Risikogesellschaft:
Eine Gegenwart, deren Zukunft nur noch als Verlängerung ihrer selbst gedacht werden kann, muß die Bedrohung ihrer Selbsterhaltung rhetorisch ständig eskalieren, um politischen Wettbewerb zu ermöglichen. Die Zukunft wird selbst zum Risiko. 1/3
@lena4berger@CarloMasala1 Schwach, auf Rechtschreibfehler anderer rumzureiten, wenn man selbst manchmal daneben liegt (siehe Tweet von vorhin „Netzbeschmutzer“ statt „Nestbeschmutzer“.
@EmilyBe32153515@BastianBrauns Und wenn es aber einfach so ist? Wenn jemand ein Strippenzieher ist, nenne ich ihn so. Ob er Jude oder ein Zen-Mönch ist, interessiert mich nicht die Bohne!
@wackeln@HoschiMike@BastianBrauns Natürlich findet sich dieses auch bei anderen, nichtjüdischen Menschen. Bspw. haben Gegner Angela Merkel vorgeworfen, als Strippenzieherin dafür zu sorgen, daß ihre innerparteilichen Gegner aufs Abstellgleis geraten.
@wackeln@HoschiMike@BastianBrauns So umfangreich wie Soros Einfluss in der Welt nimmt, kann man von einem Puppetmaster sprechen. Ob er Jude, Chinese, Afrikaner oder Finne ist.
@wackeln@HoschiMike@BastianBrauns Im Umkehrschluß darf man also Juden nicht für etwas kritisieren, woraus oft antijüdische oder antisemitische Klischees, Verschwörungen etc. gesponnen werden?
@BastianBrauns Ok, das weiß ich schon (dass Soros solche antisemitischen Verschwörungen angedichtet werden). Ich finde aber, dass man ihn doch durchaus kritisieren darf. Nur eben nicht auf antisemitische Art und Weise. Das tut Musk in dem Tweet meines Erachtens nicht.