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"Il talento si vede. L'intelligenza no - davvero?"
"Aleksandar Stanković è completo.
Ma cosa lo distingue davvero?
La lettura del gioco e l'integrazione di squadra."
"La differenza è nella mente."
Aleksandar Stanković: dal vivaio Inter al Lucerna ('24/25), valore esploso da ~1M€ a ~11M€ in un anno. Riacquisto Inter, poi al Bruges per ~10M€: subito protagonista, più volte Giocatore del Mese.
#StankovicAleksandar#Spieleranalyse#Teamanalyse
Angewandte Menschenkenntnis ist eine universelle Sprache, die unabhängig von Ethnie oder Kultur funktioniert. Sie ermöglicht eine präzise Einschätzung von Leistungsträgern – von Fussballern, die in Sekundenbruchteilen die richtigen Entscheidungen treffen müssen – ebenso wie von Trainerstäben und Führungskräften. Und das mit einer einjährigen Besetzungsgarantie.
Kognitive Fähigkeiten von Spielern werden dabei effizient erfasst. Ein Beispiel aus dem Fussballunternehmen rund um die zentrale Sechser-Leader-Position (defensives Mittelfeld):
Was eine QS-Methode im HR ermöglicht, zeigt sich exemplarisch an der Leihe von Stankovic (Inter → FCL), die überhaupt erst den ~11-Millionen-Euro-Transfer zu Club Brügge möglich machte. Ohne ihn als Nachfolger von Jashari wäre auch der ~40-Millionen-Euro-Transfer von Jashari (FC Brügge → AC Milan) nicht zustande gekommen. Beim FCL wurde nun eine Abe-Leihe für die Saison 2025/26 initiiert – allerdings ohne QS im HR. So wurde eine grosse Chance vertan – sportlich wie finanziell. Im Unterschied zu Jashari und Stankovic bringt der neue Sechser deutlich schwächere kognitive Voraussetzungen mit – ein sportlicher wie strategischer Rückschritt für das Fussballunternehmen FC Luzern.
Warum kommt es im Fussball & in Unternehmen immer wieder zu Personalfehlbesetzungen – auf & neben dem Platz? Weil Qualitätssicherung im HR ignoriert wird.
Persönlichkeitsanalysen:
Von den genannten Mittelfeldspielern bleibt Tom Bischof in Bezug auf die kognitiven Fähigkeiten zurück. Er verfügt jedoch über physische und geistige Spannkräfte, ein breites Vorstellungsvermögen sowie einen ausgeprägten Verbesserungssinn. Er erspürt Chancen, ist genau und zeigt Tiefgründigkeit.
Aufgrund eines schwächeren Übersichtsvermögens – insbesondere, wenn es darum geht, in Sekundenbruchteilen unter Druck und vor vollen Arenen die richtigen Entscheidungen zu treffen – erscheint eine Position nicht im zentralen, sondern im rechten Mittelfeld näher an seiner Veranlagung. Und, der FC Bayern stellt in diesem Kontext nicht den passenden Arbeitgeber dar.
Im Vergleich zu seinen Kontrahenten verfügt er jedoch über das bei weitem ausgeprägteste kapitalistische Denkvermögen – ein Talent, das ihn insbesondere für Berufswege wie Makler, Trader oder vergleichbare wirtschaftliche Tätigkeiten prädestiniert und dort wohl besonderen Erfolg versprochen hätte.
Da er sich jedoch dem Fussball-Business verschrieben hat, erzielt er mit eben diesem Talent ein höheres Gehalt als manch anderer Mitbewerber. Nach Abschluss seiner Fussballkarriere stehen ihm die genannten Optionen weiterhin offen.
Dass dem FC Bayern – trotz ausgewiesener Fussballexperten wie Eberl, Freund & Co – im vorgenannten Kontext fortlaufend nicht optimierte Kaderbesetzungen gelingen, zeigt sich nebst der FCB-Abwehr exemplarisch an der Personalie Aleksandar Pavlović.
Im Gegensatz zum spürenden Tom Bischof bringt Pavlovic im defensiven Mittelfeld tonangebende Attribute mit – jedoch verbunden mit schwächerem Überblicksvermögen und Impulsen die eher auf Ökonomie als auf exzellente Spiellenkung ausgerichtet sind. Damit wird er zu einem leichter auszumachenden Spieler. Es dominieren Routine, Zufallsprinzip und Glück – scharfsinnige, anhaltende Strategie hingegen bleibt erkennbar eingeschränkt. Die verletzungs- bzw. krankheitsbedingten Ausfälle von Pavlovic signalisieren etwas Tiefgründigeres.
Mit Leon Avdullahu ist der TSG Hoffenheim ein interessanter Transfer vom FC Basel gelungen – insbesondere im Hinblick auf seine ausgeprägte Spielübersicht.
