With the first link, the chain is forged. The first speech censured...the first thought forbidden...the first freedom denied--chains us all irrevocably.
Not a single person with a functioning brain and a shred of honesty looks at this woman and sees a man.
I see an insecure woman who was sold a lie that cutting off her body parts would make her something she will never become. Quite sad, really.
1. Ein durch AI getriebener Gründer-Boom findet derzeit in nahezu allen Ländern statt - unsere Regierung hat daran keinen Anteil
2. Viele deutsche Gründungen sind Notgründungen weil Job weg und Abfindung erhalten. Unsere Regierung hat daran ihren Anteil.
In Summe also wieder dummdreiste Statement-Politik aus dem Kabinett Merz.
Was für ein Blödsinn. Ich habe gesagt, dass es Redaktionen gut täte, einen „Quoten AfDler“ einzustellen, weil es dort an Meinungsdiversität mangelt. Die Profis von @focusonline phantasieren sich irgendwas von „Jobgarantien“ zusammen.
Ich bin begeistert, auf welch fruchtbaren Boden meine Vorschläge fallen. 😉
Die linke Empörungsmaschinerie stottert: Erfurt zeigt ein gegenläufiges Bild. Schwindendes Mobilisierungspotential und sinkender Einfluss der linken Protestszene bei gleichzeitig steigender und hemmungsloserer Gewaltbereitschaft unter Linksextremisten.
https://t.co/Rny6BubJPN
Die Auftragsmörderin, die vor acht Tagen in Monaco mit einer Nagelbombe den ukrainisch-zypriotischen Oligarchen Vadim Yermolaev (58) ermorden wollte, ist tot: Nun wurde ihr Leichnam nahe eines Folterkellers des ukrainischen Geheimdienstes bei Kiew entdeckt - ein Geheimdienstmitarbeiter sei verhaftet worden.
https://t.co/foO359x4Ed
Die NichtRegierungsKoalition rutscht weiter auf ihrer abschüssigen Abrissrampe, bis es irgendwo und irgendwann nicht mehr weitergeht, weil die Republik kreditunwürdig ist. Die jetzigen Amtsinhaber haben ganz offensichtlich vor, das auszusitzen.
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Platner: "I embody healthy masculinity"
> broke into his ex's home, r*ped her
Emhoff: "Toxic masculinity is a crisis"
> impregnated his chiId's nanny
Swalwell: "Believe all women"
> assaulted 6+ women
So ein Mann wurde früher Bundespräsident
https://t.co/46VbTtDzEi Von Erik Lommatzsch • Für jüngere Menschen ist es angesichts der tristen Gegenwart kaum noch vorstellbar, dass ins Amt des Bundespräsidenten früher zuweilen respektable Persönlichkeiten gewählt wurden. Der 50. Todestag von Gustav Heinemann ist ein guter Anlass, daran zu erinnern, wie sich unsere Maßstäbe verschoben haben.
Uneingeschränkte Toleranz führt zum Verschwinden der Toleranz. Hypertoleranz wird zur Erblast für unsere Kinder – sie schafft Umstände, die sie zu bewältigen haben werden. Mehr dazu auf Tichys Einblick, Link im ersten Kommentar! #öpnv#busfahrer#islam#migration#deutschland
Hetzjagd auf Apollo News – die Fortsetzung der alten Lügen
In Erfurt wurden Apollo-News-Journalisten von Antifa und linken Demonstranten brutal gejagt, getreten und niedergeschlagen – einer sogar mit Tritten gegen den Kopf. Drei Minuten Hetzjagd.
Statt Empörung: Schweigen oder Relativierung aus ÖRR und linker Ecke. Manche feiern es sogar, weil „rechte Medien“ angeblich keinen Pressefreiheitsschutz verdienen.
Genau wie 2018 in Chemnitz. Damals wurde die „Hetzjagd“-Lüge erfunden – und Hans-Georg Maaßen dafür politisch hingerichtet, weil er die Wahrheit sagte.
Heute wird die echte Hetzjagd auf kritische Journalisten einfach ignoriert. Das Muster ist dasselbe.
