@ManonADHS@JoanaCotar NEIN. Ohman. Es geht nicht um sinnvoll oder nicht.
Die Regel ist sinnlos.
Aber Ideologen ist Sinnhaftigkeit wurscht, oder Wirtschaftlichkeit.
Wenn ich aber von den Ideologen das Geld haben will, dann muss ich die Regel einhalten. Ansonsten lässt man es und verzichtet auf das Ge
@A_n_t_je@JoanaCotar Ja. Aber das hat damit ja nix zu tun.
Wenn du baust und willst eine Förderung haben, dann musst du natürlich nach deren Pfeife tanzen.
Auch wenn's total sinnlos ist.
Du kannst die Förderung ja auch lassen und ohne bauen.
Das heißt nicht, dass die Förderung Sinn ergeben würde.
@Gerd_1966@JoanaCotar Aja klar. Aber Ideologen ist es egal.
Wenn du für 15cm Dämmung 100€ den m2 zahlen musst und bei 22cm 5% mehr Dämmwirkung hast, dann wird gesagt es muss 22cm sein. Das das dann 200€ den m2 kostet, ist denen vollkommen egal.
Die denken ja, die retten damit das Klima und die Welt
@JoanaCotar Das würde man erwarten oder?
Aber da sitzen die gleichen Leute die eine Klimaanlage für das Werk des Teufels halten. Oder denken, dass die Begrünung des Daches einer Bushaltestelle im Dorf den Klimawandel aufhält und gegen Hitze wirkt.
Ideologie frisst Hirn.
@Gerd_1966@JoanaCotar Ja. Nur spielt das im ideologischen Konstrukt der Kfw Förderung keine Geige. Wer von den Klima-Leuts hält sich schon an Effizienz auf.
Und wenn es die Förderung nur 22cm Dämmung gibt, dann muss man so bauen, sonst gibts kein Geld, oder man lässt es und baut billiger ohne Förderun
@Bo_Lognese War halt damals schon falsch. Es gab keine 44 Grad in Deutschland (außer vielleicht übern Teer).
Laut diversen Wetter Leuten soll das theoretische Maximum bei 42,8 Grad liegen. Mehr wäre wohl mit der Sonnenscheindauer, Winkel und Energieeintrag nicht möglich.
@b4l4g4n Lustig auch bei den Kommentaren. Er selbst spricht die unterstellten Kriegsverbrechen an, die komplett Haltlos waren und stänkert weiter unten in den Kommentaren dann rum, dass es haltlose FakeNews wären, wenn man dem ZDF lügen unterstellen würde.
@schroeder_k Also wird gesagt. Dämm erstmal dein Haus für 40-70k €. Wenn dann bei 38 Grad noch zu warm ist, dann lass Efeu dran hochwachsen, der nach und nach die Dämmung zerstört. Wenn dann komischerweise nach einer Woche ü. 30 Grad immer noch zu warm wird, dann darfst für 1000 € ne Klima.
@NeBoehme Dafür kann man ja dem "Club" beitreten und Geld zahlen, dann wird man nicht kontrolliert. Es sei denn es wird zufällig die Mitgliedschaft verweigert. Dann ist man nicht geschützt und wird bestraft.
Das ist wie eine Schutzgeldmafia aus Gangster filmen.
@TDrygala Ist dann so wie hier.
Will das eigene Kind töten, werden befragt und freigelassen. Weil es ein "homophober" fall ist, schaltet sich Generalstaatsanwalt ein und die Täter werden festgenommen.
Man merke. Heteros töten ist weniger schlimm als LGB s.
https://t.co/Zl9lTMEFEB
@NeBoehme Links-grün funktioniert nur mit Untertanen.
Ansonsten wird Jedem sehr schnell klar, dass es ihnen viel besser gehen könnte.
Deswegen kann Sozialismus nicht funktionieren, es ist wider der Natur.
Deswegen braucht links-grün Unterdrückung und Propaganda, es geht nicht ohne.
@Gert_Woellmann Wie bekommen jeden Tag per Schiff gut 100.000 Tonnen Elektronen aus China geliefert, haben sie das noch nicht gesehen?
Es gäbe auch billigere Elektronen, aber die sind dreckiger. Oder man müsste sich extra Atomstromfilter in die Leitungen bauen.
