Deutscher Ex-Konvertit – 1999 aus Liebe Muslim geworden. Frankfurt & Familie in Asien. Sah die Wahrheit und trat aus. Pro unsere westliche Zivilisation.
Neukölln 2026: Vor laufender Kamera in der br Sendung KLAR werden Migranten gefragt: Scharia oder Grundgesetz? Antwort: Scharia. Und was, wenn die Schwester einen Freund hat? Antwort: Ehrenmord. Das ist nicht "noch nicht integriert". Das ist eine Parallelgesellschaft, die von Linken, Grünen, Feministinnen und der gesammelten Berliner Hauptstadt-Blase komplett verklärt wurde.
https://t.co/LeAbyc9RBj
Islamismus ist omnipräsent: in Parallelgesellschaften, in bestimmten Stadtvierteln, in Schulen. Er ist die Antithese zur Demokratie. Er ist illiberal, gewalttätig und auf Expansionskurs. Auch in Deutschland. Wer dies verharmlost, gefährdet die Menschenrechte, die Errungenschaften der Aufklärung, der jüdisch-christlichen Moderne und der westlichen Zivilisation. In Teilen der islamischen Welt wird Islamismus mittlerweile bekämpft, werden Organisationen wie die Muslimbrüder verboten – in Deutschland wird Kritik unter Rassismusverdacht gestellt, gibt es Meldestellen gegen "antimuslimischen Rassismus". Es besteht Handlungsbedarf. Jetzt!
Dear world,
Iran was not a Muslim country.
It was conquered by Islam.
Today, Iranians are fighting for their freedom, and their bravery should hold us all in awe.
Seine Grundmotivation aus einem GEGEN zu schöpfen, ist nicht gut für die eigene Seele. Der Islam war schon immer ein gewaltaffines und zutiefst diskriminierendes Projekt. Aber das eigentliche Problem sind wir selbst. Wenn der Westen seine Seele wiederfindet, verpufft der Islam.
Kann man sich nicht ausdenken. Anstatt dieser Kriegsreligion (Elias Canetti) ihre Zerstörungswut einzugestehen und damit den Zusammenhalt der deutschen Gesellschaft aller ihrer Mitbürger zu stärken, legitimieren diese Verrückten in Berlin den gesellschaftlichen Verfall. Man schämt sich fremd für diese bodenlose Dummheit.
Der Literaturnobelpreisträger Elias Canetti beschreibt in seinem epochlen Werk „Masse und Macht“ den Islam als unverkennbare Kriegsreligion – ein massenpsychologisches Phänomen, das weniger auf Bekehrung als auf Unterwerfung der Ungläubigen abzielt.
„Den Kämpfern des Islam geht es weniger um die Bekehrung als um die Unterwerfung der Ungläubigen.“
Eine zeitlose Analyse, die heute aktueller denn je ist.
#Islamisierung #Canetti
Der in der westlichen Welt grassierende, gewalttätige Antisemitismus ist keine zwangsläufige Entwicklung, sondern auch das Ergebnis eines Appeasements gegenüber blindem, menschenfeindlichem Hass, der in unsere Gesellschaft hineingetragen wird und im tradierten Antisemitismus pseudo-intellektueller Eliten auf dankbare Alliierte stößt. Das Entsetzen kommt immer erst dann, wenn es zu spät ist. WK
Der globale Dschihad ist Realität.
Nennt das Kind beim Namen. Nicht Immigration per se ist das Problem. Der radikale Islam ist das Problem.
Nun werden Politiker den Vorfall „aufs Schärfste verurteilen“ – aber nur Remigration hilft.
Mein tiefstes Beileid den Angehörigen.
#RadikalerIslam #GlobalerDschihad #Islamisierung
Bei einem antisemitisch motivierten Angriff auf eine Chanukka-Feier am Bondi Beach in Sydney wurden mindestens zehn Menschen getötet und zahlreiche weitere verletzt. Wie die Ermittler nun herausfanden, war offenbar auch ein Bombenanschlag geplant.
https://t.co/3F5YqetomO
Wenn ein Muslim Christ wird, weiß er, dass er gerade die „schlimmste aller Sünden“ begeht und fast sicher seine Familie für immer verliert.
Trotzdem tun es Tausende.
So viel Mut sieht man nur, wenn Menschen die Wahrheit finden.
#ExMuslimBoom#ChristentumSiegt
Lasst mich das mal übersetzen: Ein exzellenter Tweet von Dan Burmawi zur Bedrohung für westliche Gesellschaften durch den Islam.
"Wenn der Islam Arabisch spricht, spricht er mit einer rohen, ungefilterten Stimme, die näher am ideologischen Schmelzofen liegt, aus dem er geschmiedet wurde.
Arabisch ist nicht nur die Sprache der heiligen Texte des Islam, sondern die Sprache seiner ursprünglichen Vorstellungskraft, seiner politischen Ambitionen und seines zivilisatorischen Bauplans.
Der Islam wurde auf den harten Werten der vorislamischen arabischen Welt errichtet: Stammesloyalität über individuelles Gewissen, Ehre über Barmherzigkeit, Eroberung über Koexistenz, Unterwerfung über Infragestellung.
Der Islam hat diese Instinkte nicht ausgelöscht, sondern getauft, kanonisiert und universalisiert.
Der beduinische Überlebenskodex wurde göttliches Gesetz. Der arabische Instinkt für Stammesüberlegenheit wurde zum globalen Mandat der Ummah.
Raubzug wurde Dschihad.
Kurz gesagt: Der Islam hat die Arabische Halbinsel nicht zivilisiert. Er hat ihre Wildheit sakralisiert.
