Truth & honesty. Atheist, rational agnostic. Individualist – anti-collectivist. Judeo-Christian liberty roots, dogma-free. With Jews vs Islamism. Stirner...
I have the right to seek the truth, to speak the truth, and to hear the truth – not because it is granted to me, but because I claim it as my own. Universal truths, if they exist, can only emerge through free exchange and independent thought, not through imposed dogmas.
Anyone who seeks to restrict these rights, whether in the name of safety or protection, aims to control my freedom and my uniqueness. Such attempts must be firmly resisted.
I do not align myself with any political party because parties reduce individuals to mere instruments of collective ideologies. They demand loyalty to their abstract principles rather than fostering the freedom of independent thought and personal truth. As an owner of myself, I refuse to subordinate my uniqueness to the machinery of political power.
Ceuta ist keine Tragödie. Es ist ein Geständnis.
Zehntausende stürmten eine spanische Stadt mit 84.000 Einwohnern. Der Ministerpräsident nannte das einen Angriff auf die territoriale Integrität. Dann ließ Madrid wochenlang Camps am Strand stehen, stritt über die Zahlen und brauchte fast einen Monat, um daraus einen nationalen Notfall zu machen. Als Anwohner die Camps endlich abräumen wollten, schoss die Polizei mit Gummigeschossen auf Spanier. Stunden später bewarfen Migranten ein Militärfahrzeug mit Steinen und verletzten vier Soldaten.
Das ist die Doktrin: Den Bürger eindämmen, den Grenzbruch dulden.
Pedro Sánchez hat die Kontrolle nicht verloren. Er hat die Rangordnung gezeigt. Zuerst kommen Verfahren, EU-Sprache und die Angst, hart zu wirken. Zuletzt kommen die Menschen, die dort bereits leben. Eine Entschuldigung hinterher stellt keine Grenze wieder her. Sie gibt zu, dass die Regierung zu spät kam, weil sie nie vorhatte, zuerst da zu sein.
Das ist kein spanischer Betriebsunfall. Das ist das europäische Modell. Signalisiere, dass illegale Einreise bearbeitet, untergebracht, regularisiert und moralisch aufgeladen wird – und tu dann überrascht, wenn die nächste Welle den Zaun testet. Zweiundzwanzig EU-Regierungen warnten, Spaniens Massenregularisierungen seien ein Pull-Faktor. Sie beschrieben das ganze System. Brüssel nannte die Bilder „inakzeptabel“, lobte danach eine „rasche Reaktion“ und griff nach Geld. Europa fehlt nicht das Geld. Europa fehlt der Wille, Nein zu sagen und es auch zu meinen.
Ein Staat, der gegen die eigenen Einwohner Gewalt einsetzt, um ein illegales Camp zu schützen, hat den Gesellschaftsvertrag umgedreht. Die erste Pflicht des Staates ist nicht, Ankünfte zu verwalten. Sie ist, die Menschen zu schützen, die bereits unter seinem Recht leben. Solange diese Ordnung nicht wiederhergestellt wird – in Madrid, in Brüssel und an der tatsächlichen Grenze – ist Ceuta keine Ausnahme. Es ist eine Vorschau.
Susan Sziborra-Seidlitz hat bei „FAKT IST!“ nicht nur geschönt. Sie hat die Gefahr umetikettiert.
Sie sagt: Die Wiesn-Sicherheit gebe es „seit Jahrzehnten“ wegen eines rechtsextremen Anschlags. Sicherheit sei kein Migrationsproblem. Man solle keine Menschengruppen verantwortlich machen.
1980 stimmt. Gundolf Köhler sprengte am Oktoberfest-Eingang eine Bombe. 13 Tote, über 200 Verletzte. Rechter Terror. Danach wurde umgebaut.
Aber das heutige Konzept – Zaun, Schleusen, Rucksackverbot – kommt von 2016. Die Stadt München sagte es selbst: nach dem OEZ-Anschlag und vor allem nach der Rucksackbombe von Ansbach.
Ansbach: Mohammad Daleel, abgelehnter syrischer Asylbewerber, IS-Treueschwur, Bombe vor einem Musikfestival, 15 Verletzte. Eine Woche zuvor Würzburg: Axtangriff eines als Flüchtling registrierten Täters. Deshalb sehen Feste in Deutschland aus wie Hochsicherheitszonen.
