Es ist seit drei Jahren klar, dass die Free-Palestine ein riesiger Marketing-Erfolg ist
Er sagt noch klarer: Es ist die Hamas, es ist Hamas-Unterstützung, Hamas-Identifizierung
Wenn man es so sieht, haben wir dieses Wochenende mehrere Pro-Hamas-Demos in der Schweiz
"With diaspora communities paralyzed, universities compromised, and basic civic norms eroded, national‑level responses are now essential. Support for Hamas remains strong three years after October 7 and is growing more entrenched. Think ahead five or ten years: persistent economic strain, deeper ideological radicalization, and expanding networks of Islamist and far‑left extremism. What happens when those marching for Hamas begin entering governments, militaries, financial institutions, and other levers of power? What happens when already‑radicalized youth, with no off‑ramps, continue believing the West, Jews, and Zionists are their mortal enemies? Even if a tiny fraction – less than one‑tenth of one percent – turn to violence, the resulting instability could eclipse that of ISIS and al-Qaeda combined.
A coordinated national strategy is overdue – not to suppress legitimate debate on Israel and Palestine, but to draw firm boundaries and stop tolerating the intolerable."
Für alke ohne FB:
Werte Mitglieder des Berner Stadtrats und Gemeinderats
"Wer Hass und Hetze zulässt, ist ein Totengräber der Demokratie.»
Dieses Zitat des Berner Anwalt Georges Brunschvig möchte ich Ihnen zum dritten Jahrestag des 7. Oktober in Erinnerung rufen, vier Tage vor der nächsten Gewaltdemo mit dem Titel «Wir kommen wieder, reissen Zionismus nieder» (siehe Bild). Ich schreibe Ihnen als Bernerin, als Schweizerin, als Frau, als Jüdin.
Hassbotschaften, Gewaltsymbole und Morddrohungen gegen Juden («Zionisten») prangen mir täglich an Berns Wänden entgegen. Seit 1097 Tagen. Sie haben mein Leben in Bern verändert. Nicht wegen Netanyahu und der israelischen Armee. Auch nicht wegen der Kritik daran. Rote Hamas-Dreiecke und Parolen wie «Kill your local Zionists», «Death to the IDF" oder eben «Wir reissen den Zionismus nieder» sind keine Kritik. Sie fordern die Vernichtung des einzigen jüdischen Staates. Sie sprechen damit Jüdinnen und Juden weltweit ein Leben in Selbstbestimmung ab. Auch mir hier in Bern.
Jüdische Selbstbestimmung kann nationale Souveränität bedeuten, verkörpert durch den Staat Israel. Selbstbestimmung heisst für mich als Jüdin in Bern aber auch, meine Identität offen zu zeigen. «Death to Zionism» sagt mir: Nur durch Leugnung meiner jüdischen Identität, nur durch Ablehnung der Existenz Israels bin ein guter Jude. Kürzer: Nur ein unsichtbarer bzw. toter Jude ist ein guter Jude.
Bern hat eine jüdische Gemeinde seit 1848. Seit 1871 gelten in der Schweiz gleiche Rechte und Pflichten für jüdische Bürgerinnen und Bürger. Doch ein Davidstern an der Halskette, eine Kippa auf dem Kopf, ja sogar eine hebräische Konversation sind seit bald 1100 Tagen im Berner Alltag zum Risikofaktor geworden. Ein wesentlicher Grund dafür: Beim Hass gegen Juden («Zionisten») in Bern wird weggeschaut. Eine Morddrohung wird als Meinung toleriert.
Wenn ich – wie kürzlich im Progr – eine Veranstaltung zu einem jüdischen Thema organisiere (https://t.co/ueMO0UlOUf), brauche ich private Security, weil der öffentliche Raum diesen Hass duldet. Von meinem Mini-Kulturbudget (ohne öffentliche Gelder!) geht ein hoher Anteil der Kosten an die Sicherheit.
- Weil sich diese Stadt das Wegschauen leistet, wenn es um Juden («Zionisten») geht.
