I like watching football and American series , good at swimming and hiking and jogging but still paying tennis 🎾, a truly lover of democracy and freedom
❗️«Spierdalaj do Ukraine»: two Polish women attacked Ukrainians with their fists after hearing the Ukrainian language and started smashing up the café.
Wir müssen uns endlich wehren
Deutschland wird angegriffen. Eine Sprengstoffdrohne verursacht am Flughafen Leipzig/Halle fast eine Katastrophe. Spionagedrohnen kreisen über Bundeswehrkasernen. Kabel werden durchtrennt. Häfen gestört. Verwaltungen gehackt. Debatten gezielt vergiftet. Ein Gegner führt seit vielen Jahren hybriden Krieg gegen uns, geduldig, präzise und kalkuliert. Das Ziel ist nicht der große, plötzliche Schlag. Das Ziel ist die langsame Schwächung unseres Staates.
Wir haben zu lange so getan, als ließen sich hybride Angriffe wie technische Störungen behandeln. Als vereinzelte Vorfälle. Als Probleme für Fachabteilungen. Doch für unseren Gegner sind sie systematische Teile eines großen Konflikts. Der russische Generalstabschef Waleri Gerassimow schrieb schon vor 13 Jahren vom Krieg ohne Kriegserklärung, von Eskalation ohne offene Eskalation, von der Zerstörung staatlicher Stabilität durch politische, wirtschaftliche, informative und verdeckte Mittel, unterstützt durch begrenzte militärische Gewalt. Unser Gegner denkt in Wirkung. Unsere Verwaltungsrepublik denkt dagegen in Zuständigkeiten. Das macht uns sehr verwundbar. Letztlich schauen wir noch immer nur hinterher nach, was passiert ist, finden alles schlimm und verstricken uns dann in Selbstgespräche. Statt zu handeln, diskutieren wir. Statt zu agieren, wägen wir endlos ab. Der Gegner nutzt das aus.
Doch wir können die Logik klassischer Verteidigung und Abschreckung in die hybriden Sphäre übertragen. Abschreckung kann restriktiv wirken. Wir können Häufigkeit und Schwere der Angriffe gegen uns deutlich senken, indem wir auf der anderen Seite endlich Kosten dafür verursachen.
Denn seien wir ehrlich: die viel beschworene „Resilienz“ allein reicht nicht aus. Wir können nicht jedes Kabel schützen, nicht jeden Server perfekt abschirmen, nicht jeden Hafen, jede Bahnstrecke oder jede Stromleitung rund um die Uhr lückenlos überwachen. Wenn wir Sicherheit haben wollen, müssen wir auch den Gegner empfindlich treffen können. Das heißt nicht, dass wir Drohne gegen Drohne setzen sollten oder Hack gegen Hack. Doch wir können dort ansetzen, wo der Gegner es nicht erwartet und wo er verwundbar ist. Wenn eine Sprengstoffdrohne einen Flughafen angreift oder ein deutsches Krankenhaus gehackt wird, darf die Antwort nicht höflicher Protest sein. Als Antwort können wir Finanzströme stoppen und einfrieren, Tarnfirmen blockieren, wir können die Operationsfähigkeit des Gegners gezielt schwächen.
Abschreckung darf dabei bewusst politisch wirken: Das „Russische Haus“ schließen. Visa stornieren. Russische Schiffe nicht in EU-Häfen lassen. Die russische Schattenflotte nicht militärisch angreifen, sondern aus Umweltgründen stilllegen oder gar einmal stoisch und langwierig die Arbeitsverträge und Steuersituation der gesamten Crew prüfen, bis der Betrieb stockt. Das alles wäre nicht‑spiegelnde Abschreckung. Wir können damit Russland treffen, ohne zu eskalieren. Und vor allem können wir damit zeigen, dass wir handlungsfähig sind. Das zwingt den Gegner, seine Kosten neu zu kalkulieren.
Die kommende neue Gesetzgebung für deutsche Nachrichtendienste schafft dafür richtige Grundlagen. Das erlaubt hoffentlich schnellere Aufklärung, bessere Zuordnung und wirksame Reaktion. Wir brauchen dringend Tempo in einen Bereich, in dem auch Geschwindigkeit über Sicherheit entscheidet. Befugnisse allein schaffen zwar noch keine Abschreckung, doch sie können sie überhaupt erst einmal ermöglichen.