Sziborra-Seidlitz nennt 1980 und streicht 2016. Das ist die Methode. Der rechte Anschlag darf die ganze Geschichte tragen. Der islamistische Anschlag eines abgelehnten Asylbewerbers darf sie nicht – weil er die grüne Erzählung zerlegt.
„Keine Menschengruppen verantwortlich machen“ ist derselbe Trick. Es geht nicht um jeden Muslim. Es geht um eine Ideologie, die Ungläubige und offene Gesellschaften zum Ziel erklärt: politischer Islam. Wer das nicht sagen darf, kann auch keine Grenze, keine Abschiebung und keine ehrliche Gefahrenlage mehr begründen.
Weihnachtsmärkte und die Wiesn sind nicht festungsartig, weil Deutschland sich vor sich selbst fürchtet. Sondern weil nach Paris, Brüssel, Würzburg, Ansbach und Berlin ein Rucksack am Eingang kein Gepäckstück mehr ist.
Die Grünen schützen damit nicht Minderheiten. Sie schützen ihr Weltbild. Und opfern dafür die Wahrheit über die Gefahr.
Ceuta is not a tragedy. It is a confession.
Tens of thousands stormed a Spanish city of 84,000. The prime minister called it a violation of territorial integrity. Then Madrid left camps on the beach for weeks, argued about the numbers, and waited almost a month to treat it like a national emergency. When locals finally tried to tear the camps down, police fired rubber bullets at Spaniards. Hours later, migrants stoned a military vehicle and injured four soldiers.
That is the doctrine: contain the citizen, accommodate the breach.
Pedro Sánchez did not lose control. He revealed the hierarchy. First come procedures, EU language, and the fear of looking harsh. Last come the people who already live there. An apology after the fact does not restore a border. It admits the government arrived late because it never intended to arrive first.
This is not a Spanish accident. It is the European model. Signal that illegal entry will be processed, housed, regularized, and moralized — then act shocked when the next wave tests the fence. Twenty-two EU governments warned that Spain’s mass regularizations were a pull factor. They were describing the whole system. Brussels called the images “unacceptable,” then praised a “swift response” and reached for funds. Europe does not lack money. It lacks the will to say no and mean it.
A country that uses force against its own residents to protect an illegal camp has inverted the social contract. The state’s first duty is not to manage arrivals. It is to defend the people already under its law. Until that order is restored — in Madrid, in Brussels, and at the actual border — Ceuta will not be an exception. It will be a preview.
No! We need to worry only about self-radicalized extremist man-made violent Islamisismismismismismismismismismismism.
All other variants that don't include six or more "ism" after "Islam" are perfectly peaceful.
Campact versucht gerade, seine politische Bewertung von 62 YouTube-Kanälen in die Werbe-Sperrlisten großer Unternehmen zu übertragen.
Darunter befinden sich nicht nur Parteikanäle, sondern auch Medien.
Das Problem ist nicht, dass Unternehmen entscheiden dürfen, wo sie werben. Natürlich dürfen sie das.
Die entscheidende Frage lautet:
Übernehmen Aldi, dm, Edeka, P&G & Co. die politische Klassifikation einer Kampagnenorganisation – oder prüfen sie jeden Vorwurf selbst anhand transparenter Kriterien?
Wer wirtschaftlichen Druck auf Medien organisiert, muss seine Belege offenlegen.
Keine politischen Sperrlisten ohne überprüfbare Kriterien.
Die linke Kampagnen-Organisation „Campact“ setzt YouTube-Werbekunden unter Druck und will Influencern und Medien so die Existenzgrundlage entziehen. Eine E-Mail, die Apollo News vorliegt, zeigt, wie perfide die Organisation dabei vorgeht.
https://t.co/Y0uPnjKW1A
Campact versucht gerade, seine politische Bewertung von 62 YouTube-Kanälen in die Werbe-Sperrlisten großer Unternehmen zu übertragen.
Darunter befinden sich nicht nur Parteikanäle, sondern auch Medien.
Das Problem ist nicht, dass Unternehmen entscheiden dürfen, wo sie werben. Natürlich dürfen sie das.
Die entscheidende Frage lautet:
Übernehmen Aldi, dm, Edeka, P&G & Co. die politische Klassifikation einer Kampagnenorganisation – oder prüfen sie jeden Vorwurf selbst anhand transparenter Kriterien?
