So wird das ZDF keine Glaubwürdigkeit zurück gewinnen: Die zahlreichen Programmbeschwerden gegen einen völlig einseitigen Beitrag in den Kinder(!)nachrichten gegen christliche Kirche und pro Ramadan wurden vom Beschwerdeausschuss des Fernsehrats einstimmig (!) abgewiesen.
Linke wollen genau wissen, wie viel Unternehmer verdienen, wie hoch Vermögen sind, wie viel CO₂ jeder Einzelne ausstößt, wie viel Miete ein Vermieter verlangen darf und möglichst jeden Bereich unseres Lebens regulieren.
Aber ausgerechnet bei der hoheitlichsten Aufgabe des Staates überhaupt, der Entscheidung darüber, wer nach Deutschland kommt, hier bleiben darf und am Ende sogar den deutschen Pass erhält, soll der Staat plötzlich großzügig, naiv und möglichst zurückhaltend sein.
Dabei ist es ganz einfach:
Ein schwacher Staat in der Wirtschaft.
Ein starker Staat bei Migration und der Durchsetzung des Rechts. Nicht andersherum!
»Absurd ist auch die Diskussion um das Kindergeld. Derzeit können Arbeitnehmer in Deutschland Kindergeld auch für Kinder beziehen, die in einem anderen EU-Staat leben. Fast 530 Millionen Euro Steuergeld fließen so jährlich ins Ausland, steigend. Warum sollte der deutsche Steuerzahler für Kinder Leistungen finanzieren, die weder in Deutschland leben noch hier Schulen besuchen, Kindergärten nutzen oder sonstige staatliche Infrastruktur in Anspruch nehmen? Weshalb soll ein Sozialstaat Leistungen exportieren, die geschaffen wurden, um Familien im eigenen Land zu unterstützen?« 💯
"Das hier hat nichts mit Nmechas vermeintlichem christlichen Fundamentalismus zu tun, sondern, ganz im Gegenteil, mit der Entfremdung der Deutschen von ihren eigenen kulturellen und religiösen Wurzeln. Was wir bei Muslimen als völlig normal wahrnehmen, also beten, religiöse Gesten etc., empfinden viele von uns bei einem Christen als befremdlich.
Der Islam hat für die meisten Deutschen immer noch etwas Exotisches an sich, mit dem man in seiner Alltagswelt nur wenig bis keine Berührungspunkte aufweist. Erst recht, wenn der eigene Freundeskreis primär aus grünwählenden Biodeutschen besteht. Eine fremde Welt, die genau deshalb mehr Narrenfreiheit und Toleranz genießt als die eigene christlich-abendländische Kultur, derer man sich in den letzten Jahrzehnten immer mehr entledigt hat.
Auch darum wird eine mögliche Revitalisierung des christlichen Glaubens deutlich kritischer beobachtet als die reale Gefahr der zunehmenden Islamisierung des europäischen Kontinents. Selbst wenn das Christentum, im Gegensatz zum Islam, eine Aufklärung hinter sich hat." @ainyrockstar 💯
Die Tatsache, dass sich Martin Hagen von der FDP nun einem Shitstorm und Cancel-Versuchen ausgesetzt sieht, weil er der »Jungen Freiheit« ein Interview gegeben hat, ist eine Bankrotterklärung – allerdings nicht für Hagen, sondern für das hiesige politmediale Milieu. Dieses Statement von Sabine Döring ist deshalb eine unfreiwillige Selbstdemontage und stellt ein Armutszeugnis für eine selbsternannte liberale Philosophin dar. Warum?
a) Es muss dringend normalisiert werden, dass Vertreter ideologisch unterschiedlicher, mitunter sogar spinnefeind gegenüberstehender Milieus miteinander sprechen. Das gilt für Hagen in der »Jungen Freiheit«, Kubicki in der »taz«, Reichinnek bei Roland Tichy, Krah bei Tilo Jung, »Jungeuropa« in der ARD und Andreas Rödder in Schnellroda. Wir brauchen deutlich mehr davon – und deutlich weniger abgeschottete Milieu-Veranstaltungen wie die Robert-Habeck-Maja-Göppel-ZEIT-Zukunftsgipfel im Berliner Ensemble, bei denen man lediglich »preaching to the choir« betreibt. Solche Formate sind eine intellektuelle Sackgasse, demokratietheoretisch problematisch und schlichtweg langweilig.
b) Die »Junge Freiheit« ist eine entschieden rechte, aber seriöse Zeitung. An den Aussagen von Hagen wurde nichts überspitzt dargestellt oder verfälscht. Hagen nutzte das Interview, um der AfD-nahen Leserschaft zu erklären, weshalb er die AfD nicht als patriotische Kraft ansieht. Damit begibt er sich bewusst in ein Milieu, das ihm kritisch gegenüberstehen dürfte. Genau das sollte man von Politikern jeder Couleur erwarten. Ich habe hier immer wieder hart gegen die FDP ausgeteilt und mich kritisch gegenüber dem modernen Liberalismus geäußert, aber natürlich will ich, dass ihre Vertreter mit der »Jungen Freiheit« sprechen – und sogar auch mit der »taz« oder dem »Neuen Deutschland«. All das ist gut. Die sich selbst auferlegte Milieuhygiene ist schlecht, ernsthaft.
