Hey Bosko. Warum hast du den Typen zum Date mitgebracht!?
Sorry Eli. Der läuft mir ständig hinterher!
Der nervt mit seinem gerufe!
Ignoriere ihn und küss mich darling!
#HundeInLove#Twitterrudel
Wissen Sie, was mich zwar nicht verwundert, aber doch fertig macht? Dass dieselben „Kulturschaffenden“, die die Erzählung „Es sind nicht alles Nazis in der AfD“ kritisieren und zu Recht sagen, solange diese Partei sich nicht von allen Rechtsextremisten trenne, dürfe man mit ihr nichts zu tun haben, selbst das Narrativ „Es sind nicht alles Antisemiten in der Linkspartei“ jubelnd hinnehmen oder sogar selbst verbreiten und überhaupt nicht finden, dass diese Partei sich erst einmal von allen Islamisten und Terrorsympathisanten trennen muss, bevor man irgendwann, in ferner Zukunft, etwas mit ihr zu tun haben kann. Doppelmaß. Irre.
Ich kam vor 22 Jahren nach Berlin – und fand hier eine Heimat.
In dieser Stadt habe ich die schönsten Tage meines Lebens erlebt. Das Sommermärchen ließ mich Berlin lieben. Hier habe ich Freunde gefunden, gelacht, gefeiert, eine Familie gegründet und geglaubt, angekommen zu sein.
Seit gestern Abend fühlt es sich an, als wäre dieser Traum zu Ende.
Vorbei. Fertig.
Nein, das ist keine Übertreibung. Es ist ein ehrliches, tief persönliches und zutiefst subjektives Gefühl. Genau so fühlt es sich für mich an. #Berlin
Ich hatte jetzt 12 Jahre ein 160 cm breites Bett.
Dachte immer, da liegt irgendwann mal ein Kerl mit drin.
Ich nie passiert.
Nun brauch ich ein neues Bett.
Es wird 100 cm breit sein.
Wehe ich lern dann jemanden kennen.🙄
Der kann auf der Couch schlafen.
Antisemitismus ist nicht nur ein rechtes Problem. Er ist heute auch ein linkes. Wer das nicht aussprechen mag, hat sich schon entschieden, wegzusehen.
Berlin ist für Juden kein sicherer Ort mehr. Sechs antisemitische Vorfälle. Pro Tag. Mehr als doppelt so viele wie vor dem 7. Oktober.
Man kann für die palästinensische Sache eintreten. Legitim. Aber wo aus Solidarität „Yallah Intifada“ und „Tod der IDF“ wird, geht es nicht mehr um Palästinenser. Dann geht es gegen Israel. Und am Ende gegen Juden.
Wenn Abgeordnete sich gut gelaunt mit Vertretern der PFLP zeigen, einer in der EU gelisteten Terrororganisation, ist das kein Missverständnis. Das ist eine Haltung.
Liebe Grüne, liebe SPD: Wer unter der Linken regieren will, sollte vorher klären, mit wem er da ins Bett steigt.
Brillanter Kommentar von Jörg Thadeusz in den @tagesthemen
Und laut Jörg Thadeusz:
Am Israel Chai. 🇮🇱
#Berlin #DieLinke #SPD #DieGruene
#JoergThadeusz #Tagesthemen
Schadensfrei
Es begann mit sechs Euro.
Meine Versicherung bot einen monatlichen Rabatt an, wenn ich eine Anwendung installierte und mich vernünftig verhielt.
Sechs Euro waren nicht viel. Aber derzeit immerhin zwei Liter Benzin.
Die Anwendung zeichnete meine Fahrten auf. Geschwindigkeit, Bremsverhalten, Tageszeit. Nach jeder Ankunft erschien ein grüner Kreis.
"Sichere Fahrt."
Ich mochte den Kreis. Er war eine der wenigen Instanzen, die meine Ankunft für erwähnenswert hielt.
In der ersten Woche lag mein Risiko bei zwölf Prozent. Das System empfahl weniger Fahrten nach zweiundzwanzig Uhr.