Wer wirtschaftlichen Druck auf Medien organisiert, muss seine Belege offenlegen.
Keine politischen Sperrlisten ohne überprüfbare Kriterien.
🔴ELIMINATED: Razek Sahil Suleiman Abu Shahma, a Hamas Nukhba terrorist who invaded Israel on October 7, was successfully eliminated by the IDF in Gaza.
Israel will find EVERY SINGLE ONE!
Exactly. Antifa cells can be sanctioned. Harder to sanction the people with titles, budgets and cultural veto power.
Germany did not get weaker because it was too conservative. It got weaker because key institutions stopped treating prosperity, public order and Western culture as things worth protecting. High energy costs, industrial flight and crime patterns that were denied for a decade are not accidents. They are the bill.
Name the ideology. Then enforce the law. Everything else is commentary.
US-Influencer hängt sich ein riesiges Kreuz um den Hals, um zu sehen, wie viele #Juden in im jüdischen Viertel in #Jerusalem (#Israel) anspucken werden. Nach zwei Stunden gibt er auf, denn niemand spuckt ihn an. Alle sind freundlich.
US-Influencer hängt sich ein riesiges Kreuz um den Hals, um zu sehen, wie viele #Juden in im jüdischen Viertel in #Jerusalem (#Israel) anspucken werden. Nach zwei Stunden gibt er auf, denn niemand spuckt ihn an. Alle sind freundlich.
Blödsinn!
Parteichefin gewesen. Kanzlerkandidatin gewesen. Außenministerin gewesen. Und daraus folgt ihre akademische Qualifikation – wie genau?
Ein Amt ist kein Kompetenznachweis für ein anderes Tätigkeitsfeld. Und eine Frau nach denselben fachlichen Maßstäben zu beurteilen wie einen Mann, ist keine „Misogynie“.
Wer auf eine Qualifikationsfrage mit einem Sexismusvorwurf antwortet, hat die Qualifikationsfrage nicht beantwortet.
Ausgerechnet von „Hochmut & Hybris“ zu sprechen und gleichzeitig zu argumentieren: Columbia ist eine Spitzen-Uni, also steht ihre Entscheidung über der Kritik, hat eine gewisse Komik.
Wissenschaftliches Denken funktioniert genau umgekehrt: Nicht das Prestige einer Institution entscheidet, ob eine Entscheidung gut ist, sondern die Qualität der Gründe.
„Provinziell“, „Ressentiment“, „Bashing“ – viele Etiketten. Ein Argument fehlt.
Das ist richtig widerlich und völliger Blödsinn!
Wer die systematische Abschlachtung jüdischer Babys, Kinder und Zivilisten am 7. Oktober relativiert und Israels Abwehrkampf dagegen als „Völkermord“ und „Kindermord“ bezeichnet, hat nicht die Moral verloren – er hat sie bewusst umgedreht.
Hamas ist kein „Widerstand“. Es ist ein Todeskult, der seine eigenen Kinder als menschliche Schilde und Waffen einsetzt und den Mord an Juden als religiöse Pflicht feiert. Wer diesen Kult und seine Unterstützer schützt, indem er die Opfer zu Tätern erklärt, steht moralisch näher bei den Mördern als bei den Ermordeten.
Das ist kein „Umgangston“. Das ist die notwendige Klarstellung einer Zivilisation, die noch unterscheidet zwischen denen, die Kinder verbrennen, und denen, die verhindern, dass es weiter geschieht.
Wer Israel verachtet, weil es sich wehrt, verachtet in Wahrheit die Vorstellung, dass Juden überhaupt das Recht haben zu leben.
„Hetze“ ist kein Gegenargument.
Wer Baerbocks Kritiker so etikettiert, erspart sich die entscheidende Frage: Welche konkrete Kritik an ihrer Qualifikation, ihrer Bilanz oder ihren Entscheidungen ist falsch – und warum?
Wenn der Kaiser nackt ist, wird die Feststellung seiner Nacktheit nicht dadurch falsch, dass man sie „Hetze“ nennt.
@joerglau Stolz worauf genau? Eine prestigeträchtige Position ist noch kein Beleg für außergewöhnliche Befähigung.
Wer institutionelle Anerkennung mit Exzellenz verwechselt, übersieht möglicherweise genau den Selektionsmechanismus, über den man sprechen müsste.
Der interessante Gedanke dieses Textes liegt für mich tiefer – und er braucht keine Verschwörungstheorie.
