Ein mutiger Moment, der das Land verĂ€ndern könnte. Guido Heuer, Fraktionschef der CDU in Sachsen-Anhalt, zeigt auf einer Wahlkampfveranstaltung Schulter an Schulter mit AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund demonstrativ, was er von der Brandmauer hĂ€lt: gar nichts. Heuer ruft: "Das ist keine Brandmauer. Hört doch mal auf!â Das Foto erscheint pĂŒnktlich zum heutigen Wahlparteitag der CDU in Sachsen-Anhalt, bei dem Friedrich Merz schon gar nicht mehr auftritt. Offenkundig glaubt die eigene Partei dem Kanzler nicht mehr, dass die AfD - wie Merz kĂŒrzlich behauptet hat - in der Tradition des Holocaust stehen wĂŒrde. Der Osten wird im September die herrschenden VerhĂ€ltnisse wegwĂ€hlen und wegfegen.
Foto: Christian Schroedter
Seit dem âEbola-Ausbruchâ starben im bitterarmen Kongo (116 Mio. Einwohner) Zehntausende Menschen. Ein paar wurden nach PCR-Test in messingbeschlagenen LuxussĂ€rgen bestattet. Meine neue Sendung hierzu ist aktueller denn je.
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Hintergrund: Die Kernbotschaft der @tagesschau lautet, es sei ânoch kein Impfstoffâ verfĂŒgbar. Das wird die von Armut, Hunter, echten Krankheiten und Milizen bedrohte Bevölkerung kaum kĂŒmmern. Man kann die Sache aus zwei Perspektiven betrachten.
Erstens ist die Bestattung in SchutzanzĂŒgen eine extreme Ăbertreibung, weil Ebola selbst nach Darstellung seiner Verfechter durch KörperflĂŒssigkeiten und engen (Sexual-) Kontakt ĂŒbertragen wird. Es ist eine Shitshow fĂŒr geistigen Bodensatz der Gesellschaft.
Zweitens hege ich Zweifel, weil Ebolaviren seit Jahrzehnten alle paar Jahre auftauchen, und zwar immer nur dort (Dschungel, Kriegsgebiet), wo man die Sache nicht nachprĂŒfen kann.
Meines Erachtens geht es um Notzulassungen und Gelder fĂŒr âImpfstoffeâ, die lĂ€ngst entwickelt sind und nicht regulĂ€r zugelassen wĂŒrden, weil sie mehr schaden als nutzen. Dabei flieĂen Gelder von Deutschland verdeckt ĂŒber WHO, Gavi usw. an Pharmakonzerne.
âDie Demokratie braucht aktive BĂŒrgerâ, sagt Steinmeier. Was fĂŒr eine Scheinheiligkeit.
In der Corona-Zeit wurden aktive BĂŒrger als âSchwurblerâ diffamiert und diskreditiert, weil sie Grundrechte, VerhĂ€ltnismĂ€Ăigkeit und demokratische Kontrolle eingefordert haben.
Das hat die kinderlose Merkel unserem Land angetanâïž
HAMBURG - Stadtteil Steilshoop, AuslĂ€nderanteil ~30%. Muslimische SchĂŒler drangsalieren und bedrohen NICHT-muslimische MitschĂŒler.
Eltern berichten von ihren Erfahrungen.
Ein jĂŒdisches MĂ€dchen will man âins KZ bringen und tötenâ.Â
Einen Jungen, der zugibt Schweinefleisch zu essen, will âman kopfĂŒber aufhĂ€ngen und ausbluten lassenâ.
KEINE EINZELFĂLLE MEHR - Alltag an deutschen Schulen!
Statt jetzt wieder 3 Tage ĂŒber einen offensichtlich onkelig-dummen Satz von Merz zu diskutieren, könnten wir auch darĂŒber sprechen, dass er als deutscher Bundeskanzler kimapolitisch blank zur Weltklimakonferenz gefahren ist, wo gerade ĂŒber den globalen Ausstieg aus fossilen Energien verhandelt wird.
Starke Frau: Susanne Dagen
Denn in der Tat: Die Buchmesse ist tot.
Preise gehen an einen ânicht-binĂ€reâ "Queeren" fĂŒr Hunderte Seiten Analsex-Marathon, der sich â unter dem Applaus einer selbstverliebten Kulturblase â den Kopf rasiert. Steuerfinanzierte NGO-Sekten errichten ganze StĂ€nde mit fĂ€kal-obszöner Prosa, um die AfD zu beschimpfen. Der "Börsenverein des Deutschen Buchhandels" hat sich zur linksextremen Parodie seiner selbst verwandelt â zu einer Art âOmas gegen Rechtsâ-Zirkel im Feuilletonformat. (alles kein SpaĂ.)
Dass Susanne Dagen in diesem TrĂŒmmerfeld der Literatur gegenhĂ€lt â ohne Staatsknete, ohne UnterstĂŒtzung aus den Ministerien, sondern aus reiner Liebe zum Buch, zur Sprache und zur Freiheit des Geistes â, verdient allerhöchsten Respekt.
