Kanntet ihr das EU-Projekt INDECT?
Ein Programm, das mit rund 14,83 Mio. € Gesamtbudget lief – davon 10,91 Mio. € direkt aus EU-Mitteln.
Hier die Reportage dazu, die ihr euch anschauen solltet.
Dann versteht ihr, warum damals so viele von „1984“ gesprochen haben. Auch im Video selbst wird es erwähnt.
Man zeigt hier offen, wozu das System fähig sein sollte:
flächendeckende Kameras, automatische Verhaltenserkennung, Drohnen, die starten, sobald ein Algorithmus Alarm schlägt. Alles verknüpft mit Datenbanken, Netzprofilen, Identitäten.
Und jetzt stellt euch eine einfache Frage:
Man steckt keine Millionen in solche Technologien, um sie anschließend in die Schublade zu legen, oder?
Forschung dieser Größenordnung verschwindet nicht einfach. Sie wandert weiter – in neue Projekte, neue Namen, neue politische Rahmen. Und die Frage ist: Würden wir überhaupt erfahren, wenn sie Teile davon längst einsetzen?
Wenn man das mit dem vergleicht, was Edward Snowden über China sagt – und mit dem Bericht über das Überwachungssystem dort, den Jim Ferguson veröffentlicht hat – und dann dieses Video danebenlegt, sollte jeder erkennen, dass das alles keine „Verschwörungstheorien“ sind.
Und wenn man die Agenda 2030 danebenlegt – digitale IDs, biometrische Register, programmierbares Geld, Smart-City-Zonen – dann merkt man, dass die technische Grundlage für ein umfassendes Kontrollsystem wahrscheinlich längst existiert.
Die einzige offene Frage ist nicht mehr ob. Sondern: Wie schnell? Und: Unter welchem Vorwand werden sie es einführen?
Vielleicht ist das, was wir in China sehen, nicht der Ausnahmefall. Vielleicht ist es das Modell.
Und vielleicht steht es längst in Europa – nur in anderen Farben bemalt.
Reportage (Video):
#https://www.youtube.com/watch?v=LjcZ5N58tZs
Begleitender Artikel (taz):
#http://www.taz.de/!104004/
Danke an @LangerNorb88706 für das Teilen des Videos.
Vernichtende Kritik von Drostens Vorgänger Prof. Krüger an der katastrophalen deutschen Coronapolitik
- Positiver PCR-Test wurde als "Erkrankung" klassifiziert
- Krankenhausüberlastung wurde damit falsch begründet
- Infektionen zu vermeiden ist dauerhaft die falsche Strategie
- Impfung schützt schlechter als Infektion
- Das Spike-Protein triggert "immunpathologische Prozesse"
- Die Impfung erzeugt keinen Fremdschutz
- Der "blödsinnige" Impfdruck auf Kinder habe ihn "psychisch belastet"
Es braut sich der perfekte Sturm über Deutschland zusammen. Doch anstatt alles in ihrer Macht Stehende zu tun, um das Land gegen diese zerstörerischen Kräfte zu wappnen, torkelt die Bundesregierung – Parolen grölend – unter dem Landfall erster heftiger Böen und mit zerzausten Haaren durch das Zeitgeschehen: wie eine Gruppe besoffener Halbstarker nach einem feuchtfröhlichen Abend im Kegelklub, die Stunk mit den Jungs von Gegenüber sucht, um sich von den Problemen zu Hause abzulenken.
Fassungslos wird man inzwischen tagtäglich Zeuge der schrillen Arroganz und krassen Unfähigkeit, die dieses Kabinett über das Land ausschüttet.
Das Sturmtief heißt Stagflation – volkswirtschaftlich das absolute Worst-Case-Szenario. Vereinfacht gesagt: Bei steigender Inflation stagniert oder schrumpft die Wirtschaftsleistung eines Landes, während eine sich immer schneller drehende Preis-Lohn-Spirale die Wettbewerbsfähigkeit zerstört und das Land in den Abgrund reißt.
