Über zwei Billionen Dollar Entwicklungshilfe sind seit den 1950er Jahren nach Afrika geflossen und ein nachhaltiger Erfolg ist ausgeblieben. Als Elon Musk anbot, Tesla-Aktien zu verkaufen und 6 Milliarden bereitzustellen, wenn die UN öffentlich und im Detail darlegt, wie genau dieses Geld den Welthunger lösen soll, blieb eine überzeugende Antwort aus.
Deutschland gibt übrigens jährlich rund 30 Milliarden Euro für Entwicklungshilfe aus. Dieses Geld fehlt den deutschen Steuerzahlern in Zeiten knapper Kassen und steigender Belastung. Die deutsche Entwicklungshilfe muss eingestellt werden.
🇩🇪 will die Ausbreitung von Waschbären deutlich zurück drängen. Begründung: Das invasive Vordringen dieser Spezies beeinflusst die heimische Tierpopulation. Manche Tierarten sind dadurch stark bedroht. (zb einige seltene Amphibienarten)
Und jetzt mal scharf nachdenken.
Was Covid mir über Vertrauen beigebracht hat
Es gibt Ereignisse, nach denen dieselbe Welt plötzlich anders aussieht. Nicht weil sich Straßen verändert hätten oder Häuser verschwunden wären, sondern weil man die Menschen darin mit anderen Augen sieht. Für manche war es ein Krieg. Für andere eine Wirtschaftskrise oder der Tod eines geliebten Menschen. Für mich war es die Covid-Zeit.
Viele behaupten heute, wir müssten endlich einen Schlussstrich ziehen. Nach vorne blicken. Vergeben. Vergessen. Aber wie vergisst man etwas, das den Blick auf die Menschen dauerhaft verändert hat?
Ich habe in diesen Jahren nicht nur Regierungen beobachtet. Dass politische Entscheidungen unter Druck entstehen und sich später als Fehler herausstellen können, ist nichts Neues. Mich beschäftigt bis heute etwas anderes: das Verhalten ganz gewöhnlicher Menschen. Nachbarn. Kollegen. Freunde. Verwandte. Menschen, die sich selbst für tolerant, mitfühlend und vernünftig hielten – bis der gesellschaftliche Druck groß genug wurde. Dann zeigte sich, wie belastbar diese Werte wirklich waren.
Ich hatte früher ein recht einfaches Menschenbild. Ich glaubte, die meisten Menschen wollten im Grunde das Richtige tun. Dass sie Fehler machen, ja. Dass sie sich irren können, selbstverständlich. Aber ich glaubte, sie würden sich zumindest bemühen, fair zu bleiben und andere nicht vorschnell zu verurteilen.
Diese Überzeugung hat die Pandemie nicht erschüttert.
Sie hat sie zerstört.
Denn plötzlich schien für viele jedes Mittel gerechtfertigt zu sein, solange es mit dem richtigen Etikett versehen wurde. Wer Fragen stellte, galt als verdächtig. Wer Zweifel äußerte, wurde schnell in eine Schublade gesteckt. Wer von der Mehrheitsmeinung abwich, musste nicht widerlegt werden – es genügte, ihn moralisch abzuwerten.
Was mich daran bis heute beschäftigt, ist nicht einmal die Heftigkeit der Debatten.
Es war die Begeisterung.
Es schien Menschen zu geben, die regelrecht Gefallen daran fanden, andere auszugrenzen, zu belehren oder öffentlich bloßzustellen. Nicht, weil sie persönliche Feinde waren. Sondern weil sie sich auf der moralisch richtigen Seite wähnten. Plötzlich wurde Härte als Verantwortung verkauft und Intoleranz als Tugend.
Ich fragte mich damals immer wieder:
Woher kommt diese Bereitschaft?
War sie schon immer da?
Oder brauchte sie nur den richtigen Anlass?
Vielleicht zeigen Krisen nicht das Beste oder das Schlechteste im Menschen. Vielleicht zeigen sie einfach den Menschen selbst – ohne die Höflichkeit des Alltags, ohne die Maske gesellschaftlicher Harmonie.
Denn solange alles ruhig ist, kann fast jeder großzügig wirken. Es kostet nichts, tolerant zu sein, wenn niemand widerspricht. Es kostet nichts, Freiheit zu befürworten, solange niemand von dieser Freiheit Gebrauch macht, um etwas Unbequemes zu sagen.
Erst unter Druck wird sichtbar, welche Überzeugungen wirklich Bestand haben. Genau deshalb fällt es mir schwer, einfach zur Tagesordnung überzugehen.
Nicht wegen unterschiedlicher Meinungen. Unterschiedliche Meinungen gehören zu einer freien Gesellschaft.
Sondern wegen der Geschwindigkeit, mit der manche bereit waren, andere Menschen zu verurteilen.
Man musste sie nicht einmal dazu zwingen.
Ein Appell an die Verantwortung genügte oft schon.
Ein paar Schlagzeilen.
Ein moralischer Slogan.
Der Wunsch, zu den Guten zu gehören.
