@lavie_encode These are the only correct answers when SB asks me: what? U want 50€ for this short story? AND THAT EVRY TIME U SELLIT? U must br
Kidding?
Ahhh... Nope?!?
Writing this sstry costed a pretty good part of myliftime so this is FCKNG cheap, dick head!!!
Die nächste Hitzewelle wird erwartet, noch brutaler, noch gefährlicher, noch tödlicher — und diese Regierung steht da wie ein gelangweilter Wettermoderator und verkündet mit steinerner Gleichgültigkeit, dass man „leider kein Geld für Klimaanlagen oder Schutzmaßnahmen“ habe.Und dann kommt der Gipfel des Zynismus: Es liege ja am Wetter, und das könne man nicht ändern.Ach wirklich? Das Wetter kann man nicht ändern? Was für eine geniale Erkenntnis! Dann brauchen wir natürlich auch keine Klimaanlagen, keine kühlen Räume, keine Schutzkonzepte, keine Unterstützung für Pflegeheime, Krankenhäuser oder Menschen, die in überhitzten Wohnungen fast kollabieren.Wenn man das Wetter nicht ändern kann, dann kann man ja gleich alles lassen. Dann kann man auch gleich Rettungsdienste, Pflegekräfte und Krankenhäuser im Stich lassen. Dann kann man auch gleich die Bevölkerung braten lassen wie ein Stück Fleisch auf dem Grill.Diese Logik ist so absurd, dass man lachen müsste — wenn sie nicht lebensgefährlich wäre.Eine Regierung, die Hitzegefahren mit einem meteorologischen Schulterzucken abtut, die sagt „Wir können das Wetter nicht ändern“ und daraus ableitet, dass man gar nichts tun muss, hat ihren Auftrag verloren.Dann soll sie sich zum Teufel scheren, statt die Menschen mit diesem zynischen Wetter‑Argument abzuspeisen.Hitze ist keine Meinung. Hitze ist eine Gefahr. Und wer das mit einem „Man kann das Wetter nicht ändern“ wegwischt, lässt die Bevölkerung bewusst im Stich.😡
Seit 1881 gibt es in Deutschland
Wetteraufzeichnung.
Von 1881-2000 gab es einen einzigen Tag, an dem 40 Grad oder mehr gemessen wurden.
In 119 Jahren ein Tag.
Von 2000-2025 gab es
9 solcher Tage.
In 25 Jahren 9 Tage.
Diese Woche gab es 4 Tage
mit 40 Grad.
In einer Woche 4 Tage.
@nico_hedged Mein Vater (damals 60), starb pünktlich einen Tag nach Eintreffen des Rentenbescheids.
Damals habe ich mir geschworen, dass es mir nicht so gehen wird.
Zwei Burn-outs später bin ich so gut wie arbeitsunfähig.
Femizid 🧵
#InBestenKreisen#FemizidWaisen#CoerciveControl#NötigendeKontrolle
Heute hat in der Schweiz der Prozess um den Femizid an Kristina begonnen, der Mutter von zwei sehr kleinen Töchtern. Ich habe bereits darüber geschrieben, der Fall ging wegen eines Küchenmixers durch die Schlagzeilen. Was Kristina und dem Fall in nichts gerecht wird.
Der Angeklagte sagt aus. Er beschreibt sich als geduldigen und hingebungsvollen Vater, der seine Frau über alles geliebt hat und aus Notwehr gehandelt haben will.
Kristina konnte eine Furie sein, behauptet er. Willkommen im Klischee. Sie sei mit einem Messer auf ihn losgegangen, habe sogar damit zugestochen. Bitte schaut Euch das Photo des Paares an. Der Mann war durchtrainiert und wird ca. das Doppelte auf die Waage gebracht wie sie. Kristina war nicht dumm, es gibt viele Videos von ihr, die heute noch online sind. Diese zarten furiosen Frauen, die auf ihre gestandenen Männer losgehen, mit Messern - das ist die ewige Platte, die uns bei Femiziden abgespielt wird. Ich glaube keine Sekunde daran.