Inflationäre Teuerung treibt Löhne in die Höhe, wodurch bereits unter massiven Umsatzeinbrüchen leidende Unternehmen weiter an Wettbewerbsfähigkeit verlieren. Um gegenzusteuern, bleiben ihnen nur weitere Entlassungen – was den Binnenkonsum bremst und die Sozialstaatskosten explodieren lässt. Dem Staat, der nun durch gezielte Investitionen stabilisierend eingreifen müsste, fehlt durch einbrechen Steuereinnahmen schlicht das Geld. Und einfache geldpolitische Maßnahmen der Zentralbanken wirken wechselseitig destruktiv: Zinserhöhungen dämpfen die Inflation, befeuern aber die Rezession – und umgekehrt. Ein unheilvoller Teufelskreis.
Die Bundesrepublik erlebte bereits einmal eine solche stagflationäre Phase: Nach der Ölkrise 1973 galoppierte die Inflation auf über 7 Prozent, während die Wirtschaft in lang anhaltende Stagnation und Rezession glitt. Die Arbeitslosigkeit kletterte auf 10 Prozent – und es dauerte ein ganzes Jahrzehnt, bis substanzielles Wachstum zurückkehrte.
Die »Lösung« damals? Eine Kombination aus stark sinkenden Ölpreisen, einer extrem restriktiven Geldpolitik der Bundesbank (erst möglich durch den Zusammenbruch von Bretton-Woods) und einer verbesserten Weltwirtschaftslage, die vor allem die deutschen Exporte ankurbelte. Vereinfacht: Man musste durchhalten, bis die Rahmenbedingungen besser wurden. Dabei half ein solider Staatshaushalt mit lächerlich niedriger Schuldenquote, um die Folgen optimal abzufedern.
Nichts davon wird uns diesmal retten. Die deutsche Wirtschaftsleistung lahmt nun bereits das dritte Jahr in Folge. Wohlwollende Wirtschaftsorakel hoffen auf Stagnation in 2025 (sie faseln von »leichter Erholung«), doch wer die Katastrophenzahlen der Industrie – allen voran der Automobilbranche – und den jüngst von DATEV gemeldeten Umsatzeinbruch des Mittelstands realistisch betrachtet, weiß: Das ist nur das berühmte Pfeifen im Wald. Die deutsche Wirtschaft wird 2025 vermutlich weiter schrumpfen.
Während der Bundeskanzler in vernebelter Realitätswahrnehmung »Signale der Besserung« erkennen will, sehen Unternehmer schlicht schwarz. Rabenschwarz. Wer noch Reserven hat, verlagert Festigungen massenhaft ins Ausland; Stellenabbau in schwindelerregenden Höhen ist Tagesgeschäft. 2025 wird hart – die Folgejahre werden katastrophal.
Der Verlust der deutschen Wettbewerbsfähigkeit resultiert nicht allein aus politischen Fehlern – diese verstärken ihn zwar, doch ein Kernfaktor ist: Deutschland hat sein Alleinstellungsmerkmal verloren, als Produzent hochwertiger, innovativer und – dank schwachem Euro – günstiger Industriegüter. In Fernost fertigen Unternehmen nun gleichwertige Produkte zu besseren Konditionen mit exzellenten Ingenieuren (oft an US-Eliteunis ausgebildet), die ihre Firmen hungrig vorantreiben, ihre Portfolios mit herausragenden Dienstleistungen abrunden und mit erstklassigem Marketing platzieren. Selbstverständlich nicht selten gestützt von einzigartigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen durch Subventionen des chinesischen Staates.
Verschärfend kommt hinzu: Die Absatzkrise in China und die restriktive US-Zollpolitik treffen deutsche Exporte hart, während umgekehrt chinesische Firmen erfolgreich in den europäischen und deutschen Markt vordringen und einheimische Unternehmen auf die hinteren Plätze verweisen. Jahrelang hat die deutsche Wirtschaft Fertigung und Know-how renditeoptimiert nach China verlagert. Chinesische Joint-Venture-Partner lernten geduldig, uneitel und wissbegierig – nun folgen sie mit ihren expansiven Strategien genau jenen Mustern, die einst der deutschen Industrie zum Aufstieg verhalfen. Nur mit umgekehrten Vorzeichen und dank der schieren Größe Chinas mit einer solchen Wucht, dass hiesigen Unternehmen Hören und Sehen vergehen. Ähnlich in Indien – und weitere Schwellenländer werden folgen.
