Ich liebe Tiere, deshalb esse ich keine. Hasse Ungerechtigkeit und Hetze, daher mag ich auch keine #Afd und auch keine rechten oder linken Spinner! #govegan Ⓥ
## Sie erhängte ihre Hündin an einem Strick an der Küchentür – und nur Wochen später soll Anna G. (21) versucht haben, sich einen Welpen zu kaufen! ##
Das traurige Schicksal von Mischlingshündin Jette (3) erschütterte Deutschland: Frauchen Anna G. und ihr Ex-Partner David S. (41) verabreichten dem Tier im November 2025 Spülmaschinentabs und vergifteten es mit Ibuprofen und Insulin – bis es hilflos am Boden lag und Blut spuckte. In Chat-Nachrichten machte sich das Paar über das leidende Tier lustig. Nach einer Woche voller Qualen griff Anna G. zum Strick und erhängte die Hündin.
Jetzt sorgen neue Chats der Tierquälerin für Fassungslosigkeit: Offenbar plante die Frau, die damals in Pößneck (Thüringen) wohnte, sich kurz nach dem Tod von Jette einen neuen Hund anzuschaffen. G. habe einem Bekannten am 6. Dezember 2025 Fotos von Rottweiler-Welpen geschickt und dazu geschrieben: „Ohne Hund geht nich“.
Der Chatverlauf liegt der Polizei und dem Tierschützer Alexander Frick (35) von der Organisation „Löwenherz“ vor. Durch ihn wurde der Fall von Jette öffentlich bekannt: „Unglaublich. Kurz nachdem sie Jette hingerichtet hatte, schaute sie sich nach einem Hundewelpen um.“
Kripo und Staatsanwaltschaft ermitteln derzeit gegen die Tierquäler. Der Kadaver der Hündin wird exhumiert, Anna G. hatte ihn im Garten ihrer Eltern vergraben. Der Polizei liegt ein schriftliches Geständnis von G. vor, in dem sie die grausamen Taten detailliert beschreibt. Auch den neuen Hinweisen werde nachgegangen, heißt es auf Nachfrage.
‼️ Mittlerweile haben aber auch Anna G. und David S. Anzeige erstattet: Nachdem ihre persönlichen Daten im Internet veröffentlicht wurden, sei es zu Drohungen und Aufrufen zu Gewalt gekommen. Die Polizei warnt: „Hier können strafrechtliche Konsequenzen auf Personen zukommen.“ ‼️
Das Veterinäramt des Saale-Orla-Kreises hat bereits ein Tierhaltungs- und Tierbetreuungsverbot gegen Anna G. erlassen. Das Veterinäramt des benachbarten Landkreises Saalfeld, in den G. umgezogen ist, kontrollierte inzwischen ebenfalls, konnte aber keinen Hund bei ihr feststellen. Allerdings soll ihr neuer Partner Hundehalter sein. Ein Sprecher des Amtes zu BILD: „Eine Veterinärbehörde hat keine gesetzliche Möglichkeit, einer Person den lediglichen Kontakt mit Tieren Dritter zu verbieten.“
09123 Einsiedel
Tierquälerei.... Zwei Katzen mit grauenvollen Verletzungen gefunden
Kopie
Achtung Tierquälerei !!!
Chemnitz/Einsiedel
In der Kleingartenanlage „Waldesrauschen“, nahe der Haltestelle August-Bebel-Platz, wurden innerhalb einer Woche Zeit zwei Katzen mit grauenvollen Verletzungen aufgefunden
Beide hatten ein abgetrenntes Bein, vermutlich durch ein ausgelegtes Fangeisen.
Der eine Kater konnte in einer Notoperation durch Amputation gerettet werden und wird jetzt im Tierasyl Chemnitz gesund gepflegt. Der zweite, bereits 17 jährige Kater, musste wegen seinen schweren Verletzungen erlöst werden
Anzeige wurde bereits erstattet.
Bitte haltet besonders im Bereich Einsiedel und den angrenzenden Gebieten die Augen offen.
