Sofort nachdem die Videos von "Alles dichtmachen!" online gehen, erhält Jan Josef Liefers einen Anruf von einem Journalisten von "Correctiv". Er müsse sein Video löschen. Oder sofort widerrufen. Er könne sich nicht vorstellen, was sonst losgehen würde. So kam es dann. Liefers erwähnt den "Tagesspiegel" und den "Spiegel" als Medien, die nach möglichen Verbindungen zu rechtsextremen Kreisen bei ihm gesucht hätten. Interessant. Jeder kann sich mal verrennen. Aber manche Medien versuchen ihre Rolle in der Pandemie aufzuarbeiten. Andere tun so, als sei nichts gewesen. Liefers erzählt das übrigens in der hörenswerten Podcastfolge im "Hotel Matze". In seinem Video 2021 kritisierte Liefers die Rolle der Medien und sagte: „Verzweifeln Sie ruhig, aber zweifeln Sie nicht.“ Bei Matze Hielscher sagt er: "Ich würde es wieder tun."
@Kasastch@UlfKollwitz@BERLINER1404 Nicht unbedingt. Wenn es das Ziel ist, den Ur-Einwohnern ans Bein zu pissen, dann ist das das ultimative Erfolgsmodell.
@MathiasMarkert Hm, also ist der Herr entweder so kaltschnäuzig, junge Menschen achselzuckend einem lebensgefährlichen Risiko in Kriegsgebieten auszusetzen, oder er weiß genau, dass es dort nicht so gefährlich ist wie immer dargestellt...
»Es ist völlig irrelevant, wie viele der 1,6 Milliarden Muslime sich in die Luft gesprengt haben. So, wie es irrelevant ist, wie viele Deutsche ein Parteibuch der NSDAP hatten. Oder wie viele als IM der Stasi zugearbeitet haben. Das Einzige, worauf es ankommt, ist, dass so gut wie alle, die sich in die Luft gesprengt haben und dabei andere mitgenommen haben, es mit dem Ruf „Allahu akbar!“ taten. Oder fällt Ihnen einer ein, der „Gelobt sei Jesus Christus!“ oder „Baruch ha’Schem!“ gerufen hat, während er die Leine zog? Es ist mir übrigens völlig egal, seit wann in islamischen Ländern gesteinigt wird. Es zählt nur, dass es heute gemacht wird, in Anwesenheit von Menschen, die mit einem Bein in der Barbarei und mit dem anderen in der Moderne stehen und die Steinigungen mit ihren Handys filmen.
Ich verweigere jede Art von Verständnis für diese Art von Kultur. Ich will sie auch nicht importieren. Ich will keine Debatten führen über Kopftücher im öffentlichen Dienst, über Schwimmunterricht für Mädchen, über Männer, die Frauen keine Hand geben wollen, über Schweinefleisch in Kantinen und „kultursensible Pflege“ in Krankenhäusern. Und auch nicht darüber, wie viel Islam im Islamismus steckt. Ich will auch nicht genötigt werden, mich mit dem Koran zu beschäftigen, weder von weiß gewandeten Salafisten in der Wilmersdorfer Straße noch von Ihnen. Bleiben Sie bei Ihrer Wertschätzung für das „klassische islamische Recht“, das offenbar von den Kolonialherren versaut wurde. Und sobald Sie den Islam gefunden haben, der mit Demokratie kompatibel ist, sagen Sie mir bitte Bescheid.«
Henryk M. Broder im Streitgespräch mit Eva Marie Kogel, WELT, 20. 07. 2016. Quelle im ersten Kommentar.
@Michael70911144@AfD_SLT Armer Michael... Da hat er vor einer Stunde mal so richtig einen raus gehauen, und dann kein einziges Like. Nicht einmal einer seiner überwiegend leicht bekleideten "Followerinnen" gefällt das. 🤗
@fcunion_es Union hat ein gutes Spiel gemacht, ist aber trotzdem die einzige Mannschaft der Bundesliga, die in der laufenden Saison BEIDE Spiele gegen den VfL Wolfsburg verloren hat.
@lucas_0e @NIKLASK05@fcunion @arsenalsmccabe Das man das sollte oder nicht, ist aber Deine Meinung. Und Deine Meinung ist nicht die der ganzen Welt.
Merkst Du selbst, oder?
@fcunion Da hat sie vollkommen recht. Da war viel Pech dabei. Der Auftritt der Mannschaft an sich ear völlig okay.
Es ist nicht die Schuld der Trainerin, dass Union die einzige Mannschaft der Bundesliga ist, die in der laufenden Saison BEIDE Spiele gegen den VfL Wolfsburg verloren hat. 🤗