Politisch und gesellschaftlich brauchen wir jetzt Klarheit darüber, dass es von jeher zu guter militärischer Verteidigung gehört, den Krieg auf die andere Seite zu tragen und den Angreifer gezielt in die Bredouille zu bringen. Wir müssen unsere Gegner zwingen, auch mal auf unsere Schritte zu reagieren und nicht immer nur umgekehrt. Wer den Gegner in die Klemme bringt, gewinnt bekanntlich Zeit, Raum und Initiative.
Entscheidend dafür sind auch Finanzermittlungen. Geld ist eine Achillesferse autoritärer Akteure. Wer hybride Angriffe führt, braucht Ressourcen, Schattenbanken, Zwischenhändler. Deutschland muss diese Netzwerke aufbrechen - mit forensischer Präzision und mit internationaler Kooperation.
Ebenso entscheidend ist Informationshoheit. Der Gegner operiert bequem im Nebel. Wir müssen diesen Nebel lichten. Faktenblätter reichen dafür längst nicht aus. Wir sind im Informationskrieg viel zu langsam, viel zu brav und viel zu defensiv. Wir müssen Debatten offensiv prägen mit Ressourcen, mit Kreativität und in hoher Geschwindigkeit. Wir dürfen die sozialen Netze nicht weiter anderen überlassen und später lautstark darüber herumjammern, was dort passiert. Bitte keine peinliche Aktentasche mehr auf TikTok und bitte weniger kindische Inhaltsleere der abgestandenen, standardisierten Kommunikation der Politikblase. Können wir emotional und kämpferisch mit Klarheit und Orientierung? Der kritischen Sicherheitslage angemessen? Wer die Informationslage gestaltet, gestaltet öffentliche Widerstandskraft. Wer sie anderen überlässt, verliert.
Endlich rasch handeln und neue Fakten schaffen, statt sich nur endlos zu besprechen – das gilt sicher für sehr viele Bereiche in Deutschland. Sicherheit entsteht jedenfalls nicht im Konferenzraum. Sicherheit entsteht, wenn Sensornetzwerke gegen Kleindrohnen schnell und konsequent verbaut werden. Sicherheit entsteht, wenn Leitungen durch autonome Systeme überwacht werden und wenn Häfen, Netze und Verkehrswege mit modernster Technik ausgestattet werden. Und Sicherheit entsteht vor allem dann, wenn wir uns auch einmal etwas trauen. Wenn wir für die andere Seite nicht ausrechenbar sind. Wenn wir agieren.
Im Kreml muss ankommen, dass wir uns nicht alles gefallen lassen. Dass jeder Angriff einen Preis hat. Dass Deutschland nicht länger zusieht, wie seine Infrastruktur angegriffen, sein staatliches System unterminiert, seine Behörden gestört, und seine Debatten manipuliert werden. Das muss man nicht hysterisch und nicht martialisch machen, das geht auch ruhig und klug. Doch hybride Verteidigung und Abschreckung sind Voraussetzungen dafür, dass unser Land im Angesicht hoher Bedrohungen handlungsfähig bleibt.
Freiheit verlangt, dass wir bereit sind, sie zu verteidigen. Das gilt gerade besonders für den Graubereich zwischen Krieg und Frieden. Churchill sagte einst: „Man kann mit einem Tiger nicht vernünftig reden, wenn der Kopf in seinem Maul ist.“ So ist die Lage. Wir versuchen noch immer, einen Gegner zu besänftigen, der unsere Zurückhaltung als Einladung versteht. Wir müssen uns endlich wehren.
*
Nico Lange ist Gründer und Direktor des Instituts für Risikoanalyse und Internationale Sicherheit (IRIS).
Very good news; more evidence that Ukraine’s new Commander in Chief, Mykhailo Drapatyi, is serious about reform of the military and is quickly correcting the worst mistakes of his predecessor, Oleksandr Syrskyi.
