"Wir lassen uns nicht einschüchtern. Wir haben eine Botschaft an all jene, die #Hamas, #Hisbollah oder das #Regime unterstützen: Ihr werdet weniger, wir werden mehr, und ihr werdet verlieren. Wir werden siegen", sagt eine Sprecherin richtig. ❤️
#Iran#Israel#StopKhamenei
ARD und ZDF stehen wegen ihrer Arroganz vor Gericht.
Zwei Jahre lang haben wir mit https://t.co/2xREAR7ojb kosten- und lückenlos dokumentiert, was mit Programmbeschwerden passiert. Über 80.000 Meldungen. Tausende Ursprungsvorgänge und Beschwerden bis in die Rundfunkräte.
Das Ergebnis ist explosiv: Keine erkennbare Korrekturwirkung, sondern arrogante Abwimmelschreiben.
Die weltweit erste und größte Auswertung dieser Art liegt jetzt vor. Sie zeigt: Der offizielle Beschwerdeweg ist kein wirksames Kontrollinstrument, sondern eine Sackgasse.
Jetzt kommt das Gutachten in die vielen tausend laufenden Gerichtsverfahren der Beitragsstopper.
ARD und ZDF müssen erklären, wo ihre angebliche Selbstkontrolle tatsächlich funktioniert haben soll.
Das Gutachten ausführlich erläutert:
https://t.co/V36thlXm8V
Die Statistik:
https://t.co/95p52PAIM2
Die Beschwerden:
https://t.co/jBr92jBOcb
#Rundfunk #Beitragsservice #GEZ #Rundfunkrat
Interview zum Angriff auf @benungeskriptet. Der Medienanstalt habe ich noch folgendes mitgeteilt: "Sie sind Erfüllungsgehilfen des Staates in einem rechtlichen Gewand, das Unabhängigkeit simuliert. Ihre Staatsferne ist eine reine Fiktion." https://t.co/o446i3dl71
Al Jazeera zeigt Bilder aus Gaza: Nach dem aberkannten Treffer der Islamischen Republik bei der WM gegen Ägypten jubeln Menschen mit ägyptischen Fahnen.
Jahrzehntelang Milliarden für „Palästina“ verbrannt, das eigene Land in Kriege gezogen, Anführer und Kommandeure verloren und am Ende feiern viele in Gaza gegen die Mullahs.🤣
Mehr politische Bankrotterklärung geht kaum. 🙈
Ich bin im Iran aufgewachsen. Deshalb sehe ich Ashura nicht als harmlose Folklore.
Wenn Kinder schon im Grundschulalter stundenlang an Trauerprozessionen für imaginäre Gestalten teilnehmen, mit Ketten marschieren und von klein auf mit Märtyrertum, Blut und Leid sozialisiert werden, prägt das ihr Weltbild nicht gerade positiv oder lebensbejahend.
Die Prozession im Video ist noch eine zensierte Version. Gebt einmal „Ashura Lebanon“, „Ashura Pakistan“ oder „Ashura Bloody“ ein und schaut euch die unzensierten Selbstverletzungsrituale an, die im Nahen Osten veranstaltet werden.
Eine morbide Kultur, die Leiden sakralisiert und die Welt in absolute Kategorien von Gut und Böse aufteilt, fördert ein extremes Schwarz-Weiß-Denken statt Empathie und kritischem Denken.
Genau diese Symbolik wurde von der Islamischen Republik über Jahrzehnte hinweg genutzt, um Generationen für Opferbereitschaft, Märtyrertum und ideologischen Gehorsamkeit zu mobilisieren.
Um diese Rituale zu verstehen, muss man auch die islamische Eschatologie kennen.
Nach klassischen islamischen Überlieferungen kehrt Jesus, den Muslime ʿĪsā nennen, am Ende der Zeit zurück. Er zerbricht das Kreuz, tötet das Schwein und hebt die Jizya auf – die islamische Kopfsteuer, die historisch von nichtmuslimischen Schutzbefohlenen erhoben wurde –, weil nach dieser Vorstellung nur noch der wahre Glaube, der Islam, herrscht. In der Zwölferschia unterstützt Jesus zudem den Mahdi und betet hinter ihm – ein symbolischer Ausdruck dafür, dass der Mahdi die führende Gestalt der Endzeit ist.
