“Die größte Gefahr in unserer Zeit liegt darin, dass wir sozusagen ohne Denken leben und immer noch davon ausgehen, dass jemand anderes für uns denkt.” H Arendt
Hmmm, kurz überlegen:
- ~500T Arbeitsplätze in Q1 verloren
- mehrere 100T in Q2 abgebaut
- Steuern gehen rauf
- Beiträge zur Sozialversicherung rauf
- Leistungen für den Bürger runter
- Schuldenexplosion Bund und Gemeinden
- Staatsquote steigt immer weiter (höher als Russland, China und Kuba)
- Infrastruktur zerfällt
🤔 Nein! Denke nicht, dass es voran geht
Habe lange gesucht, aber ich kann aus irgendeinem Grund nicht Ihren Tweet finden, in dem Sie sich über die ausbleibenden Beileidsbekundungen zu den viel häufigeren Kältetoten bei uns und in Europa äußern!?
Da für Sie moralisch ja auch jedes Leben zählt, muss der Fehler bei mir liegen. Können Sie helfen?
Denke voll ist das Maß schon lange, Gründe sind da, Alarmsirenen heulen.
Das Problem ist wohl eher eine medial eingelullte Masse, die entweder desinformiert oder gar nicht mehr informiert wird.
Dazu kommt ein geschicktes Timing übler politischer Vorhaben gerade im Sommer und zur Fußball WM, sicher kein Zufall.
Ich beobachte eine zunehmend groteske Asymmetrie des Informationsgrades in der Bevölkerung, die für mich der Hauptgrund für die viel zitierte Spaltung ist. Ein gutes Drittel erkennt zunehmend eine systematische Installation von mehr und mehr Übergriffigkeit und staatlicher Kontrolle. Diese Hälfte schlägt die Hände über dem Kopf zusammen.
Der andere Teil, rund 2/3, gucken einen mit großen ungläubigen Augen und einem riesen „Häh, wieso? Wovon redest du an?“. Diese Gruppe repräsentiert eher den Frosch im Kochtopf.
Zur Zeit sind Solar und Wind das, was die Kosten für unsere Volkswirtschaft explodieren lässt. Je mehr wir davon bauen, desto schlimmer wird es.
Mittags produzieren wir mit unserem Solarstrom im Sommer ein Gut, das niemand braucht. Wir müssen Geld dafür bezahlen, dass es andere europäische Staaten widerwillig abnehmen. Ökonomisch betrachtet produzieren wir mit mehr Solar zur Zeit also mehr Müll, der entsorgt werden muss.
Wenn wir den Strom dann brauchen und die Sonne nicht mehr scheint, beginnt die Zeit der Importe und die fossilen Kraftwerke müssen laufen, die wir natürlich in voller Kapazität vorhalten müssen. Auch hier enorme Extrakosten.
Schließlich vergüten wir noch die Solarunternehmen für den unnützen Müll den sie produzieren mit unserem Steuergeld, noch einmal ungefähr 20 Milliarden pro Jahr.
Die dümmste Energiepolitik der Welt. Mit jedem weiteren Jahr wird’s schlimmer, während das Rad der Deindustrialisierung immer schneller läuft.
Nur mit perfekter Langzeitspeicherung liesse sich dies eines fernen Tages mal lösen, ist heute aber technisch noch unmöglich. Alle anderen Länder wissen das. Für Sie ist dieser an sich einfache und logische Schritt aber wohl schon zu komplex, um ihn zu verstehen.
https://t.co/uIYlPYaAPK Seit heute anfag der Woche (7.7.26) fährt ein neuer Passagier mit: die Kamera.
Sie sitzt nicht auf dem Rücksitz. Sie hängt im Cockpit. Sie schaut nicht auf die Straße.
Sie schaut in Ihr Gesicht.
Offiziell geht es um Sicherheit. Um Ablenkung. Um Müdigkeit. Um Schutz.
Das klingt vernünftig. Wie fast alles, was später zur Zumutung wird.
Denn der entscheidende Punkt ist nicht die einzelne Warnung. Nicht der Piepton. Nicht der Scan im Gesicht.
Der Punkt ist: Das Auto wird vom Werkzeug zum Beobachter.
Der Fahrer wird vermessen. Bewertet.
Ermahnt.
Und wie immer beginnt es mit dem Satz:
„Es dient doch nur Ihrer Sicherheit." Die Frage ist nicht, ob Ablenkung am Steuer gefährlich ist. Natürlich ist sie das.
Die Frage ist, warum aus Verkehrssicherheit flächendeckende Innenraumüberwachung werden muss.
Wer künftig einen Neuwagen kauft, kauft den prüfenden Blick gleich mit.
Serienmäßig.
Die digitale Schlinge wird enger. Ungefragt.
Digitaler Euro, ChatKontrolle.