Robert Habeck geht zu Urban Partners, einem dänischen Immobilieninvestor mit Viessmann-Bezug. Aus dem Minister der Transformation wird der Berater jener Branche, die an seinen politischen Vorgaben verdient.
https://t.co/zjFH18sYlK
Da reibt man sich als Abgeordneter ungläubig die Augen: Eigentlich war die Chat-Kontrolle vom Tisch. Doch kurz vor der Sommerpause – während alle die Badeutensilien packen und auf die Fußball-WM schielen – schiebt die Parlamentspräsidentin das Thema klammheimlich wieder auf die Agenda. Natürlich unter anderem Namen. Heute wird also abgestimmt, ob das Ganze am Donnerstag zur Abstimmung kommt. Realsatire pur.
Und tatsächlich: Das Dringlichkeitsverfahren wird angenommen – am Donnerstag wird nun in der Sache selbst entschieden, das Manöver ist aufgegangen. Unglaublich!
Wenn Selbstbedienung zum Geschäftsmodell wird: Der SPD-Filz von Hannover
Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen, damit die volle Wucht dieser Geschichte ankommt. Eine Kommunalpolitikerin gründet 2018 einen Verein, verschafft sich selbst die Alleinvertretungsmacht über dessen Kasse, lässt sich über Jahre hinweg fast eine Million Euro Steuergeld genehmigen, zweigt davon nach seriösen Recherchen mindestens 685.000 Euro in bar auf private Konten ab, ihre eigene Tochter kauft sich davon offenbar Immobilien in derselben Stadt – und das Einzige, was ihr am Ende passiert, ist ein Rücktritt aus gesundheitlichen Gründen und ein Ruhenlassen der Parteimitgliedschaft. Kein Handschellenklick, keine Razzia in der Tagesschau, keine Sondersendung im Ersten. Nur ein müdes Achselzucken der eigenen Partei, die genau das jahrelang wegsah, was jetzt Staatsanwälte in drei getrennten Verfahren aufarbeiten müssen.
Der Name der Dame ist Hülya Iri, bis vor kurzem stellvertretende Fraktionschefin der SPD im Rat der Landeshauptstadt Hannover, außerdem seit Jahren Vorsitzende der sozialdemokratischen Frauenorganisation im Land. 2018 gründet sie den Verein „Integrationsarbeit Kronsberg“, ein Jahr später folgt die Eintragung. Was auf dem Papier nach ehrenamtlichem Engagement für Zuwanderer klingt, entpuppt sich rückblickend als hochprofessionell organisierte Selbstbedienungsmaschine. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge bewilligt dem Verein knapp 924.000 Euro, ausgezahlt werden bis Mitte vergangenen Jahres rund 740.000 Euro. Das Land Niedersachsen legt weitere hunderttausende Euro obendrauf, darunter Geld für angebliche Antisemitismus-Kurse per Kampfsport. Die Region Hannover steuert noch etwas bei, das SPD-geführte Landessozialministerium ebenfalls. Am Ende stehen über 1,2 Millionen Euro öffentlicher Mittel für einen Verein, der nach Aussagen von Anwohnern meist hinter verschlossenen Türen residierte und dessen konkrete Projekte bis heute niemand belegen kann.
Und hier beginnt der eigentliche Skandal, denn dieser Betrug – die Unschuldsvermutung gilt selbstverständlich für alle Beteiligten – wäre in jedem funktionierenden Rechtsstaat spätestens nach der ersten anonymen Anzeige aufgeflogen. Stattdessen kursierten Hinweise auf Unregelmäßigkeiten bereits seit 2024, mindestens acht anonyme Anzeigen gingen bei der Staatsanwaltschaft ein, dazu ein Einschreiben mit konkreten Vorwürfen im Dezember 2025. Passiert ist: nichts. Iri lieferte eine eidesstattliche Versicherung, dass alles seine Richtigkeit habe, und die eigene Partei nahm das offenbar dankbar zur Kenntnis, weil man lieber keine unbequemen Fragen an eine der eigenen Aushängeschilder stellen wollte. Erst als das BAMF selbst im Februar dieses Jahres eine unangekündigte Vor-Ort-Kontrolle durchführte und anschließend selbst Anzeige erstattete, kam überhaupt Bewegung in die Sache. Nicht die Partei hat aufgeklärt. Nicht die zuständigen Ministerien haben aufgeklärt. Eine Bundesbehörde musste erst persönlich vorbeischauen, um festzustellen, dass in den Räumen des angeblich so aktiven Integrationsvereins nichts weiter zu finden war als ein paar alte Aktenordner.