Wenn der Staat nicht die Gewalt bekämpft, sondern den Film darüber
Deutschland hat wieder einmal bewiesen, worin es inzwischen Weltklasse ist: nicht im Schutz seiner Bürger, nicht in der Wiederherstellung öffentlicher Sicherheit, nicht in klarer Justiz, nicht in ehrlicher Debatte – sondern im Wegdrücken, Beschönigen, Aussortieren und Bevormunden.
Uwe Bolls „Citizen Vigilante“ bekommt in Deutschland keine normale Altersfreigabe. Nicht ab 18. Nicht mit Warnhinweis. Nicht mit der simplen, erwachsenen Entscheidung: Wer volljährig ist, kann selbst entscheiden, ob er sich diesen Film ansieht oder nicht. Nein. Die deutsche Prüflogik zieht den Stecker. Formal natürlich nicht als „Verbot“. Das wäre ja zu ehrlich. Das würde zu sehr nach dem riechen, was es faktisch ist: ein kultureller Maulkorb durch die Hintertür.
Also nennt man es „keine Kennzeichnung“. Ein bürokratisch sauberer Begriff, kühl, steril, harmlos klingend. Aber in der Praxis bedeutet er: Kinos lassen die Finger davon. Streamingdienste lassen die Finger davon. Händler lassen die Finger davon. Plattformen lassen die Finger davon. Niemand will rechtliches Risiko, niemand will Ärger, niemand will in Deutschland zum nächsten öffentlichen Abschuss freigegeben werden, nur weil er Erwachsenen einen Film zeigt, den bestimmte Kreise für politisch unerwünscht halten.
Und genau da liegt der Skandal.
Es geht nicht darum, ob „Citizen Vigilante“ ein filmisches Meisterwerk ist. Wahrscheinlich nicht. Es geht nicht darum, ob Uwe Boll subtil inszeniert. Tut er selten. Es geht auch nicht darum, Selbstjustiz schönzureden. Selbstjustiz ist kein Rechtsstaat. Punkt. Wer Gewalt durch private Rache ersetzt, zerstört genau das, was er angeblich verteidigen will.
Aber darum geht es hier nicht.
Hier geht es darum, dass ein Staat, eine Prüfkultur, ein Meinungsklima und eine ganze Apparatewelt offenbar weniger Angst vor realer Gewalt haben als vor einem Film, der diese Gewalt politisch unbequem sichtbar macht.
Denn das ist der eigentliche Nerv. Nicht die Brutalität allein. Brutale Filme gibt es seit Jahrzehnten. Mord, Folter, Massaker, Serienkiller, Drogenkartelle, Mafia, Psychopathen, endlose Schießereien, Menschenjagd – alles kein Problem, solange die richtige moralische Verpackung drumherumliegt. Hollywood darf ganze Stadtviertel in Schutt legen. Streamingdienste dürfen Gewaltorgien in Serie gießen. „John Wick“ kann sich durch halbe Kontinente schießen, und niemand in Deutschland fällt vor Schreck vom Prüfstuhl.
Aber wehe, ein Film berührt das große Tabu unserer Zeit: Migrantengewalt, Staatsversagen, kaputte Justiz, Opfer, die sich verhöhnt fühlen, und Bürger, die den Eindruck haben, dass ihr Land zwar jeden moralischen Weltrettungsanspruch erhebt, aber im Ernstfall nicht einmal mehr seine eigenen Leute schützt.
Dann wird es plötzlich ganz eng.
Dann ist nicht mehr der Täter das Problem, sondern die Darstellung des Täters. Nicht mehr die reale Tat, sondern die fiktive Verarbeitung. Nicht mehr das Versagen des Staates, sondern derjenige, der dieses Versagen in eine hässliche, rohe, überzeichnete Filmform gießt.
Das ist die deutsche Krankheit im Jahr 2026: Wir haben eine enorme Toleranz gegenüber Wirklichkeitsverweigerung – aber null Toleranz gegenüber denen, die diese Wirklichkeit brutal auf den Tisch knallen.
Man kann über Boll alles Mögliche sagen. Man kann seinen Film schlecht finden. Man kann ihn plump finden. Man kann sagen, er arbeite mit dem Vorschlaghammer statt mit dem Skalpell. Geschenkt. Aber Kunstfreiheit ist keine Schönwetterfreiheit für staatlich erwünschte Kulturprodukte. Kunstfreiheit gilt nicht nur für moralisch saubere Förderfilme, nicht nur für linke Milieudramen, nicht nur für staatsnahe Betroffenheitsware, nicht nur für Produktionen, bei denen jeder Satz schon vorher auf politische Verträglichkeit desinfiziert wurde.
