Irán acaba de ser nominado para presidir el Comité de la ONU para la protección de los derechos de las mujeres, los derechos humanos y la prevención del terrorismo.
SÍ, IRÁN. Y fue apoyado por el Reino Unido, España y Francia.
Esto no es broma. Es cruelmente real. Una tragicomedia.
Es ese régimen que asesinó en dos días a decenas de miles de sus ciudadanos que se manifestaron contra el régimen dictatorial teocrático.
La ONU es una basura como entidad y su secretario general un filo terrorista.
Hätten die Linken in Berlin nicht gewonnen, wäre das Ausmaß der Verbindungen zu Clan-Kriminalität, Antisemitismus und Islamismus wohl noch auf lange Sicht unbemerkt und undurchsichtig geblieben.
In diesem Sinne: Nochmals herzlichen Glückwunsch an die Linke für diesen unfreiwilligen Dienst an der Transparenz! 😂
@dieLinke #berlin
@Nicole_Hoechst "Bisher konnte mir noch niemand benennen..."
Tja wenn du nur strunzdumme Leute aus deiner Blase fragst und nicht lesen kannst, wird"s schwierig.
JUDENHASS AM RHEINUFER: WER HIER NOCH "RECHTS" INS FORMULAR SCHREIBT, BELÜGT DAS LAND
Dienstagabend, kurz nach halb neun, Düsseldorfer Rathausufer. Ein 35-jähriger Mann, geboren in Israel, deutscher Staatsbürger, spaziert mit seiner Freundin am Rhein entlang. Er trägt einen schwarzen Pullover mit dem goldenen Schriftzug der israelischen Armee. Laut Jüdischer Gemeinde trägt er auch eine Kippa. Mehr braucht es im Deutschland des Jahres 2026 offenbar nicht mehr, um zur Zielscheibe zu werden.
Zwei junge Frauen sprechen ihn an und überziehen ihn mit israelfeindlichen Beleidigungen. Dann kommen zwei junge Männer dazu. Keine Diskussion, kein Wortwechsel, sondern Schläge und Tritte. Drei Passanten haben den Mut, dazwischenzugehen, und einer von ihnen kassiert dafür selbst einen Schlag. Das Opfer wird verletzt, zum Glück nur leicht. Und die vier? Weg. Unerkannt. Mitten in der Landeshauptstadt, an einer der belebtesten Flaniermeilen Nordrhein-Westfalens.
Die Polizei hat eine Beschreibung veröffentlicht. Die beiden Schläger sollen etwa 20 Jahre alt sein, einer im knallroten Jogginganzug mit schulterlangen dunklen Locken, der andere dunkel gekleidet mit kurzen Haaren. Zeugen ordnen sie einem nordafrikanischen Erscheinungsbild zu, ebenso eine der beiden Frauen. Der Staatsschutz ermittelt. Das ist der Stand. Mehr weiß niemand, und mehr sollte auch niemand behaupten.
Aber eines darf man sagen, nein, muss man sagen: Dieses Bild passt in kein Schema, das Berliner Ministerien seit Jahren in die Welt setzen. Wer einen Mann wegen eines IDF-Pullovers zusammentritt, handelt nicht aus Sorge um das Abendland. Das ist Israelhass, der auf deutschen Straßen zur Faust wird. Es ist exakt jener Judenhass, den man in Neukölln, auf Uni-Campus und bei jeder zweiten Palästina-Demo hören kann, wenn man denn hinhören will. Die politische Klasse will es seit Jahren nicht.
Und damit zur Statistik. Jahrelang galt in der Erfassung politisch motivierter Kriminalität eine Sonderregel: Antisemitische Straftaten landen im Topf PMK-rechts, sofern keine gegenteiligen Anhaltspunkte zur Tätermotivation vorliegen. Bei unbekannten Tätern, bei Schmierereien, bei ungeklärten Fällen. So entstand die bequeme Zahl, der Judenhass in Deutschland komme fast ausschließlich von rechts. Mit dieser Zahl wurden Förderprogramme begründet, Talkshows bestritten und Kritiker mundtot gemacht. Selbst die Bundesregierung räumte 2023 schriftlich ein, für diese Sonderregel bestehe kein fachlicher Bedarf mehr. Abgeschafft hat sie sie deshalb noch lange nicht, sondern auf die Gremien der Innenministerkonferenz verwiesen. Deutsche Gründlichkeit, wenn es darum geht, eine unangenehme Wahrheit möglichst lange nicht zu zählen.
