Auf der Krim habe ich den ehemaligen US-Geheimdienstoffizier Scott Ritter getroffen und ihn gebeten, Deutschlands Unterstützung an die Ukraine zu kommentieren. Er ist fast ausgerastet.
Mein Appell an alle Bürger in Ludwigshafen:
Wählt AUF KEINEN FALL einen Kandidaten der Altparteien. Belohnt den Anschlag auf die Demokratie nicht!
Stellt euch nur mal vor was wäre, wenn die Mehrheit den Namen von Joachim Paul von der AfD trotzdem auf den Wahlzettel schreibt und ungültig wählt?
Knapp drei Wochen vor der #Kommunalwahl haben in #Köln die Parteien CDU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen, FDP, Die Linke und Volt ein sogenanntes Fairness-Abkommen unterzeichnet. Darin steht, dass sie das Thema „Migration“ nicht im Wahlkampf instrumentalisieren wollen. Dazu ein Kommentar von RTL WEST Geschäftsführer @JoergZajonc.
Nächster Kandidatenausschluss
Diese beiden Grünen aus Lage/NRW sorgten dafür, dass dort kein Kandidat der @AfD gewählt werden darf. SPD und CDU zögerten erst. Aber dann siegte die Gier. Jetzt können die Parteien die Beute unter sich aufteilen. Wähler werden nicht gefragt.
Hintergrund: @derspiegel (35/2025, S. 32.) feiert die beiden Anti-Demokratinnen mit Bild und Namen für ihre Glanztat. Sie haben einen Kniff gefunden, Wettbewerber auch ohne Parteiverbot auszuschalten.
Auf diese Weise können die Parteien ihren Kurs aus Degrowth, Sozialkürzungen und Steuererhöhungen gefahrlos fortführen, auch wenn er unpopulär ist. Heilige Kühe wie Rüstung, Ukraine- und Entwicklungshilfen oder Klimasubventionen brauchen nicht angetastet werden. Auch die Messer-Lage bleibt, wie sie ist.
Laut ChatGPT: Jemandem kann das passive Wahlrecht in Deutschland nur durch ein Gericht entzogen werden – entweder als Nebenfolge einer schweren Straftat (Art. 45 StGB) oder aufgrund einer dauerhaften Schuldunfähigkeit mit Unterbringung (§ 13 BWahlG). Hat die KI was vergessen? #Ludwigshafen
888 Houston, wir haben ein weiteres Problem – Babys zahlen den Preis der mRNA-Ära
Neue US-Daten zeigen ein Schreckenssignal:
Kinder von Müttern, die in der Vergangenheit mRNA-geimpft wurden, sterben heute mit einer Übersterblichkeit von 77 %, obwohl sie selbst nie Covid hatten oder geimpft wurden.
Epidemiologen sprechen von einem „24-Sigma-Ereignis“, statistisch praktisch unmöglich ohne externen Einfluss.
Die Hypothese: teratogene Effekte in der Schwangerschaft und transgenerationale epigenetische Veränderungen durch mRNA-Exposition.
Was wie Science-Fiction klingt, ist jetzt im offiziellen Sterberegister sichtbar.
Ein Warnsignal von historischer Tragweite.
Doch in den meisten Medien wird das verschwiegen, sie gehören ja zu den Tätern, die vor ein Kriegsgericht gehören.
👉 Substack-Artike (https://t.co/vkFPAfLXA1
Klingbeil, Merkel & Co. wollen, dass niemand auf der Welt erfährt, dass Joachim Paul (AfD) von der OB-Wahl in Ludwigshafen ausgeschlossen wurde! Doch wir müssen das verhindern – denn sobald es viral geht, werden sie völlig durchdrehen!