Kunstfreiheit gilt gerade dann, wenn es unbequem wird. Wenn es hässlich wird. Wenn es weh tut. Wenn es provoziert. Wenn es an den Stellen kratzt, an denen sich die politische Klasse am liebsten wund liegen würde, um danach „Hass und Hetze“ zu rufen.
Und natürlich kommt jetzt sofort der Einwand: Der Film propagiere Selbstjustiz. Er könne gefährliche Wirkungen entfalten. Er könne Menschen auf falsche Gedanken bringen.
Aha.
Dann stellen wir doch einmal die Gegenfrage: Welche Wirkung hat eigentlich ein Staat, der Opfer schwerer Straftaten regelmäßig mit dem Gefühl zurücklässt, dass Täter mehr Schonraum bekommen als Geschädigte? Welche Wirkung hat eine Justiz, die bei brutalen Fällen mit erzieherischen Erwägungen, Bewährung, Vorbewährung und sozialpädagogischem Vokabular auftritt, während draußen Millionen Bürger nur noch fassungslos den Kopf schütteln? Welche Wirkung hat eine Politik, die Kriminalitätsstatistiken zwar kennt, aber jeden, der daraus Konsequenzen fordert, moralisch unter Verdacht stellt?
Wer glaubt, Wut entstehe durch Filme, hat überhaupt nichts verstanden. Wut entsteht durch Realität. Durch Kontrollverlust. Durch das Gefühl, dass oben gelogen und unten gelitten wird. Durch ein System, das Probleme importiert, Folgen verschweigt und Kritiker belehrt.
Der Film ist nicht die Ursache dieser Wut. Er ist ein Symptom.
Und wie reagiert Deutschland? Nicht mit Debatte. Nicht mit argumentativer Stärke. Nicht mit Vertrauen in erwachsene Bürger. Sondern mit einem Prüfbescheid, der im Ergebnis sagt: Das ist zu viel für euch. Das dürft ihr nicht normal sehen. Das wollen wir lieber nicht auf dem Markt haben.
Diese Bevormundung ist der eigentliche Offenbarungseid.
Erwachsene Bürger dürfen wählen, Steuern zahlen, Soldaten in Einsätze schicken, über Krieg und Frieden diskutieren, ihre Kinder in dieses Land hinein erziehen und die Folgen politischer Entscheidungen tragen. Aber einen harten, hässlichen, politisch unkorrekten Film sollen sie nicht ohne staatlich-bürokratischen Filter sehen dürfen? Was für ein absurdes Menschenbild steckt dahinter? Was für ein Misstrauen gegenüber dem Bürger?
Und dann passiert das, was immer passiert, wenn Zensurdenker glauben, sie könnten im Internetzeitalter noch kontrollieren, was Menschen sehen: Elon Musk stellt den Film auf X. Zack. Millionen Aufmerksamkeit. Weltweite Debatte. Kostenloses Marketing. Der Streisand-Effekt in Reinform.
Herzlichen Glückwunsch an die deutschen Wegsperrstrategen. Sie wollten den Film kleinhalten und haben ihn groß gemacht. Sie wollten die Debatte vermeiden und haben sie internationalisiert. Sie wollten zeigen, dass Deutschland seine Bevölkerung schützt, und haben gezeigt, dass Deutschland seiner Bevölkerung nicht traut.
Das ist so unfassbar dumm, dass es fast schon wieder konsequent ist.
Denn dieser Staat produziert seine eigenen Gegenreaktionen. Er tut es immer wieder. Er verdrängt, moralisert, belehrt, etikettiert, sperrt aus – und wundert sich danach, dass Menschen sich abwenden. Er bekämpft nicht die Ursache des Vertrauensverlustes, sondern die sichtbaren Zeichen dieses Verlustes. Er löscht nicht das Feuer, er beschimpft den Rauchmelder.
Genau deshalb ist dieser Fall größer als ein einzelner Film.
Es geht um ein Land, in dem die Grenzen des Sagbaren seit Jahren enger gezogen werden. Nicht immer per Gesetz. Viel öfter durch informellen Druck, durch Plattformregeln, durch Förderlogiken, durch Prüfstellen, durch Redaktionskorridore, durch soziale Ächtung. Man muss nicht mehr alles ausdrücklich verbieten. Es reicht, ein Werk mit Risiken zu beladen, es aus dem normalen Vertrieb zu drücken und den Rest der Branche wissen zu lassen: Wer so etwas anfasst, hat Ärger.
