Die Geschichte begann nicht am 07. Oktober 2023. "Israel" hat immer Gründe gesucht, um Landraub und Massenmorde zu betreiben. Das Ganze läuft bereits seit 75 Jahren!
„Wir wollen einen entwaffneten palästinensischen Staat, der Seite an Seite in Frieden mit dem Staat "Israel" lebt.“ – Mahmud Abbas, 22.09.2025
Wer so spricht, hat Palästina verraten. Das ist kein Friedensplan, das ist die Kapitulation vor der kolonialen Ordnung.
PQ.
Genozid in Gaza: Ein Sanitäter fährt einen Krankenwagen voller Verletzter mit einer Hand, und gibt einem Kind mit der anderen Hand auf dem Weg zum Krankenhaus eine Herzmassage. Nie in der Geschichte der Menschheit wurden so viele Ärzte und Sanitäter getötet.
https://t.co/fRctEWtPLl
Kolonialisiert und dezimiert von den Briten, assimiliert durch christliche Missionare, sagt diese semi-zivilisierte Māori-Truppe ausgerechnet den Muslimen und Palästinensern den Kampf an.
Reminder: In Christchurch/Neuseeland gab es im März 2019 einen der größten Angriffe auf eine Moschee. Dabei tötete der Brenton Tarrant 51 im Gebet befindliche Muslime!
Hinweis: Diese extremistische Truppe steht nicht stellvertretend für alle Māori oder Neuseeländer. Viele Māori stellten sich nach dem Anschlag 2019 demonstrativ und schützend vor die Moschee!
Vor 1948 lebten Juden seit Jahrhunderten in Palästina – in Jerusalem, Hebron, Safed, Tiberias. Osmanische Gerichtsakten, ausgewertet vom jüdischen Historiker Amnon Cohen, zeigen: Juden handelten, besaßen Immobilien, nutzten muslimische Gerichte – keine Diskriminierung.
Europäische Reisende wie Chateaubriand (1806) oder Laurence Oliphant im 19. Jh. beschrieben jüdische Viertel, Handel, Handwerk – Teil des Alltags.
Das Narrativ ständiger muslimischer Verfolgung ist Mythos, konstruiert zur Rechtfertigung des kolonialen „Israel“.
PQ.
Ein Bild aus Mailand, Italien: In Deutschland wäre so ein Poster undenkbar.
Obwohl Politiker, UN-Berichterstatter und NGOs längst von einem eindeutigen Genozid in Gaza sprechen, hält die deutsche Öffentlichkeit – geprägt durch die Staatsräson – weiter an der bedingungslosen Solidarität mit "Israel" fest.
Kritik wird diffamiert, das Leid der Palästinenser relativiert. Menschenrechte gelten selektiv. Doch das ist nur in Deutschland so. Die Welt ist aufgewacht und lässt sich nicht mehr von der zionistischen Desinformation beirren.
PQ.
Australische Ärzte in Gaza berichten: 70–80 % ihrer Patienten sind Kinder und Schwangere.
Wer hier noch von „Fake News“ spricht, entlarvt nicht die Realität, sondern sich selbst.
Die Fakten zeigen unmissverständlich: Es ist kein Kampf gegen „Hamas-Terroristen“, sondern die Auslöschung einer gesamten Bevölkerung.
PQ.
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@bundeskanzler Deutschland könnte ja den Holocaust wieder gut machen, Bayern oder Sachsen abtreten und daraus "Israel" machen.
Free Palestine from German guilt.
Notlage Gazas im Überblick ⬇️
🩸 Nach Angaben der Gesundheitsbehörde in Gaza (Reuters) wurden seit Oktober 2023 über 65.000 Palästinenser getötet und Hunderttausende verletzt. Die Dunkelziffer liegt möglicherweise um das 10-fache höher.
⛺ Laut den Vereinten Nationen (BBC, Al Jazeera) sind über 90 Prozent der Bevölkerung vertrieben, neun von zehn Menschen haben ihr Zuhause verloren.