Im Düsseldorfer Fall liegen Anhaltspunkte vor. Täterbeschreibung, Anlass, Stoßrichtung der Beleidigungen. Sollte diese Tat am Ende trotzdem als rechts motiviert in den Tabellen auftauchen, wäre das kein Versehen mehr, sondern Vorsatz. Und man wird genau hinsehen, in welchem Kästchen sie landet, wenn das BKA im nächsten Frühjahr wieder Rekordzahlen präsentiert. Denn Rekorde meldet es seit Jahren, auch für 2025 erreichten antisemitische Straftaten einen neuen Höchststand. Nur die ehrliche Frage, woher dieser Hass kommt, wird im politischen Berlin mit spitzen Fingern angefasst.
Die Jüdische Gemeinde fordert konsequente Aufklärung und eine unmissverständliche Antwort der gesamten Gesellschaft. Recht hat sie. Und die Antwort kann nicht wieder aus Lichterketten, Betroffenheitsfloskeln und einem Tweet der Oberbürgermeisterei bestehen. Die Antwort muss lauten: Täter ermitteln, anklagen, verurteilen. Und wenn sich herausstellt, dass es sich um Ausländer handelt, dann gehört zum Urteil auch die Ausreise. Wer in diesem Land Juden durch die Straßen prügelt, hat sein Gastrecht nicht verspielt, er hat es mit Füßen getreten. Sind die Täter deutsche Staatsbürger, dann eben die volle Härte des Strafrechts, ohne Rabatt, ohne verständnisvolle Sozialprognose.
Es ist beschämend, dass jüdische Gemeinden in Deutschland wieder Mahnwachen organisieren müssen, weil ein Mann nicht mehr unbehelligt am Rhein spazieren kann. Beschämender ist nur die Politik, die jahrzehntelang Grenzen offen und Augen geschlossen hielt und jetzt so tut, als falle dieser Hass vom Himmel. Er fällt nicht vom Himmel. Er wurde importiert, geduldet, schöngeredet und statistisch weggeschoben. Wer das weiter leugnet, macht sich mitschuldig am nächsten Tritt.
Drei Passanten am Rathausufer haben am Dienstag mehr Zivilcourage bewiesen als manches Ministerium in zehn Jahren. Das sollte zu denken geben. Tut es aber wohl wieder nicht.
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Muslims have finally cracked the code to power. They realized Islam still doesn’t sell well, but socialism appeals to the young.
So socialism has became the Trojan horse to power.
Wow. Someone is finally saying it.
@ainyrockstar "sie institutionalisiert das Mistrauen..."? Ja, scheint angebracht.
Ähm, woher sollte denn das Vertrauen kommen, wenn man sich im Land so umschaut? Nur weil man gewollt in D landet, ist einem uneingeschränkt zu trauen? Klingt nach #SuicidalEmpathy.
@a01091992 Dazu empfehle ich @MichaelRapaport , der mag den mal so gar nicht.
In der Sache: 💯% Zustimmung.
Der behält sein Pali-Tuch wahrscheinlich auch beim Schlafen an. Und jede zukünftige Rolle, die er spielt auch.
Deswegen wie wäre es mit #BoycottBardem?
DER MANN VON DER ARCHE HAT RECHT: BERLIN HAT SICH SEINE EIGENEN TOTENGRÄBER INS LAND GEHOLT
Wolfgang Büscher ist kein Parteifunktionär. Er ist kein Talkshow-Dauergast, kein Thinktank-Stratege und kein AfD-Mann. Er ist Sprecher der Arche, jenes christlichen Kinderhilfswerks, das seit Jahrzehnten dort arbeitet, wo Berlin am härtesten ist. Dort, wo Kinder ohne Frühstück in die Schule gehen. Dort, wo der Staat längst aufgegeben hat. Und genau dieser Mann sagt jetzt nach der Berlin-Wahl einen Satz, den sich kein Berufspolitiker mehr zu sagen traut: Wir haben Menschen ins Land geholt, die uns abschaffen wollen.
Man kann über diesen Satz empört sein. Man kann ihn rechts nennen, populistisch, spalterisch. Die üblichen Reflexe werden nicht lange auf sich warten lassen. Nur widerlegen wird ihn niemand. Denn die Zahlen liegen auf dem Tisch.
Die Linke ist mit 25,7 Prozent stärkste Kraft in der deutschen Hauptstadt geworden. Nach der Analyse der Forschungsgruppe Wahlen haben 51 Prozent der muslimischen Wähler in Berlin die Linke gewählt. Ein Plus von 36 Prozentpunkten. Die AfD kommt in dieser Gruppe auf vier Prozent, die CDU auf neun. Bei den 16- bis 24-Jährigen holte die Linke 43 Prozent, bei den 25- bis 34-Jährigen 49 Prozent. Das ist die neue Koalition, die Büscher beschreibt: junge Muslime aus Neukölln und Wedding auf der einen Seite, die Kinder des akademischen Bürgertums aus Kreuzberg und Friedrichshain auf der anderen. Der Hörsaal und die Hinterhofmoschee, vereint unter einer roten Fahne.