Austria's Defence Ministry has urgently asked all soldiers whether they recognise or were contacted by 21 people suspected of being Russian intelligence officers under diplomatic cover in Vienna. It fears the operatives (linked to the GRU, SVR and FSB) targeted military staff to extract information.
To teraz Wam opowiem o tym, jak jest dzisiaj na Ukrainie, jak ja ją zobaczyłem, moimi oczami. Ukrainę, o której ignoranci mówią, że „nie ma tam wojny”.
Pierwszy szok:
Przejeżdżam granicę polsko-ukraińską i już na pierwszym mijanym cmentarzu widzę las powiewających ukraińskich flag, zatkniętych przy nagrobnych krzyżach żołnierzy, którzy oddali życie w walce z ruskim okupantem. Ten widok powtarza sie na każdym mijanym cmentarzu.
Cala masa grobów ludzi, którzy zginęli, zatrzymując rosyjską armię wiele kilometrów od polskiej granicy.
Drugi szok:
Ukraina jest jak ul. Wszędzie trwają prace. Tu budują nowe drogi, tam prace w polu, gdzie indziej z ciężarówek sprzedawane są wielkie arbuzy.
Jakże inny jest to kraj od tego, który odwiedzałem przed wojną. Jakby wszyscy byli w ciągłym ruchu i jakby wszyscy wiedzieli, że mimo wojny trzeba żyć dalej.
Trzeci szok:
Zameldowałem się w hotelu, odebrałem kartę do pokoju, rozpakowałem się i zorientowałem się, że nie mam kabla do telefonu.
Wróciłem więc do recepcji zapytać, czy może mają jakiś kabel, który mogliby mi pożyczyć?
Pani z recepcji oddała mi swój.
Chwilę porozmawialiśmy. O tym, jak teraz jest z gośćmi, że mają głównie Ukraińców, że Polaków jest jak na lekarstwo itd.
I na koniec powiedziała coś, co mnie zwyczajnie zawstydziło.
Zaczęła mi dziękować.
Za to, co Polacy zrobili w 2022 roku. Za to, jak przyjęliśmy Ukraińców uciekających przed wojną. Powiedziała, że nigdy nam tego nie zapomną. Że zawsze będą pamiętać dobro, które wtedy od nas dostali. I że to nieprawda, że Ukraińcy nie są Polakom wdzięczni.
Serio, zrobiło mi się głupio.
Bo nie trzeba być geniuszem, żeby wiedzieć, dlaczego czuła potrzebę powiedzenia mi właśnie tego. To efekt tego, co dzieje się dzisiaj w Polsce.
Czwarty szok:
Poszedłem wieczorem coś zjeść i napić się piwa. Naprawdę tego potrzebowałem.
Usiadłem przy stoliku w jednej z restauracji i po prawej zobaczyłem dwóch młodych chłopaków.
Jeden bez prawej ręki.
Drugi z protezą lewej nogi.
Weterani.
Siedzą, piją piwo, rozmawiają.
Dwa stoliki dalej podobna sytuacja. Tylko tamten facet stracił rękę nie przy łokciu, ale znacznie wyżej, przy ramieniu.
Przyszła kelnerka odebrać moje zamówienie, więc zapytałem chłopaków obok czy mogę postawić im piwo?
Popatrzyli na mnie zdziwieni i zapytali skąd jestem?
Odpowiedziałem, że Polski.
No i usłyszałem, że to oni postawią piwo mnie.
Przysiadłem się bliżej i pytam: dlaczego? Przecież to ja jestem wdzięczny im. Za to, co robią. Za to, co poświęcili.
I wtedy usłyszałem, że oni nigdy nie przestaną być wdzięczni Polakom za 2022 rok.
Bo żona jednego z nich i narzeczona drugiego mogły znaleźć schronienie w Polsce.
I znowu zrobiło mi się wstyd.
Nie za nich.
Za to, co dzieje się teraz u nas.
W ciągu jednej doby usłyszałem podobne podziękowania cztery razy.
I powiem Wam, żże to wszystko nie świadczy o nas dzisiaj najlepiej.
Bo przyzwoici ludzie nie pomagają po to, żeby później wystawić rachunek i domagać się wdzięczności.
Pomagają dlatego, że ktoś potrzebuje pomocy.
Pomagają, bo tak trzeba.