Wer verdächtige Personen, Fallen oder ungewöhnliche Beobachtungen gemacht hat, sollte diese bitte umgehend der Polizei melden.
Passt auf eure Fellnasen auf.
Danke für eure Hilfe
🕊️Heute ist Int Tag der Tauben🧡Sie sind in unseren Städten allgegenwärtig und werden oft unterschätzt. Viele sehen sie als Plage. Doch hinter einer solchen Meinung steckt meist ganz viel Unwissenheit gegenüber diesen liebenswerten Tieren. Unterschreibe für Taubenschutz in Wien⬇️
„Nach Klinik-Skandal: Haustiere sind keine Sachen! Stoppt den Paragraphen-Wahnsinn im BGB” - Jetzt unterschreiben! https://t.co/Qq3WNzF7k9 via @ChangeGER
Bergheim Fliesteden – PLZ 50129
Zwei Katzen offenbar ausgesetzt
Kopie Tierheim Bergheim
Seht ihr etwa doppelt?
Unfassbar, aber wahr: Unser verfilzter, abgemagerter Fundkater von Freitag ist mit seinem Bruder wiedervereint! Heute bekamen wir einen Anruf aus der Tierklinik, in der am Freitag Kater Granini abgegeben worden war. Dort hatte man heute einen weiteren Fundkater aufgenommen, der dem ersten zum Verwechseln ähnlich sieht. Auch er ist ein unkastrierter Langhaar Scottish Fold, gleich schlimm verfilzt und voller Ungeziefer. Wir holten ihn ab, tauften ihn Valensino und setzten ihn zu Granini in die Box. Die beiden verstanden sich sofort bestens, und es gibt keinen Zweifel, dass sie Brüder sind.
Unsere Frage an euch: Kennt jemand im Raum Bergheim Fliesteden diese Katzen oder einen Vermehrer, der diese Rasse verkauft? Die beiden haben bestimmt auch noch Eltern und weitere Verwandte...
+49 2271 4824124
[email protected]
Berne · Neuenhuntorf · 27804
Kitten auf einem Feldweg ausgesetzt!
Kopie Tierschutzdienst Wesermarsch e.V.
Am 31. Mai wurden diese drei Kitten in Neuenhuntorf auf einem Feldweg gefunden.
Weiß jemand, bei wem die Tiere waren, bevor sie ausgesetzt und sich selbst überlassen wurden?
Die Kleinen sind menschenbezogen.
Tiersuchdienst Wesermarsch e.V.
04731 22297
[email protected]
ACHTUNG WARNUNG!
44xxx Dortmund ( alle Stadtteile)
Viele Katzen verschwunden und vermutlich durch gefährliche Substanzen getötet.
Zeugen/ Hinweise gesucht
Seid Wachsam und meldet ungewöhnliche Aktivitäten!
Kopie
WICHTIG: BITTE SEID WACHSAM AUF EURE KATZEN
Wir müssen euch heute leider mit einem Thema konfrontieren, das uns persönlich extrem schmerzt und wütend macht. Wir haben uns in den letzten Tagen intensiv informiert, da wir auf zahlreichen Stadtteilseiten und auch auf großen Dortmunder Facebook-Seiten immer wieder Berichte gelesen haben, die uns den Atem rauben. Es geht um ein riesiges Problem, das derzeit in vielen unserer Stadtteile kursiert: Überall berichten Besitzer, dass ihre Katzen nicht nach Hause gekommen sind oder morgens leblos aufgefunden wurden.
Es gibt Hinweise darauf, dass gezielt Personen unterwegs sind, die versuchen, Freigänger-Katzen mit Futter anzulocken. Da mehrere Katzen auf dieselbe Weise plötzlich verstorben sind, besteht der dringende Verdacht, dass diese Tiere durch gezielte Fütterungen mit gefährlichen Substanzen getötet werden.