- Weil es in dieser Stadt ok ist, wenn eine Meute mit Kufijas sich im Progrhof versammelt, eine friedliche Demo gegen Antisemitismus attackiert und im Nachgang auf Instagram einzelne Polizisten mit roten Dreiecken markiert.
- Weil es in dieser Stadt möglich ist, Steine zu werfen und nach der Verhaftung freigelassen zu werden, wenn der oder die Verhaftete bei der Justiz gerade die richtigen Beziehungen hat.
- Weil ein Verein am Bollwerk 39/41 den Europakoordinator der PFLP-nahen Samidoun einladen kann, der den 7. Oktober als Triumph des «Widerstands» feiert.
- Weil fast 30 «Apartheid Free Zones» in Bern behaupten, mit dem Fernhalten von Juden («Zionisten») etwas Gutes zu tun. Das ist postkolonialer Unsinn.
Weil in Bern das politische Rückgrat für eine sichere Stadt für alle fehlt.
Ich danke allen, die bereits in den letzten drei Jahren Rückgrat gezeigt haben. In diesem Ratssaal sind sie bisher leider eine kleine Minderheit geblieben. Für die Abwehr gegen Hass und Gewalt braucht jedoch eine klare und breit abgestützte Haltung. Von jedem und der einzelnen von Ihnen.
ich erwarte, dass Sie ALLE als demokratisch gewählte Politikerinnen Ihre Aufgabe für öffentliche Sicherheit ernst nehmen.
Das gilt für den kommenden Sonntag ebenso wie die anderen 364 Tages des Jahres.
Man kann den «Staat» oder das «Kapital» hier und überall kritisieren.
Doch die Polizisten stellvertretend für den Staat als Sündenböcke mit Steinen bewerfen geht nicht.
Stellen Sie sich hinter jene Menschen, die unsere öffentliche Sicherheit schützen, auch am kommenden Sonntag.
Und dulden Sie nicht, dass bei Gewalttaten je nach Vitamin B Täter freigelassen werden.
Witnessing a murmuration of starlings in Italy was absolutely breathtaking! 🇮🇹 Thousands of birds swirling together in a synchronized dance—nature's own aerial ballet.
Wenn Sie heute nur einen Artikel lesen, dann bitte diesen.
Sie können einen Unterschied machen.
Über Teilen würde ich mich sehr freuen.
Vielen Dank.
https://t.co/r18ITaBNwZ
Woran wir hier gerade knapp vorbeigeschrammt sind, ist eine der schlimmsten (islamistischen) Terrorattacken seit Jahren.
Stoff für Gedenktage.
Jetzt kaum mehr als eine Irritation im überreizten Medienalltag.
@sonjakobert sie ist blöd, dumm, schreit rum, hat keine ahnung von was, beschäftigt weltweit 2700 mitarbeiter und führt erfolgreich ein unternehmen? ironie off. sie kann, wie ihr vater, nur br werden, wenn sie das unternehmen abgibt.
Alter Schwede, in diesen Zeiten reden Leute ernsthaft über den Strandkorb von Amthor?
Wenn das sein Film ist, so be it!
Wir haben zig Probleme zu diskutieren, aber das ist sicher keines und vl sollten jene, die es dazu machen, sich mal fragen, was sie sonst zu bieten haben.
Antisemitismus
Francesca Albanese
Aus gegebenem Anlass. Von wegen Antisemitismus sei auch islamophob gewesen. Hier die inzwischen aufgearbeitete Realität.
Alois Brunner war SS-Hauptsturmführer und einer der engsten Mitarbeiter Adolf Eichmanns, verantwortlich für die Deportation von Zehntausenden Juden, u. a. aus Österreich, Frankreich, Griechenland und der Slowakei.
Nach 1945 setzte er sich mit einem gefälschten Rotkreuz-Pass ab, ging zunächst nach Ägypten und ließ sich ab Mitte der 1950er Jahre unter dem Namen Georg Fischer dauerhaft in Damaskus nieder. Dort lebte er jahrzehntelang unter dem Schutz syrischer Regime, später auch unter Hafez al-Assad, und
-> soll syrische Sicherheitsdienste in Verhör- und Foltermethoden beraten haben <-.