Was hält diese beiden Welten zusammen? Die Liebe zu Deutschland ganz sicher nicht. Die Studentin aus Münster, die über Dekolonisierung promoviert, und den Neuköllner Jugendlichen, dem in der Koranschule die Welt in Gläubige und Ungläubige aufgeteilt wird, verbindet vor allem eines: die Verachtung für dieses Land, seine Geschichte, seine Polizei, seine Werte. Und ein gemeinsamer Feind. Israel.
Wer das für übertrieben hält, sollte sich den Wahlkampf ansehen. Ein Rapper steht auf einer Linken-Bühne in Neukölln und singt von Intifada und vom Tod der israelischen Armee. Ein Kandidat für die Bezirksverordnetenversammlung verbreitet am Wahltag den Aufruf zur Wahlintifada. Auf der Wahlparty feiert Clan-Chef Issa Remmo mit, daneben ein Mann aus dem Umfeld eines Netzwerks, das der Senat der Hamas und der PFLP zurechnet. Und die Partei? Distanziert sich. Hinterher. Wie immer.
Büscher weiß, wovon er spricht. Schon im vergangenen Jahr hat er berichtet, was die Mitarbeiter der Arche an Berliner Schulen erleben. Kinder, die wegen ihres Glaubens ausgegrenzt, bedrängt und eingeschüchtert werden. Kinder, die zum Übertritt zum Islam gedrängt werden. Da wachsen kleine Hardcore-Muslime heran, sagte er damals. Mini-Islamisten. Die Politik habe keine wirksamen Mittel gefunden. Was ist passiert? Nichts. Man hat ihn ignoriert. Man hat weggeschaut. Und jetzt dürfen einige dieser Kinder zum ersten Mal wählen.
Das ist das eigentliche Versagen. Nicht die Linke hat Berlin erobert. Berlin hat sich selbst ausgeliefert. Jahrzehntelang hat man Zuwanderung organisiert, ohne je die Frage zu stellen, ob die Menschen, die da kommen, dieses Land überhaupt wollen. Man hat Integration mit Sozialleistungen verwechselt und Toleranz mit Gleichgültigkeit. Wer warnte, wurde zum Rassisten erklärt. Thilo Sarrazin hat man 2010 für ein Buch mit dem Titel Deutschland schafft sich ab öffentlich hingerichtet. Sechzehn Jahre später steht das Ergebnis in der Wahlstatistik.
Und jetzt? Jetzt stehen SPD und Grüne bereit, dieser Partei ins Rote Rathaus zu helfen. Dieselben Sozialdemokraten, die an jedem 9. November Kränze niederlegen. Dieselben Grünen, die die Staatsräson wie eine Monstranz vor sich hertragen. Sie werden Koalitionsverträge unterschreiben mit Leuten, auf deren Partys Intifada gefeiert wird. Und sie werden es Fortschritt nennen.
Die CDU wiederum wird wie gewohnt schweigen. Zu feige, das Offensichtliche auszusprechen. Zu sehr damit beschäftigt, nicht in den Verdacht zu geraten, das Falsche zu denken. Also muss es ein Sozialarbeiter sagen. Ein Mann, der jeden Tag mit den Kindern dieser Stadt arbeitet, statt über sie zu reden.
Man sollte ihm zuhören. Solange man es noch kann.
https://t.co/qHYgq8FUgL
Zu glauben der Islam würde dein Land nicht übernehmen, so wie er es mit 50+ anderen, vormals nichtmuslimischen, Ländern getan hat, ist wie einem Ehemann, der seine Frau 50+ geschlagen hat, zu glauben, das er es nie wieder tun wird.
@Jerusalema_AH_2@der_neukoellner Unter schwersten Bedingungen? Alliierte Fliegerangriffe haben doch '45 aufgehört, oder hatte der Opa sich schon früher hierher verirrt?
HAMAS ISN’T EVEN HIDING IT ANYMORE.
On October 7, Hamas terrorists filmed parts of their own attack. Years later, denial and minimization still persist.
Now Hamas has released propaganda showing children with weapons and participating in militant activity.
The accompanying Arabic audio glorifies martyrdom and explicitly invokes the Al-Qassam Brigades.
International law is clear: armed groups must not recruit or use children in hostilities. Recruiting or using children under 15 to participate actively in hostilities is a war crime under the Rome Statute.