Und plötzlich wurde Misstrauen gegenüber Andersdenkenden zur gesellschaftlichen Pflicht.
Ich erinnere mich an die Selbstverständlichkeit, mit der Menschen Beziehungen aufkündigten, Familien zerstritten oder langjährige Freundschaften beendeten. Nicht nach langen Gesprächen. Nicht nach sorgfältiger Abwägung. Sondern weil jemand eine andere Einschätzung hatte oder unbequeme Fragen stellte.
Das hat Spuren hinterlassen.
Nicht nur politische.
Menschliche.
Vertrauen entsteht langsam. Man baut es über Jahre auf – durch gemeinsame Erlebnisse, gegenseitige Unterstützung und das Gefühl, sich aufeinander verlassen zu können. Doch Vertrauen kann in wenigen Tagen zerbrechen. Vor allem dann, wenn man erkennt, wie schnell Menschen bereit sind, ihre Maßstäbe aufzugeben, sobald Angst oder gesellschaftlicher Druck ins Spiel kommen.
Vielleicht ist das der eigentliche Schaden jener Zeit.
Nicht die Schlagzeilen.
Nicht die hitzigen Diskussionen.
Sondern die Erkenntnis, dass Freundlichkeit und Anstand bei manchen offenbar nur gelten, solange sie nichts kosten.
Seitdem begegne ich Menschen anders.
Nicht feindselig.
Nicht respektlos.
Aber vorsichtiger.
Ich bin höflich. Ich helfe gern. Ich führe Gespräche. Doch Vertrauen verschenke ich nicht mehr.
Es muss sich wieder verdienen.
Früher hielt ich Misstrauen für Zynismus.
Heute halte ich blindes Vertrauen für Naivität.
Manche nennen das Verbitterung.
Vielleicht stimmt das sogar.
Aber Verbitterung entsteht nicht aus dem Nichts. Sie entsteht, wenn Enttäuschung oft genug dieselbe Richtung nimmt.
Ich wünsche niemandem etwas Schlechtes.
Ich glaube weiterhin daran, dass Menschen zu Mitgefühl, Mut und Anstand fähig sind.
Nur glaube ich nicht mehr, dass diese Eigenschaften selbstverständlich sind.
Sie müssen sich im entscheidenden Moment beweisen.
Denn schöne Worte sind leicht.
Charakter zeigt sich erst dann, wenn er einen Preis hat.
Vielleicht wird das Vertrauen eines Tages zurückkehren. Vielleicht auch nicht.
Bis dahin bleibt eine Erkenntnis, die ich nicht mehr verdrängen kann:
Ich habe in der Covid-Zeit weniger über ein Virus gelernt als über Menschen.
Und diese Lektion war die schwerste von allen.
NEVER FORGET.
NEVER FORGET.
NEVER FORGET.
NEVER FORGET.
NEVER FORGET.
NEVER FORGET.
NEVER FORGET.
NEVER FORGET.
NEVER FORGET.
NEVER FORGET.
NEVER FORGET.
NEVER FORGET.
NEVER FORGET.
NEVER FORGET.
NEVER FORGET.
NEVER FORGET.
NEVER FORGET.
NEVER FORGET.
NEVER FORGET.
NEVER FORGET.
Kein Mensch in Deutschland versteht noch, warum unter 80 Millionen Deutschen ausgerechnet ein Politiker Bundespräsident werden soll. Es gibt so viele herausragende Persönlichkeiten, die Deutschland repräsentieren könnten. Warum dann irgendein Apparatschik, den kein Mensch kennt, der/die sich in irgendeiner Partei hochgedient hat, die wiederum in den letzten zehn Jahren das Land brutal abgewirtschaftet hat? Nach Frank-Walter dem Spalter braucht es einen Neuanfang. Oder man schafft das Amt gleich ganz ab. Ich persönlich bin für Harald Schmidt. Klug, nie peinlich, überparteilich, brillanter Redner, unbelastet durch die Pandemie, überragendes Gespür für Geist und Ungeist der Zeit, spürbar anti-autoritär, verspeist intellektuell jede Ilse und jeden Boris zum Frühstück, staatstragendes Silberhaar, sieht in jedem Outfit würdevoll aus und nicht wie ein abgehalfterter Bonzen-Alki. Und heißt auch noch wie die meisten Deutschen und ein herausragender Bundeskanzler. Harald Schmidt for President!
.@JMilei legt ein neues Gesetz vor.
Wenn der Staat ein Defizit aufweist und dieses Defizit nicht innerhalb weniger Wochen behoben wird, bekommen folgende Personen kein Gehalt mehr:
- der Präsident
- die Vizepräsidentin
- die Minister
- die Staatssekretäre
- die Unterstaatssekretäre
- die Abgeordneten
Milei: „Politiker haben keinerlei Anreiz, auf die Geldbörsen der Argentinier zu achten, denn sie sind es nie, die die Zeche zahlen. Deshalb wird dieser Gesetzentwurf dafür sorgen, dass derjenige, der den Schaden verursacht, ihn letztendlich auch bezahlt.“
Genau DAS brauchen wir in Deutschland.