Die deutsche Wirtschaft kämpft längst in einem erbarmungslosen Wettbewerb, in dem sie unterzugehen droht. Will sie überleben, muss sie Gestehungskosten senken, Produktivität steigern – und vor allem zu alter Innovationskraft zurückfinden. Einen Preis-Kampf wird Deutschland gnadenlos verlieren.
Doch die Voraussetzungen sind katastrophal. Das Bildungssystem aus Schulen und Universitäten ist in einem verheerenden Zustand. Leistung tritt immer weiter in den Hintergrund. An Schulen fehlt es an allem: von Lehrern über Material bis hin zu funktionstüchtigen Toiletten. An Universitäten leisten wir uns Lehrstühle, bei denen Chinesen schenkelklopfend unter den Tisch rutschen.
Aus diesen Bildungsanstalten tritt dann eine junge Generation von TikTok-Narzissten in den Arbeitsmarkt, die so saturiert ist, so degeneriert, dass sie schon am ersten Arbeitstag ihres auf Work-Life-Balance optimierten Arbeitslebens mit 30-Stunden Woche und Gleitzeitkonto das erste Sabbatical plant, um in Ruhe die »Welt kennenzulernen«.
In den Konzernen selbst hat sich eine solch maßlose Bräsigkeit breitgemacht, grassiert eine so blasierte Dummheit in den auf Tantieme- und Prämienoptimierung dressierten Management-Etagen, dass diese oft mehr an volkseigene DDR-Betriebe erinnern als an schlagkräftige Teilnehmer freier Märkte.
Deutsche Unternehmen sitzen buchstäblich in der Scheiße!
Und die Antwort der Bundesregierung? Sie erdrosselt diese schwer angeschlagene Industrie mit klimaideologischer Energiepolitik, EU-Bürokratie aus der Hölle und explodierenden Sozialabgaben, die jedes Maß überschreiten. Und sie heizt die Inflation gnadenlos an: durch per Dekret verordnete und auf Dauer angelegte Verteuerung der Energie, durch brutale Verteuerung von Wohnraum dank Volksverdämmung und Wärmepumpenwahn, durch eine ausnahmslos alle Produktions- und Dienstleistungsprozesse verteuernde Regelwut und nicht zuletzt durch die zwangsläufige Verteuerung von Lohnnebenkosten, um die Exzesse des Sozialstaates und die Einhornprojekte dieses Landes weiter zu finanzieren.
Zum krönenden Abschluss fabulieren völlig enthemmte Kriegstreiber einen russischen Feind herbei – letztlich durchschaubar, allein um die bröckelnde europäische Wirtschaft durch Rüstung am Leben zu halten. Doch es ist eine ökonomische Binsenweisheit:
Rüstungsinvestitionen erzeugen kaum Multiplikatoren, konkurrieren mit traditionellen Branchen um Energie und Rohstoffe und schieben diese dabei über die Klippe. Sie dämpfen zwar kurzfristig die Rezession, aber heizen die Inflation noch weiter an – und opfern schulterzuckend die wirtschaftliche Basis dieses Landes.
Es ist alles ein einziger Wahnsinn!
Der hier eingefügte Kurzfilm könnte auch als Hinweis auf Friedrich A. von Hayek und sein Jahrhundertbuch "Der Weg zur Knechtschaft" gesehen werden.
Hier der Link zur Einführung:
Hayeks Warnung vor der Knechtschaft – Einführung in „The Road to Serfdom“ | Carlos A. Gebauer – Lichtschlag https://t.co/wycK8XKqQp
Interne Emails der „AG Impfpflicht“ freigeklagt
Meine IFG-Klage war erfolgreich: Mir wurden 987 Seiten interner Emailverkehr der "AG Impfpflicht“ ausgehändigt. Ich veröffentliche hiermit das gesamte Dokument und meine erste Analyse dazu:
https://t.co/nuGfcdbLgc
Download "AG Impfpflicht" Emails:
https://t.co/V5j4fswelz
Im Februar diesen Jahres kam durch die Protokolle des RKI-Krisenstabs die Existenz eines weiteren Gremiums ans Tageslicht: Die sogenannte „AG Impfpflicht“. Es handelte sich hierbei um eine interministerielle Arbeitsgruppe, die im Winter 2022 den Gesetzesentwurf zu einer allgemeinen Impfpflicht vorbereitete. Sie bestand aus Abgeordneten der damaligen Regierungsfraktionen SPD, Grüne und FDP, unter der Federführung des damaligen Gesundheitsministers Karl Lauterbach. Eine breite Auswahl an Ministerien und Behörden war eng in die Vorbereitung des Gesetzesentwurfs eingebunden. Die Leitung der AG oblag der BMG-Unterabteilung 61 “Gesundheitssicherheit”, und fiel damit in das Ressort von Heiko Rottmann-Großner - einer Schlüsselgestalt für die Corona-Maßnahmen in Deutschland.
