Heute vor 100 Jahren in Colombes. Captain Oberhauser mit den Blumen. Von rechts: Ramseyer, Hürzeler, Pulver, Fässler, Passello, Ehrenbolger, Martenet, Brand, Schnorf und M. Abegglen. Foto von Gallica. #mathiratti#SwissFootballHistory
Heute vor 100 Jahren (am 18. April 1926) fand das erste Länderspiel im Zürcher Letzigrund statt: Schweiz-Italien (1:1). Foto von Lothar Jeck via @Staatsarchiv_BS#mathiratti#Letzigrund
Kobelt vom FC St. Gallen bestreitet zwischen 1908 und 1912 fünf Länderspiele für die Schweiz.
Ja, aber welcher Kobelt denn?
Hier gehe ich der Frage nach: https://t.co/CvO35rcoLc
#SwissFootballHistory#SFV#Nati#FCSG
Der spätere Schweizer Nati-Pionier Rodi Studer bildet zusammen mit Bruder Fritz und Adolf Häberli die Halfbackline während der ersten Erfolgsära des FC Bern.
Mehr zu den Gebrüdern Studer hier: https://t.co/wDZawm4mwK
#SwissFootballHistory#fcbern#Nati#bscyb#ybforever#sfv
Adolf Häberli (1879-1957) führt den FC Bern zu Beginn des 20. Jahrhunderts drei Mal in Serie zur Vizemeisterschaft. Mehr dazu hier: https://t.co/jLWzlGX8q9
#SwissFootballHistory#fcbern#Bern

Adolf Häberli (1879-1957) führt den FC Bern zu Beginn des 20. Jahrhunderts drei Mal in Serie zur Vizemeisterschaft. Mehr dazu hier: https://t.co/jLWzlGX8q9
#SwissFootballHistory#fcbern#Bern

Jeder kennt den FC Barcelona-Gründer Hans „Joan“ Gamper.
Was aber ist über seinen jüngeren Bruder Fredy Gamper bekannt, der ebenfalls Fussballer war? Siehe hier:
https://t.co/gzArzOIbqF
#SwissFootballHistory#fcz#YB#gamper#FCBarcelona
Der Genfer Maurice Gallay spielte in den 1920ern als Flügelstürmer für Olympique Marseille und die Équipe Tricolore. Mehr hier: https://t.co/6vCEleVFUj
Bisher habe ich leider kein Foto von Alfred Schaffer im Trikot des FC Basel gefunden. Wer kann helfen? Siehe hier: https://t.co/yxDyjqoAoG
#rotblaulive#SwissFootballHistory
Der bullige Stürmer Walter Lüscher (*ca. 1894) spielt für Old Boys, SpVgg Fürth, 1. FC Nürnberg, Young Fellows und Blue Stars. Mehr zu seiner Geschichte hier: https://t.co/MomLuHhxbx
#SwissFootballHistory
@Chris_B_23@diegorattaggi Aus den Offiziellen Mitteilungen wird nie ganz klar, warum Fink in diesem Spiel nicht mehr für den FC Zürich spielberechtigt war. Einzig die Gazzetta Ticinese schreibts am 27. Oktober 1923 aus: Fink war zu diesem Zeitpunkt bereits beim FC Lugano registriert.
𝐃𝐞𝐫 𝐅𝐂𝐙 𝐭𝐫𝐚𝐮𝐞𝐫𝐭 𝐮𝐦 𝐖𝐞𝐫𝐧𝐞𝐫 𝐋𝐞𝐢𝐦𝐠𝐫𝐮𝐛𝐞𝐫
Gestern Donnerstag, am 2. Januar 2025, ist der ehemalige langjährige FCZ-Spieler Werner Leimgruber im Alter von 90 Jahren verstorben.
Leimgruber spielte mit Ausnahme eines Abstechers nach Locarno (1956/1957) von 1954 bis 1970 für den FC Zürich und feierte in dieser Zeit zahlreiche Erfolge. So wurde der anfangs als Stürmer eingesetzte Leimgruber in der Aufstiegssaison 1957/58 noch Torschützenkönig der Nationalliga B. Ab 1962 spielte Leimgruber dann im Mittelfeld und später auch als Verteidiger. Es folgten die Meistertitel 1963, 1966 und 1968 sowie die Cupsiege 1966 und 1970. Beim ersten Cupsieg der Vereinsgeschichte 1966 durfte er als Captain (1965-1969) zudem als erster FCZ-Spieler überhaupt die Cup-Trophäe in Empfang nehmen. Im Europacup durfte Leimgruber mit dem FCZ Höhepunkte bestreiten wie das Halbfinal im Europapokal der Landesmeister gegen Real Madrid. Ebenso mit der Schweizer Nationalmannschaft, wo er insgesamt 10 Länderspiele bestritt und an der Weltmeisterschaft 1966 teilnahm. Für den FC Zürich absolvierte der gebürtige Zürcher 395 Pflichtspiele, in denen er 91 Tore erzielte und 27 Vorlagen lieferte. Damit ist Leimgruber sowohl der 8. meisteingesetzte Spieler der Vereinsgeschichte wie auch der 8. platzierte auf der ewigen Torschützenliste.
Der im Kreis 5 aufgewachsene Leimgruber war neben dem Fussball immer voll berufstätig als Sanitärinstallateur, was er bis zu seiner Pensionierung blieb. Einen weiteren grossen Beitrag für den FCZ leistete Werner Leimgruber nach seiner Aktivkarriere mit seinen Schenkungen an das FCZ-Museum, das einige seiner aussergewöhnlichsten Objekte dem FCZ-Ehrenmitglied verdankt. Als einer der wenigen FCZ-Spieler hat er systematisch alle Trikots seiner Karriere aufbewahrt - vom blau-weiss gestreiften Trikot aus den 1950er Jahren bis zum legendären roten Satinhemd von 1968 - und viele weitere Geschenke für das Vereinsarchiv gemacht.
Der FC Zürich spricht den Hinterbliebenen sein herzliches Beileid aus und wünscht ihnen viel Kraft!
#fcz #NieUsenandGah
@diegorattaggi@fcbielbienne Dieses Bild muss von 1920 sein, als der FC Biel über Pfingsten schon einmal zwei Spiele gegen den Freiburger FC austrug. Im Bild ist Schmiedlin vom FC Bern (hintere Reihe, der erste gestreifte von links) zu erkennen. Am Samstag spielte auch Weiss I vom FC Bern für Biel.