Er starb vermutlich um 2010 in Syrien.
Die Fluchtwege - sogenannte Rattenlinien - liefen oft über Italien. Katholische Geistliche, insbesondere Bischof Alois Hudal in Rom, stellten Empfehlungsschreiben aus, mit denen das Internationale Rote Kreuz Reisedokumente ausgab. Das gilt auch für mehrere Personen, die in den Nahen Osten gingen.
Ein weiteres klares Beispiel mit direkter Kirchenhilfe und Zwischenstation Syrien ist Franz Stangl, Kommandant der Vernichtungslager Sobibor und Treblinka. Hudal versorgte ihn mit Papieren, die ihm die Reise nach Syrien ermöglichten, später zog er nach Brasilien weiter.
Weitere bekannte ehemalige NS-Funktionäre in der Region:
Syrien
ca. 50 Deutsche, darunter SS- und Wehrmachtsangehörige, die beim Aufbau von Armee und Geheimdiensten halfen:
- Walter Rauff, mitverantwortlich für Gaswagen; kurz in Syrien, später Chile
- Franz Rademacher, Auswärtiges Amt, „Judenreferent“
- Otto Ernst Remer, ehemaliger Wehrmachtsgeneral, später auch in Ägypten aktiv
- Weitere wie Wilhelm Beisner, Emil Gelny und Mitglieder früherer Missionsgruppen unter Rainer Kriebel oder Hyazinth Graf Strachwitz
Ägypten
mindestens 70 Personen, oft unter Nasser als Militärberater, Propagandisten oder Techniker:
- Johann von Leers, Goebbels-Mitarbeiter, konvertierte zum Islam und nannte sich Omar Amin
- Aribert Heim, KZ-Arzt
- Artur Schmitt, Wehrmachtsgeneral
Der ehemalige Großmufti von Jerusalem, Amin al-Husseini, der während des Krieges in Berlin gewesen war, vermittelte Kontakte und erleichterte manchen die Aufnahme. Die arabischen Staaten suchten vor allem militärisches und nachrichtendienstliches Know-how im Konflikt mit Israel; die Flüchtlinge erhielten im Gegenzug Schutz vor Auslieferung.
Die Zahlen sind Schätzungen: Deutlich mehr NS-Belastete gingen nach Südamerika, aber Dutzende bis über hundert fanden in Syrien und Ägypten Zuflucht und oft auch Arbeit. Viele nahmen muslimische Namen an. Syrien lehnte Auslieferungsersuchen für Brunner konsequent ab.
Frau Albanese hat das Kapitel aufgemacht, ohne Not. Jetzt sollte sie sich mit den Fakten beschäftigen.
Und ja, ich bin allergisch gegen Täter-Opfer-Umkehr.
Das ist unfassbar.
Während die Linke sich um größte Distanz bemüht, hat PLFP-Terror-Unterstützer Ibrahim Ibrahim auf Facebook schon lange einen Dankestext gepostet.
Darin erklärt er, wie von lange Hand geplant war, die "Freunde" mit Stimmen zu unterstützen. Aber lest selbst.
Ich verstehe jetzt noch nicht so ganz, wie man den bestialischen Mord an den Jesiden (zurecht) öffentlich beweinen und daraus eine gigantische Eigen-PR machen kann, dann aber gleichzeitig die Partei als "Hoffnung" bezeichnet, die vollkommen unverhohlen mit dem Pogrom an Juden am 7. Oktober Wahlkampf macht und den Wahlsieg mit den islamistischen Terror-Sympathisanten der Hamas feiert. Ganz so ausgeprägt kann das Engagement gegen Islamismus dann ja nicht sein. Oder sind jüdische Opfer weniger wert als jesidische Opfer?
