Manche verwechseln die AfD mit einer etwas ungehobelteren CDU. Ein Staatsamt werde sie disziplinieren. Eine gefährliche Naivität! Mein Leitartikel heute in @DIEZEIT
We’re in orbit! And just made European history: This is the first time a privately developed rocket reached orbit from continental Europe; and a testament to the dedication, expertise, and teamwork of everyone involved.
🚨 🇩🇪 Niedersachsen: evtl. 4. Sabotagefall? Nächtlicher Polizeieinsatz an Umspannwerk in Ganderkesee
Nach den jüngsten Sabotagefällen an deutscher Energieinfrastruktur gibt es nun auch in Ganderkesee im Landkreis Oldenburg einen auffälligen Einsatz an einem Umspannwerk.
Seit der Nacht zum 4. September ist die Polizei dort wegen „verdächtiger Umstände“ im Einsatz. Das Gelände wurde abgesperrt, ein Polizeihubschrauber mit Suchscheinwerfer suchte das Areal ab, das THW leuchtete das Gelände großflächig aus. Auch die Feuerwehr war zeitweise vor Ort.
Nach Angaben der Polizei besteht keine Gefahr für die Bevölkerung.
Die Polizei erklärte gegenüber dem NDR, man habe den Einsatz auch wegen der Vorfälle der vergangenen Tage bewusst besonders ernst genommen.
Die Polizei hat bisher weder Abschussvorrichtungen noch Sprengmittel, Manipulationen oder Schäden am Stromnetz bestätigt.
Trotzdem zeigt der Einsatz, wie hoch die Alarmbereitschaft nach den jüngsten Angriffen auf Deutschlands Strominfrastruktur inzwischen ist.
#Niedersachsen #Ganderkesee #Umspannwerk #Stromnetz #Sabotage #KritischeInfrastruktur #Deutschland
Germany has launched the serial production of more than 5,000 long-range strike drones for Ukraine. The drones will have a range of up to 1,500 km. They are equipped with AI designed to help them reach their targets even under electronic countermeasure conditions. The contract is planned to be completed by mid-2027, with its value estimated at approximately €300 million.
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Putin reportedly fears being "hanged" if he doesn't win in Ukraine. It's a common fear among dictators and it's completely rational. When dictators lose wars, they often lose power. And when they lose power, they often lose their freedom or even their life. Tyranny is hazardous!
Von Putin, Eisbären und Schwertwalen.
„Mit dem Verstand ist Russland nicht zu begreifen“, schrieb der russische Dichter und Diplomat Fjodor Tjutschew vor 160 Jahren. Freilich gilt damals wie heute: Russland zu verstehen ist gar nicht so schwierig, wenn man sich seines Verstandes tatsächlich bedient, statt sich eindimensionalen kulturmystischen Platitüden über die angeblich „unergründliche russische Seele“ hinzugeben.
Der erste Schritt zum wirklichen Verstehen besteht darin, aufmerksam zuzuhören und sein Gegenüber ernst zu nehmen. So verliert etwa die vermeintlich unauflösbare Frage nach dem Scheitern von Friedensverhandlungen rasch einen Großteil ihres Rätsels, wenn man beispielsweise Wladimir Putin regelmäßig im Original zuhört.
Ein bemerkenswertes Gespräch fand am 29. August 2026 an der Moskauer Staatlichen Pädagogischen Universität statt. Putin traf dort im Vorfeld des Schuljahresbeginns Lehrer aus verschiedenen Regionen sowie Studenten pädagogischer Studiengänge. Bemerkenswert ist dabei vor allem der Kontext: Es handelte sich um keine außen- oder sicherheitspolitische Veranstaltung, sondern um ein Treffen des Präsidenten mit Lehrern und angehenden Pädagogen.
Im Gespräch mit Dmitri Balantschukow, einem Chinesischlehrer aus der an die Ukraine grenzenden Region Belgorod, der von seiner Reise zum Nordpol erzählte, entwickelte Putin eine bizarre Analogie zur Begründung des Ukrainekrieges.
Nachfolgend zu Anschauungszwecken die gegenständliche Gesprächspassage:
Putin: Haben Sie Eisbären gesehen?
Balantschukow: Ja, natürlich. Zwei.
Putin: Zwei? Große?
Balantschukow: Riesige.
Putin: Stellen Sie sich vor: Ganz in der Nähe leben Schwertwale. Die fressen diese Bären, als wären sie Kleinvieh. [Lacher im Saal] Ja. Ja. Die kommen im Rudel, stürzen sich auf sie und – bumm – reißen sie in Stücke. Das ist schon alles sehr interessant. Und… [Lacher im Saal] Ja. Ja. Genau. So funktioniert eben die Nahrungskette. Auch so etwas muss man den Kindern erzählen, damit sie verstehen, in was für einer Welt wir leben und warum wir die Spezialmilitäroperation brauchen.
Die eigentliche Pointe dieses bizarren Gespräches liegt weder im fragwürdigen Opferstatus der Eisbären noch bei den blutrünstigen Schwertwalen, sondern vielmehr im Weltbild, das Putin ganz beiläufig offenbart. Internationale Politik erscheint darin als sozialdarwinistische Nahrungskette: Die Starken fressen die Schwachen, Gewalt ist keine Anomalie, sondern ein grundlegendes Naturgesetz der Geopolitik. Und wenn der Kampf unvermeidbar ist und man nicht selbst zum Opfer werden will, muss man als Erster zuschlagen. [Darin zeigt sich im Übrigen sehr schön, wie nahtlos die im trostlosen Leningrad der Nachkriegszeit erlernte Straßenlogik Putins mit dem sozialdarwinistischen Weltbild pseudowissenschaftlicher Geopolitik verschmilzt.] Putins letzter Satz lässt besonders tief blicken. Dieses sozialdarwinistisch-geopolitische Weltbild soll ausdrücklich Kindern vermittelt werden, damit sie „verstehen“, warum Russland „die Spezialmilitäroperation“ brauche.