Die entscheidende Frage lautet nicht, ob irgendwelche „globalistischen Netzwerke“ bewusst Mittelmaß auswählen. Die interessantere Frage ist, welche Eigenschaften unsere politischen und gesellschaftlichen Selektionssysteme tatsächlich belohnen.
Was geschieht mit Institutionen, wenn Konformität, Netzwerkfähigkeit, Loyalität und die richtigen politischen Signale einen höheren Karriereertrag besitzen als fachliche Meisterschaft, unabhängiges Urteil, intellektuelle Redlichkeit und Widerspruchsfähigkeit?
Dann muss niemand Mittelmaß zentral organisieren. Das System selektiert es selbst.
Genau deshalb ist Baerbock für mich weniger als Person interessant denn als Symptom.
Besonders deutlich wurde das, als Deutschland die international erfahrene Spitzendiplomatin Helga Schmid für die Präsidentschaft der UN-Generalversammlung vorgesehen hatte – und sie schließlich durch Baerbock ersetzte.
Die interessante Frage lautet deshalb nicht: Wie konnte Baerbock so weit kommen?
Sie lautet: Welche Strukturen sorgen dafür, dass genau solche Karrieren möglich und erfolgreich werden – und welche Menschen werden durch dieselben Strukturen aussortiert?
Eine Gesellschaft bekommt langfristig die Eliten, die ihre Selektionssysteme hervorbringen.
Wenn diese Systeme Anpassung zuverlässiger belohnen als Exzellenz, ist Baerbock nicht die Ursache des Problems.
Dann ist sie dessen Ergebnis.
Baerbock ist für mich inzwischen weniger das Problem als das Symptom.
Ein Land macht eine Politikerin zur Außenministerin, bei der Anspruch, Präzision und nachweisbare fachliche Leistung für mich in einem bemerkenswerten Missverhältnis stehen.
Danach ersetzt Deutschland für die Präsidentschaft der UN-Generalversammlung die international hochangesehene Spitzendiplomatin Helga Schmid durch eben diese Politikerin.
Und anschließend wird politische Prominenz auch noch in akademisches Prestige umgewandelt.
Das Entscheidende ist deshalb nicht Baerbock. Es ist das System der Auswahl: Nach welchen Kriterien werden in unseren Institutionen eigentlich Status, Ämter und Reputation vergeben?
Eine funktionierende Leistungsgesellschaft selektiert nach Können, Urteilskraft, Integrität und nachgewiesener Leistung. Eine dysfunktionale Elite reproduziert sich über politische Anschlussfähigkeit, Netzwerke und Status.
Wenn Letzteres wichtiger wird als Ersteres, haben wir kein Personalproblem mehr. Dann haben wir ein institutionelles Problem.
Und genau deshalb ist Baerbock für mich nicht Ausdruck von Exzellenz, sondern ein bemerkenswertes Symbol ihres Verlustes.
In welchem Universum leben sie? Die Frau ist eine Minderperformerin und soweit ich es beurteilen kann ein Narzisstin!
Baerbock ist für mich inzwischen weniger das Problem als das Symptom.
Ein Land macht eine Politikerin zur Außenministerin, bei der Anspruch, Präzision und nachweisbare fachliche Leistung für mich in einem bemerkenswerten Missverhältnis stehen.
Danach ersetzt Deutschland für die Präsidentschaft der UN-Generalversammlung die international hochangesehene Spitzendiplomatin Helga Schmid durch eben diese Politikerin.
Und anschließend wird politische Prominenz auch noch in akademisches Prestige umgewandelt.
Das Entscheidende ist deshalb nicht Baerbock. Es ist das System der Auswahl: Nach welchen Kriterien werden in unseren Institutionen eigentlich Status, Ämter und Reputation vergeben?
Eine funktionierende Leistungsgesellschaft selektiert nach Können, Urteilskraft, Integrität und nachgewiesener Leistung. Eine dysfunktionale Elite reproduziert sich über politische Anschlussfähigkeit, Netzwerke und Status.
Wenn Letzteres wichtiger wird als Ersteres, haben wir kein Personalproblem mehr. Dann haben wir ein institutionelles Problem.
Und genau deshalb ist Baerbock für mich nicht Ausdruck von Exzellenz, sondern ein bemerkenswertes Symbol ihres Verlustes.