Heute vor einem Jahr verschickte Friedrich Merz über seinen Newsletter „Merz-Mail“ Forderungen an die damalige Bundesregierung im Zusammenhang mit dem Anschlag in Solingen. Er wollte damals nach Syrien und Afghanistan abschieben, von dort keine Flüchtlinge mehr aufnehmen und Flüchtlingen, die in ihrem Heimatland Urlaub machen, das Aufenthaltsrecht entziehen. Straftäter wollte er in unbefristeten Abschiebegewahrsam nehmen und die erleichterte Einbürgerung abschaffen sowie doppelte Staatsbürgerschaften vermeiden. Hier sein Text von damals, als er noch nicht Kanzler war:
25.08.2024
Seit heute Nacht scheint klar zu sein, dass ein 26-jähriger Syrer am Freitagabend in Solingen drei Menschen mit einem Messer getötet und acht weitere schwer verletzt hat. Die Polizei geht von einem Terrorangriff aus.
Die Tat reiht sich ein in eine ganze Serie von Messerangriffen, denen in den letzten Monaten zahlreiche Menschen in Deutschland zum Opfer gefallen sind. Die Koalition diskutiert – und streitet – seit einigen Wochen über eine Verschärfung des Waffengesetzes und über ein Messerverbot. Nach dem Terrorakt von Solingen dürfte nun endgültig klar sein: Nicht die Messer sind das Problem, sondern die Personen, die damit herumlaufen. In der Mehrzahl der Fälle sind dies Flüchtlinge, in der Mehrzahl der Taten stehen islamistische Motive dahinter.
Tatortbesuche, Bekundungen des Mitgefühls und Strafandrohungen („mit der ganzen Härte der Gesetze“) sind allesamt richtig und notwendig, aber sie reichen nach diesem Terrorakt jetzt endgültig nicht mehr aus. Der frühere Bundespräsident Joachim Gauck hat die demokratischen Parteien vor einigen Wochen aufgefordert, das Problem gemeinsam zu lösen. Sein Ruf ist in der Ampel ohne jede Reaktion verhallt. Wir haben der Koalition in den letzten zwei Jahren mehrfach angeboten, zu gemeinsamen Lösungen zu kommen. Die Koalition hat alle Vorschläge von uns abgelehnt. Spätestens seit diesem Wochenende ist klar: Es reicht. Jetzt ist der Bundeskanzler gefragt.
Herr Bundeskanzler, wir sehen uns ohnehin in dieser Woche. Ich fordere Sie auf, mit uns zusammen schnell und ohne weitere Verzögerungen Entscheidungen zu treffen, die konsequent darauf ausgerichtet sind, weitere Terroranschläge wie den vom letzten Freitag in unserem Land zu verhindern. Nach Syrien und Afghanistan kann abgeschoben werden, weitere Flüchtlinge aus diesen Ländern nehmen wir nicht auf. Wer als Flüchtling aus Deutschland in sein Heimatland reist, verliert in Deutschland umgehend jeden Aufenthaltsstatus. Wir kontrollieren dauerhaft an den deutschen Grenzen, weisen dort konsequent zurück und setzen die Regeln der Dublin-Verordnungen wieder in Kraft. Danach hat in Deutschland niemand ein Bleiberecht, der aus einem sicheren Drittstaat einreist. Wir ändern das Aufenthaltsrecht und nehmen jeden ausreisepflichtigen Straftäter in zeitlich unbegrenzten Abschiebegewahrsam. Die Bundespolizei bekommt dafür ein Antragsrecht, um die Ausländerbehörden der Gemeinden zu entlasten. Wir beenden umgehend die von Ihrer Koalition beschlossenen erleichterten Einbürgerungen und vermeiden grundsätzlich doppelte Staatsangehörigkeiten.