„Glauben Sie, dass die Reden der frei gewählten AfD-Leute in unseren Landtagen und im Bundestag zu mehr Deutschenhass auf der Welt führen? Nein, der Antisemitismus braucht keine Juden. Das ist ein Problem, das die Welt mit sich und ihrer moralischen Verkommenheit hat. Acht Milliarden Menschen leben auf der Erde, unter ihnen sind 17 Millionen Juden. Und dann diese sadomasochistische Besessenheit von jedem unserer Schritte und Tritte?“
https://t.co/nigeCmB8Px
Nie hätte ich mir vorstellen können, dass sich Geschichte so wiederholt. 😥
Robin Alexander bei Lanz: "Es sei ein Skandal, dass ausgerechnet in der Stadt, in der der Holocaust geplant wurde, eine Kandidatin antritt, die Israels Existenzrecht leugne. Gemeint ist Vanessa Emde."
Der „Judenstern“ schwarz auf gelbem Stoff, darin mit hebraisierenden Buchstaben „Jude“, auf der linken Brust zu tragen, handtellergroß, gegen 10 Pf uns gestern ausgefolgt, von morgen, 19. 9., ab zu tragen.
Victor Klemperer: Tagebuch, 18. September 1941
⏸️ NAZA zeigt, dass es keinen Völkermord gibt
Ich habe das dringende Bedürfnis, mich doch noch einmal zu dem nun ausgezeichneten Film NAZA zu äußern. Nachdem ich viele Reaktionen dazu auf Social Media gelesen habe. Von beiden Seiten.
Natürlich kann man nun hingehen und jede einzelne Aussage der interviewten Soldaten sezieren. Oder noch weiter den Hintergrund der beiden Regisseure beleuchten. Das habe ich ja auch. Es bringt aber wenig. Es bleibt eine pure Feststellung, keine Widerrede.
Denn ich habe den Eindruck, hier schreien sich zwei Lager gegenseitig an, ohne überhaupt zu verstehen, was der andere sagt.
Ich möchte weder beschwichtigen noch eine Brücke bilden. Nur eine Perspektive anbieten. Um zu erklären, wie die Propaganda funktioniert. Der immer mehr Menschen nachlaufen.
Haben die IDF im Gazastreifen auch Zivilisten getötet?
Aber selbstverständlich.
Ist das System der KI-gestützten Identifizierung „eiskalt“? Ja, unbestreitbar.
Werden Palästinenser entmenschlicht? Natürlich werden sie das.
Und so stehen sie da, von Krieg keine Ahnung, und applaudieren dem Film, der all das vorgibt aufzudecken. Und jeder Soldat denkt sich. „Was soll das?“
Weil genau das nämlich in jedem Krieg so ist.
Der Titel des Films NAZA bedeutet übersetzt „Kollateralschaden“. Und genau so bezeichnet auch die Bundeswehr zivile, unbeabsichtigte Tote. Auch die Briten, die US-Amerikaner, die Australier, die Kanadier. Dommages collatéraux auf Französisch, daños colaterales auf Spanisch.
Wäre die Tötung von Zivilisten das eigentliche Ziel, wären es keine Kollateralschäden.
Das Kriegsrecht, das Kriegsvölkerrecht, verbietet nicht Zivilisten zu töten. Es verbietet, Zivilisten als Ziel zu definieren. Und es untersagt ein Missverhältnis zwischen zivilen Schäden und militärischem Nutzen.
Ich hatte das Beispiel gebracht, dass auch ein Kombattant, der im Zimmer neben seinen Kindern schläft, ein legitimes Ziel bleibt. Und dass es seine moralische Pflicht wäre, nicht neben seinen Kindern zu schlafen. …wütende Reaktionen, ich würde vereinfachen.
Ja, dazwischen steht die Abwägung. Der militärische Zweck muss mögliche Kollateralschäden aufwiegen. Das ist aber auch schon alles. Und das wird übrigens auch nicht von einer KI geprüft, sondern ist die Entscheidung eines Verantwortlichen.
Ein Kriegsverbrechen wäre es beispielsweise dann, wenn der Kombattant gar nicht neben seinen Kindern schläft. Sondern seine Familie das eigentliche Ziel ist. Und das auch nur dann, wenn es dem Entscheider bekannt und bewusst ist.
Das findet aber in dem Weltbild vieler Pseudopazifisten gar nicht statt. Und genau das ist es, worauf die pro-palästinensische Propaganda baut.
