#Análisis Las iglesias evangélicas también se están tirando el fútbol en Latinoamérica. Eso es lo que creen en Brasil por el nuevo fracaso de su equipo y es algo que podría aplicar además para la Selección Colombia, con buena parte de los jugadores influenciados por esa religión.
La estrategia de los mercaderes de la fe ha sido exitosa porque han logrado reclutar a futbolistas que no solamente les sirven de propagandistas sino que les “aportan” jugosos diezmos.
Y aunque muchos lo aplaudían porque supuestamente teníamos jugadores “mejor comportados” como Falcao, la reciente declaración tras la eliminación del mundial de Daniel Muñoz, uno de los creyentes de estas iglesias en Antioquia, muestran la mediocridad que esta forma individualista de ver el mundo ha traído también al equipo de fútbol.
#6Jul | Karen Brewer-Carías, exploradora, divulgadora naturalista y defensora de la biodiversidad venezolana, alertó sobre el riesgo que implicaría arrojar al mar los escombros de los edificios que colapsaron en La Guaira tras el terremoto del 24 de junio.
Brewer-Carías explicó que una de las consecuencias sería la contaminación química del agua y la alteración de su calidad, ya que los escombros, mayormente de concreto, contienen aditivos como cal y cemento que, al entrar en contacto con el agua, cambian el pH marino, además de los metales pesados que ya contienen.
“Otra cosa que va a ocurrir si estamos lanzando estos escombros a la costa, al mar, es que vamos a destruir por asfixia los ecosistemas marinos y arrecifes. El polvo fino del concreto y el yeso no se hunden de inmediato, sino que se quedan en suspensión”, explicó la especialista en sus redes sociales.
En las últimas horas han circulado videos en redes sociales en los que se observan camiones cargados con escombros producto de los sismos del 24 de junio, cuyos restos sólidos están siendo desechados al borde de la playa, específicamente en la vía de Tanaguarena hacia Naiguatá, en La Guaira.
Asimismo, Brewer-Carías advirtió que, al arrojar este tipo de desechos sin ningún tipo de planificación, se corre el riesgo de cambiar la topografía del fondo marino.
“Esto va a cambiar la forma en que las olas rompe y desvía las corrientes costeras naturales y esto hace que el mar empiece a erosionar, es decir, a comerse la orilla de las playas vecinas, y esto va a desestabilizar aún más los terrenos en las vías costeras y las infraestructuras que todavía quedaron en pie”, expresó Brewer-Carías.
De acuerdo con las autoridades venezolanas, hasta el momento se han reportado 3.342 muertos, 16.740 personas heridas, 17.345 damnificados; 856 edificios se han visto afectados y 190 están colapsados tras los fuertes terremotos.
📹: @karenexplora
Seit Jahren weise ich auf dieselben grundlegenden Probleme im deutschen Fußball hin. Selbst nach der begeisterten Förderung von Funino und kleinen Spielfeldern durch den DFB wurden die eigentlichen Ursachen kaum angegangen
Der deutsche Fußball ist in die Falle geraten, Extreme zu jagen. Wir sind von einer fast religiösen Besessenheit von filigranem, kurzpasslastigem Kombinationsfußball — oft mit endlosen Querpässen selbst gegen tiefstehende Verteidigungen — zu der plötzlichen Forderung nach mehr 1-gegen-1-Dribblern gewechselt. Doch keines der beiden Extreme allein bietet eine echte Lösung.
Die tiefste Krise liegt in der langjährigen Vernachlässigung von Physis, Athletik und Zweikampfmentalität. Kopfballduelle, aggressive Präsenz im Strafraum, zweite Bälle und gezieltes Vertikalspiel wurden in der Jugendausbildung seit über einem Jahrzehnt systematisch zurückgestellt.
Stattdessen haben wir technisch saubere, aber oft physisch weiche Spieler hervorgebracht, denen der Mut und die körperlichen Mittel fehlen, gut organisierte Verteidigungen zu knacken.
Stellt euch vor, wir hätten einen echten Zielspieler im Strafraum — einen Spieler vom Format eines Haaland oder Harry Kane oder unserer eigenen historischen Größen wie Oliver Bierhoff und Miroslav Klose. Wir könnten viel direkter und gefährlicher spielen und die Gegner zwingen, die Flanken und den Luftraum zu respektieren. Stattdessen haben wir den Mut verloren, Flanken zu schlagen oder physische Duelle zu suchen.