Deshalb bleibt der arabischsprachige Islam die reinste, potenteste Version. Er ist der Islam in seiner nativen Umgebung, frei von den Spannungen und Widersprüchen, die entstehen, wenn er in nicht-arabische Kulturen migriert.
In Indonesien, Afrika und Südasien muss der Islam Kompromisse eingehen. Er muss mit älteren Traditionen verhandeln: buddhistischem Mitgefühl, hinduistischer Metaphysik, tribalem Pluralismus. Nicht-arabische Muslime verdünnen oft unbewusst die härteren Kanten des Islam, indem sie das letztlich Unvereinbare versöhnen: die starre Suprematie der Religion mit einheimischen Instinkten für Koexistenz.
Aber der arabische Islam kennt keinen solchen inneren Konflikt. Er ist unverdünnt, kompromisslos und vollends zu Hause.
Deshalb überleben arabische Länder die volle Kraft des Islam paradoxerweise nur unter säkularen Diktaturen. Führer wie Nasser, Saddam und Assad verstanden, dass der arabische Islam, wenn ungezügelt, keine Demokratie, Toleranz oder Pluralismus hervorbringt, sondern Absolutismus, Sektierertum und zivilisatorischen Krieg. Er kann nur durch eine stärkere Faust als seine eigene eingedämmt werden – durch säkulare, nationalistische Macht, die den Islam mit reiner Willenskraft in die private Sphäre drängt.
Ohne das bricht die in ihm eingebettete politische Logik in Dominanz aus.
Heute, während der Islam tiefere Wurzeln im Westen schlägt, gewinnt nicht der abgemilderte, synkretisierte Islam der Peripherie an Boden. Es ist der arabische Islam – der keine Scham kennt, Suprematie zu fordern, den Nationalstaat als Hindernis für die Ummah sieht, religiöse Freiheit als Trojanisches Pferd nutzt, bis er die Tore hinter sich schließen kann. Dieser arabische Islam wird in Moscheen, Schulen und Medien in Europa und Nordamerika gefördert. Er trägt nicht nur einen Glauben, sondern eine uralte Erinnerung an Eroberung, Nullsummenkampf und zivilisatorischen Ersatz.
Der Westen importierte Menschen und bekam stattdessen eine Ideologie. Er dachte, er biete Asyl für Flüchtlinge; stattdessen bot er einer uralten Ambition eine Bühne."
#Remigration #Islamisierung
When Islam speaks Arabic, it speaks with a voice that is raw, unfiltered, and closer to the ideological furnace from which it was forged.
Arabic is not just the language of Islam’s sacred texts, it is the language of its original imagination, its political ambitions, and its civilizational blueprint.
Islam was built atop the pre-Islamic Arab world’s harsh values: tribal loyalty over individual conscience, honor over mercy, conquest over coexistence, submission over questioning.
Islam did not erase these instincts, it baptized them, canonized them, and universalized them.
The Bedouin code of survival became divine law. The Arab instinct for tribal supremacy became the global mandate of the Ummah. Raid became Jihad.
In short, Islam did not civilize the Arabian Peninsula. It sacralized its savagery.
This is why Arabic-speaking Islam remains the purest, most potent version.
It is Islam in its native environment, free from the tensions and contradictions that arise when Islam migrates into non-Arab cultures.
In Indonesia, in Africa,and in South Asia, Islam must compromise. It must negotiate with older traditions: Buddhist compassion, Hindu metaphysics, tribal pluralism.
Non-Arab Muslims often unconsciously dilute Islam’s harder edges, trying to reconcile what is ultimately irreconcilable: the religion’s rigid supremacy with their native instincts for coexistence.
But Arabic Islam feels no such internal struggle. It is Islam undiluted, unapologetic, and fully at home.
This is why, paradoxically, Arab countries survive Islam’s full force only under secular dictatorships.
Leaders like Nasser, Saddam, and Assad understood that Arabic Islam, if left unbridled, does not produce democracy, tolerance, or pluralism. It produces absolutism, sectarianism, and civilizational warfare.
It can only be contained by a stronger fist than its own, a secular, nationalist power that forces Islam back into the private sphere through sheer force of will.
Without that, the political logic embedded in Arabic Islam will erupt into dominance.
Today, as Islam plants deeper roots in the West, it is not the softened, syncretized Islam of the periphery that is gaining ground.
It is the Arabic Islam, the Islam that knows no shame in demanding supremacy, that sees the nation-state as an obstacle to the Ummah, that uses religious liberty as a Trojan horse until it can close the gates behind it.
Arabic Islam is the version being promoted in mosques, schools, and media outlets across Europe and North America. It is the Islam that carries not just a faith, but an ancient memory of conquest, of zero-sum struggle, of civilizational replacement.
The West imported people and got an ideology instead. It thought it was offering asylum to refugees; it was offering a stage to an ancient ambition.
Es gibt natürlich zahlreiche Überlappungen, und in der materialistisch-marxistischen Lesart ist die Religion ideologisch motiviert. Aber mein Argument war gerade, dass der Islam als Religion – lateinisch religare im Sinne einer Wiederanbindung an die Quelle, also einer wirklichen Transzendenz und somit veritablen Religion – nicht taugt, sondern nur machtpolitische Ideologie ist.
Nur wenn es mit der Brechstange, wie z. B. unter Atatürk, erzwungen wird. Aber zu viele Muslime lehnen die Laizität ab. Meine Erfahrung ist, dass viele junge Muslime in Deutschland ihre Religion nur oberflächlich kennen; bei tieferem Verständnis würden sich viele mit Grauen abwenden. Deshalb: Aufklärung, Bildung, keine öffentliche Förderung des Islams und Stärkung der jüdisch-christlichen Fundamente Europas!