Man fragt sich unweigerlich, wie es dazu kommen konnte, dass eine einzelne Kommunalpolitikerin über Jahre hinweg derart ungestört schalten und walten durfte. Die Antwort liegt, wenig überraschend, im Netzwerk. Doris Schröder-Köpf, ehemalige Migrationsbeauftragte des Landes und Ex-Frau des Altkanzlers, setzte sich in mindestens sieben Empfehlungsschreiben persönlich für Iri ein und pries sie als Vorbild für langzeitarbeitslose Frauen mit Migrationshintergrund. Adis Ahmetovic, Bundestagsabgeordneter und Vize der niedersächsischen Landes-SPD, wurde bereits im Dezember vergangenen Jahres schriftlich auf die Vorwürfe hingewiesen – und ließ die Sache offenbar liegen. Auf Nachfrage lässt sein Büro lediglich mitteilen, es bestehe „kein Zusammenhang zwischen dem Verein und der SPD“. Man muss diesen Satz zweimal lesen, um seine Unverschämtheit vollständig zu erfassen: Die Gründerin des Vereins war jahrelang eine der führenden Kommunalpolitikerinnen der Partei, ihre Tochter Vorsitzende der SPD-Frauen in der Region, ihr Sohn wechselte just in jenen Monaten, in denen der Skandal aufflog, in eine Stelle im Ordnungsdezernat des SPD-nahen Oberbürgermeisterkandidaten. Aber es soll keinen Zusammenhang geben. Natürlich nicht.
Wie tief die kriminelle Energie tatsächlich reichte, zeigen die neuesten Zahlen, die inzwischen unter Berufung auf den Insolvenzverwalter kursieren. Auf den beiden Vereinskonten fand sich am Ende praktisch nichts mehr, dafür aber ein Zahlungsfluss, der jede Beschreibung von ehrenamtlicher Vereinsarbeit ad absurdum führt. Aus anfänglich 1.000 Euro monatlichem „Honorar“ für Iri wurden 2022 schon 4.300 Euro, ab November 2024 dann 7.680 Euro im Monat – zu einem Zeitpunkt, an dem längst ihre eigene Tochter formal an der Vereinsspitze stand. Über all die Jahre summiert sich das bei Iri auf rund eine halbe Million Euro, bei der Tochter auf weitere 155.000 Euro. Zusammengenommen kommen Ermittler auf mindestens 685.000 Euro, die allein Mutter und Tochter sich selbst als Gehälter aus einem Topf ausgezahlt haben sollen, der eigentlich für Integrationsarbeit im Problemviertel Kronsberg gedacht war. Parallel dazu besitzt die Tochter mehrere Immobilien in Hannover, deren Finanzierung die Staatsanwaltschaft nun ebenfalls unter die Lupe nimmt. Wer noch glaubt, hier handle es sich um ein bedauerliches Verwaltungsversehen, dem ist nicht mehr zu helfen.
Am bittersten ist der Kontrast zur Lebenswirklichkeit derjenigen, die diesen Selbstbedienungsladen finanziert haben. Wer als normaler Bürger einen Antrag auf Bürgergeld stellt, wird auf Herz und Nieren geprüft, jeder Cent muss belegt werden, jede Unstimmigkeit führt zu Sanktionen und Rückforderungen binnen Wochen. Ein kleiner Handwerksbetrieb, der bei der Steuererklärung einen Fehler macht, bekommt Besuch vom Finanzamt. Doch ein Verein, der beinahe ausschließlich aus Familienmitgliedern einer amtierenden Kommunalpolitikerin besteht, kann über Jahre hinweg fast eine Million Euro kassieren, ohne belastbare Projektnachweise vorzulegen, ohne dass irgendeine Kontrollinstanz eingreift – bis eine Bundesbehörde persönlich die Tür aufstößt. Das ist kein Einzelfall mangelhafter Verwaltung. Das ist das Ergebnis eines Systems, in dem Fördergeldtöpfe für linientreue Netzwerke geöffnet werden, während man von jedem einfachen Steuerzahler äußerste Sorgfaltspflicht verlangt.
