Anteil von #Frauen in DAX-Vorständen lt. Personalberatung Russell Reynolds 2024 auf über 25% gestiegen. In D gibt es anders als in Österreich eine Quote für das Management. Diese würde es auch in Ö brauchen, denn in den Geschäftsführungen sind Frauen noch spärlich vertreten.
@AgendaAustria@Arbeiterkammer Über die Beschäftigung von Frauen in besten und fairsten Bedingungen denken wir immer nach - nicht nur am Equal Pay Day. Daher: Warum sollten Unternehmen Frauen zukünftig nicht mehr rekrutieren, wenn transparent ist, wieviel Gehalt den Frauen fairerweise gebührt?
@AgendaAustria@Arbeiterkammer Hinweis: Die Richtlinie zur Lohntransparenz eröffnet die Möglichkeit, die Einkommensberichte aus Registerdaten - also für die Unternehmen aus statistischen Daten - zu erstellen . Es geht also ganz "unbürokratisch" und als Service-Leistung für die Unternehmen. Was meinen Sie dazu?
Was hilft gegen Unklarheiten, Unsicherheiten, unfaire Bedingungen? #LohntransparenzNEU bringt Frauen die Infos, die sie brauchen, um sich faire Löhne zu holen! Veronika Adensamer und Viktoria Reisinger erklären im Detail: https://t.co/9IDBXhaE2T
Heute Süßes, morgen Saures 🎃 Am 1.11. ist #EqualPayDay. 🇦🇹 gehört beim #GenderPayGap zu den Schlusslichtern in Europa. 2/3 des Lohnunterschieds sind unerklärbar und intransparent. Die #LohntransparenzNEU ist die Chance die Einkommensschere zu schließen!
https://t.co/t9Ex2JbyCS
@I_am_LukeLucky@Arbeiterkammer Aktiv für die Arbeitnehmer:innen und deren Rechte! Schämen? Im Gegenteil, das ist mein Job - und den nehme ich ernst und mit Stolz!
Mangelnde Lohntransparenz fördert Lohndiskriminierung! Das Mittel dagegen ist klar: Wir @Arbeiterkammer fordern die Umsetzung der EU-Richtlinie zur Stärkung der #LohntransparenzNEU. Das muss Priorität einer neuen Regierung sein, die Frauen u Gleichstellungspolitik ernst nimmt.
Frauen verdienen in 🇦🇹 pro Stunde um 18,4 % weniger als Männer‼️ 2/3 des #GenderPayGap sind nicht erklärbar – Entgeltdiskriminierung liegt nahe. Das muss schnell Vergangenheit sein! #LohntransparenzNEU
Wie wichtig #LohntransparenzNEU ist, zeigt ein aktueller Fall. Die #AK Wien erstritt für eine Buchhalterin bei einer Klage gegen Lohndiskriminierung aufgrund des Geschlechts eine Nachzahlung von über 4.200 Euro brutto plus Zinsen sowie eine Entschädigung von 1.400 Euro netto. 1/4
@Jan_Kluge_@Arbeiterkammer@WIFOat Verstehen schon , aber ihre Meinung teile ich nicht. Die Debatte welche Bereinigungen = Beschönigungen von Zahlen möglich sind, lenkt mir zu sehr davon ab, dass Frauen in Österreich immer noch und oft lohndiskriminiert werden. Die Folgen: zu wenig Einkommen, zu wenig Respekt
@HeinrichU@Arbeiterkammer Bereinigt heißt, dass strukturelle Unterschiede = Ungleichheit = Diskriminierung herausgerechnet wird. Statistisch können wir viel bereinigen und damit Zahlen beschönigen, aber das ändert die Realität von Frauen noch nicht.
Wie @DiePressecom berichtet, verdienen Frauen im Schnitt um 18 Prozent pro Stunde weniger als Männer. Es ist daher höchste Zeit für die Umsetzung der #Lohntransparenz Richtlinie der EU! #AK-Expertin @EvaMariaBurger berichtete gestern, dass zwei Drittel des Gender Pay Gaps nicht durch strukturelle Benachteiligung erklärbar seien. https://t.co/xpVFbOcDSK
@Jan_Kluge_@Arbeiterkammer@WIFOat Wir schauen uns die gesamte Realität von Frauen am Arbeitsmarkt an - nicht nur die einzelnen Branchen, die uns gelegen kommen. Und dann respektieren wir auch noch die Arbeit der Gender Statistiker:innen der Statistik Austria ... und reden sie nicht klein
Es liegt mit der EU-Richtlinie zur Stärkung der #LohntransparenzNEU ein gutes Instrument am Tisch, mit dem wir Frauen Respekt, Wertschätzung und faire Löhne ermöglichen können. Wir fordern als @Arbeiterkammer, dass die Richtlinie rasch und konsequent umgesetzt wird
Gerade weil wir einen der höchsten #GenderPayGaps haben, dürfen wir diese Chance jetzt nicht verpassen. Parallel zu den Regierungsverhandlungen muss daher auch bei der #LohntransparenzNEU weiter rasch verhandelt werden, fordert daher #AK Frauenpolitik-Chefin @EvaMariaBurger
@AgendaAustria Sie argumentieren selbst("müssen sich mit Positionen zufriedengeben, die weit unter ihrer Qualifikation liegen"), dass es massive strukturelle Benachteiligung für Frauen am Arbeitsmarkt gibt. Diese bilden sich im #MotherhoodPayGap u genauso im #GenderPayGap ab. Machts das besser?
@AgendaAustria@CarmenTreml Daraus resümiere ich: Strukturelle Diskriminierung am Arbeitsmarkt u direkte Lohndiskriminierung sollen sich Frauen selbst richten? Damit wäre jede Frauenpolitik obsolet. Wir @Arbeiterkammer fordern eine Frauenpolitik, d Frauen erst nimmt und bestärkt!
@AgendaAustria@Arbeiterkammer@AgendaAustria der Gender Pay Gap reduziert sich so langsam, dass die Schätzungen bis zum Schließen der Lohnschere bei 70-100 Jahren liegen ... geht euch das schnell genug?
@AgendaAustria@Arbeiterkammer Liebe @AgendaAustria, von 18,4% Gender Pay Gap (2022) sind ganz konkret 2,9% auf die Branche und 1,6% auf die Berufsgruppe zurückzuführen. Wir haben kein Interesse, eine beschönigte = bereinigte Statistik zu trommeln - weil die negiert die Realität der Frauen am Arbeitsmarkt