In diesem konkreten Fall wurde der Angeklagte zeitnah von einem Gerichtsmediziner untersucht, der nicht die geringste Spur einer Messerverletzung gefunden hat. Willkommen in der Welt der kontrollierenden Manipulatoren - Fakten zählen nie so viel wie ihr Wort. Das ist heilig.
Auf die Frage, ob nicht der Wunsch Kristinas, sich zu trennen, Auslöser der Tat war, besteht er darauf: Kristina habe sich nie trennen wollen. Sie haben rund zwei Jahre nach der Hochzeit eine Paartherapie gemacht. Und erneut eine, als er sie umgebracht hat. Das Problem an der Paartherapie war wohl, dass er entweder gar nicht aufgetaucht ist, oder die Therapie vorzeitig verlassen hat. Eventuell war das Problem, dass er zu oft nicht hören wollte, dass Kristina sich trennen wollte.
Nächstes Kapitel: Das Geld. Er ist wohlhabend, woher auch immer das Geld stammen mag. Am Ende sei Kristina nicht mehr auf seine Friedensangebote eingegangen, weil ihr bewusst gewesen sei, dass sie viel Geld erhalten könnte. Wodurch wohl, Monsieur? Er unterstellt ihr Habgier.
Und bringt dann den Beweis, wem es wirklich um Geld geht. Er habe 100.000 SFR auf das Konto seines Anwalts überwiesen, um dieses Geld Kristinas Familie zukommen zu lassen. Als Wiedergutmachung, egal wie das Gerichtsverfahren ausgeht.
Er wirft Kristina Habgier vor und will jetzt ihre Familie kaufen. Ich kann der Familie nur empfehlen, ihm diese 100.000 SFR ins Gesicht zu werfen. Vor allem nach allem, was er ihnen am Mordtag angetan hat. Dazu später die Details. Sein „großzügiges“ Angebot - damit will er beweisen, dass es Kristinas Familie um „sein“ Geld geht. Wo immer das herkommt. Tappt nicht in diese Falle.
Weiteres Kapital: Kristina war laut ihm eine schlechte Mutter. Er hat die Töchter versorgt, sich um sie gekümmert, Kristina habe ab und zu einen Mami-Tag zelebriert.
Yes, werter Heldenvater, das erklärt ganz sicher, wie sich der Mordtag abgespielt hat. Als Kristina die Töchter nicht in der Kita abgeholt hat, wen haben die angerufen? Kristinas Eltern.
⬇️
My dad spent years calling me stupid.
A doctor proved him wrong in front of 30 relatives.
My whole childhood, my dad said I had “selective hearing.”
Said I was lazy.
Said I didn’t pay attention.
Said I ignored people on purpose.
If I missed my name being called, I got punished.
If I answered the wrong question, I got mocked.
If I said “what?” too many times, I got screamed at.
Teachers thought I had attention issues.
My dad said no.
“There’s nothing wrong with her. She just doesn’t listen.”
So I spent 18 years believing I was stupid.
At a family anniversary dinner, I answered something wrong again and my dad did what he always did.
Laughed.
Mocked me.
Turned me into the joke.
But my aunt was there. She’s a doctor.
She sat next to me, asked me a few questions, then handed me her earbuds and ran a quick hearing test.
Two minutes later, she stood up and asked my dad:
“How long has she had hearing loss?”
He laughed.
“She doesn’t have hearing loss. She just doesn’t pay attention.”
My aunt looked him dead in the face and said,
“She has significant hearing loss in both ears. Probably since childhood.
She wasn’t ignoring you. She literally could not hear you.
You spent 18 years punishing her for a disability.”
Thirty relatives went silent.
I looked at my dad and said,
You didn’t want answers. You just wanted someone to blame.
