@darioschramm Niemand fühlt sich von Regenbögen angegriffen. Manche Leute erkennen nur die faschistische, sozialistische Ideologie von den Leuten, die mit der Regenbogenflagge Politik machen.
Gegen Faschismus und natürlich auch Kapitalismus demonstrieren, mit dem 1.899 Euro teuren faltbarem Google Pixel Fold Smartphone in der Hosentasche?
Scheiß Heuchler, scheiß Doppelmoral. 🤮🤮🤮
@JoanaCotar Das passt perfekt ins Bild. Wasser predigen und Wein trinken. Sich mit den Gewerkschaftsbeiträgen und Steuergeldern die Taschen füllen. Das ist der Sozialismus, wie man ihn kennt. Und der DGB wird auch noch mit Steuergeld zugeschüttet. Keinen Cent darf er bekommen.
Wer Leistungsträger gegen Leistungsträger ausspielt, lenkt nur vom eigenen Versagen ab. Pflegekräfte und Handwerker leiden nicht unter dem Erfolg von Gründern, sondern unter einer Bürokratie und Abgabenlast, die jeden Aufstieg im Keim erstickt. Gerechtigkeit ist kein Nullsummenspiel. (jb) #FDP #FDPBerlin
@Karl_Lauterbach Liberale Politik bedeutet niedrige Steuern, hohe Löhne, mehr Freiheit und damit insgesamt ein höheres Wohlstandsniveau. Das kommt gerade auch Personen aus dem Gesundheitswesen zugute.
@Karl_Lauterbach Der letzte Satz spricht dagegen, links zu sein. Links bringt nur Armut und Tod, das hat die Geschichte gezeigt. Sozial ist nur liberal. Freiheit ermöglicht Wohlstand, Frieden und Glück.
Rocco Burggraf: Der Fall #Stade
Der Sechsfachmord von Stade entwickelt sich zu einem Stück aus dem deutschen Tollhaus. Was ist bisher bekannt?
"Ein mehrfach vorbestrafter, inhaftierter Pädokrimineller namens Fatih Khan G. (45), geboren und aufgewachsen in Deutschland, nach wie vor türkischer Staatsangehöriger, entzieht sich 2021 nach aufgeflogenen Missbrauchsstraftaten gegen Minderjährige einer strafrechtlichen Verfolgung in der Türkei und wird dort zur Fahndung ausgeschrieben. Darüber, ob er zu einer der einschlägig bekannten Großfamilien gehört, wird spekuliert. Gesicherte Informationen dazu liegen bisher nicht vor. Bekannt ist hingegen, dass bereits 2007 in der Provinz Kahramanmaraş und nochmals 2022 in Gaziantep wegen schwerer Sexualdelikte gegen den Täter ermittelt wurde. Der Fall in Gaziantep betrifft die eigene Tochter.
Fatih Kahn lebt trotz Fahndung unter seinem regulären Namen unbehelligt in Garbsen bei Hannover, zeugt ein weiteres Kind mit der inzwischen dritten Frau und gerät umgehend unter Verdacht, den drei Monate alten Säugling misshandelt und schwer verletzt zu haben. In aggressiver Art und Weise versucht er anschließend, eine Notoperation des Kindes zu verhindern. Frau und Tochter landen nach Feststellung eines schweren Schütteltraumas und entsprechender Anzeige der behandelnden Ärzte in der Obhut des Jugendamtes und wohnen nun in einer Mutter-Kind-Einrichtung in Stade.
Jetzt tritt die 65-jährige Sylvia S., Mitarbeiterin des gemeinnützigen „Verbands binationaler Familien und Partnerschaften – Regionalstelle Bremen“, gleichzeitig Schwiegermutter des niedersächsischen Landesbeauftragten der SPD für Migration Deniz Kurku und - last but not least - Patentante des verletzten Kindes von Fatih Khan, auf den Plan. S. engagiert sich für die Zusammenführung der trauten Familie, indem sie als Insiderin und Anwältin in Personalunion, in einem zwanzigseitigen Schreiben an die zuständigen Behörden Missverständnisse zum Nachteil des netten „harmlosen“ Familienvaters geltend macht. Fatih Khan wäre da nächtens „im Halbschlaf mit dem Kopf des Kindes zusammengestoßen“. Wäre das etwas älter gewesen, hätten wohl die Klassiker „gegen-die-Tischkante-gelaufen“ oder „die-Treppe-heruntergefallen“ herhalten müssen. Gut zu wissen: Die Projekte des Bremer Verbandes, der zum unüberschaubaren NGO-Komplex gehört, erfreuen sich seit jeher der großzügigen Förderung durch zahlreiche öffentliche Stellen. Stellvertretend ist das mittlerweile berüchtigte, vollkommen intransparent aufgestellte Programm „Demokratie leben“ zu nennen, mit von der Partie ist auch der seit Ewigkeiten sozialdemokratisch besetzte Senat. Das Statement der S. lässt Patenkind Patenkind sein, und erfüllt lieber sämtliche Standards, die man in der sozialistischen Hansestadt von einer multikulturell aufgeschlossenen Integrationsaktivistin erwartet.