A ci, którzy dzisiaj najgłośniej domagają się wdzięczności od Ukrainek i Ukraińców, zapewne w 2022 roku nie pomogli żadnemu z nich.
Ja po tej podróży wiem jedno jeszcze mocniej niż wcześniej.
Byłem, jestem i będę po stronie Ukrainy i Ukraińców.
So, Kyiv metro is now working on a new system for when it works as bomb shelter during Russian attacks. The stickers on the platform will show where it’s best for people with children, people with limited mobility, pet owners to be .
Somehow
I call on the European Union to prepare now for the possibility of a full-scale confrontation with Russia and Iran before the end of 2026. Europe must accelerate defence production, ammunition reserves, air and missile defence, drone capabilities, cyber protection, energy security, civil preparedness and military mobility. Deterrence works only when Europe is visibly prepared to defend every EU and NATO member and sustain Ukraine and Kosovo against Russia Iranian and Serbian threat of war
Your daily reminder that Russia is NOT our ally.
They just tried to murder a US citizen in Poland.
Why do we keep “thanking Russia” & calling them a “friend” when they are plotting to kill Americans and have 10 Americans in custody they are actively torturing as bargain chips?
So, fresh batch of Russians crying on camera about no fuel in Moscow and Sochi , asking ‘Moscow what happened?’ and ‘what they are preparing us for ?’ has arrived . Them all looking genuinely clueless , still, on the 5th year of war, as if it’s all just some evil doing by
🇩🇪🇺🇦 Germany will not provide protection to Ukrainian men aged 23–60 who arrived after July 31, 2026, do not have an exemption from military service and are in the country illegally, — DW
If they violate the rules, they could face deportation.
❗️Poland could decide within days whether to transfer another batch of Patriot interceptor missiles to Ukraine, Deputy Defense Minister Magdalena Sobkowiak-Czarnecka said. She stressed that any decision must take Poland's security into account. Poland officially confirmed transferring several Patriot missiles to Ukraine in July, while Kyiv continues to appeal to allies for more interceptors against Russian ballistic missile attacks. #Ukraine
The shadow fleet is how Russia pays for its slaughter in Ukraine. European companies, especially Greek ones, are making billions hauling their oil.
In July 2026 vessels linked to G7 countries carried 36. 2% of Russia’s seaborne crude.
That was the highest share in a year. Greek shipowners alone moved 26.
4 million barrels, up from 24. 9 million the previous month.
It was the highest monthly volume in nearly three years. Dynacom, Olympic, Stealth, Polembros and Minerva have raked in fortunes.
The FT estimates Greek firms earned at least $3. 8 billion transporting 542 million barrels of Russian oil over three years.
Dynacom alone pocketed $915 million since July 2023. This isn’t all sanctions evasion.
Much of it is still legally permitted under the EU’s pathetic $44. 10 price cap.
Europe is literally subsidising the war machine that bombs our cities. Greek billionaires laugh all the way to the bank.
The price cap has failed. It’s time for a total ban on all European maritime services for Russian oil.
No transport, no insurance, no financing, no management, nothing. Audit every voyage.
Sanction the entire networks of owners, managers and enablers. Make this business toxic and unprofitable.
European security cannot keep being sold out for tanker profits. End this disgrace now.
Critical red flags sent to DC:
- 0/24 ballistic missiles intercepted Aug 5 amid total PAC-2/3 depletion
- NK delivers dozens of KN-23 launchers to Russia
- Russian enlistment drops 30%; 500k post-Sept mobilization eyed
- Kyiv targets 20M drones/yr & pushes Project FREYJA
@ralexdc Colby just told the world the US is done trying to change regimes. Fine. But denial posture only works if allies have the means to deny. Ukraine is the test case: give us the long-range weapons and air defense, and we will deny moscovia everything.
I have always found the profound need of Russian chauvinists to be loved pathetic. Even successful, modernizing empires, such as the British and the American ones, weren't and aren't very popular, and the Russian Empire was never one of these. If a European nation had the misfortune of being ruled by either the Russian or the Ottoman Empire, it found itself left in the dust of history when it finally managed to regain its freedom. Why anyone would love an empire that pulls him down instead of launching him forward is anyone's guess.