Chapeau â fĂŒr Mut, Haltung und Stil in einer Zeit, in der beides selten geworden ist.
âIn Deutschland wird im Internet von der linksextremen Antifa ganz offen zu Straftaten gegen Menschen aufgerufen, die der Antifa-Mob als âNazisâ markiert.
Die Antifa nimmt fĂŒr sich in Anspruch zu entscheiden, wer Menschenrechte hat und wer nicht.
Die Antifa ist eine SPD-Politikern nahestehende Bestrebung
(Esken: â58 und Antifa. SelbstverstĂ€ndlichâ, Faeser Autorin in einem Antifamagazin). Eine Innenministerin, die ihr Amt und den Schutz der fdGO und der Menschenrechte ernst nimmt, hĂ€tte die Antifa schon lĂ€ngst verboten.â
Hans-Georg MaaĂen im Juli 2024 auf X.
TM
«Aus dieser Perspektive hat das Paul-Ehrlich-Institut bei der Ăberwachung der Sicherheit von Impfstoffen nicht nur mit ungeeigneten Methoden gröĂtenteils versagt. Es hat zudem nie die notwendigen Forschungsanstrengungen betrieben, um valide Aussagen ĂŒber die Sicherheit und Wirksamkeit eines neuartigen Genimpfstoffs treffen zu können, der unter starkem Druck, teilweise bis hin zur Pflicht, millionenfach verabreicht wurde.»
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Die taz ist bis heute das VerkĂŒndungsblatt der Roten Armee Fraktion, die ewige Postille der klammheimlichen Freude. In keiner deutschen Redaktion hat man sich ĂŒber Jahrzehnte so sehr â mal stiller, mal lauter â ĂŒber politische Morde gefreut wie bei der taz. Die entmenschlichende Sprache der RAF lebt in der taz bis heute fort.
Wenn RAF-Terroristen etwas mitzuteilen haben, dass wĂ€hlen sie die Genossen von der taz. In der taz erscheint RAF-Prosa wie diese: "Gewiss scheint nur, dass ein Mann wie Christian Klar, Spross einer bildungsbĂŒrgerlich und wohlanstĂ€ndigen Familie aus dem Badischen, nun mit einer Welt klarkommen, die er aus den Angeln heben wollte - und an deren Gewicht er und die Seinen sich verhoben."
Die taz will die Polizei abschaffen und schlĂ€gt gleich vor, was dann mit den Polizisten zu geschehen hĂ€tte: "Spontan fĂ€llt mir nur eine geeignete Option ein: die MĂŒlldeponie. Nicht als MĂŒllmenschen mit SchlĂŒsseln zu HĂ€usern, sondern auf der Halde, wo sie wirklich nur von Abfall umgeben sind. Unter ihresgleichen fĂŒhlen sie sich bestimmt auch selber am wohlsten."
Die taz steht seit Jahrzehnten zuverlÀssig an der Seite der politischen Gewalt und des am Ende immer mörderischen Sozialismus.
In den 80er Jahren war die taz die journalistisch-geistige Heim- und BrutstĂ€tte der grĂŒn-pĂ€dophilen Bewegung. Die taz veröffentlichte damals sogar ein "PĂ€dophiles Manifest". Kein Zufall, denn einer der MitbegrĂŒnder der taz war ein PĂ€dophiler, der ĂŒber Jahre Kinder missbrauchte.
Die taz war schon immer ein einziger Abgrund aus Sympathisantentum, Mitwisserschaft, Gewaltverherrlichung, links-totalitĂ€rem Kollektivismus. In keiner Redaktion des Landes herrscht bis heute solch ungebrochene Begeisterung fĂŒr linke Tyrannen und Massenmörder wie Fidel Castro.
Die taz ist wirklich das Allerletzte (Ja, aber immer so lustige Schlagzeilen!). Die meisten ungeduschten Linksextremisten, die da arbeiten, wĂŒrden unliebsame "Rechte" sofort wegverhaften lassen, wenn sie denn nur könnten. Trotzdem darf es so eine Zumutung wie die taz natĂŒrlich geben, gar keine Frage, die Meinungs- und Pressefreiheit ist schlieĂlich nicht an die Benutzung von Deo geknĂŒpft. Aber jetzt so zu tun, als wĂ€re diese schmuddelige PĂ€do-Steinewerfer-RAF-Palituch-Bude der MaĂstab fĂŒr Journalismus, ist wirklich vollkommen absurd.
Wenn der Wahlausschuss aus Vertretern konkurrierender Parteien unter Verweis auf den Verfassungsschutz einem AfD-Kandidaten die OberbĂŒrgermeister-Kandidatur verweigert, statt die BĂŒrger selbst entscheiden zu lassen, ist das schlicht und einfach: undemokratisch. Wo soll das enden?