Der kleine Umweg zur Glückseligkeit.
Step 1: Verplane jede freie Minute für kreatives Zeug.
Step 2: Erkämpfe dir Ruhephasen (streiche vorhaben, cancel Termine, Blocke einzelne Zeiten für Ruhe/Erholung/Freude)
Step 3: Genieße die Ruhephasen und die Flowphasen!
Social life
Standard: belanglosem Gequatsche und vmtl. gegenseitige Provokationen.
#Kreativcommunity: tiefgründige Gespräche und Philosophie über alte Griechen und Politik, sogar mit den jüngsten unter uns. 🤯🥰💙
@alexcio_ Das war die Weiterführung des Gedanken vom Vortag. In- oder Extrinsisch motiviert, man habt bei Herausforderungen immer die wahl sich ihnen zu stellen oder sie sogar zu genießen (solang man genug Ruhephasen hat).
Künstler*innen sind nicht selten introvertierte Menschen. Dabei ist es schön, dass gerade die #Kreativcommunity so freundlich und offen ist. Falls du noch Anschluss suchst: „Let‘s be Friends!“ 🤗
@alexcio_ Intrinsische Motivation is btw mein Lieblingsbegriff in der Pädagogik. Hätte ihn hiermit allerdings garnicht in Verbindung gebracht. Guter Punkt :) Kann man aber alles (neu)erlernen
Es gibt ja Menschen die sich über ein gutes Workout freuen. Andere freuen sich wenn sie n Buch schreiben müssen und wieder andere lieben halt riesige Zeichenaufgaben. Wenn diese Sichtweise allerdings selbstgemacht wäre, könnte man sich ja auf jede Herausforderung im Leben freuen.
Wusstet ihr, dass man etwas ca. 60 Tage lang durchhalten muss um es zu einer Gewohnheit zu machen? Also Gewohnheit, das bei dem der Körper von allein Lust drauf hat... Das was man so mühelos nebenher macht! Gewohnheit!
Kunst ist Leben!
Etwas zu kreieren bedeutet einen Teil seines Selbst zu verwirklichen. Erst in der Interaktion mit anderen erwacht diese Kreation dann zum Leben.