Was die theologisch und kulturell mangelhaft gebildeten westlichen Steigbügelhalter der Islamisten – darunter häufig sogar Kirchenvertreter – ignorieren, ist, dass diese Eschatologie keine religiöse Koexistenz beschreibt, sondern den endgültigen Triumph des Islam über andere Religionen.
Nach den klassischen Überlieferungen endet die Geschichte nicht im Pluralismus, sondern in der suprematistischen Herrschaft des Islams.
Zusammen mit dem Märtyrerkult von Kerbela bildet diese Endzeiterwartung einen zentralen Bestandteil des religiösen Weltbildes, das die Islamische Republik seit Jahrzehnten politisch instrumentalisiert.
Zwar lehnen Sunniten Selbstgeißelungsrituale überwiegend ab; die grundlegende Endzeiterwartung – die Rückkehr Jesu, die Zurückweisung zentraler christlicher Glaubensvorstellungen und der endgültige Triumph des Islam – wird jedoch sowohl von Sunniten als auch von Schiiten geteilt. Die Unterschiede betreffen vor allem die Rolle des Mahdi. Beide Traditionen münden letztlich in die Vorstellung einer kompromisslosen islamischen Vorherrschaft.
Es ist ein dunkles Weltbild, das den Tod als Erlösung und Belohnung verklärt, während es das irdische Leben abwertet.
Nur wer hier widerspruchslos gehorcht und leidet, wird später belohnt.
Und genau darin liegt der destruktive Kern dieser Ideologie.
Am Ende müssen wir uns auch fragen: Wenn genau diese religiös-politischen Vorstellungen weiter gepflegt werden – warum suchen ihre Anhänger ausgerechnet im Westen Schutz? Vor wem fliehen sie eigentlich?
Auch heute gingen zahlreiche Iraner in Berlin auf die Straße. Seit fast sieben Monaten demonstrieren sie jeden Samstag gegen das Mullah-Regime. #IranRevolution2026#b2706
Diese Aufnahmen entstanden, während das „propagandistische Regime-Lied „Hallo Befehlshaber -سلام فرمانده “ „ gesungen wurde.
Mit dem „Befehlshaber“ ist der getötete Revolutionsführer Ali Khamanehi gemeint.
In Berlin wurde heute eine deutsche Version abgespielt. Lediglich der Refrain „Hallo Führer“ wurde mehrfach auf Persisch („Salam Farmandeh“) wiedergegeben. #b2706 #Iran
Die Vorstellung, dass eine Behörde darüber befinden möchte, wann welche Frage in einem Interview hätte gestellt werden müssen, ist beängstigend und hat wenig mit dem Ideal einer freien Gesellschaft zu tun. Die Landesmedienanstalten sind Relikte des 20. Jahrhunderts. Sie passen in die Online-Welt ebenso wenig wie zu Presseerzeugnissen. Der besorgniserregende Fall um Ben Berndt sollte Anlass sein, die Rolle der Landesmedienanstalten grundlegend zu überdenken. WK
Die Kippa dient als Zeichen der Ehrfurcht und Demut vor Gott. Sie erinnert den Träger daran, dass Gott über ihm ist.
Die Kopftuchpflicht im Islam dient der Herstellung der islamischen Sexualmoral, indem die weiblichen Reize einer geschlechtsreifen Frau vor den Blicken von Männern unsichtbar gemacht werden. Ausserdem dient sie dazu, dass die "ehrbaren muslimischen Frauen" von den Frauen der Ungläubigen unterschieden werden können, damit sie einen "Schutz" bekommen.
Übrigens ist Maryam Khola Hübsch eine Angehörige der Ahmediyya-Sekte. Deren Anhänger werden von gläubigen Muslimen als Häretiker bezeichnet und verfolgt.
Was wir hier sehen ist ähnlich wie eine ägyptische konvertierte Zeugin Jehovas im ägyptischen Fernsehen, die muslimischen Arabern das Christentum erklärt.
Warum wird dieser unangenehmen Person, mit der keine Diskussion möglich ist, immer wieder eine Bühne geboten?
In Berlin schließt ein jüdisches Restaurant, weil die Angestellten bedroht werden. Ein paar Kilometer weiter erklärt man die Hamas zur Befreiungsorganisation, gesponsert durch eine deutsche Millionärsfamilie. https://t.co/BbWpVmYTBz