Wir bilden keine starken Flankenverteidiger und Flügelspieler mit herausragender Flankengenauigkeit mehr aus — und folglich auch keine richtigen Mittelstürmer, die den Strafraum besetzen, Gegner binden und Duelle gewinnen können. Das ist der zentrale philosophische Fehler der aktuellen Epoche.
Diese „Weichheit“ beschränkt sich nicht auf die Stürmer. Aufgrund der vorherrschenden Spielphilosophie, veralteter Scouting-Kriterien und fehlerhafter Spielerauswahl zieht sich dieselbe Schwäche durch den gesamten Kader. Talente wie Nicolai Remberg, Eric Martel und Anton Stach — die in Zweikämpfen aufblühen und echte Entschlossenheit und Kampfgeist zeigen — werden häufig aussortiert, weil sie nicht als „gefällige“ Passspieler gelten.
Anschließend wundern wir uns, warum unser Mittelfeld weich ist, Charakter, Durchsetzungsvermögen und Führungsqualitäten fehlen. Wieder einmal liegt die Ursache in der vorherrschenden Philosophie und dem darauf aufgebauten System.
Gegen kompakte, tiefstehende Blöcke, die keinen Raum für Kombinationsspiel zulassen, wirkt die Mannschaft immer wieder ratlos. Querpassspiel dominiert, während gefährliche Flanken und entschlossene physische Präsenz im Strafraum rar bleiben. Die Vorstellung, dass filigranes Kurzpassspiel oder gelegentliches Dribbling eine Abwehr mit zehn Mann hinter dem Ball konsequent knacken kann, ist schlicht unrealistisch. Die zweite Halbzeit gegen Paraguay hat gezeigt, was möglich ist, wenn wir direkter spielen und die Flanken nutzen — warum wurde das nicht von Anfang an versucht?
Dieses wiederkehrende Zögern ist die direkte Folge von Ausbildungsdefiziten. Wir schaffen es nicht, Angreifer zu entwickeln, die physisch dominant, zweikampfstark und kopfballstark sind. Selbst ein zwei Meter großer Stürmer wie Nick Woltemade sollte eine große Kopfballgefahr darstellen — doch Kopfballspiel und physische Duelle werden als Nebensache statt als Grundvoraussetzung für jeden Stürmer behandelt.
Die erfolgreichsten deutschen Teams haben immer vom Gleichgewicht gelebt. Die Weltmeister von 1990 und 2014 sowie die Europameister von 1996 verbanden hohe technische Qualität mit intensiver Physis und Spielern, die für jeden Ball kämpften. Sich hauptsächlich auf Kurzpassspieler und gelegentliche Dribbler zu verlassen, hat noch nie gereicht — und reicht auch heute nicht.
Ein Ausbildungssystem, das von Rondo und kleinen Spielfeldern dominiert wird und gleichzeitig massiv an positionsbezogenem Training sowie individueller technischer und physischer Arbeit mangelt, kann keine wirklich kompletten Spitzenspieler hervorbringen.
Darüber sind wir uns wohl alle einig. Durch die fast ausschließliche Betonung dieser Formate entfernen wir uns immer weiter davon, Fußballer zu entwickeln, die den Anforderungen des modernen Spitzensports auf allen Positionen gerecht werden — von kampfstarken Mittelfeldspielern über aggressive Außenbahnspieler bis hin zu dominanten Mittelstürmern.
Die Außenverteidiger trauen sich immer weniger, die Grundlinie anzugreifen, weil im Strafraum selten ein verlässlicher Anspielpunkt wartet — ein Teufelskreis, der die gesamte Angriffsstruktur schwächt. Scouts, Trainer und Sportdirektoren müssen dringend ihr Denken aktualisieren. Bequeme Passspieler zu produzieren ist wertvoll, aber moderner Erfolg verlangt ein deutlich breiteres Waffenarsenal: Vertikalität, physische Dominanz, aggressive Laufwege ohne Ball, klinische Abschlüsse und vor allem Spieler mit dem richtigen Charakter und der richtigen Mentalität, um einen ausgewogenen, konkurrenzfähigen Kader zu bilden.