Ich folgte den Hinweisen.
Mein Risiko sank auf acht Prozent.
Später schlug die Anwendung sichere Strecken vor. Keine Baustellen. Keine engen Straßen. Keine Gegenden mit erhöhtem Unfallaufkommen.
Die Wege wurden länger. Ich sah weniger Menschen. Dafür mehr Kreisverkehre.
Nach einem Update konnte das System auch Schlaf, Ernährung und soziale Kontakte bewerten.
Ich stimmte zu.
"Das heutige Treffen weist ein erhöhtes Konfliktpotenzial auf."
Gemeint war ein alter Freund. Wir kannten uns seit fünfundzwanzig Jahren und hatten uns mehrfach beleidigt. Die Datengrundlage war solide.
Ich sagte ab.
Mein Freund antwortete nicht. Die Anwendung gratulierte mir.
Mein Risiko sank auf sechs Prozent.
Morgens beim Kaffee las ich die Empfehlungen:
"Menschenansammlungen vermeiden."
"Gespräch mit Partnerin verschieben."
"Zwischen 17.20 und 19.10 Uhr in geschlossenen Räumen bleiben."
Es war erstaunlich, wie viele Gefahren ein gewöhnlicher Montag enthielt.
Früher hatte ich sie Leben genannt.
Das System erkannte, welche Menschen meinen Puls erhöhten und welche Gespräche anschließend zu übermäßigem Alkoholkonsum führten.
Einige Kontakte wurden gelb. Andere rot.
Grün blieben Lieferdienste, Anke von der Tanke und eine Frau von der Versicherung, die mir zu meiner Entwicklung gratulierte.
Ich fuhr nicht mehr nachts, nahm keine unbekannten Straßen und besuchte keine Veranstaltungen mit Alkohol oder politischen Diskussionen.
Das Leben wurde berechenbar.
Es verging in Wochen, die einander keinen Anlass zur Eifersucht gaben.
Wenn ich spontan irgendwohin wollte, zeigte mir die Anwendung Unfallzahlen und Parkplatzsituation.
Meistens blieb ich zu Hause.
Die Autoschlüssel lagen in einer Schale im Flur.
Mein Risiko sank auf zwei Prozent.
Die Versicherung schickte mir eine Urkunde:
"365 Tage ohne relevantes Ereignis."
Ich legte sie in eine Schublade. Dort war sie sicher.
Meine Partnerin sagte, ich sei kaum noch anwesend.
Ich zeigte ihr die Statistik.
Am nächsten Morgen war sie weg.
Das System registrierte eine verringerte Haushaltsbelegung und passte meinen Tarif an.
Ich sparte weitere vier Euro.
Danach geschah lange nichts.
Ich arbeitete, aß empfohlene Dinge und sah Serien, in denen Menschen in Gefahr gerieten. Die Figuren küssten Fremde und fuhren nachts los, ohne die Parkplatzsituation vorher zu prüfen.
Ich bewunderte ihre Unvernunft.
Eines Nachts hörte ich draußen Stimmen, ein Motorrad und jemanden, der zu laut lachte.
Plötzlich wollte ich fahren. Ohne Ziel. Nur sehen, was hinter den sicheren Strecken lag.
Ich nahm die Schlüssel. In der Schale blieb ihre saubere Form im Staub zurück.
In der Garage setzte ich mich ins Auto. Das Display begrüßte mich mit meinem Namen.
Ich drückte den Startknopf.
Nichts geschah.
Das Armaturenbrett leuchtete auf. Das Lenkrad blieb gesperrt.
Mein Telefon vibrierte.
"Ungewöhnliche Aktivität erkannt."
Darunter standen zwei Möglichkeiten:
"Fahrt begründen"
"Sicher zu Hause bleiben"
Ich wählte "Fahrt begründen" und tippte:
"Ich möchte weg."
Der Satz wurde rot umrandet.
"Ziel nicht erkannt."