Solcherart wird es jedenfalls deutlich verständlicher, weshalb die immer wieder beschworene Suche nach einer angeblichen westlichen Missachtung „legitimer russischer Sicherheitsinteressen“ und nach einer „für Moskau gesichtswahrenden Konfliktlösung“ analytisch zu kurz greift. Putins Weltanschauung lässt sich nicht mit einer friedlichen gesamteuropäischen Sicherheitsordnung vereinbaren. Denn für ihn entsteht Sicherheit nicht primär durch Regeln, wechselseitige Beschränkungen und die Achtung der Souveränität auch kleinerer Staaten, sondern durch Macht, Stärke und die Fähigkeit, anderen den eigenen Willen aufzuzwingen. Der Krieg und die internationale Gewaltanwendung sind keine Ausnahmesituationen, die möglichst rasch beendet werden müssen, sondern die logische Konsequenz einer Welt, in der der Stärkere sich seinem Willen leidenschaftlich hingibt und der Schwächere dies widerstandslos zu erdulden hat. Manch' einer wird sich noch an Kyjiw gerichtete Worte Putins „Ob's gefällt oder nicht, sei geduldig, meine Schöne.“ aus einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Emmanuel Macron vom Anfang Februar 2022 erinnern.
Freilich fühlt man sich geradezu dazu genötigt, süffisant nachzufragen, was dieser Logik folgend geschehen darf, soll und muss, wenn sich am Ende Russland als der eigentlich Schwächere erweist?
Ach ja. Der eingangs erwähnte Dichter Fjodor Tjutschew war im Übrigen keineswegs ein unpolitischer Romantiker, sondern ein dezidiert imperial und nationalistisch gesonnener Autor. Seine politischen Schriften richteten sich nicht zuletzt an ein westeuropäisches Publikum und sollten dort die Wahrnehmung Russlands und seiner imperialen Interessen beeinflussen. In heutiger Begrifflichkeit ließe sich zumindest dieser Teil seines Wirkens durchaus als frühe Form russischer strategischer Einflusskommunikation bezeichnen. Dass ausgerechnet seine Formel von der Unbegreiflichkeit Russlands bis heute wirkmächtig fortlebt, entbehrt dabei nicht einer gewissen Ironie.
Tot ziens Kyiv🇺🇦! Terug naar het veilige NL. Al 55 uur onafgebroken jet Shaheds. Het luchtalarm is 21x afgegaan. Ik ben de tel kwijt. Gewekt door inslagen, explosies en luchtafweer.
Boycot alles wat russisch is, wat met rusland verbonden is en alles of iedereen die er zaken doet.
Eine Woche:
Zuerst geht Tillschneider im Podcast bei Melanie Amann komplett baden und muss vor lauter Verzweiflung die Aufzeichnung verlassen.
Dann hat er eine Tasse der russischen Armee im Regal und ringt nach Ausreden.
Und diese Flachzange will Sachsen-Anhalt regieren. 🤡
Die Masken fallen: AfD und BSW sagen gerade öffentlich, dass sie Sanktionen beenden und russisches Gas beziehen wollen. Was für ein perverses Verhalten auf dem Rücken der Ukraine! #Faktist#MDR
Canada and Germany have deepened our partnership on AI, quantum, and battery technologies. We’ve secured more than six new critical minerals partnerships — creating more opportunities for Canadian workers and businesses.
Today, I spoke with Chancellor Merz about how we can build on that progress.
More on our call:
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Die „Tankstellen-Nation“ steht vor dem Kollaps: Russland importiert bereits Benzin aus NATO-Staaten.
Russland könnte bis Ende August eine weitere Lieferung importierten Benzins erhalten. Der Tanker *Wendrix* mit 200.000 Barrel Kraftstoff an Bord ist auf dem Weg vom türkischen Hafen Mersin in die Ostseeregion.
Dies ist bereits die fünfte bekannte Benzinlieferung aus dem Ausland seit Juli.
Die Ironie ist fast perfekt: Einer der weltweit größten Erdölexporteure sieht sich gezwungen, Benzin aus dem Ausland zu beziehen.
Experten schätzen den Benzinknappheit in Russland auf 25 bis 35 %. Die Importe können die Lage nicht retten: Jede Lieferung deckt lediglich den Bedarf des Landes für ein oder zwei Tage.
Der Kreml setzt seine Hoffnungen darauf, dass die Raffinerien nach Reparaturen wieder den Betrieb aufnehmen. Allerdings stören ukrainische Drohnen regelmäßig die russischen Produktionspläne.
Wenn eine „Energie-Supermacht“ Benzin per Tanker aus der Türkei heranschaffen muss, ist der ursprüngliche Plan offensichtlich gründlich schiefgelaufen.
ACHTUNG!
Gilt nur für AFD-Wähler.
Damit auch die Stimmen der AFD gezählt werden:
WAHLBETRUG VERHINDERN
STIMMZETTEL UNTERSCHREIBEN
UND FÜR DAS GEWINNSPIEL
NAME UND ADRESSE AUF DER RÜCKSEITE NICHT VERGESSEN
#wahlbetrug
Die AfD möchte raus aus
- dem €
- der EU
- dem Schengen-Abkommen
Mit anderen Worten: Wirtschaft abwürgen, Firmenbilanzen zertrümmern, Exporte reduzieren, Arbeitsplätze vernichten. Das wäre dann die endgültige Deindustrialisierung, über die sich Weidel so gerne empört