Wenn sich die übergeordnete Spielphilosophie nicht dahingehend weiterentwickelt, dass sie physischen Mut, Direktspiel und Zweikampfmentalität neben technischer Exzellenz angemessen wertschätzt, dann werden sich die Trainingsmethoden vor Ort nie spürbar verbessern. Wir werden weiter unvollständige Spieler produzieren, die im kontrollierten Ballbesitz glänzen, aber verschwinden, sobald das Spiel hässlich und physisch wird — genau dann, wenn es am meisten zählt.
Der deutsche Fußball muss dringend seine traditionellen Stärken wiederentdecken: Entschlossenheit, physische Intensität, taktische Flexibilität und den Mut, komplette Kämpfer zu entwickeln, die die harten Duelle gewinnen können — und dabei trotzdem attraktiven Fußball spielen
Aquí corté el video explicativo de como manipularon el video de la niña con IA
DIFUNDIR!!!!!!! Quieren poner por el piso a nuestro gentilicio una vez más🚨🚨🚨🚨🚨
Disculpen que insista tanto, pueden hacer RT y pedir nota de la comunidad en este tuit? El video está manipulado con IA, este problema apenas comienza y si lo dejamos así, se van a acostumbrar a aprovechar para hacerse virales.
La campaña de odio contra Venezuela está agarrando más y más fuerza.
Muchachos, necesito que vean este video, denle RT lo más que puedan, lo de la ropa, etc... vean los puntos importantes, la propaganda de odio que nos están lanzando en todas las redes sociales, LA NIÑA QUE SUPUESTAMENTE PIDIÓ IPHONE Y MCBOOK RESULTA QUE EL VIDEO ES MANIPULADO CON IA (al lado adjunto el video original).
Todo ha sido maldad pura en contra de nosotros, no crean nada de lo que ven. La izquierda es el demonio encarnado.
The final stage of the technocracy is when they get you to deny what you can see with your own eyes. This is bigger than a sports game. This is a test to see what the general population will swallow. Turns out just about anything is possible. Dark times are coming.
Irgendwann müssen der Bundestrainer, die Jugendnationaltrainer, die Verantwortlichen in den NLZs und an den DFB-Stützpunkten anfangen, Spieler anders zu betrachten. Wir priorisieren saubere Pässe und Annahmen, hohe Pressingintensität sowie ein starkes taktisches Verständnis für Positionierung und Laufwege. Das sind wichtige Eigenschaften – und das deutsche System hat dadurch jahrelang technisch versierte, intelligente Fußballer hervorgebracht. Die jüngsten DFB-Reformen im Kinder- und Jugendbereich mit mehr Fokus auf kleinfeldige Formate wie Funino und höherer individueller Ballkontaktzeit zielen auf mehr Kreativität und Spielfreude ab. Dennoch bleibt ein grundlegendes Problem im deutschen Fußball insgesamt – und besonders im Jugendbereich: eine extreme Überbetonung eines einzigen Aspekts bei gleichzeitiger Vernachlässigung aller anderen.
Positions- und Passspiel sind wichtig. Wenn jedoch Auswahl und tägliches Training fast ausschließlich darum kreisen, werden Talente mit anderen Stärken schon früh aussortiert – auch in jüngeren Jahrgängen. Das Ideal wäre der Komplettpaket-Spieler: technisch stark, athletisch und physisch robust. In der Praxis bekommen viele große Spieler (ab 190 cm), die grundlegende athletische Voraussetzungen erfüllen, trotzdem dasselbe Programm aus Rondos, Passübungen und Kleinfeldspielen verpasst, statt gezielt an Zweikampfverhalten, Ballbehauptung und Rücken-zum-Tor-Spiel zu arbeiten.