Seit Februar läuft meine IFG-Anfrage zu den Dokumenten der AG Impfpflicht. Weil das RKI darauf nicht reagierte, reichte ich Klage beim Verwaltungsgericht Berlin ein. Vor wenigen Tagen wurde mir seitens des RKI ein Datensatz von 987 PDF-Seiten Emails und Email-Anhängen ausgehändigt. Laut RKI seien Emails, jedoch keine Sitzungsprotokolle oder sonstiges Material zur AG Impfpflicht vorhanden.
Das RKI hatte mir angeboten, den Emailverkehr zur AG Impfpflicht mit geschwärzten Namen Dritter an mich herauszugeben - anderenfalls müsste noch ein sogenanntes Drittbeteiligungsverfahren durchgeführt werden, in dem alle Betroffenen einzeln angefragt werden, ob sie einer Offenlegung ihres Namens zustimmen. Erfahrungsgemäß kann sich ein solches Verfahren lange hinziehen, und führt selten zum gewünschten Ergebnis, weshalb ich mich mit den Schwärzungen einverstanden erklärt habe. Im vorliegenden Datensatz wurden erfreulicherweise nur Absender- und Empfängernamen geschwärzt - der Inhalt der Emails und Dokumente wurde ungeschwärzt herausgegeben.
Das Konvolut umfasst den Zeitraum vom 13. Dezember 2021 bis zum 05. April 2022 - bis zwei Tage vor der Abstimmung zur allgemeinen Impfpflicht im Bundestag. Neben behördlichen Emails sind auch zahlreiche Email-Anhänge in Form von PDF-Dokumenten enthalten, etwa das Österreichische Gesetz zur Covid-19-Impfpflicht, Entwurfsfassungen des Gesetzes zur allgemeinen Impfpflicht mit Randkommentaren der Ministerien, sowie die Gesetzesentwürfe anderer Fraktionen.
Wie aus den Emails hervorgeht, übermittelte die Gruppe von Abgeordneten aus SPD, Grünen und FDP, die eine allgemeine Impfpflicht plante, am 21. Januar 2022 einen umfangreichen Fragenkatalog an das Bundesgesundheitsministerium (BMG). Das BMG markierte im Fragebogen, welche Behörde sich zu welcher Frage äußern sollte, und leitete ihn anschließend an die entsprechenden Stellen weiter. Die Abgeordneten interessierten sich insbesondere für die praktische Durchführbarkeit der allgemeinen Impfpflicht:
„Welche weiteren Vollzugsmöglichkeiten nach erfolgtem Bußgeldbescheid und jenseits einer Erzwingungshaft kommen für die Durchsetzung der Impfpflicht in Betracht? Inwieweit kann das Bußgeld in Abhängigkeit von der Einkommenshöhe ausgestaltet werden? (.) Wie häufig müsste bzw. dürfte ein Bußgeld verhängt werden, ist dies nur einmal angezeigt oder auch mehrmals möglich oder geboten?“
Auf eine “Erzwingungshaft” wollte man großzügigerweise verzichten. In der Begründung für die allgemeine Impfpflicht sollte auch deren „positive Freiheitsbilanz“ beschrieben werden.
Beim Verhalten des RKI fällt insgesamt auf, dass es in seinem internen Krisenstab bereits ab dem 12. Januar 2022 Zweifel an der allgemeinen Impfpflicht hegte - aber diese "nach außen hin", in der AG Impfpflicht unter Heiko Rottmann-Großner, nicht artikulierte, sondern stattdessen in diesem Gremium die allgemeine Impfpflicht rundheraus empfahl.