An elderly lady did her shopping and, upon returning to her car, found four males in the act of leaving with her vehicle. She dropped her shopping bags and drew her handgun, proceeding to scream at the top of her lungs, “I have a gun, and I know how to use it! Get out of the car!”.
The four men didn't wait for a second threat. They got out and ran like mad. The lady, somewhat shaken, then proceeded to load her shopping bags into the back of the car and got into the driver’s seat. She was so shaken that she could not get her key into the ignition. She tried and tried, and then she realized why. It was for the same reason she had wondered why there was a football, a Frisbee, and two 12-packs of beer in the front seat. A few minutes later, she found her own car parked four or five spaces farther down. She loaded her bags into the car and drove to the police station to report her mistake. The sergeant to whom she told the story couldn't stop laughing. He pointed to the other end of the counter, where four pale men were reporting a carjacking by a mad, elderly woman described as white, less than five feet tall, glasses, curly white hair, and carrying a large handgun. No charges were filed.
Femizid
#VielZuJung
Celeste durfte keine 15 Jahre alt werden. Ihre Überreste wurden letzten September im Kofferraum des Teslas eines Rap-Stars völlig verwest aufgefunden.
Es gibt Momente, die sind selten, aber da könnte ich Ermittler für ihre Arbeit umarmen. Und das gestern war so einer.
Die Ermittler und der Staatsanwalt haben seit letztem September eine Menge Kritik eingesteckt, standen unter enormen Druck. Ich habe ihnen vertraut. Warum - darauf werde ich in Zukunft achten. Es war ein Bauchgefühl.
In diesen Fällen gibt es die Hinterbliebenen (mit Anwälten), den Tatverdächtigen (mit Anwälten), die Ermittler, den Staatsanwalt und jede Menge Journalisten.
Journalisten werden gefüttert oder nicht. In diesem konkreten Fall wurden sie offensichtlich von Seiten des Tatverdächtigen gefüttert. Die Ermittler und Staatsanwaltschaft haben sich bedeckt gehalten.
Bis jetzt. Die Pressekonferenz war beeindruckend, dem Mann droht die Todesstrafe.
Ermittler und Staatsanwalt haben in monatelanger Ameisenarbeit gerichtsfeste Beweise zusammen getragen. Und nicht, wie es leider zu oft passiert, belastende Details an die Presse durchgestochen. Damit die Anwälte (er hat natürlich zwei Frauen engagiert) die Beweise öffentlich verreissen können, bevor sie vor Gericht landen.
Die Medien gingen so weit zu behaupten, Staatsanwalt und Ermittler seien zerstritten. Forget it, sie haben an Celeste und ihre Familie gedacht, haben in aller Ruhe gearbeitet, damit die Beweise gerichtsfest verwendet werden können. Und dafür jede Menge Kritik eingesteckt.
Es ist dieser Tage selten, dass ich Vertrauen habe. In diesem Fall habe ich Vertrauen, dass die Familie von Celeste Gerechtigkeit erfahren werden. Dass sie eine juristische Wahrheit erfahren werden. Das einzige, was ihnen heute noch bleibt.
RIP Celeste 🥀
Femizid
Pädokriminalität
Inzest
Dieser Fall ist wirklich zeitlich und faktisch schwer auf die Reihe zu bekommen.
2016 wird Anne, Mutter einer Tochter, mit einem Jagdgewehr erschossen aufgefunden. Sie sei depressiv gewesen, Suizid.
Seit 2020 wird gegen ihren Mann Bruno ermittelt, es bestehen Zweifel am Suizid.
2025 erstattet die Tochter der beiden Anzeige gegen ihren Vater. Er habe sie sexuell missbraucht, seit sie 4 Jahre alt war. Zunächst mit Finger-Penetrationen, später fand er, sie sei alt genug, sexuell von ihm erzogen zu werden.