Wir produzieren gute Spieler – aber meist in einem sehr engen Profil, vor allem als Zehner oder offensive Mittelfeld-Hybride. Die jahrelange Dominanz von Kleinfeld und Rondo belohnt naturgemäß die technisch sauberen Pass- und Bewegungsspieler. Viele Top-Talente, darunter Wirtz, Musiala oder der frühe Havertz, kamen genau so heraus. Manche schaffen die Umstellung: Havertz hat vor allem in der Premier League an Physis, Ballbehauptung und Kopfballstärke zugelegt und ist keineswegs der begrenzte Mittelstürmer, als der er manchmal dargestellt wird. Andere wie Woltemade zeigen ähnliche Ansätze. Historisch haben viele große Stürmer wie Harry Kane, Thierry Henry, Robin Van Persie, Pierre Aubameyang, Ruud van Nistelrooy, Samuel Eto’o oder Robert Lewandowski ihre Karriere im Mittelfeld oder auf den Flügeln begonnen
Das Problem entsteht, wenn das System hauptsächlich Zehner produziert und auf späte Anpassungen setzt. Manche werden zu guten Falschen Neunen oder Flügelspielern, doch vielen fehlt die natürliche Explosivität oder Physis für diese Rollen. Andere wechseln ins defensive Mittelfeld, wie Kroos oder Nmecha.
Warum entwickeln wir nicht konsequent natürlich geeignete Flügelspieler oder echte Mittelstürmer? Ein Spieler wie Havertz kann nicht dafür kritisiert werden, dass ihm der reine Torinstinkt fehlt, wenn sein Training in jungen Jahren nie die spezifischen Elemente eines klassischen Neuners – wie Rücken-zum-Tor-Arbeit, Zweikampf unter Druck oder klinische Abschlüsse – in den Mittelpunkt gestellt hat.
Im modernen Fußball braucht man weiterhin Torschützen, die in kompakten, physischen und „dreckigen“ Situationen im letzten Drittel den Unterschied machen. Die jahrzehntelange Ausrichtung auf Rondo-basierte Auswahl hat Generationen von Pass-and-Move-Technikern hervorgebracht, die später auf andere Positionen umgeschult werden. Kleinfeldspiele helfen bei direkten Duellen, decken aber bei weitem nicht das gesamte Anforderungsprofil jeder Position ab.
Besonders deutlich wird das beim Mittelstürmer. Kaum eine Position verlangt so häufig Spiel mit dem Rücken zum Tor gegen große, zweikampf- und kopfballstarke Innenverteidiger. Stürmer brauchen physische Präsenz in Duellen, Kopfballgewinne, andere Laufwege, beidfüßige Abschlüsse, Volleys und gutes Wandspiel in engen Räumen. Allgemeines Rondo- und Kleinfeldtraining kann davon nur einen kleinen Teil abdecken. Selbst bei Top-Vereinen reicht es oft nicht: Ein junger Stürmer-Talent von Bayern München berichtete, dass es bei ihnen nur einmal pro Woche spezifisches Stürmertraining gibt – besser als bei den meisten anderen Akademien und NLZs, aber immer noch viel zu wenig.
Talente aus Nürnberg und vom VfB Stuttgart erzählten Ähnliches: Sie bekommen Kopfbälle fast ausschließlich im Rahmen von Standardsituationen trainiert. Das ist bei weitem nicht ausreichend, um echte Mittelstürmer-Talente zu entwickeln.
Wir brauchen gezielte positionspezifische Programme und deutlich mehr individuelles Training außerhalb der Mannschaftseinheiten, um diese spezifischen Fähigkeiten systematisch aufzubauen.
Wenn wieder ein echtes Top-Talent wie Lennart Karl, Wael Mohya oder Mike Fahrenkamp auftaucht, ist das erfreulich. Wir brauchen aber auch echte Vielfalt – unterschiedliche Profile und Charaktere im Kader.
Vielversprechende junge Mittelstürmer wie Salim Musah (Werder Bremen), Max Moerstedt (Hoffenheim), Vedad Turbic und Bastian Assomo (beide Bayern), Jykese Fields (Hoffenheim), Luis Forestier (Magdeburg), John Davis Meyer (Karlsruhe) , Adin Delic (Vfb Stuttgart), Niklas Hildebrandt (Hertha) oder Lasse Eickel (Paderborn) zeigen mit ihren jeweiligen Stärken bereits interessante Ansätze.