Das ist moderne Zensur. Nicht immer mit Polizeistiefel. Oft mit Formular. Nicht immer mit Verbotsschild. Oft mit Kennzeichnungsverweigerung. Nicht immer mit Gefängnisdrohung. Oft mit Karriere-, Markt- und Reputationsrisiko.
Und genau deshalb ist die Debatte so wichtig.
Niemand muss „Citizen Vigilante“ mögen. Niemand muss Boll feiern. Niemand muss den Film verteidigen, weil er angeblich große Kunst sei. Darum geht es nicht. Es geht darum, ob erwachsene Menschen in Deutschland noch als mündige Bürger behandelt werden – oder als betreute Medienkonsumenten, denen ein kleiner Kreis von Prüfern erklärt, welche Zumutungen sie aushalten dürfen.
Wer Angst vor der Wirkung eines Films hat, sollte vielleicht zuerst die Wirklichkeit ändern, die diesen Film plausibel macht.
Wer nicht will, dass Selbstjustizfantasien entstehen, muss dafür sorgen, dass der Rechtsstaat wieder als stark, fair und handlungsfähig erlebt wird.
Wer nicht will, dass Bürger sich radikalisieren, sollte aufhören, sie bei jeder unbequemen Frage wie moralisch Verdächtige zu behandeln.
Wer nicht will, dass Migration und Kriminalität in Wut umschlagen, sollte die Probleme lösen statt ihre Darstellung zu unterdrücken.
Und wer wirklich Jugendschutz will, der soll Jugendliche schützen. Nicht Erwachsene entmündigen.
Eine Freigabe ab 18 hätte gereicht. Warnhinweise hätten gereicht. Klare Einordnung hätte gereicht. Eine harte öffentliche Debatte hätte gereicht. Aber nein, Deutschland wählt wieder den Weg der pädagogischen Herablassung. Wieder entscheidet man nicht souverän, sondern ängstlich. Wieder traut man der Freiheit nicht. Wieder meint man, das Problem verschwinde, wenn man seine Bilder kontrolliert.
Das Gegenteil ist der Fall.
Je stärker dieses Land versucht, unbequeme Wirklichkeit aus dem Sichtfeld zu drücken, desto stärker wächst der Verdacht, dass die Wirklichkeit noch viel schlimmer ist, als offiziell zugegeben wird.
Und genau das ist der Punkt: Die Zensoren, Moralverwalter und Betreuungsdemokraten verstehen nicht, dass sie das Misstrauen nicht bekämpfen. Sie nähren es.
„Citizen Vigilante“ mag ein grober Film sein. Vielleicht sogar ein schlechter. Aber der Umgang damit ist ein präzises Röntgenbild dieses Landes: ein Staat, der seine Bürger nicht mehr überzeugt, sondern erzieht; eine Kulturverwaltung, die Freiheit predigt und Kontrolle praktiziert; ein politisches Milieu, das lieber Bilder sperrt, als Ursachen zu benennen.
Das ist der eigentliche Skandal.
Nicht, dass ein Regisseur einen hässlichen Film über eine hässliche Wirklichkeit dreht.
Sondern dass Deutschland offenbar mehr Angst vor diesem Film hat als vor der Wirklichkeit, die ihn möglich gemacht hat.
https://t.co/zZWi3KhwJN
@NeBoehme@oida_grantler Wie kann man das nicht verstehen? Das muss doch klar sein, dass die Meinungsfreiheit alles beinhaltet. Wenn eine Meinung nur faktenbasiert sein dürfte, dann gäbe es keinen einzigen Roman, keinen Film, keine Geschichten.
+Ben sagt von sich selbst er ist kein Journalist.
@JoanaCotar Wer soll denn dann noch ein Haus besitzen? Wenn man auf den Verkauf nochmal Einkommenssteuer bezahlt? Soll nur noch der Staat den Wohnraum besitzen? Ist das der Plan? Damit dieser dann direkt bestimmen kann was man in deren 4 Wänden machen darf und was nicht.
@reisburgerin@NeBoehme Schon allein das Sammelsurium. es sind nur Äußerungen.
Wenn man jeden Post in Soz. Medien, j. Faceb. Beitrag, Aussagen in Parlamenten, Wahlkampfauftritten, Reden usw. Aus 20 Jahren nimmt, dann hat man bei JEDER Partei genug "Futter" für eine angebliche Verfassungswidrigkeit.