Die Option, die Alternativen, sind das Ziel zu töten oder das Ziel zu töten und Kollateralschäden möglichst gering zu halten. Die Alternative, das Ziel nicht zu töten, existiert nicht.
Und genau das ist der Grund, warum mir in den vergangenen fast drei Jahren nie jemand dieser Leute beantworten konnte, wie Israel die Hamas und Hisbollah sonst bekämpfen soll. Weil es sie entweder nicht interessiert, oder weil sie sogar wollen, dass es verunmöglicht wird.
Genau das ist der Grund, warum der palästinensische Kombattant neben seinen Kindern schläft.
Ebenso, wie mir nie einer wenigstens drei konkrete und eindeutige Kriegsverbrechen im Gazastreifen nennen konnte. Weil sie die tatsächliche Definition gar nicht kennen und es sie auch nicht interessiert. Für sie ist es häufig schon ein Verbrechen, dass die IDF überhaupt die Hamas und den immer wieder ignorierten Dschihad (PIJ) bekämpft und sich selbst verteidigt.
Und so werden aus Kollateralschäden „gezielte Tötungen von Zivilisten“. So werden aus vielen Toten eine „Massentötung von Zivilisten“, obwohl nicht einmal die Hamas die genauen Zahlen hat oder benennt. So wird aus jedem getöteten Zivilisten ein „Kriegsverbrechen“. Und so wird daraus ein Völkermord.
Und wehe dem, der dem öffentlich widerspricht.
Deshalb klatschen sie, die Applaudierenden in ihren Smokings und kleinen Schwarzen. Weil sie Krieg nicht verstehen. Weil sie das alles ganz furchtbar finden. Während der Soldat immer noch da sitzt und sich fragt: „Und was hat der Film jetzt eigentlich enthüllt?“
Ich würde wetten, wenn ich den Film gesehen habe, wird er mir nichts verraten haben, was ich nicht schon wusste. Er wird nur versuchen mich glauben zu machen, es sei eine Enthüllung und ein Skandal.
Wenn zehn Kinder einen Schokoriegel essen und man beschuldigt nur das jüdische Kind ihn gestohlen zu haben, ist das eben doch ziemlich antisemitisch.
Man kann gerne etwas dagegen haben, dass Kinder Schokoriegel klauen. Dann muss man aber prüfen, ob sie die Schokoriegel überhaupt gestohlen haben. Und wenn dem so ist, müsste man sie alle beschuldigen. Nicht nur den Juden.
Und so beweist der Film NAZA eigentlich, dass es keinen Völkermord gibt. In der Verblendung der Macher und Applaudierenden wird das aber gar nicht verstanden.
Denn würde die IDF tatsächlich einen Völkermord begehen wollen, warum sollten sie dann vorher mögliche Kollateralschäden einschätzen und abwägen? Etwas, was ja kaum jemand mitbekommt; im Gegensatz zu Hilfslieferungen, Anschluss ans Wassersystem und Impfungen. Warum sollten sie eine kleine Rakete oder eine Laser-gelenkte kleine Bombe in das Ziel setzen, anstatt einfach den Häuserblock mit einem 4000-Pfünder platt zu machen?
Es wird mit zweierlei Maß gemessen.
Nicht nur, dass unkommentiert bleibt, was bei allen anderen Streitkräften nicht nur selbstverständlich ist. Sondern wo die IDF gerade sogar einen bisher nie dagewesenen Standard definieren.
Sondern auch, weil immer wieder das jüdische Kind beschuldigt wird, obwohl die anderen Kinder weit schlimmeres tun. Und sicher nicht abwägen. Sondern das Gegenteil wollen.
So lange man diese Logik hinter der Propaganda nicht erkennt, versteht, adressiert und widerspricht, so lange wird es weiter nur ein gegenseitiges Anschreien bleiben.
Das einzige, das die Palästinenser haben, ist die emotionale Argumentation. Es sind die Lügen und Verzerrungen. In dem Moment, in dem man durch die tränennassen Augen wieder etwas sehen kann, wird alles sehr deutlich.