Eine wichtige Mahnung an alle diese und künftigen Talente: Das reine NLZ-Training im Verein reicht in den meisten Fällen nicht aus, um einen echten Profi-Mittelstürmer zu formen. Sie brauchen zusätzliche Spiele gegen ältere oder physisch stärkere Gegner und gezielte individuelle bzw. positionspezifische Einheiten jenseits des Standardprogramms.
Der deutsche Fußball hat unbestreitbare Stärken in Technik und taktischem Verständnis. Um auf Dauer wieder konstant auf höchstem Niveau mitzuhalten, müssen wir die Entwicklungswege verbreitern, unterschiedliche Attribute früher wertschätzen und aufhören, alle Spieler gleich zu trainieren in der Erwartung, sie könnten später überall spielen. Nur so entstehen Kader mit der vollen Bandbreite an Dynamiken, die der moderne internationale Fußball verlangt.
@SerenoRosa1 El terremoto de Venezuela fue mucho mas superficial, lo que lo hace mas destructivo, La guaira tiene mucha mas densidad poblacional, y muchos edificios de hasta 30 pisos que no los hay en el sur de chile... Las comparaciones son absurdas.
Ayuda, no se cuando llegue este video pero solo se que estoy en el edificio mediterráneo calle granada paso 3, caribe/tanaguarena, estoy en el sótano tengo una costilla rota,
Absurdo.
No dejaron entrar a Venezuela a nuestros Bomberos Medellín @AlcaldiadeMed@DAGRDMedellin . Llevan 4 horas en sala en aeropuerto en territorio venezolano.
El pueblo Venezolano necesitando atención en la búsqueda de personas con y sin vida por el terrible terremoto y las “autoridades” de Venezuela no los deja ingresar.
Y el gobierno Colombiano diciendo que todo tiene que ser coordinado con ellos.
Señores es una tragedia. Es una emergencia.
No es una fiesta que necesite invitación.
Pobre Venezuela y pobre Colombia con estos arrogantes soberbios.
Se trata de la vida de la gente.
“ OPORTUNISTA ”
Porque durante mucho tiempo Westcol trataba a los Venezolanos con desprecio llegando a hacer “chistes” clasistas, tratandolos como si fueran inferiores a el o que no valieran nada. Y hoy se disfraza de buena persona para lucrarse de ellos mismos. 🤦🏻♂️
Que asco.
Hay que ser muy doble cara para venir a hacerse el bueno ahora, cuando antes te la pasabas humillando a los venezolanos que no podían pagar por ese café, o los tratabas de ladrones o esclavos. Qué asco de persona. 🤮
En un momento tan triste y trágico para Venezuela, se espera que los corazones latan al unísono y con fuerza y se de un "cese al fuego" en lo político, lo ideológico, lo cultural, lo racial, que el gentilicio no prive sobre la humanidad.
En este momento lo que importa es ayudar, con una donación, con información, con tuits, con palabras de aliento, con acompañamiento sin otro interés que salvar cuántas vidas se pueda.
Hoy toca ver de que están hechos algunos corazones, hoy toca ver cómo la maldad y el odio echaron raices tan profundas que ya no se puede distinguir entre una persona y un monstruo.
Tal es el caso de este individuo, que lejos de hacer silencio y guardar su condenable opinión, sale a decir "menos venecos 😂😂😂😂" cuando las cifras estimadas están entre los 10.000 y 100.000 fallecidos.
Señores @joseantoniokast@PDI_CHILE@Carabdechile@BraulioJatarA es primordial que se tomen cartas en el asunto.
El odio y la Xenofobia, se salieron de las manos.
Aquí otro caso de Xenofobia.
En esta oportunidad @RedSaludCChC debe tomar acciones contra esta persona. Alejandra Vera quien funge como secretaria en Avansalud, filial de Redsalud.
Hace referencia a la tragedia de los terremotos en Venezuela burlándose diciendo "Ni la naturaleza los quiere ..😂😂"
@BraulioJatarA favor su atención.
متخيلين إن كلوزه جاب 16 هدف بكأس العالم، وكلها خلال 4 مونديالات فقط وبدون أي ضربة جزاء
إيه نعم عزيزي 4 مونديالات، 16 هدف، 0 بنلتي
حتى وإن كُسر الرقم بالأيام القادمة، لن يفعلوا ما فعلته أبدًا يا ملك 🇩🇪👑