Ich bin mir sicher, auch ein Klingbeil und eine Bas finden dann Wege, zu sparen.
Am Flughafen Leipzig haben Linke gegen einen Abschiebeflug nach Afghanistan protestiert.
An Bord saßen Kindesvergewaltiger, Totschläger und Mörder.
Diese Leute hassen die westliche Zivilisation so sehr, dass sie sich auf die Seite von Kindesvergewaltigern, Totschlägern und Mördern stellen.
Was für widerwärtige Lumpenhunde.
Ich möchte mich bei den vielen zehntausenden muslimischen Mitmenschen bedanken, die gestern überall in Deutschland spontan auf die Straße gingen, um gegen den Terror in Allahs Namen zu protestieren und ihre Abscheu darüber auszudrücken. Vielen Dank für eure starke Stimme. 👍
Fun Fact zum Anschlag auf den CSD.
Die Fahnenschwenker der Schwulen- und Lesbenvertreter von den Grünen, der Linken und der SPD schweigen gerade alle ohne Ausnahme zum Terror in Berlin!
Außer Lauterbach findet man hier keinen Kommentar, keine Kondolenz eines linken Politikers!
Denn die haben gerade ein Riesenproblem.
Die größere ihrer beiden Minoritätswählergruppen hat ein Massaker unter der bei weitem kleineren angerichtet.
Und jetzt ist es so weit, wo sie eine Entscheidung treffen mussten: Moslems und Islamisten oder Schwule und Lesben.
Tja, liebe Schwuggele, das war’s, die Entscheidung wurde getroffen.
Wenn Grüne, die Linke oder die SPD wählen müssen
Olaf oder Omar, dann kann der Olaf sterben gehen.
#b2507
Die AfD hat nie:
– gefordert, eine Partei zu verbieten
– zu Blockaden von per Wahlgesetz vorgeschriebenen Parteitagen der Opposition aufgerufen
– Menschen das Wahlrecht indirekt durch undemokratischen Ausschluss rechtstreuer Kandidaten anderer Parteien entzogen
Das war die SPD.
Die AfD hat nie:
– versucht, die Meinungsfreiheit einzuschränken oder Bürgerrechte zurückzubauen (IFG)
– Wahlbetrug in unvorstellbarem Ausmaß begangen
– Grundrechte der Bürger massiv eingeschränkt (Corona)
– die Demokratie mit demokratiefeindlichen Instrumenten („Brandmauer“) torpediert und Wählerstimmen mit Füßen getreten
– rechtmäßige Wahlen per Telefonanruf rückgängig gemacht
– eine hochentwickelte, günstige und sichere Energieinfrastruktur sinnlos zerstört
– die Wirtschaft geradewegs in den Ruin manövriert
– Wasser gepredigt und Wein getrunken
– Kriegstreiberei betrieben
Das war die CDU.
Die AfD hat nie:
– massive Kampagnen für ein Parteiverbot der Opposition und Protestmobilisierung gefahren
– echte Nazis als Gründungsmitglieder gehabt
– Drogen legitimiert
– für die Legalisierung von Sex mit Minderjährigen votiert
– einen Außenminister gestellt, der auf Polizisten Steine warf
Das waren die Grünen.
Die AfD hat nie:
– die Rückkehr zum Sozialismus gefordert
– die Erschießung der reichsten Prozent der Bürger gefordert
– vor ihrer Entstehung Menschen an Mauern erschießen lassen, die in die Freiheit fliehen wollten
– eine Zwangsmedikation (Impfpflicht) gefordert
Das waren die Linken.
Aber die AfD wird in diesem Land täglich als „nicht verfassungstreu“ gebrandmarkt.
Rechte, Posten und Ansprüche werden entzogen – allein auf Basis teilweise unerträglicher Stigmatisierung.
Es sollte schnellstens in den anderen Parteien nach fehlender Rechtstreue geschaut werden.
Wann geht es damit endlich los?
PS: Der Inhalt ist meine persönliche freie Meinung und durch das GG geschützt.
You’ll never see a Jew stabbing someone to death while shouting “Baruch Hashem,” or a Christian shouting “Praise the Lord.”
Always starts with “Allahu Akbar.”
A pantomine horse isn’t a horse.
An open secret isn’t a secret.
A hot dog isn’t a dog.
A shrinking violet isn’t a violet.
Crow’s feet aren’t feet.
Fair game’s not a game.
Trans women aren’t women.
Der in 🇩🇪 unbeliebte Elon Musk hat auch einfache Mitarbeiter zu Millionären gemacht, die sich jetzt sich Rolex oder Porsche kaufen können.
Lars Klingbeil hingegen will Millionäre enteignen und ihnen Rolex und Porsche wegnehmen.
Schlimm ist, dass Leute wie Lars K. mit ihren Ideen Finanzminister werden.
Noch schlimmer, dass hier irgendwelche Mißgünstigen und Neidhammel rumlaufen, die ihn gut finden. Und wählen.