Herr Bundeskanzler, wenn Sie Überzeugungsarbeit in Ihrer eigenen Partei leisten müssen, dann laden Sie die dänische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen ein, die Sie gut kennen. Die sozialdemokratisch geführte Regierung in Dänemark macht eine solche Ausländerpolitik seit Jahren mit großem Erfolg und hat nebenbei auf diese Weise dafür gesorgt, dass die Rechtsradikalen in Dänemark keine Rolle spielen. Und wenn Sie das alles mit Ihrer Koalition nicht hinbekommen, dann machen Sie von Ihrer Richtlinienkompetenz nicht nur Gebrauch, um die Ampel zu gutem Benehmen aufzufordern, wie in der letzten Woche geschehen. Dann geben Sie mit Ihrer Richtlinienkompetenz die Abstimmung im Bundestag über die notwendigen Gesetze frei, wer bei den Grünen oder der FDP oder in Ihren eigenen Reihen nicht mitmacht, der bleibt dann am Wegesrand stehen. Wir wollen keine Beteiligung an Ihrer Regierung und keine Ämter, wir wollen, dass Sie Ihrem Amtseid nachkommen und Schaden vom deutschen Volk abwenden. Mit uns haben Sie dafür im Deutschen Bundestag eine Mehrheit – wenn Sie denn noch die Kraft aufbringen, eine solche Entscheidung zu treffen.
Mit besten Grüßen
Ihr Friedrich Merz
🌽 Der Schweizer Bauer und der Mais der Azteken
Ein guter Freund von mir, Bauer im Herzen und im Rücken, war mal in Peru bei einem Kollegen, der dorthin ausgewandert ist.
Nicht zum Sightseeing, sondern unter Bauern: Felder anschauen, Tiere vergleichen, Erde durch die Finger rieseln lassen.
Zum Abschied gab’s ein Geschenk – und zwar kein Touri-Andenken, sondern echtes Gold:
Alte Maissorten und Weizensamen, Sorten, die schon die Azteken genutzt haben.
Riesige Körner, kräftige Farben, uralte Gene.
Nicht hochgezüchtet für Hochleistung, sondern voll mit Vitaminen, Mineralstoffen, Geschmack.
Mein Freund pflanzte sie an.
Sorgfältig, fast wie ein Schatz.
Und siehe da – die Pflanzen wuchsen wie verrückt.
Ein Jahr später nutzte er die Samen wieder, und plötzlich standen zwei große Felder voller kräftigem, buntem Mais und altem Getreide.
Sein Plan: ernten, verkaufen, und den Menschen zeigen, dass „Superfood“ nicht aus der Fabrik kommt, sondern aus der Erde.
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🚜 Die Erntezeit kam.
Die Sonne stand goldgelb über den Feldern.
Die Kolben hingen schwer, das Korn war reif.
Und mein Freund grinste wie ein Kind im Schlaraffenland.
Doch dann kam ER.
Ein Beamter vom Landwirtschaftsministerium.
Krawatte, Klemmbrett, wichtiger Blick.
Er ging durch die Reihen, musterte die Pflanzen, kratzte sich am Kinn und sagte:
> „Tut mir leid.
Der Mais und das Getreide stehen nicht auf unserer Liste.
Entweder Sie vernichten das – oder Sie dürfen’s nur privat nutzen.“
Mein Freund schaute ihn an, als hätte er gerade gesagt: „Der Himmel ist heute nicht genehmigt.“
> „Aber das ist doch Mais! Das ist Getreide! Es wächst, es ist gesund, es ist älter als Ihre Liste!“
Der Beamte zuckte nur mit den Schultern.
Regeln sind Regeln.
Ja, theoretisch könne man eine Prüfung beantragen.
Dann würden die Sorten wissenschaftlich getestet, kategorisiert, zugelassen.
Dauer: etwa zehn Jahre.
Vielleicht.
Falls alles durchgeht.
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Also stand mein Freund da, zwischen zwei Feldern voller Leben – und durfte nichts davon verkaufen.
Nur selber essen.
Oder vernichten.
Währenddessen schieben Supermärkte tonnenweise geschmacklosen Industrie-Mais und Turbo-Weizen über die Kassen.
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Fazit?
Manchmal ist die Welt wirklich verrückt:
Du kannst uralte, gesunde Sorten pflanzen,
die Menschen damit stärken,
und trotzdem sagt dir jemand mit Krawatte:
> „Steht nicht auf der Liste. Weg damit.“
@DRechtsanwaltin@electrickery42 Ihr könnt versuchen, das Kabel zwischen Ober- und Unterteil zu ersetzen. Eventuell gibt es eine Anleitung bei
https://t.co/WjhpMvmeGS.