Er bestreitet diese Vorwürfe nicht, er sei in seine Tochter verliebt gewesen.
Jetzt müssen wir rückwärts in der Timeline marschieren. Denn die Tochter hatte den Vater schon einmal angezeigt. Wurde daraufhin aus der Familie genommen. Kam zwei Monate nach dem Tod ihrer Mutter zurück zum Vater, der sie erneut fast täglich vergewaltigt hat.
Wenn ich es Recht verstehe, wird der Mutter die Tochter weg genommen. Vater erschießt Mutter, erklärt es als Suizid (bitte nicht wegen falscher Anschuldigungen der Tochter) und zur Belohnung erhält er seine Tochter zurück.
Es kommt aber noch besser. Nach der erneuten Anzeige der Tochter, deren Inhalt er nicht bestreitet, wurde er letzten Dezember in U-Haft genommen. Er hat einen Antrag auf Entlassung gestellt, weil er nicht für andere gefährlich sei und keinen Kontakt mehr zur Tochter hat.
Er. ist. wieder. in. Freiheit.
Weil X meine Tweets, die ich an meine Sammel-🧵 zur Erderwärmung anhänge binnen 24 Stunden meist keinen 100 Account zeigt und meinen allermeisten Followern nie zeigt, teile ich diesen Tweet noch einmal extra.
Hoffentlich wird er so gesehen und geteilt.
🙏🏻
@DieGrueneFrau Jennifer, ich will deinen Post nicht kritisieren, das ist schon richtig, was da drin steht.
Aber:
🇧🇪 Das ist die Flagge von BELGIEN
🇩🇪 Das ist die Flagge von Deutschland.
Nur so als Hinweis.
Heute mal etwas mehr Text als sonst.
Aber keine Sorge: kein Roman, sondern ein kleines, bitteres Märchen über dieses Land, seine alten Verwalter und warum ausgerechnet jene wieder Macht bekommen, die oft keine Hilfe bringen, wenn es ernst wird.
Vielleicht nehmt ihr euch die Minuten. Es lohnt sich.
Teil 1/3 – Das Land im Dämmerschlaf
Es war einmal ein Land, das sich für stabil hielt, obwohl es längst nur noch im Dämmerschlaf lag.
Die Lichter brannten noch.
Die Straßen waren da.
Die Fabriken liefen.
Und weil nicht alles sofort zerfiel, nannte man das gute Regierung.
In Wahrheit war es Stillstand mit sauberer Fassade.
Probleme wurden vertagt, Abhängigkeiten schöngeredet, Zukunft auf später verschoben.
Sechzehn Jahre lang wurde dieses Land nicht gestaltet, sondern eingelullt.
Dann kam eine neue Regierung.
Nicht perfekt.
Nicht harmonisch.
Aber sie übernahm ein Haus, das von außen ordentlich wirkte und innen längst morsch war.
Und kaum hatte sie begonnen, brach im Osten der Wahnsinn los.
Ein Zarendarsteller überfiel die Ukraine.
Plötzlich zeigte sich, wie teuer die Bequemlichkeit der Vorjahre wirklich war.
Energie wurde zur Waffe.
Preise explodierten.
Wärme wurde zur Sorge.
Strom zur Last.
Sicherheit zur offenen Rechnung.
Da merkten viele zum ersten Mal:
Ein Land ist nicht erst in der Krise, wenn das Licht ausgeht.
Sondern schon dann, wenn es merkt, dass es seine Sicherheit an billige Illusionen verkauft hat.
Digitale sexuelle Gewalt und
Gisèle Pelicot
Auszug aus ihrem Buch:
„Es wurde für den nächsten Vormittag die Vorführung einer Sequenz gefordert, in der »Madame Pelicot an ihrem Mann eine Fellatio vornimmt«, sowie einer anderen, die »eine erotische Szene zu dritt« zeigte, damit sollte bewiesen werden, dass ich sehr wohl bei Bewusstsein war, als mein Mann diese Aufnahmen machte. Meine Anwälte und ich fragten uns erneut, um welche Videos es sich handeln könnte. Ich machte den beiden unmissverständlich klar, dass ich niemals meine Einwilligung dazu erteilt hatte, mich bei sexuellen Handlungen filmen zu lassen. Ratlos gingen wir schlafen.