🚑 Wohnhäuser, Schulen und Krankenhäuser sind großflächig zerstört (UN-Berichte).
🆘 UNICEF und das Welternährungsprogramm berichten von rasant steigender Unterernährung bei Kindern und drohender Hungersnot. Hungertote sind bereits an der Tagesordnung.
Das alles geschieht durch das gezielte Versagen der Institutionen der westlichen Welt und durch die Tatenlosigkeit sowie den Verrat der muslimischen Länder.
PQ.
Der Fall Nemi El-Hassan ist ein Lehrstück darüber, wie in Deutschland mit muslimischen Stimmen umgegangen wird, die unbequem sind. 2021 wurde die Journalistin, die als junge, sichtbare Muslimin Karriere beim WDR machte, nach einer orchestrierten Kampagne kaltgestellt. Ihr „Vergehen“: Sie hatte in ihrer Jugend eine al-Quds-Demo besucht – Jahre bevor sie überhaupt Journalistin wurde. Sofort wurde sie von Politikern, Boulevard und sogenannten „Israel-Solidarischen“ als Antisemitin diffamiert. An ihrer journalistischen Arbeit selbst gab es nichts auszusetzen.
Die Realität: wer die illegale zionistische Siedlerkolonie kritisiert oder als Muslim zu sichtbar ist, wird in Deutschland mit Antisemitismusvorwürfen überzogen – unabhängig davon, ob es Beweise gibt. Für Nemi bedeutete das das Ende ihrer WDR-Karriere, ohne faire Debatte, ohne Möglichkeit, sich zu rehabilitieren.
Und heute? Julia Ruhs, Ex-Moderatorin beim NDR, beschwert sich nach ihrer Absetzung öffentlich im „Spiegel“ und findet breite Aufmerksamkeit für ihre Kritik. Es ist bemerkenswert, wie unterschiedlich die Maßstäbe sind: Während Ruhs ihre Stimme in Leitmedien erheben darf, wurde Nemi damals medial hingerichtet und gesellschaftlich isoliert.
Die Doppelmoral springt ins Auge: Wenn Nichtmuslime betroffen sind, spricht man von Meinungsfreiheit, Transparenz und Medienethik. Wenn Muslime betroffen sind, spricht man von „Sicherheitsrisiko“ und „Antisemitismus“ – egal, ob stichhaltig oder nicht.
Der Fall Nemi El-Hassan zeigt: Es ging nie wirklich um Antisemitismus. Es ging darum, eine junge muslimische Frau zum Schweigen zu bringen, weil sie für viele eine Gefahr darstellte – nicht wegen Hass, sondern wegen ihrer bloßen Existenz im deutschen Medienbetrieb und ihrer kritischen Haltung gegenüber Kolonialismus.
Wer heute über die Causa Ruhs diskutiert, sollte daran erinnert werden: Der eigentliche Skandal war nicht Nemi. Der Skandal war, wie die deutsche Medienlandschaft eine junge Journalistin geopfert hat, um sich dem Druck einer pro-zionistischen Lobby zu beugen.
A.K.
Vergangene Nacht meldete die Global Sumud Flotilla, ihr Schiff sei in Tunis von einer Drohne getroffen worden. Aktivisten zeigen Bilder und sprechen von einem Angriff, die Behörden reden von einer „brennenden Rettungsweste“.
Genau das ist das Muster: Wenn „Israel“ zuschlägt, springen die Regenten der muslimischen Länder ein, um die koloniale Ordnung im Nahen Osten zu stabilisieren. Nicht mit Widerstand, sondern mit Ausreden und Vertuschung.
Seit zwei Jahren dasselbe Schauspiel: „Israel“ bombardiert, die Regenten decken. Tote werden zu „Defekten“, Angriffe zu „Unfällen“.
Das ist kein Zufall, sondern System. Die Herrscher der muslimischen Länder bewahren die koloniale Architektur, indem sie „Israel“ rhetorisch kritisieren, aber praktisch schützen.
PQ.