c) Die Verweigerung des Diskurses ist in Deutschland ein nahezu ausschließlich linkes Phänomen. Ich kenne kaum jemanden aus zeitgeist-, corona- oder migrationskritischen Kreisen, der nicht bereit wäre, eine Debatte zu führen, wenn er zu einer Veranstaltung eingeladen wird, an der auch dezidiert andersdenkende Menschen teilnehmen. Ganz im Gegenteil: Viele tendenziell eher rechtskonservative Stimmen berichten, dass sie sich regelrecht nach einem echten Diskurs sehnen, dieser ihnen jedoch seit Jahren verweigert wird. Dabei gibt es ein ganzes Stichwortbuch an idiotischen Begründungen für den Ausschluss von rechten und nicht genehmen Stimmen aus dem Mainstream-Diskurs: keine Plattform bieten, kein Forum, Argumente nicht verbreiten, Reichweite nicht verstärken usw. Es ist alles so holzschnittartig und intellektuell faul.
d) Dieses Phänomen zeigt sich deutlich in den Talkshowgästelisten, Magazinbeiträgen und Interviewpräferenzen von ARD und ZDF (die gebührenfinanziert sind), aber auch von RND, dem »Spiegel«, dem »Stern« und vielen weiteren Medien. Die hiesigen Medien halten an einer überholten Gatekeeper-Funktion aus der Goldenen Boomer-BRD fest. Sie beklagen Polarisierung und Fragmentierung, sind jedoch selbst Teil jener Ausschlussschranken, die sie sich selbst auferlegen und die eine echte Meinungsvielfalt verhindern. Konsequenz: Die Gesellschaft, die Wahlergebnisse und die Realität werden rechter, aber alte Medien verharren in ihrem gemütlichen Happy-Hippo-Land.
e) Diese Gatekeeper-Funktion zentristischer Medien ist ein Modell mit begrenzter Haltbarkeit und wird früher oder später krachend scheitern. Wenn sich Menschen fragen, warum es Formate wie NIUS, Apollo, »Ben ungeskriptet« oder Jasmin Kosubek gibt, lautet die Antwort: genau wegen dieser Verweigerungshaltung.
f) Neben der Verweigerungshaltung bei der Gästeauswahl wird ein weiteres Phänomen immer deutlicher: die Verweigerungshaltung gegenüber politischen Realitäten. Haben diese selbsternannten Philosophen (und Medien) eigentlich schon einmal die jüngsten Umfragen zur Kenntnis genommen? Die Realität hat sich schon lange nach rechts verschoben, wird dort auf Dauer verbleiben und sich weiter in diese Richtung entwickeln.
In dieser neuen Normalität sollte es selbstverständlich sein, dass rechte Politiker zu Mainstream-Medien eingeladen werden, ebenso wie linke, liberale oder grüne Politiker auch zu rechten und konservativen Formaten wie der »Jungen Freiheit« gehen, sich einem echten Austausch stellen und lernen, mit Kritik umzugehen.
Alles andere ist aus meiner Warte eine bequeme Verweigerungshaltung, die zunehmend aus der Zeit gefallen erscheint und bald von der Realität überholt werden.
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Wenn die Zahlen tatsächlich stimmen, wenn es wahr ist, dass 250.000 vorwiegend weiße Mädchen, darunter Kinder, durch pakistanisch-muslimische Banden vergewaltigt, gefoltert und in einer Weise missbraucht wurde, dass einem der Atem stockt, dann ist dies der größte Skandal in der Geschichte Großbritanniens. Wenn es dann noch stimmt, dass Polizei, Sozialarbeiter und Politiker gezielt weggesehen und eine Veröffentlichungen des Skandals verhindert haben, dann ist das gesamte etablierte System ultimativ am Ende.
Der anti-weiße Rassismus, der das möglich macht, ist eine Folge der woken Ideologie, die vollkommen faktenfrei Weiße zu Tätern und Muslime zu Opfern erklärt. So etwas wird an Universitäten gelehrt – nicht nur in Großbritannien, sondern auch in Deutschland. Damit sollte nach diesen Vorfällen endlich Schuss sein.
Die Anhänger der woke-linken postkolonialen Ideologie sind auch politische Opponenten der progressiven Bewegungen in der muslimisch geprägten Welt. Den Vorgaben ihrer pseudowissenschaftlichen Disziplin folgend behaupten sie ohne jede Kenntnis von historischen Fakten, dass die westliche Kleidung und der westliche Lebensstil von europäischen Kolonialherren eingeführt und der Bevölkerung aufoktroyiert wurden.
Tatsache ist, dass der Staatsgründer der modernen Türkei, Mustafa Kemal Atatürk, sein ganzes Leben lang gegen den westlichen Imperialismus - im Besonderen gegen den britischen - wetterte. Das ist auch keine Überraschung, weil er bei der Schlacht bei den Dardanellen gegen die Armada des Britischen Empire kämpfte. Bei dieser Schlacht wurden junge australische und neuseeländische Männer als Kanonenfutter missbraucht. Das Schicksal dieser ANZAC-Truppen war übrigens der Grund, dass sich die beiden Gebiete vom Empire abnabelten. Es ist die definitive Geburtsstunde des unabhängigen Australiens und Neuseelands, auch wenn es schon etwas früher entsprechende Besprechungen gab.
Die gesellschaftspolitischen Reformen hatten auch eine Ausstrahlung auf das Nachbarland Iran. Das Foto zeigt den Besuch von Reza Schah Pahlavi im Jahr 1934, der sich von den Entwicklungen inspirieren liess. Mit anderen Worten waren auch die Entwicklungen im Iran nicht Folge von irgendwelchen Massnahmen westlicher Kolonialmächte.
Die postkoloniale Ideologie ein einziger Haufen von rassistischen, stereotypisierenden und pseudowissenschaftlichen Lügen. Sie sollte komplett aus den Universitäten verschwinden.
Im Übrigen bin ich aus Anstand Anti-Postkolonialist geworden.