Dabei wurde seitens des RKI wiederholt auf “Modellierungsdaten” von Dirk Brockmann verwiesen, welche die notwendige Durchimpfungsrate in Deutschland aufzeigen würden. Als weitere wichtige Grundlage wurde häufig die COSMO-Studie von Prof. Cornelia Betsch, einer Verhaltensforscherin und Nudging-Expertin der Universität Erfurt, genannt. Grund genug, sich die Arbeiten der beiden Forscher noch einmal zu vergegenwärtigen - und warum diese möglicherweise eine zentrale Rolle bei der Debatte um die allgemeine Impfpflicht in Deutschland gespielt haben.
Nur an einigen wenigen Stellen während der AG Impfpflicht blitzte die Einsicht auf, dass die Begründung einer allgemeinen Impfpflicht mit reinem “Individualschutz” möglicherweise verfassungsrechtlich heikel sein könnte, da man ein Individuum schwer zum Selbstschutz zwingen kann - ebenso, wie man niemanden dazu zwingen kann, mit dem Rauchen aufzuhören, oder sich gesünder zu ernähren - auch wenn hier ebenfalls selbstschädigendes Verhalten vorliegt, und potenziell Kosten für die Allgemeinheit entstehen. Denn wenn man einmal damit anfängt, selbstschädigendes Verhalten zu sanktionieren: Wo hört man damit auf?
Im Winter 2021/ 2022 hattten sich sowohl Lauterbachs BMG, als auch die Regierungsfraktionen SPD, Grüne und FDP ideologisch fest auf die allgemeine Impfpflicht eingeschossen. Eine Verhältnismäßigkeitsprüfung, ob auch mildere Mittel infrage kämen, wurde an keiner Stelle angestellt. Stattdessen wurde in hoher Detailverliebtheit darüber sinniert, welche arbeitsrechtlichen Konsequenzen und Bußgelder Ungeimpften im Falle einer Impfverweigerung drohen dürften. Deutsche Gründlichkeit, jedoch leider an der falschen Stelle.
An dieser Stelle sei noch einmal daran erinnert, dass die allgemeine Impfpflicht in Deutschland im April 2022 nur deshalb nicht realisiert wurde, weil die unterschiedlichen Bundestagsfraktionen sich mit ihren Gesetzesentwürfen gegenseitig ausbremsten, so dass am Ende für keinen der Entwürfe eine ausreichende Mehrheit vorhanden war. Kein “Sieg der Vernunft” hat damals die Gesellschaft vor weiteren Zerwürfnissen bewahrt, sondern schnödes Parteien- und Machtgekungel.
Die Emails der “AG Impfpflicht” zeigen auf, auf welcher brüchigen Grundlage im Winter 2022 für die allgemeine Impfpflicht argumentiert wurde. Sie sind ein drohendes Mahnmal dafür, was sich in Deutschland auf keinen Fall wiederholen darf, wenn Artikel Eins und Zwei des Grundgesetzes - die Würde des Menschen und das Recht auf körperliche Selbstbestimmung - in Zukunft wieder gelten sollen.
Eine geheim tagende „AG Impfpflicht“ sollte die Corona-Impfung vorbereiten und diskutierte harte Zwangsmaßnahmen zur Durchsetzung. https://t.co/BWv8Xr28Vz
Das ging schneller als befürchtet. #Chatkontrolle ablehnen, umbenennen und wieder auf den Tisch bringen.
Raider heißt jetzt "präventive Telekommunikationsüberwachung".
Plötzlich tauchen überall Drohnen am deutschen Himmel auf – wie aus dem Nichts. Die mediale Sirene heult, Politiker sprechen von „Bedrohung“, „Wehrhaftigkeit“ und fordern einen „Iron Dome“ für Deutschland. Ernsthaft? Ein Raketenabwehrsystem für ein Land, das in Frieden lebt und weder angegriffen noch bedroht wird?
Was hier inszeniert wird, erinnert verdächtig an die Corona-Zeit: Ein diffuses Bedrohungsszenario, medial verstärkt, politisch ausgeschlachtet – und jede Kritik wird gleich moralisch diskreditiert. Wer fragt, ob das Ganze wirklich auf Fakten beruht, gilt als naiv oder verdächtig.
Der „Iron Dome“ in Deutschland ist nicht Sicherheit, sondern stumpfe Symbolpolitik – teuer, nutzlos, aber hervorragend geeignet, um Angst zu schüren und Aufrüstung als alternativlos zu verkaufen. Ein Schauspiel mit bekannten Rollen: Politik spielt den starken Retter, Medien liefern das Dramengerüst und das Publikum soll mitspielen und die Einschränkungen hinnehmen – am besten still und dankbar.
