"Kann jeder machen, wie er es für richtig hält" wäre der korrekte Satz. Da muss man sich keinen abbrechen, weil das biologische Geschlecht da keine Rolle spielt.
Und wenn die Leute für sich entschieden haben, keinen E-Karren zu fahren, dann ist das ihre Entscheidung, sie müssen dann damit zurechtkommen und sie müssen das auch nicht rechtfertigen.
Kenne nicht jedes Detail. Vieles, was bis jetzt eingetreten ist, hat er ja grob umrissen schon gesagt (Aufschwung, unglaublicher Wohlstand, Glaubensabfall, viel fremdes Volk im Land) oder es ist in Arbeit (Inflation, totale Kontrolle). War er so genau, einen Ort zu nennen, oder hat er den eher umschrieben?
(z.B. kann "Stadt mit dem eisernen Turm" ja Paris sein, aber auch Kiew.)
Ja, das auch. War aber nach Gagarin, wo sie auch mal Fehlschläge zugeben konnten/mussten, zumal bei den Amis ja auch nicht alles glatt lief.
Aber das mit der Frau muss vor Gagarin gewesen sein. Hab das mal in einer Doku gesehen. Darum ja meine Bemerkung, dass er der Erste war, der lebendig zurückkam.
Die Sowjetunion hat sowas nur publik gemacht, wenn es erfolgreich war.
Habe mal Aufnahmen von Radioamateuren gehört, wo eine Frau auf Russisch verzweifelt um Hilfe gebeten hat. Es war heiß, sie wusste nicht, was sie machen soll, aber der Genosse Sowieso-itsch hat nicht geantwortet.
@lars_jaeg@du_gardes@MatthiasHartel Die Wehrmacht wurde wenigstens in Teilen der damaligen Ukraine als Befreier begrüßt. Bis dann die Nachhut loslegte...
Wir sind 1980 wieder weggezogen.
Es gab schon bei unserem Einzug Kabel, aber nur mit den beiden DDR-Sendern. Die wollten dann den Antennen-Wildwuchs weghaben und haben auch Westfernsehen eingespeist. Weiß das von Mitschülern aus der Lehre.
Auch die Leute aus Bad Dürrenberg hatten Kabel und die Qualität vom ZDF-Bild war jeden Morgen Thema. Besonders schlecht war es, wenn "die Russen" Manöver hatten. Empfangen wurde Kanal 23 und auf Kanal 24 war militärischer Sprechfunk.
Wir hatten keine 25km bis zum Sender Leipzig (Wiederau). Bei gutem Wetter haben wir die Sendemasten gesehen. DDR1 und DDR2 kamen mit einem nassen Bindfaden, für ARD brauchte man eine große Außenantenne, HR3 und BR3 wären empfangbar gewesen, der Aufwand hat sich aber damals nicht gelohnt.
ZDF war immer Wunschkandidat, war aber auch maximal gestört. Wir hätten 4 lange Antennen gebraucht. Wie gut das eigentlich hereinkam, sah man Ende der 1980er Jahre, als die DDR-Fernsehsender nach Sendeschluss zum Energiesparen abgeschaltet wurden.
Nicht vergessen habe ich, als 1990 (oder 91?) einer auf dem CB-Funk-Hauskanal lakonisch sagte: "Schaltet mal den Fernseher auf Kanal 42".
Dort war das ZDF-Testbild in bester Qualität zu sehen.
@soljanka1968@MatthiasHartel@Lothar_Em ZDF? DDR2 auf Kanal 22 mit enormer Feldstärke hat ZDF auf Kanal 21 und 23, die eigentlich gut hereinkamen, maximal gestört.