouillon dazu, damit es keine dicke Mayo wird.
Resultat: eine perfekt emulgierte Salatsauce.
Kein Hexenwerk.
Weniger E-Nummern.
Kostet praktisch nichts.
Schmeckt.
Nicht so aggressiv essighaltig wie viele Fertigsaucen.
Klar, der viele Essig in den Fixfertigen hilft bei der Haltbarkeit.
Aber dafür braucht es oft noch allerlei Zeug für Konsistenz und Stabilität.
Meine hat keine künstlich klingenden Emulgatoren.
Und vor allem steht nicht Trinkwasser an erster Stelle der Zutatenliste.
So einfach kann es sein.
Und wenn Gäste fragen, kannst du ganz entspannt sagen:
"Ja, die Salatsauce ist selbstgemacht. Eigentlich aus lauter Sachen, die sonst im Kühlschrank auf ihre Entsorgung gewartet hätten." 😄
Roadworks in Germany:
1) The iron rule is that any section of street or pavement, intersection or pedestrian crossing that is most useful to you in your everyday life is most likely to be subject to roadworks. A lot of people think other factors are predictive, such as length of time since last roadworks in this area, relative state of disrepair, etc. Lol no.
2) The first stage of Roadworks in Germany involves a bunch of workers in reflective vests who show up randomly some morning and cordon off the whole area. Then they leave, and the area just stays roped off – sometimes for a few days, sometimes for weeks, occasionally for multiple months. Pedestrians start to dismantle the barriers and walk through the pointlessly blocked-off zone, teenage vandals tag the barriers with "ACAB" and antifa graffiti, weeds begin to grow between the cracks of disused walkway.
3) The next stage of Roadworks in Germany involves the Digging of a Hole. This can be a huge deep hole, a very shallow small hole, multiple holes, or anything in between. Men show up to do this, preferably early in the morning when everyone is trying to go to work, for maximal disruptive effect. After they've dug the hole everyone disappears again.
4) From here there are a few possibilities. Sometimes more workers show up after a few weeks and fill in the hole, and it's over. Sometimes they continue to dig and expand the hole, ripping up pipes and power cables, for weeks and weeks. Sometimes workers appear a month later and install a lamppost or a bicycle stand or a weird railing or a planter for trees or something else nobody wanted at the site of their hole.
5) Very reluctantly and as slowly as possible, workers will repave or retile the area of their Roadworks, often striving to maintain an uneven and maximally scarred pavement to ensure that everything is worse than before.
Orangen-Hähnchen aus dem Ofen
Zutaten (für 4–6 Personen)
1 ganzes Hähnchen (ca. 1,5 kg)
3 große Orangen
4 Knoblauchzehen
1 große Zwiebel
150 ml Weißwein
3 EL natives Olivenöl extra
1 EL Honig
1 TL getrockneter Thymian
1 TL getrockneter Rosmarin
Salz nach Geschmack
Frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
Zubereitung
Das Hähnchen reinigen und mit Küchenpapier trocken tupfen.
Innen und außen mit Salz und Pfeffer würzen.
Den Saft von 2 Orangen auspressen.
Orangensaft mit Olivenöl, Honig, Thymian, Rosmarin und fein gehacktem Knoblauch vermischen.
Das Hähnchen mit der Marinade einreiben. Für intensiveren Geschmack 1–2 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen.
Die Zwiebel in Streifen schneiden, die dritte Orange in Scheiben schneiden.
Zwiebeln und Orangenscheiben in eine Auflaufform geben und das Hähnchen darauflegen.
Den Weißwein in die Form gießen.
Den Backofen auf 190 °C vorheizen.
Das Hähnchen 75–90 Minuten braten. Alle 20 Minuten mit dem Bratensaft übergießen.
Für eine knusprige Haut die Temperatur in den letzten 10 Minuten auf 220 °C erhöhen.
Nach dem Garen das Hähnchen 10 Minuten ruhen lassen.
Mit der entstandenen Orangensauce servieren.
Tipps
Frische, saftige Orangen sorgen für mehr Aroma.
Das Ruhenlassen nach dem Backen macht das Fleisch besonders saftig.
Kartoffeln oder Karotten können direkt mitgegart werden.
Wird die Haut zu dunkel, locker mit Alufolie abdecken.
Guten Appetit! 🍊🍗