@NikolausBlome Nein, sie würde dazu führen, dass Leute die sonst einen Tag zu Hause blieben, demnächst dann gleich für 3 oder 4 Tage krank geschrieben werden.
Mark my words!
(Glaube aber nicht, dass dieser Unsinn am Ende tatsächlich kommt)
@HubertAiwanger Wann dürfen wir mit Ihrer Stellungnahme zu Frau Kohl rechnen?
Eine nicht akzeptable Aussage, die Sie natürlich sofort hätte korrigieren müssen. Wenn Sie es weiterhin unkommentiert stehen lassen, machen Sie sich diese linksverdrehte Aussage zu eigen und sind Teil des Problems.
Dass gerade Sie das posten verwundert, denn es sind ja gerade die Grünen, die Aufklärung und Transparenz verhindern wollen. Beispiele:
Corona Aufklärung? V.a. Grüne Grundrechtseinschränker, Impfpflicht-Fanatiker und Gegner der Meinungsfreiheit (Grüne Ministerin: „auch Unterhalb der Strafbarkeitsgrenze“) wollen dies um jeden Preis verhindern (…und haben hier Glück, das Spahn/CDU und Lauterbach/SPD natürlich auch nichts aufgedeckt haben wollen)
Habecks Insolvenzverschleppung nach PwC Gutachten und Verschwendung von 650 Millionen bei Northvolt.
Habecks Manipulation des Atomgutachtens.
All dies sind Punkte, bei den sich v.a. die Grünen zähneknirschend beugen mussten und sich über das Informationsfreiheitsgesetzt aufregten.
1. Praktisch alle „neuen Bereiche“ sind direkt oder indirekt KI abhängig
2. Voraussetzung dafür ist Zugang zu kostengünstiger, stabiler Energie, 24/7
3. Bevor wir also überhaupt damit anfangen könnten, müssten wir zunächst einen radikalen Wechsel unsere Energiepolitik einleiten
Als Liberaler denke ich, dass er mit seiner generellen Aussage Recht hat. Ich schätze Ihren persönlichen Anteil an Wahlen für die FDP auf ca. -3%. Außer gelegentlich für Sie vorgefertigte Sprechblasen sind viele ihrer persönlichen Äußerungen seit Jahren mit liberalem Gedankengut m.E. völlig unvereinbar.
Die ist ein konstanter Negativblock, der vielleicht mal mehr oder weniger zwischen -2 und -4% für die FDP schwankt, aber den die wenigen echten und hörbaren Liberalen kaum aufholen können.
Persönlich kenne ich tatsächlich mehr als ein Dutzend Ex-FDP Wähler, die die Partei explizit ihretwegen für unwählbar halten.
Denke, ich habe genug Aspekte dazu genannt und auch der Beginn dieser Diskussion legt das ja nahe.
Wenn Sie aber tatsächlich die deutsche, weltweit beispiellose Klima Diskussion nicht als hysterisch und maßlos übertrieben empfinden, können wir nicht zusammenfinden, denn die Klimanarrative haben sich hier von der Realität viel zu weit entfernt, um sie noch wissenschaftlich diskutieren zu können. Zuviel Geld ist in Deutschland im Spiel, zu viel kann der Staat kassieren, zu viele leben insgesamt davon, um noch objektiv bleiben zu können..
„We agree to disagree“, das geht auch und lässt sich manchmal nicht ändern. Viele Grüße und ernstgemeinten vielen Dank 👋
Land und Bevölkerung können das alles nicht länger tragen, jeder Tag mehr mit dieser Regierung zieht uns weiter runter und macht notwendige Kurskorrekturen und ein Aufholen immer schwieriger. Inzwischen haben das m.E. die meisten sogar erkannt, aber es scheint keinen Weg da raus zu geben. Was muss geschehen?
Auch einer seiner loyalen Verteidiger, Student? Doktorand? Respektiere ich sehr.
Mein Problem ist, dass er berechtigte konträre Fakten im öffentlichen Diskurs praktisch immer weglässt und ein vollkommen einseitiges Zerrbild argumentativ abliefert. Das derzeitige fast schon hysterische Klima Bild, v.a. in Deutschland, ist absurd unseriös. Er weiß das, handelt aber nicht danach. Gute Argumente und Fakten, die das in D übliche Panik Narrativ anzukratzen drohen, diffamiert er oft sogar, was heute zwar üblich scheint, es aber nicht besser macht. Das hat er mit 66 doch eigentlich nicht mehr nötig!?
Irgendwann sollte die reine Wissenschaft auch öffentlich wieder zum Tragen kommen und er mag eine gewisse Einseitigkeit sogar begründen können. Negiert und diffamiert er aber alles, kann man leider nur den Kopf schütteln und er wird seiner Verantwortung als Wissenschaftler in meinen Augen nicht gerecht. Langfristig hilft er damit m.E. niemandem.