Nach Rücksprache mit Fachleuten aus dem Rettungsdienst ist die Gefahr noch perfider als gedacht: Da Katzen hochsensibel auf bittere Stoffe reagieren, lehnen sie einfache Schlafmittel meist ab. Es besteht der dringende Verdacht, dass hier geschmacksneutrale, chemische Drogen (ähnlich wie LSD) genutzt werden. Die Katzen nehmen das Futter ohne Argwohn an, zeigen kurzzeitig eine unnatürliche Euphorie und Spielfreude, bevor die Überdosis den kleinen Körper komplett kollabieren lässt. Die Organe versagen, das Herz bleibt stehen – ein absolut qualvoller Tod.
Wir wissen selbst, wie schwer es ist: Man kann einer Katze nicht beibringen, kein Futter von Fremden anzunehmen. Wir haben selbst Katzen und leiden mit jedem Besitzer mit, der sein Tier auf so grausame Weise verloren hat. Es ist ein Albtraum, den kein Tier und kein Halter verdient.
Bitte seid in den nächsten Tagen extrem aufmerksam. Beobachtet eure Umgebung, achtet auf fremde Personen, die Katzen füttern, und haltet, wenn möglich, eure Tiere im Auge.
Dies ist kein Fake und wir wollen uns damit nicht profilieren. Es geht hier einzig und allein um das Wohl eurer Katzen, denn was hier gerade abgeht, ist absolut kein Spaß mehr. Teilt diesen Beitrag bitte, damit so viele Dortmunder wie möglich gewarnt sind. Jede geteilte Nachricht kann helfen, ein weiteres Tier zu schützen.
Die EU hat den lang erwarteten Fahrplan zur schrittweisen Abschaffung von gesetzlich vorgeschriebenen Tierversuchen für Giftigkeitstests veröffentlicht. Sie sollen nach und nach durch tierversuchsfreie Methoden ersetzt werden. Ein Meilenstein, für den wir lange gekämpft haben.
Die Kinder, die gestern mit antisemitischer Propaganda gefüttert wurden, werden morgen unsere Richter, Polizisten und Lehrer sein – bewaffnet mit Macht, aber verblendet vom Hass!
Es sind die Kinder von gestern, die heute auf deutschen Straßen judenfeindliche Parolen rufen. Und es sind genau diese Jugendlichen, die morgen unsere Richter, Polizisten, Politiker, Lehrer oder Pflegekräfte sein werden. Eine Realität, die uns alle angeht – und die uns in den kommenden Jahren noch schwer beschäftigen wird.
Viele, die bereits in den 1980er-Jahren vor dem wachsenden Einfluss islamistischer Regime wie dem Iran oder Katar gewarnt haben, wurden damals nicht gehört. Ihre Hinweise, dass autoritäre Regime gezielt in Moscheen und Vereine investierten, um antisemitische Ideologien zu verbreiten, wurden von einem Großteil der deutschen Öffentlichkeit ignoriert oder als übertrieben abgetan. Kritiker galten schnell als islamfeindlich oder gar rassistisch.
Auch als der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan begann, in Deutschland Moscheen zu errichten – nicht als Orte der freien Religionsausübung, sondern als politische Institutionen zur Verbreitung seiner Ideologie –, wollten viele die Gefahr nicht sehen. Vereine, Intellektuelle und Menschenrechtsgruppen verteidigten das Recht auf Religionsfreiheit, ohne die politischen Absichten dahinter ausreichend zu hinterfragen.
Heute stehen wir vor den Konsequenzen. Der Antisemitismus, der sich zunehmend auf unseren Straßen, in Schulen, Universitäten und sozialen Medien zeigt, ist kein Importproblem allein. Es ist ein hausgemachtes Versagen – über Jahrzehnte hinweg. Der moderne Antisemitismus hat viele Gesichter: Er kommt nicht nur aus der arabischen Community, sondern längst auch aus der Mitte der Gesellschaft. Er ist deutsch, er ist gebildet, er ist laut und unverschämt. Er ist tief verankert in Verschwörungstheorien, in antikapitalistischen Narrativen – oft aus dem linken Spektrum –, in denen „der Jude“ zum Symbol für das verhasste globale Finanzsystem stilisiert wird.