Und die SPD selbst? Reagiert bislang mit dem, was man von dieser Partei inzwischen erwarten muss: mit Schadensbegrenzung statt Aufklärung. Man lässt Mitgliedschaften „ruhen“, statt Ausschlussverfahren mit Nachdruck zu betreiben. Man verweist auf angeblich „klare, verbindliche Verhaltensregeln“, die man selbst über Jahre nicht durchgesetzt hat, obwohl konkrete Hinweise längst vorlagen. Man hofft, dass das Ganze bis zur Kommunalwahl im September irgendwie versickert, so wie einst schon die Rathaus-Affäre um den wegen Untreue verurteilten Ex-Oberbürgermeister Stefan Schostok. Die niedersächsische SPD hatte gehofft, das Thema Filz sei mit jener Verurteilung endlich erledigt. Jetzt zeigt sich: Es war nie erledigt, es war nur kurz aus dem Blickfeld verschwunden.
Wer künftig noch mit gespielter Empörung über angebliche Rechtsextremisten oder vermeintliche Delegitimierer des Staates schwadroniert, sollte sich zuvor an dieser Geschichte messen lassen. Hier wurde über Jahre hinweg Steuergeld in großem Stil in private Taschen umgeleitet, unter den Augen einer Partei, die genau davon gewusst und weggeschaut hat, während sie anderswo mit moralischer Überlegenheit auftritt. Die Staatsanwaltschaft Hannover ermittelt inzwischen in mehreren Verfahren, der Insolvenzverwalter sitzt vor leeren Aktenordnern, und die Bürger dieser Stadt haben ein Recht darauf, dass diesmal tatsächlich etwas passiert – nicht nur ein weiteres Ruhenlassen, ein weiteres Schweigen, ein weiteres Versanden im parteiinternen Klein-Klein. Alles andere wäre die endgültige Bestätigung, dass in diesem Land zweierlei Maß gilt: eines für den hart arbeitenden Steuerzahler, ein anderes für die, die im richtigen Netzwerk sitzen.
https://t.co/OBAIluhZJe
BREAKING NIUS: Der Aufstand gegen die sogenannte "Brandmauer" in der CDU hat begonnen! Mit der Mittelstands- und Wirtschaftsunion Brandenburg fordert die erste offizielle Gruppe der CDU "die Aufhebung des Unvereinbarkeitsbeschlusses" mit der AfD. In dem Beschlussantrag, der NIUS exklusiv vorliegt, heißt es:
"Der Landesvorstand der CDU Brandenburg wird aufgefordert,
1. sich innerhalb der CDU Deutschlands für eine Rückkehr zu einer sachorientierten
politischen Debattenkultur einzusetzen, in der politische Entscheidungen auf
Grundlage von Inhalten und nicht aufgrund pauschaler Ausgrenzung getroffen
werden;
2. sich auf Bundesebene für die Aufhebung bzw. grundlegende Überarbeitung des
Unvereinbarkeitsbeschlusses der CDU Deutschlands gegenüber der AfD
einzusetzen"
Alle Details hier:
https://t.co/nx5hmVZH9S
The Hamas Virus Turned Gaza Into Rubble. Now It’s Targeting the West.
When the ideology of grievance, victimhood, and vengeance took over Gaza, total destruction followed.
Now that same ideology is spreading across the West, recruiting a lost generation into a culture of hate.
Wherever this culture takes root, chaos and destruction inevitably follow.
Die erste (illegale) Abstimmung zur Chatkontrolle ist gerade durchgegangen - Donnerstag fällt im Plenum die endgültige Entscheidung, ob zukünftig ALLES, was Sie im Netz schreiben, gescannt wird…
Wofür Deutschland so Geld ausgibt?
Z.B. 242,5 Milliarden (!) Euro in zehn Jahren
für Flüchtlings- und Integrationskosten.
🤡🥳
NUR im Bund.
Dazu kommen die Ausgaben der Länder und Kommunen.
Wieviel Steuererhöhungen man wohl mit dem Geld hätte verhindern können… ?
https://t.co/0f4IJKiDs8