„Ein Mann, der seinen Träumen durch Zeiten und Epochen hinterherjagt – derselbe Mensch in drei unterschiedlichen Leben. Wie bin ich geworden, der ich bin? Warum ist der Mensch zerrissen zwischen der Sehnsucht nach Ferne, dem Anderen – und der nach Heimat?“
Morgen erscheint »Sehnsucht«, der neue Roman von Szczepan Twardoch. Doch während zu »Kälte« und »Die Nulllinie« bereits Tage vor dem Erscheinungstermin zahlreiche Rezensionen online waren, scheint diesmal Ebbe zu herrschen.
Kurios.
Götz Kubitschek im Gespräch. Nächsten Sonntag, 21.06., ab 8 Uhr auf https://t.co/hz9H9dRKEO, https://t.co/uzFRcsXNVO und YouTube!
Alle Interviews der Weltwoche finden Sie hier: https://t.co/qsw20mGkMG
17. Juni 1953 — Volksaufstand für Freiheit und Einheit!
Hunderttausende Deutsche gingen in der DDR auf die Straße: für soziale Gerechtigkeit und nationale Einheit, gegen Arbeitsdiktatur und sowjetische Besatzung.
Der Aufstand wurde rasch niedergeschlagen, 55 Menschen kamen zu Tode, 15.000 wurden DDR-weit verhaftet. Ohne Hilfe von außen blieb man chancenlos.
Dennoch: Der 17. Juni 1953 zeigt, dass die Deutschen eine unglaubliche Wucht entfalten können, wenn soziale und patriotische Fragen aufeinandertreffen.
Wir gedenken heute der Toten von einst und ehren ihr Vermächtnis.
Musk hat mit X ein kleines Biotop der vermeintlichen Meinungsfreiheit geschaffen und teilt ab und zu sinnvolle Beiträge.
Dass ein Billionär (!) über eine solche politische Macht verfügt, muss jedoch immer kritisiert werden. Genauso wie diese perverse Konzentration von Reichtum.
@Kranzschwinger@holzraspler Ich erinnere dabei gern an den legendären Lachanfall von @FrankFranz beim Erläutern des Halben-Doppelweck, ausgelöst durch das Fleischkäsebrötchen von Globus.
@Kranzschwinger@holzraspler Ich erinnere dabei gern an den legendären Lachanfall von @FrankFranz beim Erläutern des Halben-Doppelweck, ausgelöst durch das Fleischkäsebrötchen von Globus.
Servicetweet:
Wenn der kapitalistische liberal-multiethnische Staat sich nur noch durch Repression selbst erhalten kann und sich dabei immer eindeutiger mit Klauen und Zähnen gegen das Volk wendet, dann ist das kein »Faschismus«.
Das Verständnis von Begriffen ist die Grundlage jeder sinnvollen politischen Betätigung.
Nachdenken. Danke.
Unser neues "Literarisches Trio" ist da!
Ja, es kam am Ende zum richtigen Zoff (verdient😠), aber ich will betonen, daß wir alle immer noch sehr, sehr gut befreundet sind!
https://t.co/79vE5SY7S2
@mrs_CROWI_EY@GrandmasterFleg Das IMPP wird sich dazu bestimmt was originelles ausdenken („Welche Märchenfiguren zeigen am wenigsten keine klinische Anzeichen eines fetalen Alkoholsyndroms: A: Der Struwelpeter, B: Die 7 Zwerge, C: Max und Moritz, D: Hans Guck‘ in die Luft, E: Dornröschen?“)
mit dem offensichtlichen Zweck, von ihrer eigenen Schuld, ihrem eigenen moralischen Versagen und ihrem Verrat am eigenen Volk abzulenken.
Ansonsten ist kein politischer Ausweg aus diesem menschengemachten Alptraum möglich.“
Zitat Lichtmesz: „Irgendwann muß der Tag kommen, an dem die Mehrheit der weißen Briten das “Rassismus”-Gekreische ihrer herrschenden Eliten als fadenscheiniges Mittel durchschaut,…
„Diese kulturelle Transformation (Anm.: die vorherrschende Hegemonie der USA) kritisch zu sehen, bedeutet mitnichten Antiamerikaner zu sein, sondern gewachsene Völker und ihre Kulturen als etwas Bewahrenswertes zu achten.“
Die Stellensucher des Establishments haben aus meinem zweieinhalbstündigen Gespräch mit R. Köppel die »deutsch sprechenden Amerikaner« extrahiert und skandalisiert. Im Gespräch wies ich darauf hin, daß die Aussage nicht von mir stammt. Ich ordnete sie ein in die Frage nach (west-) deutschen Ersatzidentitäten, die sich auf die EU bzw. die USA beziehen. Daß die deutsche Identität gestört und ihre Regeneration die Grundbedingung für einen Neustart ist, dürfte in der AfD und weit darüber hinaus Konsens sein. Diese neue deutsche Identität muß eine Identität der Mitte sein, die Identität eines Brückenbauers zwischen West und Ost.
Im »Weltwoche«-Gespräch formuliere ich genau diese Position. Kritische Stellungnahmen aus der eigenen Partei, die sich lediglich auf die verkürzte Aussage der etablierten Medien bezogen und wahrscheinlich in Unkenntnis des Interviews getätigt wurden, bedauere ich ausdrücklich. Sie lassen die Abgeklärtheit vermissen, die wir uns nach 13 Jahren angeeignet haben müßten. Abschließend: Es gibt deutsch, französisch, schwedisch usw. sprechende »Amerikaner«. Sie sind Ergebnis der kulturellen Hegemonie der USA, die zum großem Teil auf der Anziehungskraft ihres Lebensstils fußt.
Diese kulturelle Transformation kritisch zu sehen, bedeutet mitnichten Antiamerikaner zu sein, sondern gewachsene Völker und ihre Kulturen als etwas Bewahrenswertes zu achten.
https://t.co/a7OCT8lI9d
@EKositza@IB_Europa Die Programmpunkte haben Potential, zumindest, wenn sie von den richtigen vorgetragen werden; ich sehe da ein neu aufgelegtes Literaturgespräch von Lehnert und Kubitschjek zum Mohler-Punkt, den Verlag @Jungeuropa_2016 zum Europa-Punkt, das @BHLoschwitz zum Belletristik-Punkt..