David Degen, operativer Leiter und Mitinhaber des FC Basel, äusserte sich am 8. Mai 2025 wie folgt:
„Man sieht an Leon, was wir wollen. Ich hätte am liebsten fünf solcher Spieler.“ Der FCB-Nachwuchsspieler Avdullahu ist auf die Saison 2023/24 zum FCB-Kader gestossen.
Joshua Kimmich ist ein Gemütsmensch und feinfühlender Teamplayer und kein Tonangeber. Er erahnt Spielsituationen und Chancen – bei ihm ist ein ausgeprägtes praktisch-psychologisches Wahrnehmungsvermögen und in der Spielkonstruktion vorhanden. Doch mit dieser Veranlagung neigt er auch rascher zum Grübeln.
Nicht, dass es ihm an Egoismus mangelt – er kann sehr wohl zwischen Freund und Feind unterscheiden, besitzt Biss und ein ausgeprägtes Siegergen. Doch ein schlecht gesinntes oder auch nur mässig unterstützendes Umfeld hinterlässt bei ihm schneller Spuren der Reflexion.
Umso wichtiger ist es, dass ihm – mit seinem starken Sinn für Prioritäten – ebenso kognitiv starke, denkende und infolgedessen erfolgreiche Spielerkollegen zur Seite gestellt werden. Mit dem damals 23-jährigen Ryan Gravenberch stand ihm in der Saison 2022/23 ein nervenstarker, defensiv orientierter Mittelfeldspieler mit grossem Potenzial zur Seite. Doch dieser wurde nach nur einer Spielzeit für rund 50 Millionen Euro an den FC Liverpool abgegeben – wo er unter dem neuen Trainer Arne Slot auf Anhieb Premier-League-Meister wurde.
Mit dem 29-jährigen João Palhinha steht aktuell ein weiterer interessanter Mittelfeldkollege im Kader – ebenfalls defensiv ausgerichtet, jedoch mit einem ausgeprägten Auge und Gespür für Kreierung von Torchancen.
Insgesamt ergibt sich daraus für aufstrebende Bundesligisten die grosse Chance, ihren Kader gezielter zu verstärken und dem FC Bayern München sportlich näherzukommen. Vorausgesetzt, psychologisch fundierte Menschenkenntnis findet systematisch Eingang in Entscheidungsprozesse.
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Wie werden z.B. defensive / zentrale / offensive Mittelfeldspieler eingeschätzt von Sportchefs und vorliegend von Mark Van Bommel, (48) ex-ZM-Spieler, Trainer und Fussballexperte versus Toni Kroos?
Gibt es Unterschiede im Fussball-Business u.dgl. zwischen Talentierten, Fleissigen oder Antriebsschwachen versus Fachkräfte oder Manager im Wirtschaftsleben?
Mastour kickte einst mit Neymar, Kaka und Robinho - heute spielt er in der dritten ITA-Liga: Der Absturz des "größten Talents der Welt"
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"immer klarer wurden allerdings seine Defizite im Spiel ohne Ball. Während er mit der Kugel am Fuß reihenweise Gegner austanzen konnte, fehlte es im körperlichen Bereich an allen Ecken und Enden."
Für seine Erbanlagen kann niemand etwas dafür. Was man aus wenig oder viel macht, ist persönlicher Verdienst inkl. kognitive Fähigkeiten. Ein Dreiklang aus Veranlagung, Verantwortung und Umfeld prägt jeden Werdegang – die Milieufaktoren hinterlassen auch Abdruck.
Im Teenageralter noch anschmiegsam, unterordnend und ausführend gegenüber seinen Trainern, manifestiert sich mit Beginn seiner Adoleszenz eine stärkere Persönlichkeitsstruktur – mit gegenteiligen Ausprägungen: Ein starker Gestaltungsdrang, tonangebend – wenn nicht nach außen, so doch nach innen – in der Wahrnehmung eigener Bedürfnisse und der eigenständigen Setzung von Prioritäten.
Sein geistiges Wollen lässt dabei nicht nach. Doch sich dauerhaft dem physischen Leistungsdruck auszusetzen, meidet er – und wählt stattdessen den bequemeren Weg. Eine starke Persönlichkeit also, jedoch mit schwächeren physischen Impulsen. Talent allein genügt nicht, wenn es nicht auch mit einsichtsvoller Selbstwahrnehmung und harter Arbeit an der eigenen Disziplin einhergeht.
Alternative: Er wechselt seinen Job, die Branche, und beginnt stattdessen im Wirtschaftsleben, die Automatismen kennenzulernen – wo er sich in einer für ihn passenden Tätigkeit entweder für den Weg als Teamleader oder für eine spätere Selbstständigkeit entscheidet.
Im Teamsport reicht es ihm nicht. Als Einzelsportler erst recht nicht. Was ihm hingegen offensteht, ist jener oben genannte zweite Weg. Und wenn er zudem jenes Lebenselexier findet – nämlich das zu tun, was ihm in der Arbeit Freude und Spass bereitet, dann stärken sich auch seine physischen und geistigen Spannkräfte.
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