And yet most people will never see this footage.
So make them see it.
Share the video.
The next time someone reduces this war to the line “Israel kills children,” show them the children Hamas puts into its war.
@Woelfisches Der weiße Mann will alles, und uns jetzt auch noch den Rassismus wegnehmen. Wie sollen wir dann noch die Opferkarte spielen, wenn wir nur als Individuen gesehen werden und nach unserem Verhalten und Leistung beurteilt werden.
@ainyrockstar Ist halt so 'n patriarchalisches Überbleibsel, wenn die Frau zu tough und meinungsstark ist, kann man sie ja mit "ist eh hässlich" noch abwerten, und schon hat man gewonnen. Also wenn man emotional verkümmert und argumentativ nichts entgegenzusetzen hat. Hat ja Jh. funktioniert.
@ainyrockstar Richtige Männer sind rational und können emotional sein, wenn es angebracht ist. Die Männer, die du beschreibst, finden es peinlich vor anderen Männern emotional zu sein. Aber auf Social Media kann man anonym emotional sein, auch wenn die Art+Weise psychologisch bedenklich sind.
@Brosferatuoi@VividProwess Not a single one on purpose. Maybe some kid soldiers and a few future terrorists as collateral damage.
How many children has those arabic terrorists killed on Oct. 7th - ON PURPOSE?
Die #Mamdanisierung ist in nun mitten in Berlin eingeschlagen.
Was in New York begann, wird jetzt auch hier zur gefährlichen Realität: Eine schleichende Normalisierung von Extremismus, die antijüdische Ressentiments salonfähig macht und radikalen Milieus politische Rückendeckung verschafft.
Wenn dieser Hass ungehindert Raum greift und aus politischem Kalkül geduldet wird, ist die Konsequenz unausweichlich: Jüdische Menschen verlieren jegliche Sicherheit.
Wer bei dieser Entwicklung wegsieht, setzt die Zukunft unserer gesamten freien Gesellschaft aufs Spiel.
❤️ The woman with “steel balls”
Journalist Caroline Glick accused Britain, France and Canada of hypocrisy.
Israeli-American journalist and commentator Caroline Glick published an address to the governments of the United Kingdom, France and Canada.
Here is her statement in full:
“You sanctimonious, hypocritical cowards.
How dare you threaten the one Jewish state on earth — after everything your nations did to us!
You dare speak of ‘humanitarian values’ while standing on piles of Jewish bones your ancestors buried beneath cobblestones, cathedrals and the charters of ‘civilized’ nations?!
Britain.
Oh, Britain.
The empire that carved up the Middle East with a pencil and a gin-and-tonic.
You issued the Balfour Declaration and then slammed the door on Jewish refugees fleeing the Nazis.
You handed chunks of Jewish land to Arab monarchs and let Jews die in the Holocaust rather than let them enter your precious Mandate.
You interned Holocaust survivors in Cyprus as if they were criminals.
And now you’re wagging your colonial finger at Jews for building homes on our ancestral hills?
Shove your royal hypocrisy back into Buckingham Palace and deal with your own collapsing society — where knife crime, antisemitism and Islamic extremism are more common than fish and chips.
France.
Liberté, égalité, fraternité — unless you’re a Jew.
You deported more than 75,000 Jews to their deaths during the Holocaust with the full cooperation of the Vichy regime. You let them be shoved into cattle cars from the Vél d’Hiv while Parisians watched.
And after the war?
No justice.
No reckoning.
Just decades of indifference and empty words.
Today Jews are stabbed in the streets of France, synagogues are under military guard, and you still have the gall to lecture us about morality?
You couldn’t protect your own republic from a van full of jihadists, but now you want to dictate to Israel how it should defend itself against genocidal terrorists?
You are morally bankrupt and culturally collapsing.
Canada.
Oh Canada — America’s cold, smug, spineless cousin.
Your ‘moral high ground’ is a snow-covered hill of lies.
You locked Jewish refugees out during the Holocaust.
The ship St. Louis begged for your mercy.
You sent them back — to die.
‘None is too many,’ your officials said.
That is your legacy.
Today your politicians pose for photo-ops in mosques that glorify martyrs while condemning Israel for fighting murderers.
You have turned your universities into Hamas fan clubs and your parliament into a virtue circus.
You abandoned the Jews when we were stateless, and now you want to punish us for defending our state?!
Here is our answer.
We are not the stateless Jews of 1942.
We are the sovereign people of Israel — armed, aware and unapologetic.
Your sanctions are a joke.
Your threats are meaningless.
Your moral lectures are garbage.
We do not need your permission to live.
We do not need your approval to fight.
We are not going anywhere.”