Trump: „Albert [Bourla] hat bei COVID fantastische Arbeit geleistet. Er hat bei vielen Dingen fantastische Arbeit geleistet. Er ist ein Anführer.“
Das war wohl die Absage an alle, die sich in Sachen Aufarbeitung noch etwas aus den USA erhofft haben. Und Kennedy steht daneben, als sei nie etwas gewesen.
Erbärmlich.
Rette sich wer kann! Der Bundesrat hat gestern dem Gesetz zugestimmt, dass die WHO in der nächsten Pandemie die Vorgaben macht und diese somit in der nächsten Pandemie nationales Recht werden. Das Recht auf körperliche Unversehrtheit wird eingeschränkt, das steht da wörtlich. Sie können ZWANGSIMPFEN.
"Ich tummle mich in der Künstlerszene, wo die meisten Menschen stramm links sind. Und gleichzeitig in der Unternehmenswelt, wo ich vor CEOs Vorträge halte. Die mögen das, weil ich eben kein antikapitalistischer Kabarettist bin, der ihnen auf der Weihnachtsfeier sagt, ihr seid alles Ausbeuter. Sondern ich sage, ihr seid eigentlich coole Typen, aber manches läuft falsch. In der Kulturwelt hingegen habe ich es aufgegeben, zu diskutieren. Viele sind gar nicht bereit, sich mit Fakten auseinanderzusetzen. Einmal sagte mir ein österreichischer Kabarettist direkt ins Gesicht: Im Gegensatz zu dir habe ich halt Werte. Ohne mit der Wimper zu zucken. So ist es halt, damit habe ich mich abgefunden."
Das ganze Interview heute in der Printausgabe von @DiePressecom
Der Bundesrat hat heute dem Gesetz zugestimmt, dass die WHO in der nächsten Pandemie die Vorgaben macht und diese somit im nächsten Pandemie nationales Recht werden.
Ohne Beteiligung irgendeines Parlaments.
Was soll schon schiefgehen?
Bei Markus Lanz hat Elmar Theveßen schwerwiegende Vorwürfe gegen den ermordeten Charlie Kirk erhoben. Theveßen hat behauptet, Kirk habe gesagt, man solle Homosexuelle steinigen, man müsse Angst haben, wenn ein schwarzer Pilot fliege, und Schwarze hätten Weißen die Jobs weggenommen.
Alle drei Aussagen sind falsch. Es handelt sich dabei nicht um Missverständnisse, sondern um grobe Lügen. Es sind öffentlich-rechtlich finanzierte Diffamierungen, die den Ruf eines Menschen nachträglich zerstören. Wäre Charlie Kirk noch am Leben, könnte er Theveßen mit absoluter Sicherheit wegen Verleumdung verklagen, und er würde diesen Prozess gewinnen. Doch weil er erschossen wurde, kann er sich nicht mehr verteidigen. Umso wichtiger ist es, die Dinge klarzustellen.
Charlie Kirk hat niemals gefordert, Homosexuelle zu steinigen. Der Zusammenhang war ein ganz anderer: In einer Debatte behauptete eine Frau, die Bibel sage eindeutig, Homosexualität sei akzeptiert, schließlich stehe dort in Levitikus: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.“ Kirk bestätigte, dass dieses Zitat korrekt sei, und dass es selbstverständlich gilt. Doch er wies darauf hin, dass man die Bibel nicht so einseitig lesen könne. Denn an anderer Stelle, ebenfalls im Buch Levitikus, finden sich Vorschriften, nach denen Homosexuelle gesteinigt werden sollten. Kirk machte damit klar: Wer die Bibel als wortwörtlich und widerspruchsfrei liest, gerät in einen logischen Konflikt. Er erläuterte diesen Widerspruch. Er hat ihn nicht befürwortet.