Ich versuchte es erneut:
"Ich möchte irgendwohin."
Die Antwort kam sofort:
"Fahrt ohne nachweisbaren Zweck nicht freigegeben."
Ich saß noch eine Weile hinter dem Lenkrad.
Auf dem Display leuchtete der grüne Kreis.
Risiko: null Prozent.
* aus >Komfortabel verschwunden<
This video was filmed by a shelter worker inside a rescue facility. It is a footage both heartbreaking and beautiful. Mark is forty-five years old, an Army veteran whose present is heavily fractured by the invisible, devastating wounds of Post-Traumatic Stress Disorder (PTSD). For those living with this condition, daily life is a psychological minefield of crippling anxiety, emotional numbness, and hypervigilance. The mind remains trapped in a distant combat zone, making human interaction exhausting and forcing a constant, defensive retreat from unseen threats. Mark lives alone, protected by walls that became his fortress and his prison. He went to the shelter hoping a quiet connection might soothe the deep sense of emptiness and isolation that haunts his existence.
There, he met Tobias, a four-year-old mixed breed with large, liquid, sorrowful eyes. Tobias carried the crushing weight of rejection. He had already been returned to the shelter twice, labeled as "too needy"—a tragic misunderstanding of what was actually a visceral, terrifying fear of abandonment.
They spent forty minutes together. It was a suspended moment in time where man and dog observed one another, perhaps recognizing the exact same need for safety in each other's wounds. When the visit ended, Mark stood up, uttering the words that sound like a death sentence to a shelter animal: "I need to think about it."
In that instant, panic seized Tobias. Sensing the imminent threat of being left behind, the dog made a desperate leap, climbing straight into Mark’s arms. Like a terrified child clinging to a parent during a storm, he wrapped his hind legs around the man’s torso and buried his face deeply into Mark’s neck. Then, he froze. His entire body went completely rigid, paralyzed by a fear so profound it locked every single muscle.
Mark stumbled backward, startled by the sudden, intense grip: "Whoa!" He tried to put Tobias down, but the dog's hold only tightened. Claws dug deep into the fabric of his shirt in absolute refusal to let go. Mark tried a second time, but Tobias clung even harder, squeezing his eyes shut, holding onto this man like a final lifeline in an open ocean.
The shelter staff watched in silence, holding their breath. Mark stood there motionless for two long minutes, carrying that heavy, rigid embodiment of despair against his chest. Finally, with a voice thick with emotion, he whispered: "I can't put him down. He won't let me." He sat back down on the chair. Tobias remained exactly as he was—wrapped tightly, frozen, fused to him. Mark looked at the staff with watering eyes and asked: "How do I leave now? He's holding onto me. He's terrified I'm leaving."
Mark did not leave alone. He signed the papers and adopted Tobias, carrying him all the way to the car without ever putting him down, the dog still locked against his chest. Tobias only released his desperate grip once they stepped inside their new home.
"He climbed into my arms and froze," Mark later recalled. "Like if he held on tight enough, I couldn't abandon him. He was right. I couldn't. Tobias is coming home."
Since that day, Tobias has not let Mark out of his sight. He follows him from room to room, step for step. For someone fighting PTSD, the primal instinct is to shut the world out, sinking into isolation to avoid the anxiety of human relationships. But Tobias refuses to let him withdraw. The very "neediness" that others rejected became Mark’s salvation. Tobias shatters the walls of his solitude, forcing him to stay anchored in the present moment, offering an unconditional love that demands no explanations and judges no silence. They saved each other. Because sometimes, a dog climbs into your arms and freezes simply because being put down one more time would break his heart forever.
Erstmals seit mehr als 100 Jahren haben Forschende in Bolivien eine bislang unbekannte Katzenart entdeckt. Die
Leopardus tilcayo ist hellbraun gefleckt und kleiner als eine Hauskatze.
🐈🐈🐈
Es gibt zu viele negative News, deswegen poste ich jeden Tag eine #guteNewsdesTages.