Die Saat, die Politik und Gesellschaft vor zwanzig Jahren gelegt haben – oft gut gemeint, selten gut gemacht –, trägt nun Früchte. Doch was da wächst, ist bitter. Wer heute den Antisemitismus nur in migrantischen Milieus sucht, macht es sich zu einfach. Wer aber seine Augen ganz davor verschließt, macht es noch schlimmer.
Denn es geht nicht nur um Israel. Es geht nicht nur um die jüdische Gemeinde in Deutschland. Es geht um uns alle: um unser demokratisches Zusammenleben, um die wirtschaftliche und soziale Stabilität, die dieses Land jahrzehntelang geprägt hat. Der Hass auf Juden ist nie ein isoliertes Phänomen. Er ist immer auch ein Angriff auf die offene Gesellschaft – und ein Brandbeschleuniger für das, was man einmal Frieden nannte.
Wenn wir es jetzt nicht schaffen, diesen Hass entschieden zu bekämpfen – politisch, gesellschaftlich, medial und vor allem in der Bildung – dann werden wir in den kommenden Jahren ein Problem erleben, das weit über antisemitische Parolen hinausgeht. Dann wird der demokratische Obstbaum, den wir so stolz gepflanzt haben, keine Früchte der Freiheit mehr tragen, sondern Dornen der Verachtung und des Fanatismus.
Es ist höchste Zeit, zu handeln. Für die Demokratie. Für die Freiheit. Für uns alle.
Es muss endlich was ändern mit unseren Veterinärämtern und mit den Gesetzen und Strafen es reicht jetzt!!! Die Politik muss jetzt endlich handeln. Es ist eine Schande welche Urteile gesprochen werden!!!
Keine Einzelfälle mehr!!!! Sie häufen sich und gehandelt wird nicht!
Kopie Tierheim Strubeli
Schockierender Tierschutzfall, wieso handelte das Veterinäramt nicht?
Ein schockierender Tierschutzfall ereignete sich letztlich im Zürcher Unterland. Wir haben 9 der Katzen bei uns aufgenommen, tierärztlich versorgt und aufgepäppelt. Viele weitere Katzen wurden auf andere Tierheime verteilt. Für eine der Katzen bei uns kam jede Hilfe zu spät, wir ersparen euch hier die Details, denn es ist einfach zu grausam und so etwas haben wir in über 20 Jahren noch nie gesehen! Warum posten wir diesen Beitrag? Weil wir es wichtig finden, dass unsere Tierschutzgesetze auch vollzogen werden! Tierschutzvereine dürfen ja keine Tiere beschlagnahmen, dies kann nur das Veterinäramt machen. Wenn es so überlastet ist, warum arbeitet es dann nicht einfach enger mit uns Tierschutzvereinen zusammen? Und wie konnte man hier eine Kontrolle machen und alles für «gut» befinden? Da fehlen uns einfach nur noch die Worte und wir könnten schreien und weinen!
Hund lebt weiterhin bei Tierquälerin!!!! Es reicht schon lange! Urteile, Veterinärämter versagen alle wenn es um Tierschutzfälle geht und die Politik macht gar nichts ausser sich brüsten mit strengem Tierschutzgesetzen die aber nicht angewendet werden!
Kopie Anihelp Tierhilfe
Wie kann es sein, dass verurteilte Tierquäler das Tier, welches sie gequält haben und dafür verurteilt wurde, immer noch halten dürfen? Das ist skandalös
Es braucht Veränderungen im Tierschutz!!!
Halterin hängte Wolfshund an die Türfalle und gipste Schnauze ein
Eine junge Frau, die ihren Hund geschlagen und malträtiert hat, ist am Dienstag in Winterthur wegen Tierquälerei zu einer bedingten Geldstrafe verurteilt worden.