Interessant - der empathischen Vereinsmitarbeiterin wird unmittelbar nach ihrer entschlossenen Parteinahme ein 130.000 € teurer Mercedes-GLE-Coupé mit 400 PS und AMG-Veredelung „überschrieben“, mithin ein Fahrzeug, das jedem Drogenbaron zur Ehre gereicht hätte. Aufschlussreich: Auf dem Kennzeichen der Protzkarre werden die Initialen KD mit dem Datum eines nationalistisch aufgeladenen türkischen Feiertags kombiniert. Mit eben jenem Fahrzeug fährt die mutmaßliche Oma gegen Rechts den Schützen Fatih Kahn schließlich am 29. Juni zu einem sogenannten „Hilfeplan-Gespräch“, zu einem Termin, an dem auf Anraten des Dezernats für Soziales, Teilhabe, Familie und Jugend der Region Hannover gleich sechs involvierte Angestellte des Jugendamtes bzw. der Betreuungseinrichtung teilnehmen, um beim äußerst heiklen Zusammentreffen der eigenen Position personellen Nachdruck zu verleihen. Die hierfür verantwortliche Dezernatschefin ist seit dem 15. Mai 2026 eine gewisse Anne Spiegel, die Frau also, die als Ministerin in Rheinland-Pfalz für ihre verheerenden Fehlleistungen während der Ahrtalflut („Bitte noch gendern, sonst Freigabe!“) bundesweit in die Schlagzeilen geriet und nach einem Jahr beharrlicher Ablehnung jeglicher Verantwortung schließlich nicht mehr zu halten war. Kaum inthronisiert, steckt sie bereits wieder in einem dicken Skandal.
Zurück nach Stade. In Vorbereitung der vom Spiegeldezernat anberaumten Güteverhandlung hat Fatih Khan eine Woche zuvor auf dem Berliner Kurfürstendamm am Bahnhof Zoo für 4000 € eine als zuverlässig geltende, leicht zu verbergende, halbautomatische Beretta Modell 70 erworben. Offensichtlich in der Absicht, die Waffe zu benutzen, sollte seinen Forderungen in Sachen Familienzusammenführung nicht entsprochen werden. Ein Mordmerkmal, das vor Gericht eine Affekthandlung ausschließen dürfte. Dass Fatih Khan weder eine Waffenbesitzkarte noch einen Waffenschein, statt dessen aber eine extrem dreckige Weste besitzt, stellt in einem Land mit grassierendem Kontrollverlust kein Hindernis dar. Der Täter konnte über Jahre in Deutschland seinen „Geschäften“ nachgehen und in privaten Angelegenheiten öffentlich geförderte Hilfe in Anspruch nehmen.
Als Fatih Kahns Wünsche in Stade nicht erhört werden, verlässt er den Raum, kehrt mit der frisch erworbenen Pistole zurück, tötet sechs Menschen, zerstört damit Familien und macht nebenbei noch zwei Kinder zu Vollwaisen. Nach der Blutttat chauffiert Sylvia S. den Täter im AMG davon, wird nach Schüssen auf die Reifen gestoppt, festgenommen und nach Befragung wieder auf freien Fuß gesetzt. Zu diesem ungeheuerlichen Vorgang macht der Verteidiger von Sylvia S. inzwischen geltend, sie sei vom Vater ihres Patenkindes mit vorgehaltener Waffe zur Fluchthilfe gezwungen worden. Dass hierzu Zeugenausagen existieren, ist unwahrscheinlich. Wahrscheinlicher ist, dass die Staatsanwaltschaft an einem politischen Erdbeben wenig interessiert ist. Ob Sylvia S. zuvor auch zur Entgegennahme der Luxuskarrosse und den offensichtlichen Falschdarstellungen zur Person Fatih Khan gezwungen wurde, oder dies eher einem dringend erwünschten, weil einträglichen Weltbild entspringt, ist nicht bekannt."
@Labor2b@MMittermeier Asbest und FCKW können weg.
Tankrabatt ist eine Steuersenkung, die sollte bleiben. Bei AKWs möchten wir einfach kein Verbot, aber keine Förderung.
So gehen die selbsternannten "Guten" mit der Pressefreiheit um. Sie jagen sie und schlagen sie zusammen.
Grüne, Linke und SPD verharmlosen diesen Linksextremismus im deutschen Bundestag immer wieder ganz bewusst.