Gegen ein Uhr morgens klopfte Florian, der gerade für ein paar Tage zurückgekommen war, bei mir an und sagte, Stéphane und Antoine wollten mich dringend sprechen, sie seien schon im Videocall. Ich richtete mich auf, stopfte mir ein paar Kissen in den Rücken, strich mein Haar zurück, und schon tauchten die beiden Jungs auf meinem Screen auf, mit müden Gesichtern, und teilten mir mit, Stéphanes Mitarbeiter Morgane und Adrien hätten die beiden fraglichen Videos gefunden. »Dürfen wir sie Ihnen zeigen? Sie müssen uns unbedingt die Wahrheit sagen, Gisèle.«
Und dann erschien eine Großaufnahme eindeutigen Inhalts. »Sehen Sie genau hin! Sind Sie das, Gisèle?« Die Frau hatte die gleiche Haarfarbe wie ich. Aber nicht meine »Himmelfahrtsnase«, wie eine Journalistin mich einmal beschrieben hatte. Und es war nicht mein Schlafzimmer. Nicht mein Hund in diesem Bilderrahmen. Nein, das war nicht ich.
Schon sprachen meine Anwälte den nächsten Screenshot an, offenbar dieselbe Frau, nackt auf einer Schaukel in unserer Garage in Mazan. »Na los, Stéphane, zeigen Sie mir das Bild, wenn wir schon dabei sind.« Es war tatsächlich unsere alte Garage. Die Frau trug den gleichen Haarschnitt wie ich, aber sie war etwas rundlicher, auch jünger, und sie hatte nach wie vor nicht meine Nase.
Nach einem Zoom auf ihren Bauch waren schließlich alle überzeugt: Im Gegensatz zu mir hatte sie kein Muttermal über dem Bauchnabel. Wir lachten vor Erleichterung, Jean-Loup und ich in unserem Bett, die Anwälte in ihrem Hotel. Danach konnten wir alle beruhigt einschlafen, auch wenn die Nacht kurz werden sollte.
Der Wecker klingelte wie jeden Morgen um Viertel vor sechs. Ich nahm mir die Zeit, in Ruhe zu frühstücken und mich zurechtzumachen. Je mehr die Gegenseite meine Eleganz hervorhob, um dem Gericht zu verstehen zu geben, hätte ich wirklich gelitten, würde mir dafür die Kraft fehlen, desto mehr achtete ich auf mein Äußeres.
Kurz vor Beginn der Verhandlung zogen wir uns in den kleinen Ruheraum zurück, der für uns reserviert war. Stéphane wollte unbedingt mein Muttermal fotografieren. Also hakte ich meine Hose auf und schob die Bluse hoch. Was für eine verrückte Art, den Tag anzufangen.
Während der Verhandlung wurden die Videos zwar vorgeführt, aber sie waren nicht von Belang, da zweifelsfrei festgestellt werden konnte, dass es sich bei der Frau in diesen Aufnahmen nicht um mich handelte. Als Dominique dazu befragt wurde, erklärte er, diese Person, die mir ähnelte, heiße Nadine, sie und ihr Mann praktizierten gern Partnertausch, und er habe sich manchmal mit ihr getroffen, während ich meine Enkel im Pariser Umland hütete. Und er fügte hinzu, dass sich zwei seiner Mitangeklagten ebenfalls in der Garage befanden. Ihre Namen nannte er nicht.