Das wird auch daran deutlich, wie er Homosexuelle im persönlichen Umgang behandelte: Er hieß sie ausdrücklich willkommen, auch in den eigenen Reihen, und betonte immer wieder, dass alle Menschen vor Gott gleich geschaffen seien. Er sagte sogar ausdrücklich, dass es für ihn nebensächlich sei, was Menschen in ihrem Schlafzimmer machten. Solange es einvernehmlich geschehe, könnten und sollten sie tun, was sie wollten, selbst wenn es ihm nicht gefällt. Das sei nur ein minimaler Aspekt der Persönlichkeit, wenn überhaupt. Entscheidend sei allein die Tatsache, dass jeder Mensch als Ebenbild Gottes geschaffen sei.
Ebenso falsch ist die Behauptung, Kirk habe gesagt, Schwarze nähmen Weißen die Jobs weg. In Wirklichkeit kritisierte er das Prinzip der Quotenpolitik. Wenn Posten oder Stellen nicht nach Qualifikation, sondern nach Hautfarbe vergeben werden, entsteht Misstrauen – sowohl gegenüber den Beförderten als auch gegenüber dem System. Seine Kritik richtete sich gegen ein politisches Modell, das Menschen auf äußere Merkmale reduziert. Gerade damit wollte er verhindern, dass Schwarze pauschal unter Verdacht geraten, sie hätten eine Stelle nicht aufgrund von Leistung, sondern nur durch eine Quote erhalten.
Auch die dritte Unterstellung ist frei erfunden: Kirk hat nie gesagt, man müsse Angst haben, wenn ein schwarzer Pilot ein Flugzeug fliegt. Er warnte vielmehr, wenn ein Land beginnt, Positionen nach äußerlichen Kriterien wie Hautfarbe zu vergeben, statt nach Qualifikation, dann sinkt die Qualität, und wer in einem solchen System lebt, hat zu Recht Angst. Das war eine Kritik an Quotenpolitik, nicht an schwarzen Piloten. Im Gegenteil: Kirk betonte stets, dass Schwarze und Weiße gleichermaßen in der Lage sind, höchste Leistungen zu erbringen.
All diese Unterstellungen sind nicht nur falsch, sie sind gefährlich. Sie schüren bewusst Hass. Denn wenn im öffentlich-rechtlichen Fernsehen ein Bild gezeichnet wird, das Charlie Kirk als hasserfüllten Extremisten darstellt, dann vergiftet das das Denken der Menschen. Wer uninformiert zusieht, könnte sich insgeheim sagen: „Na ja, so ganz unverständlich ist die Tötung dieses Menschen dann ja nicht.“ Damit werden Lügen zu einer moralischen Rechtfertigung für Gewalt.
Es ist daher nicht nur unanständig, sondern brandgefährlich, dass ein Journalist im öffentlich-rechtlichen Fernsehen solche falschen Behauptungen verbreiten darf. Hier wird Hass gesät, und zwar auf übelste Weise, mit dem Stempel vermeintlicher Seriosität.
Wehrpflicht ist staatlicher Körperraub. Du wirst erfasst, gemustert, gezogen.
Der Staat ruft – und du gehorchst. Nicht aus Überzeugung, sondern weil du musst. Wehrpflicht ist keine Ehre. Sie ist Zwang. Und wer nicht mal Frauen mitzieht, führt keine Armee – sondern eine Farce.
Es ist doch einfach unfassbar: Kanzler Friedrich #Merz kündigt an, die Axt an den #Sozialstaat legen zu wollen, da dieser in seiner heutigen Form „nicht mehr finanzierbar“ sei. Einen Tag später reist sein Vize Lars #Klingbeil nach Kiew und sagt der #Ukraine im Namen der Bundesregierung weitere Waffenhilfen in Höhe von neun Milliarden Euro jährlich zu. Nachdem insgesamt bereits über 50 Milliarden Euro Steuergeld in der Ukraine verpulvert wurden, sind weitere Milliarden für Waffen an Kiew also problemlos finanzierbar – aber für Rentner, Kranke, Kinder und Familien in Deutschland ist kein Geld da? Ernsthaft?! Ich finde: Es ist nicht unser Sozialstaat, den wir uns nicht mehr leisten können, sondern diese Regierung, die unseren Wohlstand verspielt und die Interessen der eigenen Bürger mit Füßen tritt!
Monty Python's Life of Brian is 46 years old today.
13 Life of Brian Classic Moments - A THREAD
Brian could well be the funniest movie ever made, and one clip alone won't do it justice. So dive into this thread and find out why Brian was a very naughty boy. You splitter!
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