Diese Frau, die da nackt auf der Schaukel stand, mit verbundenen Augen, die Hände an die Seile gekettet, war im Grunde die Einzige, die aus freien Stücken in diesen schmierigen Videos mitspielte, die Dominique so eifrig sammelte und teilte. Mir erschien sie zugleich wie ausgeliefert, diesen feisten Männern ausgeliefert, die um sie herumschlichen.“
Ende des Zitats.
⬇️
Fast alles falsch
#Noelia hat ein einziges Interview gegeben, dass kürzlich auf Antena3 ausgestrahlt wurde.
Ich kenne es.
Ich habe es gesehen.
Ich bin Spanierin und Spanisch ist meine Muttersprache.
@MartinSellner_ verbreitet Lügen - nichts Neues - um wie gewohnt gegen Migranten und Geflüchtete zu hetzen.
Die Herkunft der Vergewaltiger ist nicht bekannt, weil sie es weder erwähnt noch angezeigt hat.
Sie ist in einer Diskothek vergewaltigt worden und vorher im Schlaf unter Schlafmedikation von ihrem Exfreund.
Weder in der Einrichtung, noch "wieder und wieder".
Sie musste täglich aufgrund der neuralgischen Schmerzen Morphium und Fentanyl nehmen. Keine Aussicht auf Besserung. Die Sterbehilfe wurde ihr 2024 zugesagt und der rechtsextreme Fundi-Vater hat dafür gesorgt, dass sie zwei Jahre lang weiterleiden musste. Einziger Kontakt: juristisch. Kein Interesse an der Tochter, keine Anrufe, nichts...sogar die Beerdigungskosten hat er schon im voraus verweigert. Erst in letzter Instanz in Straßburg hat er aufgegeben.
Ich hoffe, Sellner, deine Mutter muss nicht mehr mit ansehen, was sie Misratenes auf die Welt gebracht hat.
Ihr pietätlosen Unmenschen kennt keine Grenzen.
Ich wünsche euch nichts Gutes.
Was lernen wir wieder?
Das Problem und die Täter sind: Männer
bzw. Figuren, die sich für welche halten
Oh je, das kann nicht wahr sein.
Seit Freitag sind Gendarmen mit Spürhunden und Wärmebildkameras in zwei idyllischen Orten im französischen Südwesten unterwegs.
Vermisst wurden zunächst eine Mutter mit ihrem 13-jährigen Sohn. Spurlos verschwunden. Der Ex-Partner und Vater des Sohnes geriet schnell in Verdacht, er lebt mit neuer Partnerin und gemeinsamen Kind nur 9 Minuten entfernt.
Und auch dort - alle spurlos verschwunden.
Der Ex-Polizist und -Rugbyspieler war verurteilt worden, weil er die erste verschwundene Frau mit dem Messer verletzt hatte. Er war einer dieser Väterrechtler, der in den Sozialen Medien und auf youtube behauptete, in Wahrheit habe seine Ex ihn mit dem Messer verletzt. Er demonstrierte gemeinsam mit anderen Vätern vor Rathäusern und Gerichten, weil er das Sorgerecht für seinen Sohn haben wollte. Der sei bei seiner Mutter in großer Gefahr.
Jetzt werden zwei Mütter und zwei Kinder vermisst.
Die Orte befindet sich genau zwischen der Region, in der Justine vier Tage lang gesucht wurde, deren Mörder gestern verurteilt worden ist. Und der Region, in der Delphine vermisst wird, deren Mann letztes Jahr wegen ihres Mordes verurteilt wurde. Delphine wurde nie gefunden.
Die Behörden befürchten das Schlimmste.
Mir fehlen die Worte dafür, wie schlimm das ist, was Collien Fernandes passiert ist. Ihr mutiger Schritt an die Öffentlichkeit, zeigt Betroffenen, dass sie nicht allein, geschweige denn Schuld sind ❤️ Das Ganze hat System. Die Scham muss die Seiten wechseln. Und wir müssen Gesetzeslücken schließen, die Frauen schutzlos zurück lassen.